Aufbegehren der Zwerge

Smartphones unter 5 Zoll im c’t-Test

Hannover, 9. Juni – Smartphones werden immer größer. Doch viele Nutzer wollen lieber ein leistungsfähiges Gerät, das gleichzeitig hosentaschenfreundlich ist. Im c’t-Test bei Modellen mit einer Bildschirmdiagonale unter 5 Zoll lieferten die aktuellen iPhones die beste Qualität. Aber es gibt auch gute Android-Modelle mit viel Power im kompakten Gehäuse, schreibt das Computermagazin c’t in seiner aktuellen Ausgabe 13/17.

Die kleinen Handys von Apple , das iPhone 7 und das etwas kleinere iPhone SE haben bei den Smartphone-Zwergen noch am ehesten High-End-Ambitionen . Bei Android-Smartphones mit kleinen Displays unter 5 Zoll hingegen dominieren Billigmodelle mit eher abschreckenden technischen Daten die Angebotslisten.

Es gibt aber auch Ausnahmen wie beispielsweise das Samsung Galaxy A3 (2017) und das Sony Xperia X Compact . Diese Geräte arbeiten mit solider Mittelklasse-Hardware und sind dennoch in ein schickes Äußeres gehüllt. „Sie kosten zwischen 250 und 350 Euro und sind durchaus mit den teureren iPhones vergleichbar“, sagt c’t-Redakteur Hannes Czerulla: „Sie haben sehr gute Displays, sehr gute Kameras und recht lange Akkulaufzeiten.“

Ganz anders sieht es bei Billiggeräten unter 100 Euro aus. Diese haben oft ein schlecht erkennbares Display, sie arbeiten langsam und ihnen geht schnell der Saft aus . „Dementsprechend eignen sich diese Smartphones eher als Zweitgeräte , vielleicht für den Urlaub“, empfiehlt Czerulla. Ein häufiges Problem bei Billiggeräten sind veraltete Betriebssysteme. Im c’t-Test hatte nur ein einziges Smartphone die aktuelle Version Android 7, ein Modell lief sogar noch mit Android 5. „Von solchen Geräten ist ganz klar abzuraten. Version 6 sollte mindestens drauf sein, schon aus Sicherheitsgründen“, warnt Czerulla.

Und wer hofft, dass kleinere Smartphones wegen der geringeren Bildschirmgröße auch eine längere Akkulaufzeit haben, der wird schnell enttäuscht. Denn weil die Gehäuse kompakter sind, passen auch nur kleinere Akkus mit entsprechend weniger Leistung hinein.

Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen den gesamten Artikel zur Rezension kostenfrei zur Verfügung.

Radio-O-Töne von c’t-Redakteur Hannes Czerulla stehen ab sofort für registrierte Hörfunkredakteure als MP3 unter www.radio.ct.de zum Download bereit.

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Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heise Medien
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Unternehmensfamilie Heise Heise - der Name steht für Verzeichnismedien (allen voran Das Örtliche und Das Telefonbuch), Print- und Online-Medien (unter anderem c't, iX, Technology Review und heise online), Bücher und Apps. Zur Unternehmensfamilie Heise gehören neben dem Stammhaus in Hannover Standorte in München, Goslar, Rostock, Erfurt, Heidelberg und Gelsenkirchen. Das Unternehmen wurde als Verlag Heinz Heise am 19. Juni 1949 gegründet. 1972 übernahm Christian Heise, der Sohn des Verlagsgründers, die Geschäftsführung des rasch wachsenden Familienunternehmens. Seit Anfang 1999 ist sein Sohn Ansgar Heise Mitglied der Geschäftsführung und seit 2015 alleiniger Geschäftsführer. Der Verlag war von Anfang an ein Familienunternehmen, zunächst sogar im Wortsinn: Als Büro diente in den 50er-Jahren die Zwei-Zimmer-Wohnung der Familie Heise. Hier wurden die Außendienstler von Lotte Heise mit Suppe bewirtet. Alleinige Gesellschafter der Heise Gruppe GmbH & Co. KG sind Christian und Isgard Heise sowie Ansgar Heise.

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