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Fotograf: Forschungszentrum Jülich / HHU

Abbildung links: HIV-1 NEF nutzt die bereits identifizierten hydrophoben Taschen 1 und 2 für die Bindung an GABARAP. In der Abbildung wurden die für die Bindung von GABARAP relevanten Aminosäuren angefärbt. Reste, die von der Bindung stark beeinflusst wurden, sind in lilafarbig und Reste, die von der Interaktion unbeeinflusst sind, in Gelb dargestellt. Abbildung rechts: Fluoreszenzmikroskopische Aufnahme einer HIV-1 NEF-exprimierenden Zelle. HIV-1 NEF (rot) lokalisiert aufgrund seiner vielen Wirkorte an der Plasmamembran, in der Nähe des Zellkerns und in vesikulären Strukturen an der Plasmamembran.

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Über uns

Die junge Hochschule verfügt bereits über eine gewachsene Tradition: Sie ging aus der 1907 eingerichtete Medizinischen Akademie hervor. Im Jahre 1965 wurde vom Land NRW die heutige Universität gegründet. Die Hochschule startete mit drei Fakultäten: Medizinische Fakultät, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät sowie Philosophische Fakultät. 1988 in Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf umbenannt, erlebte die Hochschule ein dynamisches Wachstum. Sie wurde in den 1990ern um zwei weitere Fakultäten erweitert: die Wirtschaftswissenschaftliche und Juristische Fakultät. Heute forschen, lehren und arbeiten auf dem Campus rund 17.000 Studierende, mehr als 1.700 Lehrende sowie 850 weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zum Start des Wintersemesters 2010/2011 konnte die Hochschule fast 4.000 neue Studierende begrüßen.

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