Suche nach der perfekten Form

Gutes Design bedeutet mehr als nur schönes Aussehen: Haushaltgeräte müssen auch funktional, ökologisch und sicher sein. Täglich arbeiten die Designer von Electrolux an der perfekten Form und suchen nach dem funktionalsten Material – sowohl im italienischen Porcia als auch in Stockholm .

In Stockholm und Porcia sind zwei von sechs Design Centern. Design hat bei Electrolux einen hohen Stellenwert. Eva Holzgreve und Nina Sirelius sind unter anderem für das Design der Swissline-Küchengeräte verantwortlich. Design ist eng mit der technologischen Entwicklung eines Produktes verbunden. So holen sie sich wichtige Denkanstösse auf Material- und Technologiemessen. «Ein neues Material oder ein neues Verfahren eröffnen uns ganz neue Möglichkeiten». Kunststoff, der auch bei 500° C nicht schmilzt, Glas, das sich auch in kaltem Zustand biegen lässt – solche Entwicklungen revolutionieren ganze Branchen.

Hausgemachte Motivation
Inspiration gibt aber auch die eigene Kochbegeisterung, privat wie beruflich. So können sie sich gut in die Bedürfnisse der Kunden hineinversetzen. Nebst einer grossen Küche im Design Center mit aktuellsten Geräten geben aber oftmals auch Besuche bei Kunden Aufschluss über Bedürfnisse und Anstoss für Innovationen. Warum nicht einen Backofen entwickeln, bei dem die Bleche automatisch ausfahren? Kein lästiges Suchen der Handschuhe mehr, nie mehr Verbrennungen, weil man ungeduldig das dünne Küchentuch dem Topflappen vorgezogen hat. «Wir suchen täglich nach Ideen für die Unzulänglichkeiten, mit denen sich der Kunde im Alltag längst arrangiert hat, um ihm das Leben leichter zu machen», sagt Eva Holzgreve.

Die Zukunft vorhersehen
Eine echte Herausforderung für beide ist, dass sie die Zukunft vorhersehen müssen: «In der Schweiz legt man grossen Wert auf die Langlebigkeit der Geräte. Eine Küche soll 20 Jahre halten und auch nach vielen Jahren noch zeitgemäss aussehen», so Sirelius. Sie versuchen deshalb, in ihren Entwürfen, den Geschmack der Kunden so weit wie möglich zu antizipieren. «Seriös ist das aber nur für drei bis fünf Jahre möglich», so Holzgreve, «der Rest ist Bauchgefühl.» Um diese Unberechenbarkeit zu minimieren, griffen sie und ihr Team beim Design der Swissline-Geräte auf bewährte Grundlagen der Gestaltung zurück, die nie aus der Mode kommen. Die Proportionen der Elemente auf der Gerätefront orientieren sich beispielsweise am Goldenen Schnitt, der sich in der Malerei seit Jahrhunderten bewährt. «Indem wir diese klassischen Grundlagen mit modernen Elementen kombinieren, gelingt uns ein zeitloses, modernes Design.»

Eva Holzgreve arbeitet im European Design Center von Electrolux in Porcia (Italien) als Industrie Designerin. Nina Sirelius arbeitet im Design Center in Stockholm als Grafik Designerin. Beide habe langjährige Erfahrung innerhalb und ausserhalb von Electrolux gesammelt.

Weitere Informationen:
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Badenerstrasse 587
8048 Zürich
Telefon 044 405 81 11
Telefax 044 405 82 35
www.electrolux.ch

Madeleine Ruckstuhl
Leiterin Public Relations
Tel. 044 405 82 06, Fax 044 405 82 55
e-mail madeleine.ruckstuhl@electrolux.ch
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Electrolux ist einer der führenden Hersteller von Hausgeräten für den privaten und gewerblichen Einsatz. Jedes Jahr kaufen Kunden in über 150 Ländern mehr als 40 Millionen Produkte. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf innovativen, durchdachten Geräten, die auf Basis umfassender Konsumentenbefragungen entwickelt werden und so den täglichen, realen Bedürfnissen der Verbraucher entsprechen. Zum Portfolio gehören Kühlschränke, Geschirrspüler, Waschmaschinen, Staubsauger und Herde bekannter Marken wie Electrolux, AEG, Eureka und Frigidaire. 2011 setzte die Gruppe mit ca. 58.000 Mitarbeitern rund 11,3 Mrd. Euro um.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.electrolux.com/press und www.electrolux.com/news.

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Electrolux ist ein weltweit führender Hersteller von Hausgeräten für den privaten und gewerblichen Einsatz. Jedes Jahr kaufen Kunden in mehr als 150 Ländern mehr als 40 Millionen Produkte. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf innovativen, durchdachten Geräten, die auf Basis umfassender Konsumentenbefragungen entwickelt werden und so den realen Bedürfnissen der Verbraucher und Profis entsprechen. Bekannte Marken wie Electrolux, AEG, Eureka und Frigidaire bilden ein Portfolio aus Kühlschränken, Geschirrspülern, Waschmaschinen, Herden, Klimaanlagen und Kleingeräten, wie zum Beispiel Staubsauger. 2011 setzte Electrolux mit 58.000 Mitarbeitern circa 11,3 Milliarden Euro um.

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