Gefragte grüne Haushaltgeräte von Electrolux

Auch beim Kühlen, Kochen, Spülen, Waschen und Trocknen ist Energieeffizienz das Gebot der Stunde. Die effizientesten Geräte sind heute markant besser punkto Strom- und Wasserverbrauch. Beim Kühlen und Gefrieren ist das Einsparpotenzial besondern gross. Die Anschaffung nachhaltiger Haushaltgeräte lohnt sich mittelfristig auch finanziell. Electrolux befasst sich schon seit vielen Jahren mit dem Thema.

Die Schweizer Haushalte verbrauchen 30% der gesamten Energie hierzulande. Dabei sind die durch Haushaltgeräte, Beleuchtung und die Haustechnik verursachten Stromkosten in einem gut gedämmten Wohngebäude meist deutlich höher als die Kosten für Heizung und Warmwasser. Eine nachhaltige Ausrichtung in der Anschaffung neuer Geräte schont nicht nur die Umwelt sondern auch das Portemonnaie der Hauseigentümer- bzw. der Mieterschaft. Dies umso mehr als die Strompreise in naher Zukunft ansteigen werden.

Elektrogerätehersteller wie Electrolux haben in den letzten Jahren intensive Anstrengungen unternommen, um ihre Produkte umweltfreundlicher zu gestalten. Im Vergleich zu 1980 verbrauchen die effizientesten Kühlschränke heute gerade noch ein Viertel des Stroms von damals. Noch grösser ist die Einsparung bei den Wäschetrocknern. Solche mit Wärmepumpen-Technologie brachte Electrolux bereits vor zehn Jahren auf den Markt.

Energieetikette als Orientierungshilfe
Doch wie findet man sich im Dschungel der Anbieter und Produkte zurecht?
Orientierungshilfe bietet die Energieetikette, die für Produkte zum Kühlen, Kochen, Spülen, Waschen und Trocknen seit 2002 auch hierzulande obligatorisch ist. Die Skala reicht von A (grün) für die besten Geräte bis zu G (rot) für die schlechtesten. Bei bestimmten Geräten wie den Kühl- und Gefriergeräten, den Waschmaschinen sowie den Geschirrspülern ist inzwischen A+++ der beste Wert. Die Energieetiketten geben Auskunft über den Energieverbrauch in Kilowattstunden pro Jahr auf Grundlage der Normprüfung. Der tatsächliche Energieverbrauch hängt von der effektiven Nutzung des Gerätes ab. Hilfreich sind auch die Webseiten db.eae-geraete.ch und topten.ch und dort die Broschüre «Professionelle Beschaffung: Haushaltgeräte» mit Empfehlungen für Liegenschaftsverwaltungen, Wohnbaugenossenschaften und Eigentümerschaften.

Grösstes Sparpotenzial beim Kühlen
Kältegeräte sind im Haushalt mit rund 20% des Strombedarfs die grössten Energieverbraucher. Kühl- und Gefrierschränke laufen ständig und werden nicht wie andere Haushaltgeräte nur bei Bedarf eingeschaltet. Umso effektiver ist es, hier die effizientesten Geräte anzuschaffen. Die sparsamsten Geräte mit A+++ verbrauchen 40% weniger Strom im Vergleich zu Produkten der Klasse A. Sind Kühlgeräte mehr als zehn Jahre alt, fressen sie in der Regel mehr als doppelt so viel Strom wie ein A+++-Gerät. Eines aus dem Jahr 1998 verbraucht zum Beispiel mehr als das Dreifache im Vergleich zu einem der Bestklasse. Unter db.eae-geraete.ch finden Interessierte einen Effizienzrechner, um die Situation im eigenen Haushalt zu eruieren.

Electrolux als Nachhaltigkeits-Pionier
Bei der Firma Electrolux geniesst Nachhaltigkeit seit vielen Jahren einen besonders hohen Stellenwert. Das Label «Green Spirit» steht für Geräte mit besonders guter Umweltbilanz. Bereits 1984 brachte Electrolux mit «Swissline» Kochgeräte auf den Markt, die 30% weniger Strom verbrauchten. Später folgten die energiesparenden Geschirrspüler von «Swissline». 1988 startete Electrolux als erstes Unternehmen der Branche ein Pilotprojekt zur Entsorgung von Kühl- und Tiefkühlgefriergeräten. In allen Produktgruppen wird kontinuierlich an nachhaltigen und energieeffizienten Lösungen gearbeitet. Das beginnt schon bei der Herstellung der Geräte. 1996 wurde das Unternehmen in der Schweiz als erstes in der Branche gemäss der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 zertifiziert.

Das Label «Green Spirit»
Heissluftgeräte von Electrolux widerlegen das Vorurteil, dass Wärme erzeugende Haushaltgeräte Energiefresser sind. Sie verfügen über das Label «Green Spirit» und Energieeffizienzklasse A, unter anderem dank Öko-Luftführung. Im Kombibackofen Profi Steam kann mit der Dampffunktion ein ganzes Menü in einem Arbeitsgang zubereitet werden. Auch die Glaskeramik-Kochfelder mit Induktion sind «Green Spirit» im besten Sinne: Sie benötigen bis zu 30% weniger Energie im Vergleich zu traditionellen Glaskeramik-Kochfeldern. Heute führt Electrolux nur noch die Klassen A+, A++ und A+++. Vor kurzem hat Electrolux im Bereich Kühlen zwei exklusive Sondermodelle lanciert. Die A+++-Modelle demonstrieren die Zukunft des Kühlens und sparen nochmals 20% des Stroms im Vergleich zu herkömmlichen Modellen der Klasse A++ ein. Ebenso bei den Geschirrspülern, den Waschmaschinen und Wäschetrocknern gehören die effizientesten Geräte von Electrolux dank ständigen Innovationen zu den branchenweit Besten.

Weitere Informationen:
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Telefon 044 405 81 11
Telefax 044 405 82 35
www.electrolux.ch

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e-mail madeleine.ruckstuhl@electrolux.ch
Newsroom http://newsroom.electrolux.com/ch-de/

Electrolux ist einer der führenden Hersteller von Hausgeräten für den privaten und gewerblichen Einsatz. Jedes Jahr kaufen Kunden in über 150 Ländern mehr als 40 Millionen Produkte. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf innovativen, durchdachten Geräten, die auf Basis umfassender Konsumentenbefragungen entwickelt werden und so den täglichen, realen Bedürfnissen der Verbraucher entsprechen. Zum Portfolio gehören Kühlschränke, Geschirrspüler, Waschmaschinen, Staubsauger und Herde bekannter Marken wie Electrolux, AEG, Eureka und Frigidaire. 2012 setzte die Gruppe mit ca. 1.000 Mitarbeitern rund 12,6 Mrd. Euro um.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.electrolux.com/press und www.electrolux.com/news.

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Über uns

Electrolux ist ein weltweit führender Hersteller von Hausgeräten für den privaten und gewerblichen Einsatz. Jedes Jahr kaufen Kunden in mehr als 150 Ländern mehr als 40 Millionen Produkte. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf innovativen, durchdachten Geräten, die auf Basis umfassender Konsumentenbefragungen entwickelt werden und so den realen Bedürfnissen der Verbraucher und Profis entsprechen. Bekannte Marken wie Electrolux, AEG, Eureka und Frigidaire bilden ein Portfolio aus Kühlschränken, Geschirrspülern, Waschmaschinen, Herden, Klimaanlagen und Kleingeräten, wie zum Beispiel Staubsauger. 2011 setzte Electrolux mit 58.000 Mitarbeitern circa 11,3 Milliarden Euro um.

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