Mehrwert durch intelligente Technik

Smart Home-Lösungen

Auf Einladung der Klimaschutzagentur des Landkreises Reutlingen referierte Oliver Rilling, Leiter strategisches Produktmarketing bei Somfy, am 24. März in der Kreissparkasse Metzingen zum Thema „Smart Home Potenzial und Perspektiven“. Viele der Anwesenden waren überrascht, welche Möglichkeiten die digitale Verknüpfung der Haustechnik mittlerweile bietet.

Rottenburg a. N. – Dass das Thema Smart Home auf ein immer breiteres Interesse stößt, zeigt die stolze Zahl von 80 Besuchern. Schwerpunktmäßig ging es an diesem Abend zunächst um den Klimaschutz: Eine mittels intelligenter Sensoren um ein Prozent abgesenkte Wohnraumtemperatur spart sechs Prozent des privaten Energieverbrauchs. Hochgerechnet auf Deutschland  sind das mehrere Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Die Investition in eine Smart Home-Lösung macht sich angesichts steigender Energiekosten aber auch für den privaten Geldbeutel bezahlt. Mit dem internetbasierten Smart Home-System TaHoma Connect von Somfy schaltet die Heizung automatisch in den Energiesparmodus, sobald ein Fenster gekippt wird oder offensteht. Dasselbe gilt, wenn die Bewohner das Haus verlassen. Vor ihrer Rückkehr werden die einzelnen Räume wieder auf die persönliche Wohlfühltemperatur temperiert. Stromverbrauchsmesser auf EnOcean-Basis zeichnen den Verbrauch der elektrischen Geräte auf und identifizieren teure  Energiefresser. Und Funk-Zwischenstecker sorgen dafür, dass TaHoma-Nutzer ihre elektrischen Verbraucher sogar von unterwegs per Smartphone vom Netz trennen können.

TaHoma Connect setzt Maßstäbe

Untersuchungen zeigen, dass Smart Home-Interessenten neben der Energieeinsparung vor allem den erhöhten Wohnkomfort und die zusätzliche Sicherheit im Blick haben. Auch die Bedienung sollte so einfach wie möglich sein. Hier setzt TaHoma Maßstäbe: Die Steuerung der einzelnen Produkte  erfolgt völlig intuitiv über Piktogramme auf der grafischen Benutzeroberfläche.  Wohnszenarien lassen sich schnell und spielerisch programmieren – die Livevorführung sorgte für Staunen im Publikum. Durch seinen offenen und modularen Aufbau ist das System außerdem beliebig erweiterbar und deckt mit Öffnungs-, Bewegungs- und Rauchwarnmeldern beispielsweise auch zentrale Sicherheitsfunktionen ab. Der Installationsaufwand ist gering: Alle Komponenten kommunizieren über ein sicheres Funkprotokoll, Steuerleitungen sind nicht nötig.

Bildunterschriften:

Bild 1:  TaHoma Connect: Ganz individuelle Lösungen für unterschiedliche Budgets.

Bild 2:  Oliver Rilling verglich den Smart Home-Markt mit einem „zarten Pflänzchen“, das aber kontinuierlich wachse.

Fotos: Somfy GmbH

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Über Somfy

Somfy ist seit 1969 auf dem deutschen Markt vertreten. Sitz des Unternehmens mit 270 Mitarbeitern ist Rottenburg/Neckar. Der Weltmarktführer bei Antrieben und Steuerungen für Rollläden und Sonnenschutz beweist seit Jahrzehnten seine Innovationsführerschaft vom Privatbau bis zum Großobjekt: Somfy brachte 1981 die erste Steuerung für Markisen und Sonnenschutz auf den Markt. 1998 folgte die Einführung der Funktechnologie (RTS). Mit der internetbasierten Haussteuerung TaHoma®Connect verteidigt Somfy seinen technologischen Vorsprung. Die Vorteile hat der Anwender: Mehr Wohnkomfort, weniger Energieverbrauch und höhere Sicherheit. Für ein modernes Fassadenmanagement von Großobjekten bietet Somfy leistungsstarke und flexible Lösungen auf Basis der offenen Bussysteme KNX und LON.

Der Text sowie hochauflösende Fotos stehen im Pressebereich unter www.somfy.de/presse zum Download zur Verfügung.

Kontakt:

Somfy GmbH
Dirk Geigis
Felix-Wankel-Str. 50
72108 Rottenburg / N.
Tel.: 49 (0) 74 72 / 930-193
Fax: 49 (0) 74 72 / 930-179
E-Mail: dirk.geigis@somfy.com

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Über uns

Somfy wurde 1960 in Cluses (Frankreich) gegründet und ist seit 1969 auch auf dem deutschen Markt vertreten. Als Weltmarktführer bei Antrieben und Steuerungen für Rollläden und Sonnenschutz ist Somfy zugleich Innovationstreiber im Bereich Hausautomatisierung . Die internetbasierte Haussteuerung TaHoma Connect® kann eine Vielzahl von Komponenten integrieren, die sich ganz intuitiv zu persönlichen Wohnszenarien verknüpfen lassen. Neben Rollläden, Jalousien und Markisen umfasst das modulare Baukastenprinzip auch Funksteckdosen, mit denen sich zum Beispiel das Licht steuern lässt, Öffnungsmelder für Fenster und Türen, Rauchwarn-, Bewegungs- und Öffnungsmelder sowie Dachfenster und Garagentore. Der Anwender profitiert mehrfach: Erhöhter Wohnkomfort geht Hand in Hand mit einem deutlichen Plus an Energieeinsparung und Sicherheit. Und auch von unterwegs kann man seine Haustechnik per Laptop oder Smartphone bedienen und ist immer informiert, ob zu Hause alles in Ordnung ist.