Landtagspräsident Detlef Gürth eröffnet die Ländertage Sachsen-Anhalt auf der EXPO Milano 2015

Wirtschaft, Forschung und Tourismus im Mittelpunkt der Gespräche

Gürth: „ Die Präsenz Sachsen-Anhalts in der Ausstellung des Deutschen Pavillons ist ein Schaufenster der Leistungsfähigkeit des Landes als weltweites Innovationszentrum“

Magdeburg/Mailand . Mit einem energiegeladenen Kulturprogramm eröffnete heute Detlef Gürth, Präsident des Landtages Sachsen-Anhalt, feierlich die Ländertage des deutschen Bundeslandes auf der Expo Milano 2015. Mit einem fulminanten Auftritt des Jugendjazzorchesters und einem gemeinsamen Drum Circle, bei der die Big Band gemeinsam mit unzähligen Expo-Besuchern musizierte, hat Sachsen-Anhalt das Motto des Deutschen Pavillons "Be active" lebendig werden lassen und zeigte sich als traditionsreiches und gleichzeitig junges und frisches Musik- und Kulturland. In seiner Eröffnungsrede hob Detlef Gürth hervor: "Sachsen-Anhalt folgt den Fußspuren seiner großen kulturellen Vergangenheit und baut Brücken in die Zukunft. In der Mitte Deutschlands reist man durch europäische Geschichte und Kultur – nicht zufällig ist Sachsen-Anhalt das Bundesland mit der höchsten Dichte an UNESCO-Weltkulturerbestätten. Das Reformationsjubiläum 2017 und das Bauhausjubiläum 2019 sind dabei zwei weitere Reiseanlässe ausländische Touristen für Sachsen-Anhalt zu begeistern.“

Jung und voller Lebensenergie sei deshalb das Programm, mit dem Sachsen-Anhalt die Ländertage für sich nutzen wolle. Als „musikalischer Botschafter“ des Landes sei unter anderem das Jugendjazzorchester Sachsen-Anhalt zur Expo nach Mailand gereist. Im Gepäck haben sie Titel, die der Band ihr besonderes Gesicht geben und die Inspiration, Kreativität, aber auch die Tradition Sachsen-Anhalts als Musikland zeigen. Mit dabei: Der Breitband-Sound der West Coast Amerikas, die Dynamik Afroamerikas bis hin zu Arrangements in den Jazz transformierter Musik aus dem Kulturland Sachsen-Anhalt von Händel bis zu Luthers Volksliedern.

Vor Ort empfingen den Landtagspräsidenten Peter Dettmar, Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Mailand, sowie Dr. Raffaele Cattaneo, Präsident des Regionalparlaments der Lombardei. Zudem führte Detlef Gürth Gespräche mit italienischen Wirtschaftsvertretern. Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Sachsen-Anhalt und Italien sind traditionell eng. 26 italienische Unternehmen haben inzwischen Standorte in Sachsen-Anhalt. Allein die geförderten italienischen Unternehmen haben seit 1991 über 650 Millionen Euro investiert. "Italienische Investoren wie Radici Chimica in Elsteraue, Manuli Strech in Schkopau, die ALMECO GmbH in Bernburg oder RULMECA in Ascherleben schätzen Standortvorteile wie den einfachen Zugang zu Wachstumsmärkten, optimale Voraussetzungen für Beschaffung und Absatz in Deutschland und Europa, kalkulierbare Rahmenbedingungen und unsere hohen technologischen Standards", betonte Detlef Gürth anlässlich der Eröffnung. Insofern sei die Präsenz Sachsen-Anhalts in der Themenausstellung des Deutschen Pavillons ein Schaufenster der Leistungsfähigkeit des Landes als weltweites Innovationszentrum. Mit der Genbank des IPK Gatersleben und der Kulturpflanzenzucht des Julius-Kühn-Instituts zeige man auf dem Gebiet der Pflanzenforschung nachhaltige Lösungen, die dazu beitragen, die Ernährungsprobleme von morgen zu lösen.

Mehr Informationen:
www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/events-2015/expo-mailand-2015


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