Rettungskette optimieren: Initiative "Schneller Retten" gegründet

Weltmeister Markus Beyer prominenter Unterstützer

Bremen. „Jeder hat ein Anrecht auf schnelle Hilfe“, fordert Tanja Terwey, Gründerin der Initiative „Schneller Retten“. Die Notärztin sieht insbesondere im ländlichen Raum dringenden Handlungsbedarf, die Rettungskette zu optimieren.

„Wir stehen vor einem großen Problem: Junge Menschen ziehen vom Land in die Stadt, ältere Menschen bleiben allein zurück. Im zum Teil dünn besiedelten, ländlichen Raum lassen sich schnelle Eintreffzeiten des Rettungsdienstes logistisch kaum realisieren. Umso wichtiger sind präzise Alarmierungen, damit die Hilfe den Patienten schnellstmöglich erreicht“, erläutert Terwey ihre Erfahrungen.

Vor diesem Hintergrund kam der Ärztin die Idee, Menschen zusammenzubringen, um durch neue Konzepte und Technologien die Rettungskette zu optimieren.

Derzeit unterstützt „Schneller Retten“ die Entwicklung einer App, die den Betroffenen schnelle Hilfe garantieren soll. Dadurch können Nutzer den direkten Kontakt zur Rettungsleitstelle aufnehmen und ihren Standort metergenau per GPS übermitteln.

Einer der ersten Unterstützer der Initiative ist der dreifache Boxweltmeister Markus Beyer: „Als ich von der Initiative gehört habe, habe ich gleich meine Unterstützung angeboten. Ich sehe den Bedarf auch in meiner eigenen Familie. Jedem, der viel unterwegs ist, kann jederzeit etwas passieren. Und da ist es gut, wenn die Rettungskette bestmöglich funktioniert.“

Terwey betont abschließend: „Mein Ziel und inniger Wunsch ist es, allen Menschen in Not die schnellstmögliche Hilfe zukommen zu lassen. Mit Hilfe der Initiative möchte ich alle Beteiligten - Rettungsdienste, Ärzte, Bürger - zusammenbringen, um die Rettungskette effizient durch neue Technologien zu optimieren und somit schnelle Rettung an jedem Ort und in jeder Situation zu ermöglichen.“

Weitere Informationen unter www.schneller-retten.de .

Über die Initiative „Schneller Retten“:
Tanja Terwey hat langjährige Erfahrung als leitende Notärztin. Sie studierte in Hannover Medizin. Die Idee zur Initiative „Schneller Retten“ kam ihr, als sie gerade noch rechtzeitig ein Unfallopfer erreichen konnte. Mithilfe der Initiative will die Ärztin Tanja Terwey die Rettungskette schneller und effizienter gestalten, in dem sie alle Beteiligten zusammenbringt. Die Initiative „Schneller Retten“ hat sich zum Ziel gesetzt, medizinische Hilfe und Unterstützung in allen bedrohlichen Lebenslagen (Gefährdung von Leib und Leben) überall und schnell bereitstellen zu können.

Kontakt:
Initiative „Schneller Retten“
Konsul-Smidt-Straße 8R
28217 Bremen

E-Mail: presse@schneller-retten.de

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Im zum Teil dünn besiedelten, ländlichen Raum lassen sich schnelle Eintreffzeiten des Rettungsdienstes logistisch kaum realisieren. Umso wichtiger sind präzise Alarmierungen, damit die Hilfe den Patienten schnellstmöglich erreicht.
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