Nissan erreicht mit Autoliv Produkten Rekordbewertung in Fahrzeugsicherheit

(Stockholm, 29. Mai 2007) --- Euro NCAP hat in seinem Verbraucherschutztest das beste Ergebnis für erwachsene Fahrzeuginsassen seit seinem Beginn vor über zehn Jahren bekannt gegeben. Das Fahrzeug, das diesen neuen Rekord in Punkto Sicherheit erreicht hat, ist der Nissan Qashqai. Autoliv Inc., – weltweit führender Hersteller von Sicherheitssystemen für Fahrzeuge – ist Hauptlieferant des Qashqai Sicherheitssystems und hat außerdem die Zulassungsversuche unterstützt. Der Qashqai hat in den strengen Euro NCAP Front-, Seiten- und Pfahlaufprallversuchen nahezu die maximale Punktzahl erreicht.

“Wir sind stolz darauf, an der Entwicklung teilgenommen zu haben, die Nissan zu diesem erfolgreichen Ergebnis für den Nissan Qashqai geführt hat. Wir sind überaus zufrieden mit dem Ergebnis dieser Zusammenarbeit,” sagt Jan Carlson, Autoliv Präsident und Chief Executive Officer.

“Die Basis für diese produktive Zusammenarbeit sind in erster Linie Nissan’s eigene Ansprüche und Bemühungen bezüglich Insassenschutz. Wir freuen uns, diese mit unseren innovativen Sicherheits-technologien unterstützen zu können”, schließt Carlson.

Autoliv beliefert den Nissan Qashqai mit Beifahrerairbag, Inflatable Curtains (einem Kopfschutzsystem für Seitenaufprall), mit dem Seitenairbagsystem für den Brustbereich sowie allen Sicherheitsgurten. Autoliv führte für Nissan außerdem Versuche zur Systemabstimmung durch und unterstützte den Automobilhersteller in der Entwicklungsphase.

Die Euro NCAP Klasse der kleinen Familienwagen hat in den vergangenen Jahren viele unterschiedliche Ergebnisse gesehen, von einem mäßigen 2 Sterne Ergebnis bis zu einigen hohen 5 Sterne Beurteilungen. Bis zum Qashqai hat jedoch noch nie ein Fahrzeug 37 Punkte für die Insassensicherheit bei Erwachsenen erhalten.

Die Frontal- und Seitenaufprallversuche von Euro NCAP überprüfen das Crashverhalten des Fahrzeuges. Sie untersuchen welche Verletzungen Fahrer oder Beifahrer durch baulich bedingte Deformierungen und Fahrzeugverzögerungen, ausgelöst durch den Unfall, davontragen könnten. Der Pfahlaufprall untersucht mögliche Kopfverletzungen.

Weiterführende Informationen:: www.euroncap.com und www.nissan-global.com

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