KORREKTUR »Energie Labor« der Fachhochschule Köln zählt zu den Gewinnern des Studierenden-Wettbewerbs »Energie für Ideen« des BMBF

Leider sind in der gestern ausgesendeten Presseinformation die Namen der beteiligten Studentinnen falsch. Zum Gewinner-Projektteam gehören Alyssia Blenkin und Kate Ivey-Willies. Das Projekt »Energie Labor – Frische Ideen für die Energie der Zukunft« der Köln International School of Design (KISD) der Fachhochschule Köln zählt zu den 13 Gewinnern beim bundesweiten Wettbewerb für Studierende »Energie für Ideen« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das Projektteam (die Studentinnen Alyssia Blenkin und Kate Ivey-Willies unter Leitung von Prof. Birgit Mager) erhält 10.000 Euro für die Umsetzung der Idee.

Das Projekt »Energie Labor – Frische Ideen für die Energie der Zukunft« der Köln International School of Design (KISD) der Fachhochschule Köln zählt zu den 13 Gewinnern beim bundesweiten Wettbewerb für Studierende »Energie für Ideen« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das Projektteam (die Studentinnen Alyssia Blenkin und Kate Ivey-Willies unter Leitung von Prof. Birgit Mager) erhält 10.000 Euro für die Umsetzung der Idee. Sie überzeugten die Jury mit ihrem Spiel zum Thema Energieforschung für Kinder von acht bis 14 Jahren. Auf spielerische Art entdecken hier die Kinder die Arbeitsfelder von Energiewissenschaftlerinnen und Energiewissenschaftlern. In jedem Modul können die Schülerinnen und Schüler in verschiedene Berufe der Energieforschung eintauchen und Experimente zum jeweiligen Tätigkeitsfeld durchführen. Erklärt werden die Aufgaben durch Energiehelden. Ein Umweltsoziologe ist der Energieheld der ersten Lerneinheit, in der die Kinder erfahren, in welcher Beziehung Energie zum Menschen steht und ihren eigenen Umgang mit Energie erforschen. Das kostenlose Spiel kann von den Lehrerinnen und Lehrern flexibel – als Ganzes oder auch einzeln – eingesetzt werden.« »Nach der erste Einheit können die Kinder das Konzept von Energie verstehen und wissen, wie sie mit ihr in Verbindung stehen. Mit ihrem gewonnenne Wissen werden die Spieler ihr Umfeld positiv beeinflussen«, erläutert Prof. Birgit Mager. Die Kinder lernen durch das baukastenartig aufgebaute Spiel mehr über nachhaltige Produktion, sichere Lagerung und wirkungsvolle Nutzung von Energiequellen. Durch eine Reihe von Aufgaben, Spielen und praktischer Arbeit sollen Kreativität und neue Ideen gefördert werden. Eine siebenköpfige Jury von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Kommunikationsprofis hat die 13 besten Projektideen zur Vermittlung der Energieforschung ausgewählt. Gesucht wurden im »Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie« kreative und ungewöhnliche Ideen von Studierenden, die Kindern und Jugendlichen verständlich machen, worum es bei der Energieforschung geht und was jeder für die Zukunft der Energie tun kann. Mit dem seit 2007 in die Wissenschaftsjahre integrierten Wettbewerb für Studierende möchte das BMBF den direkten Dialog zwischen Hochschulen und der Öffentlichkeit zusätzlich stärken. Das Wissenschaftsjahr Energie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Initiative Wissenschaft im Dialog und der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren ausgerichtet. Im Mittelpunkt steht die Bedeutung der Energieforschung für die Sicherung einer nachhaltigen Energieversorgung. Weitere Informationen zum Projekt »Energie Labor« der KISD der Fachhochschule Köln sowie zu den weiteren Gewinnern erhalten Sie unter: www.energie-fuer-ideen.de oder www.zukunft-der-energie.de. Die Fachhochschule Köln ist die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. 16.000 Studierende werden von rund 400 Professorinnen und Professoren unterrichtet. Das Angebot der elf Fakultäten und des Instituts für Tropentechnologie umfasst rund 70 Studiengänge, jeweils etwa die Hälfte in Ingenieurwissenschaften bzw. Geistes- und Gesellschaftswissenschaften: von Architektur über Elektrotechnik und Maschinenbau, Design, Restaurierung, Informationswissenschaft, Sprachen und Soziale Arbeit bis hin zu Wirtschaftsrecht und Medieninformatik. Neu hinzugekommen sind im Herbst 2009 die Angewandten Naturwissenschaften. Zur Hochschule gehören neben Standorten in Köln-Deutz und in der Kölner Südstadt auch der Campus Gummersbach; im Aufbau ist der Campus Leverkusen. Die Fachhochschule Köln ist Vollmitglied in der Vereinigung Europäischer Universitäten (EUA), sie gehört dem Fachhochschulverbund UAS 7 und der Innovationsallianz der nordrhein-westfälischen Hochschulen an. Die Hochschule ist zudem eine nach den europäischen Öko-Management-Richtlinien EMAS und ISO 14001 geprüfte und zertifizierte umweltorientierte Einrichtung. Die Köln International School of Design (KISD) der Fachhochschule Köln zählt zu den renommiertesten Designausbildungsstätten an Hochschulen in Europa. Seit 1991 bietet die KISD ein projektorientiertes, interdisziplinäres Studienangebot, das Design als Prozess versteht und auf der Grundlage eines bewährten Konzeptes kontinuierlich Neues erprobt. Weitere Informationen/Kontakt für die Medien Fachhochschule Köln, Köln International School of Design Prof. Birgit Mager Tel.: 0171/70 12 660 E-Mail: mager@kisd.de

Über uns

Die Fachhochschule Köln ist die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. Mehr als 22.650 Studierende werden von rund 420 Professorinnen und Professoren unterrichtet. Das Angebot der elf Fakultäten und des Instituts für Tropentechnologie umfasst mehr als 80 Studiengänge aus den Ingenieur-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften und den Angewandten Naturwissenschaften. Die Fachhochschule Köln ist Vollmitglied in der Vereinigung Europäischer Universitäten (EUA), sie gehört dem Fachhochschulverband UAS 7 und der Innovationsallianz der nordrhein-westfälischen Hochschulen an. Die Hochschule ist zudem eine nach den europäischen Öko-Management-Richtlinien EMAS und ISO 14001 geprüfte umweltorientierte Einrichtung und als familiengerechte Hochschule zertifiziert.

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