Die schönsten deutschen Ausflugsziele mit dem Auto

ichwillmeinautoloswerden.de kürt beliebte Ausflugsziele in 16 Bundesländern

Neuss, 09.05.2016 – www.ichwillmeinautoloswerden.de, eines der führenden Gebrauchtwagenportale in Deutschland, kürt die beliebtesten Ausflugsziele für Autofahrer in den 16 deutschen Bundesländern. Warme Sommertage laden dazu ein, zu zweit im Cabrio, als Familie im Kombi oder mit den besten Freunden im Wohnmobil raus in die Natur zu fahren und die interessantesten Ecken von Deutschland zu erkunden. Diese Ausflugsziele versprechen schöne Ausblicke und Landschaften und eignen sich besonders gut für einen Tages- oder Wochenendausflug mit dem Auto.

Foto: © shutterstock.com / epicstockmedia

Baden-Württemberg: Der Bodensee

Sicherlich gehört der Bodensee zu einem der schönsten Ausflugsziele in ganz Deutschland. Das liegt einerseits an seiner beeindruckenden Ausdehnung; immerhin ist er flächenmäßig der drittgrößte See Europas. Andererseits aber auch an den zahllosen schönen Ortschaften, die sich an seinen Ufern aneinanderreihen und zur Erholung einladen. Das Highlight des Bodensees ist die Insel Mainau. Sie kann mit dem Auto direkt von der Bundesstraße B33 und Landstraße L219 angefahren werden. Ein großer Parkplatz erwartet die mit dem Auto oder Wohnmobil angereisten Besucher. Für Elektroautos steht sogar eine Elektrotankstelle bereit. Im Navigationssystem einfach „Insel Mainau 1“ eingeben.

Bayern: Schloss Neuschwanstein

Was wäre Bayern ohne seine wunderschönen Schlösser? Das weltweit bekannteste, Schloss Neuschwanstein bei Hohenschwangau, gehört zu den schönsten Burganlagen der Welt und wurde zum Inbegriff des romantischen Märchenschlosses. Das überwältigende Schloss wurde von vielen Künstlern in ihren Arbeiten aufgegriffen und gilt als Vorlage für die Märchenschlösser in den Disney Freizeitparks. Von König Ludwig II. aus seinem eigenen Privatvermögen ab 1869 erbaut, ist Schloss Neuschwanstein noch heute eines der beliebtesten Ausflugsziele in Deutschland mit jährlich 1,5 Millionen Besuchern. Zu erreichen ist Schloss Neuschwanstein von Füssen aus über die B16 in Richtung Schwangau. In diesem Jahr wird fleißig auf der B17 gebaut, doch dank einer Umleitung ist das Schloss auch in den Sommermonaten gut zu erreichen. Das Schloss selbst kann nur im Rahmen einer Führung besucht werden. Die Tickets dafür gibt es im Ticket Center in Hohenschwangau.

Berlin: Teufelsberg

Für Berliner kein Geheimtipp mehr, doch nach wie vor faszinierend – den wohl schönsten Blick über die Hauptstadt bietet der Teufelsberg im Grunewald im Westen Berlins. Der Teufelsberg ist keine natürliche geologische Erhebung sondern ein Berg aus 25 Millionen Kubikmeter Trümmerschutt aus dem 2. Weltkrieg. Nach dem Krieg bauten die Alliierten eine Abhörstation auf dem nach dem nahegelegenen Teufelssee benannten Berg. Die Abhörstation wurde zur Ruine und ist heute aufgrund des morbiden Ambientes und der faszinierenden Lichtverhältnisse bei Fotokünstlern beliebt. Auf einer angrenzenden Erhebung kann man Paraglider und Drachenflieger beobachten. Mit dem Auto fährt man am besten bis zum Parkplatz an der Teufelsseechaussee. Von dort führt eine Holztreppe bis zum Aussichtsplateau.

