SWEG mit neuem Betriebsleit- und Fahrgastinformationssystem der IVU

Einführung aller benötigten Komponenten in Rekordzeit

Der Zeitplan ist sportlich: Innerhalb von nur 6 Monaten gilt es, bei der Südwestdeutschen Verkehrs-Aktiengesellschaft (SWEG) ein mandantenfähiges System zur dynamischen Fahrgastinformation einzuführen. Den Auftrag der SWEG zur Installation des ITCS-Systems IVU.fleet, der Bordrechnersoftware IVU.cockpit und der Fahrgastinformation IVU.realtime erhielt die IVU Traffic Technologies AG im Juni dieses Jahres. Am 21. September war es dann soweit. Mit der Eröffnungsveranstaltung zur Aufnahme des elektrischen Betriebs am Bahnhof Staufen ging die Münstertalbahn als erster der SWEG-Verkehrsbetriebe mit den neuen Systemen in den Testbetrieb. Im November soll die Abnahme erfolgen. Anschließend werden weitere Mandanten schrittweise in das ITCS-System integriert.

Für die Fahrgäste der Münstertalbahn bringt die Einführung der IVU-Systeme einen deutlichen Komfortgewinn. Sie werden zukünftig an allen Bahnhöfen und Haltepunkten mittels moderner DFI-Anzeiger für die optische und akustische Fahrgastinformation immer aktuell über die Abfahrtszeiten der Busse und Bahnen informiert. Zur akustischen Auskunft genügt ein Knopfdruck am Anzeiger selbst und schon werden die Daten per Sprachausgabe übermittelt.

Das mandantenfähige Betriebsleit- und Auskunftssystem wird dabei zentral von der SWEG bereitgestellt. Alle zur SWEG gehörenden Verkehrsbetriebe können schrittweise integriert werden, ohne dass dabei die jeweilige Datenhoheit verloren geht. Nach der Münstertalbahn folgt im März 2014 der Kooperationspartner Hohenzollerische Landesbahn AG. Selbst die oft sehr unterschiedliche Fahrzeugtechnik stellt dabei kein Hindernis dar. Über Funkschnittstellen können alle Hardwarekomponenten mit dem ITCS-System verknüpft werden.

„Dank der mandantenfähigen ITCS-Lösung der IVU ist es uns möglich, alle in der SWEG organisierten Verkehrsbetriebe, Tochtergesellschaften und Kooperationspartner in die neuen Systeme zu integrieren, ohne dass die Aufwände für die einzelnen Unternehmen zu groß werden“, erläutert der SWEG-Fachbereichsleiter Toni Oberle die Vorteile der IVU-Lösung. „Zukünftig können wir unternehmensübergreifend Echtzeitdaten verknüpfen und das Angebot von Bussen und Bahnen noch besser aufeinander abstimmen. Unsere Fahrgäste können sich bald über sicherere Anschlüsse und umfassendere Informationen freuen“, so Oberle zuversichtlich. Und es stimmt, die neuen IVU-Systeme steigern nicht nur die Effizienz der Verkehrsbetriebe, sondern erhöhen vor allem die Attraktivität des ÖPNV für den Fahrgast. Indem IVU.fleet alle Fahrer über die relevanten Ist-Zeiten von Anschlussfahrzeugen aktuell informiert, kann bei eventuellen Verspätungen zuverlässig gewartet werden.

Ebenso ist das IVU-System der Datenlieferant für die künftige zentrale Datendrehscheibe der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH. Dort sollen bald alle Ist-Daten gesammelt und zur landesweiten Auskunft und Fahrgastinformation bereitgestellt werden.

Madlen Dietrich
Unternehmenskommunikation
IVU Traffic Technologies AG
Bundesallee 88, 12161 Berlin
Telefon 49.30.8 59 06-386
E-Mail: Madlen.Dietrich@ivu.de
Internet: www.ivu.de

Die IVU Traffic Technologies AG sorgt seit über 35 Jahren mit rund 350 Ingenieuren  für einen pünktlichen und zuverlässigen Verkehr in den großen Metropolen der Welt. In wachsenden Städten sind Menschen und Fahrzeuge ständig in Bewegung – eine logistische Herausforderung, die intelligente und sichere Softwaresysteme voraussetzt. Die standardisierten Softwareprodukte der IVU.suite und maßgeschneiderte IT-Lösungen planen, optimieren und steuern den Einsatz von Fahrzeugflotten und Mitarbeitern, unterstützen bei der Standortwahl und sorgen dafür, dass Wahlergebnisse richtig ermittelt werden.
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Dank der mandantenfähigen ITCS-Lösung der IVU ist es uns möglich, alle in der SWEG organisierten Verkehrsbetriebe, Tochtergesellschaften und Kooperationspartner in die neuen Systeme zu integrieren, ohne dass die Aufwände für die einzelnen Unternehmen zu groß werden.
Toni Oberle, SWEG-Fachbereichsleiter