Make-Sonderheft zum Thema Selbermachen

Jetzt Maker werden!

Hannover, 16. November 2017 – „Das will ich auch!“ Ideen fürs Selbermachen gibt es zuhauf. Doch häufig fehlt der entscheidende Antrieb oder man zweifelt, nicht tief genug im Thema zu stecken. Das aktuelle Make-Sonderheft „Richtig loslegen“ will diese Ängste nehmen und zum „einfach machen“ motivieren. Es bietet einen inspirierenden Streif­zug durch viele Gebiete des Making, angefangen von Über­sichten zu Werkzeugen, Software-Tools, die auf dem PC zum Einsatz kommen, Maker-Boards für Anfänger bis hin zu diversen Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

Maker erfinden das Rad nicht neu , aber sie kombinieren geschickt fertige Dinge oder wandeln sie ab zu etwas Neuem. Ihre Vorgehensweise ist von Neugier und Pragmatismus geprägt und lösungsorientiert. Und manchmal geht es auch nur um den Spaß am kreativen Umgang mit Technik. „Für mich ist die Maker-Bewegung deshalb auch kein neuer Trend oder ein kurzfristiger Hype, sondern vielmehr Ausdruck eines Lifestyle , der einen neuen Namen bekommen hat“, sagt Daniel Bachfeld, Chefredakteur vom Make-Magazin.

Nicht jeder ist Experte auf allen Gebieten des Selber­machens , manch einer kann gut löten, sucht aber im­mer noch den leichten Einstieg ins Programmieren – oder genau anders­rum. Manch einer kann mit CAD-Programmen perfekt Platinen layouten, tut sich mit 3D-Druck aber schwer. „Das wollen wir mit dem Make-Sonderheft ‚Richtig loslegen‘ ändern“, sagt Bachfeld. „Ich bin mir sicher, dass alle, die gern basteln oder tüfteln, damit ihr Wissen oder ihre Fähigkeiten auf vielen Gebieten erweitern und für eigene Projekte einsetzen können.“

Wie ein roter Faden führt das Sonderheft durch die Maker-Welt und beschäftigt sich intensiv mit den wichtigsten Grund­lagen. So gibt es einen Rundblick etwa über die Werkzeug-Grundausstattung , über Bastel-Boards und deren Erweite­rungen sowie über ver­schiedene digitale Produktions­techniken wie Lasercutting, 3D-Druck und CNC-Fräsen. Zudem enthält das Heft eine interaktive On­line-Karte, auf der die aktuell rund 200 Orte zusammengefasst sind, an denen sich die Maker-Community trifft.

Das Magazin ist ab sofort für 9,90 Euro im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich.

Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen das Sonderheft zur Rezension kostenfrei zur Verfügung.

Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heise Medien
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: 49 511 5352-290
sylke.wilde@heise.de

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Über uns

Unternehmensfamilie Heise Heise - der Name steht für Verzeichnismedien (allen voran Das Örtliche und Das Telefonbuch), Print- und Online-Medien (unter anderem c't, iX, Technology Review und heise online), Bücher und Apps. Zur Unternehmensfamilie Heise gehören neben dem Stammhaus in Hannover Standorte in München, Goslar, Rostock, Erfurt, Heidelberg und Gelsenkirchen. Das Unternehmen wurde als Verlag Heinz Heise am 19. Juni 1949 gegründet. 1972 übernahm Christian Heise, der Sohn des Verlagsgründers, die Geschäftsführung des rasch wachsenden Familienunternehmens. Seit Anfang 1999 ist sein Sohn Ansgar Heise Mitglied der Geschäftsführung und seit 2015 alleiniger Geschäftsführer. Der Verlag war von Anfang an ein Familienunternehmen, zunächst sogar im Wortsinn: Als Büro diente in den 50er-Jahren die Zwei-Zimmer-Wohnung der Familie Heise. Hier wurden die Außendienstler von Lotte Heise mit Suppe bewirtet. Alleinige Gesellschafter der Heise Gruppe GmbH & Co. KG sind Christian und Isgard Heise sowie Ansgar Heise.

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Für mich ist die Maker-Bewegung deshalb auch kein neuer Trend oder ein kurzfristiger Hype, sondern vielmehr Ausdruck eines Lifestyle, der einen neuen Namen bekommen hat
Daniel Bachfeld, Chefredakteur vom Make-Magazin