c’t Fotografie berät: So findet man den richtigen Fotobuch-Anbieter

Hannover, 24. Oktober 2016 – Was gibt es Schöneres, als seine digitalen Erinnerungen auch in Form eines Fotobuches in der Hand zu halten? Wie sich die einzelnen Anbieter in Service und Benutzerfreundlichkeit der Software voneinander unterscheiden und auf welche Eigenschaften bei Papier, Format und Bindung man achten sollte, damit auch das gewünschte Einzelstück entsteht, das zeigt der Ratgeber Fotobuch in der aktuellen Ausgabe der c't Fotografie 06/16 .

„Für jeden Anlass, Geldbeutel und Geschmack gibt es unzählige Angebote an Fotobüchern,“ sagt Jobst-H. Kehrhahn, Redakteur bei c’t Fotografie. „Bei der Wahl des richtigen Fotobuchanbieters sollte man sich für eine Software entscheiden, die den eigenen Ansprüchen gerecht wird.“ Außerdem muss man zwischen digital gedruckten und sogenannten „Echtfotobüchern“ wählen. Im Digitaldruck sind die Seiten dünner, ähnlich wie in einem Magazin, während bei den Echtfotobüchern die Seiten kräftiger sind und in manchen Ausführungen sogar steif wirken.

Auch Bindungsart und Layout der Seiten sind wichtig. Wird das Buch mithilfe der LayFlat-Bindung geklebt, kann ein übergangsloses Panoramabild entstehen. Die Klebebindung ist der Klassiker und besonders für umfangreiche Bücher geeignet. Dabei dürfen die Fotos allerdings nicht zu nah am Bund platziert werden, weil sich die Seiten dort wölben. „Eine interessante, wenn auch nicht ganz billige Alternative sind Klemm- und Schraubenbindungen“, so Kehrhahn. „Bei dieser Bindungsart kann die Seitenreihenfolge jederzeit vertauscht werden.“

Fotobücher werden schnell teuer, da sich der Preis nach Seitenanzahl erhöht. Als Tipp dazu empfiehlt Kehrhahn: „Die Anbieter stehen in hoher Konkurrenz zueinander. Die Angebote verschiedener Hersteller zu vergleichen kostet zwar Zeit, kann aber auch viel Geld sparen!“

Neben dem Ratgeber Fotobuch hat die aktuelle c’t Fotografie Reisestative getestet und zeigt, wie sich Meer und Strand gut in Szene setzen lassen. Das Heft mit DVD ist ab sofort für 9,90 Euro im Handel sowie online im heise-Shop erhältlich.

Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen den Artikel „Das bieten Fotobücher“ von Jobst-H. Kehrhahn zur Rezension kostenfrei zur Verfügung.

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Unternehmensfamilie Heise Heise - der Name steht für Verzeichnismedien (allen voran Das Örtliche und Das Telefonbuch), Print- und Online-Medien (unter anderem c't, iX, Technology Review und heise online), Bücher und Apps. Zur Unternehmensfamilie Heise gehören neben dem Stammhaus in Hannover Standorte in München, Goslar, Rostock, Erfurt, Heidelberg und Gelsenkirchen. Das Unternehmen wurde als Verlag Heinz Heise am 19. Juni 1949 gegründet. 1972 übernahm Christian Heise, der Sohn des Verlagsgründers, die Geschäftsführung des rasch wachsenden Familienunternehmens. Seit Anfang 1999 ist sein Sohn Ansgar Heise Mitglied der Geschäftsführung und seit 2015 alleiniger Geschäftsführer. Der Verlag war von Anfang an ein Familienunternehmen, zunächst sogar im Wortsinn: Als Büro diente in den 50er-Jahren die Zwei-Zimmer-Wohnung der Familie Heise. Hier wurden die Außendienstler von Lotte Heise mit Suppe bewirtet. Alleinige Gesellschafter der Heise Gruppe GmbH & Co. KG sind Christian und Isgard Heise sowie Ansgar Heise.

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Bei der Wahl des richtigen Fotobuchanbieters sollte man sich für eine Software entscheiden, die den eigenen Ansprüchen gerecht wird.
Jobst-H. Kehrhahn, c't Fotografie