Brandenburg: Parkanlage Schloss Sanssouci

Wer Besucher und Gäste in Brandenburg begeistern oder mit Familie und Freunden einen Ausflug machen möchte, fährt zur Parkanlage Schloss Sanssouci in Potsdam und genießt das,  vom preußischen König Friedrich II. nach eigenen Skizzen erbaute, Sommerschloss im Stil des Rokoko. In Filzschlappen kann man Schloss Sanssouci, das Orangerieschloss sowie das Neue Palais erkunden und taucht ein in die Gedankenwelt des großen Preußenkönigs. Die ländliche Idylle des Parks mit Weinbergterrasse, Windmühle, Springbrunnen und Fontänen ließ nicht nur den „Alten Fritz“ entspannen, noch heute finden Besucher des UNESCO Welterbes Erholung und Entspannung. Mit dem Auto parkt man am besten in der Tiefgarage am Luisenplatz, nur wenige Gehminuten vom Haupteingang zum Schlosspark entfernt.

Bremen: Universum Bremen

Es muss nicht immer Natur sein. Wenn das Wetter nicht mitspielt, lohnt sich eine Fahrt nach Bremen, um das spektakuläre Universum Bremen zu besuchen. Auf einer außergewöhnlichen Entdeckungstour in die Welt der Wissenschaft, verbindet das Erlebnismuseum die drei Themenbereiche Technik, Mensch und Natur gekonnt zu einem unvergesslichen Erlebnis für Groß und Klein. Auf 4.000 Quadratmeter Fläche kann an fast 250 Stationen angefasst, ausprobiert und erforscht werden. Multimediastationen helfen, Detailinformationen zu vermitteln. In der Nähe des Universums kann das Auto günstig geparkt werden, am besten am Universitätsparkplatz Bibliothekstraße oder Universitätsallee.

Hamburg: Planten un Blomen

Jeder Reiseführer spricht von einem Spaziergang an der Elbe. Wer Hamburg mit dem Auto besucht, sollte auch einen Blick in Hamburgs grüne Lunge wagen. Im „Planten un Blomen“ gibt es auf 45 Hektar weit mehr als Pflanzen und Blumen zu entdecken. Sommerliche Konzerte im Musikpavillon, Wasserlichtkonzerte auf dem Parksee, Schaugewächshäuser, Japanischer Garten mit Teehaus, Apothekergarten mit Heilpflanzen und Kräutern, Spielplätze und Liegewiesen zum Sonnenbaden machen den Park zum beliebten Ausflugsziel. 

Hessen: Wasserkuppe

Eines der schönsten Ausflugsziele für Autofahrer ist die Wasserkuppe, der höchste Berg Hessens, in der Rhön gelegen. In fast 950 Metern Höhe über dem Meeresspiegel können die Wagemutigen der Flugschule für Drachen- und Gleitschirmflieger und Segelflieger bestaunt werden. Das Segelflugmuseum bietet tiefere Einblicke in die Besonderheit des stillen Gleitens durch die Lüfte und wer selbst mutig genug ist, kann auf der 700 Meter langen Doppel-Sommerrodelbahn sogar im Wettrennen mit bis zu 40 km/h ins Tal sausen oder auf 8 verschiedenen Parcours in bis zu 8 Metern Höhe den Kletterwald erklimmen. Doch abgesehen von all den aufregenden Stationen, das Schönste ist doch der atemberaubende Blick von der Wasserkuppe über die Wiesen und Wälder der Rhön. Die Anfahrt zur Wasserkuppe erfolgt am besten über den Hochrhönring zwischen Gersfeld und Abtsroda / Poppenhausen. Parkmöglichkeiten gibt es direkt am Parkplatz Wasserkuppe oder Fuldaquelle. Von dort sind es nur wenige Gehminuten bis zum Gipfel und den zahlreichen Attraktionen.

