Emotionale Porträts: Natürliche Momente mit der Kamera einfangen

Hannover, 23. Oktober 2017 – Ein gutes Porträt spiegelt die Seele des Menschen wider. Es gibt aber auch Einblicke in die Sicht des Fotografen auf sein Model. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift c’t Fotografie 6/17 steht ganz im Zeichen der Porträt-Fotografie. Verschiedene Künstler erklären, wie es gelingt, die Persönlichkeit in einem Foto abzubilden.

Ein emotionales Porträt eines Menschen soll den Betrachter fesseln. Damit es dazu kommt, sind natürliches Licht, Bildaufbau, Posing, die Kommunikation mit dem Model und die Bildbearbeitung wichtige Faktoren. „Es freut mich, dass wir die für ihre emotionalen Porträts bekannte Fotografin Nina Schnitzenbauer gewinnen konnten, die anhand verschiedener Bildbeispiele ihre Techniken erklärt“, sagt der stellvertretende c’t-Fotografie-Chefredakteur Jobst-H. Kehrhahn.

Für emotionale Bilder ist weiches Licht im Gesicht des Models wichtig. Schnitzenbauer empfiehlt unter anderem, dass die Nase des Models stets in Richtung Licht gerichtet sein sollte. So wird ein harter Nasenschatten vermieden, der sich oft unschön auf der Wange abzeichnet. Damit das Model bei Wolken im Freien keine dunklen Schatten unter den Augen hat, sieht es am besten nach oben . Das Wichtigste für Schnitzenbauer ist jedoch eine entspannte, ruhige Atmosphäre beim Shooting , die sich später im Bild widerspiegelt.

Neben diesen praktischen Tipps in der c’t-Fotografie liefert das Portfolio von Matthew Rolston Inspiration für ausdrucksstarke Porträts. Er inszenierte in den 1980er Jahren internationale Stars aus der Film- und Musikszene. Zu guter Letzt zeigt der Schweizer Fotograf Gabriel Hill im Workshop zu seiner Serie „ImPorträt“ , wie man neue Themen entwickelt, sie vorbereitet, fotografisch umsetzt und in die Öffentlichkeit trägt.

Außerdem haben die Redakteure der c’t Fotografie die neue Canon EOS 6D Mark II mit der Pentax K-1 verglichen und sie stellen die wichtigsten Spiegelreflexkameras mit dem verfügbaren Objektivangebot vor. Darüber hinaus zeigt das Heft, wie man sogenannte Spaßlinsen für besondere Foto-Experimente einsetzt und Fotokalender mit dem freien Layoutprogramm Scribus erstellt. Das Heft mit DVD ist im heise shop und am Kiosk für 9,90 Euro erhältlich.


Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikel zur Rezension kostenfrei zur Verfügung.


Isabel Grünewald
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heise Medien
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Unternehmensfamilie Heise Heise - der Name steht für Verzeichnismedien (allen voran Das Örtliche und Das Telefonbuch), Print- und Online-Medien (unter anderem c't, iX, Technology Review und heise online), Bücher und Apps. Zur Unternehmensfamilie Heise gehören neben dem Stammhaus in Hannover Standorte in München, Goslar, Rostock, Erfurt, Heidelberg und Gelsenkirchen. Das Unternehmen wurde als Verlag Heinz Heise am 19. Juni 1949 gegründet. 1972 übernahm Christian Heise, der Sohn des Verlagsgründers, die Geschäftsführung des rasch wachsenden Familienunternehmens. Seit Anfang 1999 ist sein Sohn Ansgar Heise Mitglied der Geschäftsführung und seit 2015 alleiniger Geschäftsführer. Der Verlag war von Anfang an ein Familienunternehmen, zunächst sogar im Wortsinn: Als Büro diente in den 50er-Jahren die Zwei-Zimmer-Wohnung der Familie Heise. Hier wurden die Außendienstler von Lotte Heise mit Suppe bewirtet. Alleinige Gesellschafter der Heise Gruppe GmbH & Co. KG sind Christian und Isgard Heise sowie Ansgar Heise.

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Es freut mich, dass wir die für ihre emotionalen Porträts bekannte Fotografin Nina Schnitzenbauer gewinnen konnten, die anhand verschiedener Bildbeispiele ihre Techniken erklärt.
Jobst-H. Kehrhahn, c't Fotografie