MEDIENINFORMATION

Über 400 Interessierte wollen Spätschicht im Erzgebirge erleben

Erzgebirge beteiligt sich an Tagen der Industriekultur

Chemnitz/Annaberg-Buchholz, 13.09.2017. Zum aktuellen Stand haben sich bereits mehr als 400 Interessierte zu einer Unternehmensführung im Rahmen der Spätschicht in einem der sieben erzgebirgischen Unternehmen am 22. September angemeldet. Erstmals beteiligt sich in diesem Jahr auch das Erzgebirge an den Tagen der Industriekultur, die im Raum Chemnitz zum achten Mal stattfinden. Die Spätschicht ist eine Veranstaltung innerhalb des dreitägigen Festivals, bei dem Unternehmen von 14:00 bis 22:00 Uhr Türe und Toren den Besuchern öffnen. Nirgends sonst hat man die Gelegenheit, bei laufendem Geschäfts- und Produktionsbetrieb das Entstehen spannender Innovationen live verfolgen zu können. Einen Blick hinter die Kulissen offerieren in der Region Erzgebirge vier Auer Unternehmen – Aweba Group, Nickelhütte Aue GmbH, Curt Bauer GmbH, Auerhammer Metallwerk GmbH sowie die Klädtke Metallverarbeitung GmbH in Hohndorf, Norafin Industries (Germany) GmbH in Mildenau und die MICAS AG in Oelsnitz/Erzgeb.. Die Spätschicht wird ergänzt durch ein vielseitiges Rahmenprogramm, kulinarische Angebote, einen offenen Werksverkauf bei Curt Bauer und Norafin sowie interessante Informationen rund um das Thema Berufsausbildung.

Bis spätestens Donnerstag, 21.09.2017, 12:00 Uhr sind unter www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/industriekultur noch Anmeldungen möglich. Einzelne Termine sind bereits jetzt ausgebucht. Auf der Seite erhalten Sie alle Informationen zur Veranstaltung.

Hintergrund:

In einer Symbiose feiert Chemnitz seit Jahren Industrie und Kultur zwischen Vergangenheit und Zukunft. Dabei ist die Industriekultur im Erzgebirge wichtiger Bestandteil der Industrieregion Chemnitz: Hier sind die meisten Industrieunternehmen in Sachsen angesiedelt. Die historische Präsenz der Industrie aus dem Bergbau heraus hat die Wirtschaft, Menschen und Landschaft der Montanregion Erzgebirge geprägt. Am Beispiel der Kernbranchen Metall, Textil und Elektrotechnik laden die sieben Unternehmen der Region alle Interessierten ein, mit Blick auf die aktuelle Fertigung zu zeigen, was Industrie im Erzgebirge heute ausmacht.

Weiteren Informationen erhalten Sie bei:

Dr. Peggy Kreller
Projektmanagement
Telefon: 03733 145146
E-Mail: kreller@wirtschaft-im-erzgebirge.de

Weitere Informationen über das Regionalmanagement Erzgebirge finden Sie unter: www.wirtschaft-im-erzgebirge.de und auf www.fachkraefte-erzgebirge.de .

Mit freundlichen Grüßen,
Sabine Schulze-Schwarz

Öffentlichkeitsarbeit
Regionalmanagement Erzgebirge

Tel.: +49 3733 145 114
Fax: +49 3733 145 145
Mail: schulze@wfe-erzgebirge.de
www.wirtschaft-im-erzgebirge.de

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Hintergrund :
Als Initiative der elf größten Städte des Erzgebirges und des Erzgebirgskreises versteht sich das Regionalmanagement Erzgebirge als Dienstleister und Promoter der Region.
Im Projekt „Erzgebirge 2020“ soll das Erzgebirge durch ein aktives Regional- und Standortmarketing als Wirtschaftsstandort und lebenswerte Region in Deutschland bekannt gemacht werden.

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Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH
Regionalmanagement Erzgebirge
Adam-Ries-Str. 16
09456 Annaberg-Buchholz
Geschäftsführer: Herr Matthias Lißke
Amtsgericht Chemnitz HRB 12630
Ust-IdNr.: DE 175072071
Tel: +49 3733 145 0

Über uns

Das Regionalmanagement Erzgebirge ist eine Initiative des Erzgebirgskreises und elf großer Städte des Erzgebirges. Dabei versteht sich das Regionalmanagement Erzgebirge als Dienstleister und Berater, aber auch als Ideengeber und Vermarkter für die Region. Durch ein aktives Regional- und Standortmarketing soll das Erzgebirge als lebenswerte Region und als Wirtschaftsstandort in Deutschland bekannt gemacht werden, einhergehend mit dem Ziel der Fachkräftesicherung. Der Sprecher des Regionalmanagement Erzgebirges ist der Landrat des Erzgebirgskreises, Frank Vogel. Die operative Projektsteuerung übernimmt die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH. Im Beirat, dem Wirtschaftsbeirat und den Arbeitsgruppen werden Vertreter der Partner sowie externe Fachleute über laufende Projekte informiert und arbeiten gemeinsam an deren Umsetzung.

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