Mecklenburg-Vorpommern: Müritz-Nationalpark

Natur pur. Der Müritz-Nationalpark, Teil der Mecklenburgischen Seenplatte, entstand bereits vor 12.000 Jahren durch eiszeitliches Schmelzwasser. Der größte Teil der Landschaft ist von Wald bedeckt. Wer mit seiner Familie einen deutschen „Urwald“ entdecken möchte, findet im Gebiet von Serrahn riesige Buchenwälder, die seit Jahrzehnten nicht mehr bewirtschaftet und sich selbst überlassen wurden. Das „UNESCO-Weltnaturerbe Serrahner Buchenwälder“ mit einer Fläche von 268 Hektar ist unbedingt eine Reise wert. Wer mit dem Auto kommt parkt am besten in Zinow, um auf dem Wald-Erlebnis-Pfad nach Serrahn zu laufen.

Niedersachsen: Weltvogelpark Walsrode

Wer hätte gedacht, dass Niedersachen den größten Vogelpark der Welt beheimatet? In Walsrode in der Lüneburger Heide warten auf 24 Hektar über 4.000 Vögel mit schillerndem Gefieder auf ihre Besucher. Auf einem 4 Kilometer langen Rundweg kann man vorbei an Teichanlagen, Bäumen und Pflanzen wandern und dem Zwitschern der Vögel lauschen. Für den Besuch sollte man zwischen vier und sechs Stunden einplanen. Der Park ist barrierefrei. Hunde dürfen leider nicht mit in den Park. Mit dem Auto ist der Vogelpark über die A27 oder A7 erreichbar. Im Navigationssystem einfach „Am Vogelpark, 29664 Walsrode“ eingeben.

Nordrhein-Westfalen: Zeche Zollverein in Essen

Eines der beeindruckendsten Ausflugsziele in Nordrhein-Westfalen ist das UNESCO-Welterbe „Zeche Zollverein“ in Essen, bekannt als „die schönste Zeche der Welt“. Die ehemals größte Steinkohlenzeche weltweit und größte Zentralkokerei in Europa war von 1851 bis 1986 aktives Steinkohlebergwerk und maßgebliche Grundlage für die Entwicklung der deutschen und gesamteuropäischen Wirtschaft. Die Zeche gilt als repräsentatives Beispiel für die Entwicklung der Schwerindustrie in Europa, so das Welterbekomittee. Am Denkmalpfad Zollverein kann der Weg der Kohle beschritten werden. Im Originalzustand belassen, erzählt die Zeche den Besuchern wie das schwarze Gold zu Tage gefördert, verarbeitet und abtransportiert wurde. Um die Zeche Zollverein mit dem Auto zu erreichen im Navigationssystem am besten „Fritz-Schupp-Allee“ eingeben.

Rheinland-Pfalz: Reichsburg Cochem

Die Straßen entlang der Mosel gehören zu den schönsten Autorouten Europas. Auch deshalb lohnt sich eine Autofahrt zur Reichsburg Cochem in Cochem an der Mosel. Die Gipfelburg, die im Mittelalter als Zollburg diente, wurde vermutlich bereits im 12. Jahrhundert errichtet. Nach ihrer Zerstörung im 17. Jahrhundert, wurde sie aus privaten Mitteln wiederaufgebaut und war bis 1942 Sommerresidenz der Familie Ravené. Heute finden Besucher in der Burg ein Museum, das von März bis November besucht werden kann. Auch der Rittersaal lässt Besucher staunen. Am ersten Augustwochenende findet jedes Jahr ein dreitägiges Burgfest mit Ritterspielen statt. In den Sommermonaten lockt die „Geisterführung“ vor allem kleine Geisterjäger in die Burganlage. Wer die Reichsburg besuchen möchte, parkt am besten in Cochem und nimmt den Reichsburg Shuttle Bus.

