c’t testet 4K-Monitore fürs Büro: Angenehme Schärfe

Hannover, 10. Juli 2017 – Wer den ganzen Tag vor dem Computer sitzt, weiß gute Monitore zu schätzen. 4K-Displays liefern scharfe Bilder und entlasten die Augen. Darüber hinaus sieht man auf Fotos, in Tabellen oder bei Texten viel mehr, was die Arbeit erleichtert. Inzwischen sind 4K-Monitore in bezahlbaren Sphären angekommen. Das aktuelle Computermagazin c’t 15/17 hat verschiedene Modelle und passende Grafikkarten für den Büroalltag getestet und erklärt, worauf man beim Anschluss achten muss.

Für Büro-Monitore gelten andere Regeln als für den Heimarbeitsplatz: Man braucht eine große Arbeitsfläche, eine hohe Auflösung und ergonomische Anpassungsmöglichkeiten. Die Displays im Test hatten eine Bilddiagonale zwischen 24 und 28 Zoll. Alle Panels ließen sich neigen. „Allerdings konnte man nicht alle Displays hochkant drehen, der Dell-Monitor ließ sich weder drehen noch in der Höhe verstellen“, so c’t-Redakteurin Ulrike Kuhlmann. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet der 27-Zöller von LG. Für anspruchsvolle Büroarbeiten empfiehlt sich der Fujitsu-Monitor.

Beim Anschluss eines 4K-Displays sollte man darauf achten, dass die Grafikkarte 60 Hz ausgeben kann. „30 Hz reichen nicht, denn dann werden auch Mausbewegungen recht zäh und das nervt bei der Arbeit“, betont Kuhlmann. Als Nebeneffekt der hohen Auflösung werden außerdem Bedienelemente, Menüeinträge, Icons und Beschriftungen kleiner dargestellt. Aktuelle Betriebssysteme skalieren diese Elemente auf lesbare Größen, bei älteren muss man von Hand nachhelfen.

Moderne Onboard-Grafik reicht aus, wenn es darum geht, die 4K-Auflösung für den Desktop und 2D-Anwendungen wie Fotobearbeitung und Videos zu nutzen. „Wer aber auch in voller Auflösung ruckelfrei spielen will, muss zu einer leistungsstärkeren Grafikkarte mit großem Speicher greifen“, erklärt Kuhlmann. Mit den neuesten Serien AMD Radeon RX 500 und Nvidia GeForce GT/GTX 1000 ist man sogar für eine Zukunft mit 5K gerüstet.


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Isabel Grünewald
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heise Medien
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Unternehmensfamilie Heise Heise - der Name steht für Verzeichnismedien (allen voran Das Örtliche und Das Telefonbuch), Print- und Online-Medien (unter anderem c't, iX, Technology Review und heise online), Bücher und Apps. Zur Unternehmensfamilie Heise gehören neben dem Stammhaus in Hannover Standorte in München, Goslar, Rostock, Erfurt, Heidelberg und Gelsenkirchen. Das Unternehmen wurde als Verlag Heinz Heise am 19. Juni 1949 gegründet. 1972 übernahm Christian Heise, der Sohn des Verlagsgründers, die Geschäftsführung des rasch wachsenden Familienunternehmens. Seit Anfang 1999 ist sein Sohn Ansgar Heise Mitglied der Geschäftsführung und seit 2015 alleiniger Geschäftsführer. Der Verlag war von Anfang an ein Familienunternehmen, zunächst sogar im Wortsinn: Als Büro diente in den 50er-Jahren die Zwei-Zimmer-Wohnung der Familie Heise. Hier wurden die Außendienstler von Lotte Heise mit Suppe bewirtet. Alleinige Gesellschafter der Heise Gruppe GmbH & Co. KG sind Christian und Isgard Heise sowie Ansgar Heise.

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Wer auch in voller Auflösung ruckelfrei spielen will, muss zu einer leistungsstärkeren Grafikkarte mit großem Speicher greifen.
Ulrike Kuhlmann, c't