Neues Einsatzleitsystem der KKI nimmt Betrieb auf

IVU implementiert Lösung für Ereignismanagement in nur wenigen Monaten

Berlin, 27. Januar 2016 – Meldestellen für Störungs-, Notfall- und Krisenmanagement müssen bei einem Anruf in kürzester Zeit handeln: Daten erfassen, Einsatzkräfte disponieren und alarmieren, Behörden informieren. Bei der Berliner Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH (KKI) ging nun ein neues Einsatzleitsystem in Betrieb, das die Disposition der Bereitschaftsdienste vereinfacht und für effiziente Abläufe sorgt. Entwickelt wurde das System in enger Zusammenarbeit mit der IVU Traffic Technologies AG.

Die Dispositionssoftware der IVU verfügt über eine moderne und intuitiv nutzbare Web-Oberfläche, die die Disponenten bei jedem Bearbeitungsschritt optimal unterstützt. Ein geführter Bildschirmdialog hilft dabei, alle für den Einsatz notwendigen Daten akkurat und schnell einzugeben. Zugleich zeigt ein Timer an, wie viel Zeit seit dem Anruf vergangen ist, und erleichtert es so, die strengen Vorgaben für die Einsatzerfassungsdauer einzuhalten. Eine integrierte Kartendarstellung zeigt den Disponenten alle relevanten Geoinformationen wie Leitungsnetze und Hausanschlüsse. Die KKI-Meldestelle kann darüber hinaus Status und Position der Einheiten live verfolgen, so dass sie stets die aktuelle Situation am Einsatzort kennt.

Dank zahlreicher Schnittstellen integriert sich das IVU-System nahtlos in die heterogene Kommunikationslandschaft der KKI. Bereitschaftsdienste können sowohl über ihre mobilen Datenendgeräte (z. B. Smartphone) als auch per Telefon, SMS, Pager, Drucker oder Fax alarmiert werden. Ein besonderer Vorteil der IVU-Lösung: Sie ist vollständig mandantenfähig. Damit kann die KKI innerhalb eines Systems mehrere Kunden, unterschiedliche Sparten und Medien betreuen und alle relevanten Aufgaben und Arbeitsprozesse abwickeln. Als Basis für das Einsatzleitsystem diente die IVU-Lösung IVU.workforce für die Steuerung von Außeneinsätzen. Von Projektbeginn bis Produktivsetzung dauerte es lediglich rund ein Jahr.

„Gemeinsam mit der IVU haben wir ein innovatives und performantes Einsatz-Management-System aufgebaut, mit dem wir unseren Kunden optimale Services anbieten können“, sagt Stephan Boy, Geschäftsführer der KKI GmbH. „Ausschlaggebend für den erfolgreichen Projektverlauf war nicht zuletzt die Expertise und langjährige Erfahrung der IVU mit Großprojekten dieser Art.“ Matthias Rust, zuständiges Mitglied in der Geschäftsleitung der IVU Traffic Technologies AG, ergänzte: „Wir sind stolz darauf, mit der KKI diese Lösung in so kurzer Zeit entwickelt und implementiert zu haben. Die neuen Funktionen für das Störungs-, Notfall- und Krisenmanagement bei Stadtwerken und Versorgungsunternehmen ergänzen unsere IVU.workforce-Produktlinie ideal.“

Innerhalb weniger Monate implementierte die IVU Traffic Technologies AG auf Basis von IVU.workforce ein neues Einsatzleitsystem für die Meldestelle der KKI GmbH. (Quelle: KKI GmbH)

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Die IVU Traffic Technologies AG sorgt seit 40 Jahren mit rund 400 Ingenieuren  für einen pünktlichen und zuverlässigen Verkehr in den großen Metropolen der Welt. In wachsenden Städten sind Menschen und Fahrzeuge ständig in Bewegung – eine logistische Herausforderung, die intelligente und sichere Softwaresysteme voraussetzt. Die standardisierten Softwareprodukte der IVU.suite und maßgeschneiderte IT-Lösungen planen, optimieren und steuern den Einsatz von Fahrzeugflotten und Mitarbeitern, unterstützen bei der Standortwahl und sorgen dafür, dass Wahlergebnisse richtig ermittelt werden.
IVU. Systeme für lebendige Städte.

Die KKI – Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH (KKI) ist seit 5 Jahren ein Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen für Stadtwerke, Netzbetreiber, Kommunen und Industrie, das sich auf das Störungs-, Notfall- und Krisenmanagement von leitungsgebundenen Infrastrukturen in den KRITIS-Sektoren Energie und Wasser spezialisiert hat. Die Angebote umfassen Leistungen in den Bereichen Prävention, Ereignisbewältigung sowie Schulung und Training.
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