Saarland: Aussichtspunkt Cloef mit Besucherterrasse

Wer das Saarland bereist, darf die Saarschleife nicht verpassen. Dieses atemberaubend schöne Naturwunder liegt zwischen Mettlach, Orscholz und Dreisbach und gilt als eines der schönsten Fotomotive des Saarlandes. Vom Aussichtspunkt „Cloef“ haben Besucher einen traumhaft schönen Blick über die Saarschleife. Bevor es weiter zu einem der zahlreichen Schlösser, Gärten oder Museen im Saarschleifenland geht, bieten Bistro und Restaurant im Cloef-Atrium Erholung und Stärkung. Gut Parken lässt es sich am Wanderparkplatz Cloefpfad (Orscholz), von wo aus sich der Aussichtspunkt auf die Saarschleife gut zu Fuß erreichen lässt.

Sachsen: Elbsandsteingebirge

Für Naturliebhaber und Kletterfreunde bietet Sachsen mit dem Elbsandsteingebirge eines der schönsten Naturwunder Deutschlands. Die bizarren Felsenformationen südöstlich von Dresden an der Elbe entstanden im Laufe von Jahrmillionen und sind europaweit eine geologische Besonderheit. Einen atemberaubenden Blick bieten diverse Aussichtspunkte der Festung Königstein, eine der größten Bergfestungen Europas, und die Basteibrücke bei Rathen. Wer die Basteibrücke entdecken will, fährt über Rathewalde oder Lohmen zum Parkplatz an der Zufahrt zur Bastei (3 km vor der Bastei). Von dort geht es entweder zu Fuß oder mit einem Pendelbus zur Bastei.

Sachsen-Anhalt: Wörlitzer Park

Der Wörlitzer Park, Teil des UNESCO-Welterbes „Dessau-Wörlitzer Gartenreich“, wurde zwischen 1769 und 1773 am Wörlitzer See angelegt und gilt als einer der größten deutschen Landschaftsparks nach englischem Vorbild. Im Wörlitzer Park bietet das Schloss Wörlitz, der Gründungsbau des deutschen Klassizismus, eine herrliche Kulisse für Ausflugsfotos. Der Park selbst überrascht Besucher mit künstlich angelegten Felsen, Grotten, Höhlengängen, Tunneln, der Felseninsel Stein und zahlreichen Brücken. Erreicht werden kann der Wörlitzer Park am besten mit dem Auto. Mit dem Navigationssystem sucht man nach „Erdmannsdorffstraße, 06785 Oranienbaum-Wörlitz“.

Schleswig-Holstein: St. Peter-Ording

Wer Schleswig-Holstein besucht, will Strand und Wellen und die wiederum findet man im schönen St. Peter-Ording an der Nordsee. 12 Kilometer langer, breiter, feinster Sandstrand, Dünen so weit das Auge reicht, Salzwiesen und ganz viel Platz zum Durchatmen. St. Peter Ording liegt auf der Halbinsel Eiderstedt mitten im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Familien mit Kindern schätzen den Strand bei Böhl, denn dort ist das Wasser sehr flach und ideal zum Planschen. Parkplätze gibt es dort auch direkt am Strand. Viel Action gibt es dagegen in St. Peter-Bad. Voll mit Geschäften und Cafés zieht dieser Strandabschnitt vor allem Strand- und Wassersportler an.

Thüringen: Wartburg

Die Wartburg bei Eisenach, seit 1999 UNESCO-Weltkulturerbe, ist eine der geschichtsträchtigsten deutschen Burgen aus der Zeit der Ludowinger. Unter dem Decknamen „Junker Jörg“ hielt sich der Reformator Martin Luther von 1521 bis 1522 auf der Burg versteckt und übersetzte das Neue Testament der Bibel in nur elf Wochen ins Deutsche. Auch Goethe ließ sich mehrfach von der Wartburg inspirieren. Das Lutherzimmer zählt neben dem Ritterbad und Festsaal zu den meistbesuchten Attraktionen der Burg. Ein Parkplatz befindet sich direkt am Fuß der Wartburg. Im Navigationssystem einfach das Sonderziel „Wartburg“ eingeben.

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