Ein Zauberspiegel für jedermann

Spiegelbild plus Nachrichten

Hannover, 24. August 2017 – Ein Zauberspiegel, der das Zeitunglesen am Morgen erspart? Der MagicMirror mit halbdurchlässigem Spiegel und Bildschirm lässt es zu, mehrere Sachen zeitgleich zu erledigen. Wie sich der Smart Mirror mit wenigen Handgriffen zusammenbauen lässt, zeigt das Bastelprojekt im aktuellen Make-Magazin 4/17.

Ein interaktiver Spiegel, der nicht nur das eigene Spiegelbild, sondern auch die aktuellen Nachrichten, das Wetter oder den Terminplan anzeigt, ist besonders für diejenigen interessant, die die Snooze-Funktion auf dem Wecker gerne öfter als nur ein Mal betätigen. Wenn Hektik ausbricht, ist es mit dem halbdurchlässigen Spiegel möglich, sich die Haare zu föhnen und zusätzlich Zeitung zu lesen.

Ein MagicMirror ist eine computergestützte Erweiterung der Realität, eine sogenannte „Augmented Reality“. Damit der Spiegel funktioniert, wird eine Spiegelfolie auf eine Scheibe geklebt, ein passender Rahmen umschließt die Konstruktion und ein Bildschirm, in Verbindung mit einem Raspberry Pi 3, vollendet das Bastelprojekt „Zauberspiegel à la Eigenmarke“.

Wie der Zauberspiegel funktioniert, erklärt Make-Redakteur Heinz Behling: „Wenn jemand vor den Spiegel tritt, erkennt das der Computer und zeigt zur Person passende Informationen, Bilder und Ähnliches auf dem Bildschirm an. Diese Inhalte sehen dann von außen aus, als ob sie im Spiegelbild schweben würden.“

Wer dieses Projekt selber gerne angehen will, sollte vier bis fünf Stunden Zeit zum Basteln mitbringen. Grundkenntnisse in der Elektronik sind ausreichend. Wie die Gesichtserkennung eingebaut wird, verrät die nächste Ausgabe des Make-Magazins.

Darüber hinaus bringt die Redaktion im aktuellen Make-Heft ein Leserprojekt über ein mit Elektromotor ausgestattetes Skateboard und zeigt, wie eine sprechende Spardose, die das Kleingeld sortiert, selber gebaut wird. Das Magazin ist ab sofort für 9,90 Euro im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich.

Hinweis für Redaktionen : Gerne stellen wir Ihnen den Artikel zur Rezension kostenfrei zur Verfügung. Weitere Bilder finden Sie auf der Heise-Gruppe Website unter Make Magazin.

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Über uns

Unternehmensfamilie Heise Heise - der Name steht für Verzeichnismedien (allen voran Das Örtliche und Das Telefonbuch), Print- und Online-Medien (unter anderem c't, iX, Technology Review und heise online), Bücher und Apps. Zur Unternehmensfamilie Heise gehören neben dem Stammhaus in Hannover Standorte in München, Goslar, Rostock, Erfurt, Heidelberg und Gelsenkirchen. Das Unternehmen wurde als Verlag Heinz Heise am 19. Juni 1949 gegründet. 1972 übernahm Christian Heise, der Sohn des Verlagsgründers, die Geschäftsführung des rasch wachsenden Familienunternehmens. Seit Anfang 1999 ist sein Sohn Ansgar Heise Mitglied der Geschäftsführung und seit 2015 alleiniger Geschäftsführer. Der Verlag war von Anfang an ein Familienunternehmen, zunächst sogar im Wortsinn: Als Büro diente in den 50er-Jahren die Zwei-Zimmer-Wohnung der Familie Heise. Hier wurden die Außendienstler von Lotte Heise mit Suppe bewirtet. Alleinige Gesellschafter der Heise Gruppe GmbH & Co. KG sind Christian und Isgard Heise sowie Ansgar Heise.

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