Eine gekonnt renovierte Fassade steigert den Wert der Immobilie

(Düsseldorf, den 12.07.2013) Eine gestrichene Fassade erfordert Pflege, um optimal zu Geltung zu kommen. „Alle zehn bis zwölf Jahre sollte sie überarbeitet werden“, rät Malermeister Thomas Adam aus Düsseldorf, „die Fassade bekommt dann eine Renovierungsbeschichtung und einen frischen Anstrich.“ Finden diesen Arbeiten nicht regelmäßig statt, ist schnell viel Kapital verspielt: Denn nach rund 20 Jahren ohne Pflege ist die Oberfläche so ruiniert, dass eine Komplett-Sanierung notwendig wird. „Vor allem innerstädtische Lagen sind eine Strapaze für Fassaden. Abgase, Feinstaub und Witterungseinflüsse setzen auch der besten Oberfläche irgendwann zu“, berichtet Adam, der das Familienunternehmen ADAM Malerei und Anstrich in der dritten Generation führt.

Die Renovierung einer Häuserfassade ist mehr als ein reines Farbauffrischen. „Die Farbe ist das nach außen Sichtbare“, betont Adam, „im Kern geht es jedoch um Substanzerhaltung.“ So kann zum Beispiel eine zu geringe Überdeckung von Beton dazu führen, dass sich Betonteile von der Oberfläche absprengen und eine poröse Oberfläche zurückbleibt. Durch diese dringt dann Feuchtigkeit ins Mauerwerk und führt zu Schäden – bis hin zu Schimmelbildung. Mietminderungen können eine unangenehme wirtschaftliche Folge sein. Hohe Sanierungskosten schließen sich an.

Mit ein bisschen Aufwand kann eine Fassade sogar deutlich gewinnen. „In den 70er und 80er Jahren wurde den Details wenig Aufmerksamkeit gewidmet“, schildert Adam, „da kam frische Farbe auf die Fassade – und fertig.“ Vielfach gingen dabei schöne Stuckverzierungen verloren. Diese lassen sich rekonstruieren. „Mit Hilfe alter Fotos und genauer Schilderungen der Eigentümer und langjähriger Mieter bekommen wir ein Bild, wie das Haus vor langer Zeit einmal ausgesehen hat. Dann können wir schmückende Elemente wie Stuckverzierungen und farbliche Absetzungen herausarbeiten und so den ursprünglichen Zustand des Hauses wieder herstellen“, erläutert Adam, dessen Unternehmen u.a. auch auf die Sanierung von Kirchen spezialisiert ist und demnächst sein 100-jähriges Bestehen feiert.

Die Rekonstruktion des historischen Zustandes ist eine der vielen Möglichkeiten, die Eigentümern oft gar nicht bekannt sind. Eine andere ist in besonders exponierten Lagen hilfreich: Es gibt heute spezielle Fassadenfarben, mit denen sich eine langfristige Verschandelung durch Graffiti-Schmierereien vermeiden lässt. Bis zu zehn Mal können die vermeintlichen Kunstwerke problemlos abgewaschen werden. Auch dunkle Fassadenfarben sind längst kein Tabu mehr. „Lange Zeit eigneten sich dunkle Farben nicht für Fassaden, da sie von Wind und Wetter ausgewaschen wurden und verblassten“, erklärt Adam, „heute sind dunkle Farben genauso beständig wie helle. Das eröffnet spannende Spielräume für die Gestaltung, soweit nicht im Einzelfall der Denkmalschutz Grenzen setzt.“

Viele Eigentümer möchten mit der Fassadenrenovierung gleich auch eine Wärmedämmung verbinden. „Das ist sehr gut machbar, doch nicht immer sinnvoll“, stellt Malermeister Adam klar. Besonders geeignet für eine solche Isolierung sind Wärmedämm-Verbundsysteme, bei denen von außen Isoliermaterial auf das Mauerwerk aufgebracht und entsprechend verkleidet wird. Je nach Bausubstanz kann es jedoch im Innenraum zur Schwitzwasserbildung kommen. Kritisch sind insoweit vor allem Altbauten, die dem Lärmschutz zuliebe über Fenster mit einer Dreifachverglasung verfügen. Hier muss sehr genau geprüft werden, welche Wärmedämmung den gewünschten Erfolg erzielt. Außerdem sollte ein unabhängiger Energieberater die Maßnahme auf ihre Förderfähigkeit hin prüfen. „Je nach Konstellation gibt es regionale Fördermittel oder einen besonders günstigen Kredit der KfW“, betont Adam.

Fassadengestaltung ist meist eine Frage des größeren Zusammenhangs. Die Nachbarhäuser spielen eine Rolle, das Straßenbild und der persönliche Geschmack. „Wenn eine Fassade schön ist, sollte man sie auch so gestalten, dass sie auffällt“, rät Farbenexperte Adam. Denn eine schöne Fassade entfaltet einen besonderen Wert, schafft Identifikation. Und das gilt nicht nur für den Eigentümer. Auch Mieter orientieren sich an der Wohn- und Lebensqualität. „Eine ansprechende Fassade kann ein wichtiges Argument sein, wenn es darum geht, neue Mieter zu finden“, weiß Adam aus der Praxis. Umso wichtiger ist es, sich von Fachleuten beraten zu lassen und kostenlose Angebote einzuholen. Die Qualität am Preis zu messen, ist für Laien oft schwierig. Viel mehr sagt da schon aus, wie genau das Angebot auf die konkrete Situation des Hauses und die Vorstellungen des Eigentümers eingeht.

Infos: www.maler-adam.de

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Die Firma ADAM ist ein innovativer Handwerksbetrieb mit fachlicher Tradition und Gespür für Gestaltung. 1914 von Maximilian Adam gegründet, ist das Unternehmen heute einer der ältesten Malerfachbetriebe Düsseldorfs und zugleich ein moderner Dienstleister. Alte Handwerkstechniken haben einen ebenso hohen Stellenwert wie der zeitgemäße Umgang mit hochwertigen Farben und anspruchsvollen Materialien. Basis des Erfolgs sind die Kunden, innovatives Denken, eine stete Qualität, wirtschaftliches Arbeiten und die Mitarbeiter.

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Vor allem innerstädtische Lagen sind eine Strapaze für Fassaden. Abgase, Feinstaub und Witterungseinflüsse setzen auch der besten Oberfläche irgendwann zu.
Thomas Adam, Geschäftsführer Fridolin Adam GmbH
Heute sind dunkle Farben genauso beständig wie helle. Das eröffnet spannende Spielräume für die Gestaltung.
Thomas Adam, Geschäftsführer Fridolin Adam GmbH
Eine ansprechende Fassade kann ein wichtiges Argument sein, wenn es darum geht, neue Mieter zu finden.
Thomas Adam, Geschäftsführer Fridolin Adam GmbH