Hände ans Lenkrad und weg vom Handy: LISTEN 2.0 hilft dank neuem Feature Knöllchen zu vermeiden

Wer sich zu oft verleiten lässt, beim Autofahren zum klingelnden Handy zu greifen, dem hilft ab sofort DRIVE, sich auf den Verkehr zu konzentrieren.

Seattle/USA , 12. Mai 2015 ­– Seit dem 6. Mai sorgt eine neue EU-Richtlinie für eine einheitliche Strafverfolgung von Verkehrssündern innerhalb Europas. Alle Mitgliedstaaten haben dann Zugriff auf alle Kraftfahrzeugregister, so dass Knöllchen im Ausland nicht mehr auf die leichte Schulter genommen und einfach ignoriert werden können. Im Visier der Verkehrshüter sind dabei überhöhte Geschwindigkeit, Alkohol oder Drogen am Steuer, das Fahren über rote Ampeln und – Telefonieren am Steuer. Wer mit dem Handy am Ohr erwischt wird, zahlt in Deutschland laut Bußgeldkatalog 2015 bereits jetzt 60 Euro Strafe. In anderen Ländern sind die Bußgelder zum Teil noch höher. Gerade wer nicht über eine Freisprechanlage verfügt, wird leicht dazu verführt, zum klingelnden Telefon zu greifen, auch wenn nur um mitzuteilen, dass man gerade nicht sprechen kann und zurückruft. Schaut hier die Verkehrspolizei im richtigen Moment hin, klingelt nicht nur das Telefon, sondern auch die Knöllchenkasse. Beim Fahren mit dem Telefon zu spielen kann jedoch nicht nur teuer werden. Laut Schätzung des ADAC ist in einem von zehn Unfällen Ablenkung durch moderne Infotainment-Geräte mit Schuld – gleichauf mit Alkohol am Steuer.

RealNetworks bietet hier mit der neuesten Version seiner App LISTEN eine praktische Alternative. Eines der neuen Features der App ist, dass sie erkennt, wenn der Handybesitzer Auto fährt. DRIVE, so der Name des Features, ersetzt dann automatisch den bekannten Freizeichenton mit einer entsprechenden Ansage oder wahlweise SMS für den Anrufer, dass der Angerufene gerade nicht reagieren kann, weil er Auto fährt. Die Aufmerksamkeit des Fahrers bleibt ungeteilt beim Straßenverkehr. Natürlich lässt sich das Feature jederzeit einfach deaktivieren, wenn man zum Beispiel nur Beifahrer ist oder Bus fährt.

LISTEN 2.0 hält neben DRIVE noch eine Reihe weiterer Neuerungen bereit. Die neueste Version der im vergangenen November in Deutschland gelaunchten App, mit der man Freizeichentöne mit personalisiert ausgewählter Musik oder Ansagen ersetzen kann, kommt nun auch mit

  • Wiederkehrenden Status-Meldungen: Android-Nutzer können wiederkehrende Status-Meldungen per Ansage oder SMS terminieren und so bei Meldungen, die sie regelmäßig brauchen, Zeit sparen.
  • Integration des Kalender: Android-Nutzer können LISTEN mit ihrem Kalender synchronisieren. Sind sie zum Beispiel in einem Meeting, das auch im Kalender steht, zieht sich die App nach Freigabe durch den Nutzer diese Information automatisch und antwortet dem Anrufer wahlweise mit einer vorgefertigten Sprachnachricht, einer SMS oder beidem.
  • Geofencing: Geofencing erfasst automatisch, wenn ein Nutzer einen bestimmten vordefinierten Bereich betritt oder diesen verlässt. Ist die Funktion aktiviert, kann LISTEN erkennen, wenn sich der Smartphone-Nutzer etwa im Fitnessstudio aufhält, und Anrufer mit automatischen Status-Meldungen informieren.
  • Verbesserter Menüführung: Die Menüführung ist jetzt noch intuitiver und erlaubt eine weitere Personalisierung der App, zum Beispiel das Einrichten einer individualisierten Startseite.

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Julia Baumgärtel

Oseon

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