Experimentaufbau Laser-beschleunigte Protonen für Krebstherapie


Fotograf: Oswald Willi

Aufbau des Experiments zur Bestrahlung von Zellproben mit Laser-beschleunigten Protonen. Der hochenergetische und ultrakurze Laserstrahl trifft von links auf die Targetfolie aus Titan, in der das Plasma entsteht, welches zur Beschleunigung der Protonen und weiterer Teilchen führt. Im Magneten in der Mitte werden zunächst Protonen von Elektronen getrennt und der Protonenstrahl entsprechend der Energie der erzeugten Protonen aufgefächert. Nur Protonen mit der passenden Energie gelangen schließlich in die rechts oben abgebildete Bestrahlungskammer mit der Zellprobe.

Niedrige Auflösung

Hohe Auflösung

Original-Auflösung

Über uns

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) ist seit 1965 die Universität der Landeshauptstadt und eine feste Größe in der deutschen Hochschullandschaft.An ihrer Medizinischen, Mathematisch-Naturwissenschaftlichen, Philosophischen, Wirtschaftswissenschaftlichen und Juristischen Fakultät studieren rund 31.000 Studierende. Im Fokus der wissenschaftlichen Forschung stehen traditionell die Lebenswissenschaften. Zuletzt konnte im Rahmen der „Exzellenzinitiative“ von Bund und Ländern die Förderung eines Exzellenzclusters in der Pflanzenzüchtungsforschung gewonnen werden.Mehr zur HHU im Internet unter www.hhu.de.

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