Der Sommer im Glas

Napoleon Bonaparte hat nicht nur politisch die Weltgeschichte beeinflusst, sondern auch kulinarisch eine ganz besondere Kulturtechnik geprägt. Um Lebensmittel für seine Truppen haltbar zu machen, setzte er seinerzeit einen Preis für die Erfindung eines Verfahrens zur Konservierung von Lebensmitteln aus. Ein französischer Koch gewann diesen 1810: Er hat entdeckt, dass Lebensmittel durch Erhitzen auf 100°C in geschlossenen Behältern haltbar werden. Heute tauschen junge Großstädter bei „Food-Swaps“ ihre selbstgemachten Einmach-Kreationen. Die in den letzten Jahren etwas angestaubte Methode ist so aktuell wie nie! 

Das Konservieren von Essen in den wiederverwendbaren Gläsern ist nicht nur nachhaltig und damit absolut zeitgemäß. Auch das Bedürfnis nach Essen, das nicht nur satt macht, sondern auch ohne jegliche Zusatzstoffe auskommt, wird immer größer. Regionale Produkte werden zunehmend wichtiger. Im 2016 vom Bundesministerium für Ernährung veröffentlichten Ernährungsreport wird das deutlich: Neun von zehn Deutschen legen Wert darauf, sich vollwertig zu ernähren. Dabei steht der handwerkliche Spaß an der Verarbeitung von Lebensmitteln im Vordergrund.[1]

Das Konservieren von Obst, Gemüse und anderen Lebensmitteln durch Einfüllen und luftdichtes Verschließen in zuvor sterilisierten Gläsern erfreut sich seit wenigen Jahren einer echten Renaissance. Ob fruchtige Marmelade, Chutneys, Curries oder Lemon Quards, der Trend geht zur ganz individuellen Bevorratung von Lebensmitteln. Dabei sind die leckeren Werke extrem lang haltbar, solange sie dunkel und kühl, bei gleichbleibender Temperatur, aufbewahrt werden. Moderne Rezepte, die auch optisch ein echtes Highlight sind, eignen sich so ideal zum Verschenken und Tauschen. Glas auf – und schon kann der Genuss losgehen.

Besonders Gelees und Marmeladen gelingen ganz einfach. Für samtige Beerenkonfitüre einfach 900 g passierte Beeren mit etwas Zimt und einer Packung Gelierzucker vermischen, bei starker Hitze aufkochen und drei Minuten sprudelnd kochen – dabei stets weiterrühren. Tipp: Der natürliche Schaum, der dann beim Kochen von Marmeladen und Gelees entsteht, kann aufgrund der Lufteinschlüsse das Aussehen und die Haltbarkeit der Konfitüre beeinträchtigen. Diesen einfach mit dem Schaumlöffel abtragen. Anschließend alles in die Schraubgläser füllen, auf den Kopf stellen und etwa fünf Minuten stehen lassen. Leckere Sommerfrüchte werden so zum Genuss für das ganze Jahr![2]

Mit dem richtigen Equipment können auch Einmach-Anfänger ganz schnell zu Profis werden. Die Dr. Oetker Küchenhelfer bieten ein vollständiges Sortiment nützlicher Produkte zum Einmachen und anschließendem Dekorieren und Verzieren. Vom Gläser-Set mit Schraubverschluss, Passiertuch und Trichter, bis zum Kirschentkerner-Automat, Universalbügel und Trichter mit Siebeinsatz bietet das Sortiment alles rund um das Thema Einmachen. Lassen Sie sich von unseren Produkten begeistern!


[1] http://www.faz.net/-hrx-8by8j

[2] Dieses und mehr Tipps und Rezepte unter www.oetker.de/themenwelt-einmachen 

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Backen und Kochen hat in den letzten Jahren - wie kaum eine andere Aktivität – enorm an Bedeutung gewonnen und sich von einem trendigen Hobby zu einem etablierten Lebensgefühl entwickelt. Die Nachfrage nach Backutensilien und innovativen Produkten ist ungebrochen groß. Wir von Dr. Oetker Küchenhelfer liefern vielseitige und praktische Artikel auf höchstem Qualitätsniveau.

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Die Fackelmann GmbH & Co. KG aus Hersbruck nordöstlich von Nürnberg zählt weltweit zu den führenden Unternehmen für Küchenhelfer und Backformen. Im Jahr 1948 von Sebastian Fackelmann gegründet, baute sie auf das Geschäft von dessen Vater Heinrich Fackelmann auf, der seit 1919 als Handelsvertreter Küchenartikel verkaufte. Seit den sechziger Jahren stellt Fackelmann auch Badezimmermöbel her, zudem ist das Unternehmen durch Zukäufe und Internationalisierung stark gewachsen. So gehören z.B. die Marken Zenker und Stanely Rogers zum Unternehmensverbund. Dr. Oetker wird seit 2013 als Lizenzgeschäft vertrieben. Fackelmann hat weltweit 38 Business Units.

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