Tahiti Tourisme positioniert sich neu

In 14 Quellmärkten weltweit lanciert Tahiti Tourisme heute seine neue globale Markenausrichtung

Mit Bekanntgabe der neuen Markeninszenierung Tahitis setzt das Fremdenverkehrsamt Tahiti Tourisme ein klares Zeichen in der zunehmend wettbewerbsorientierten Welt des globalen Tourismus, um sich von anderen Reisezielen abzuheben.

Die neue Markenidentität von Tahiti Tourisme ist eine Liebeserklärung an all seine Orte, die Menschen, die Geschichte und die Zukunft des Landes. Die Neupositionierung reflektiert die zeitlose Kultur und die besondere Lebensart Tahitis. Gezeigt wird die Schönheit Französisch Polynesiens – die mächtige und tiefe Wirkung, die jeden Reisenden in seinen Bann zieht und die Land und Leute auf die Besucher haben. Fundierte Geschichten sollen über Tahiti und ihre Inseln berichten, um Neugier zu erzeugen, die verschiedenen Inseln zu besuchen und zu erleben.    

Die Neupositionierung dieser Destination zielt auf eine Zunahme des Tourismusgeschäfts ab und soll zu weiteren Investitionen, zum Handel und wirtschaftlichen Wachstum des Landes beitragen. Der Minister für Tourismus, Geffry Salmon sagt: „Für uns ist es von größter Bedeutung, dass die Authentizität Französisch Polynesiens und unsere einmalige Leidenschaft verstanden und reflektiert werden.“

Ziel ist die Schaffung eines tiefergehenden Verständnisses und Wunsches nach allem, was Französisch Polynesien zu bieten hat. Die neue Marke dient als Grundlage für weitere Marketingaktivitäten und baut auf langfristige Strategien für den nationalen Tourismus und das Gastgewerbe, um die Bedürfnisse und Wünsche zukünftiger Besucher zu erfüllen. Der neue Markenauftritt, welcher mit der globalen Werbeagentur FutureBrand initiiert wurde, ist zukünftig auf allen Werbematerialien, Kampagnen und auf der Webseite zu finden.

Michel Monvoisin, Vorsitzender des Tahiti Tourisme Board, erklärt: „Die Kernbotschaft unseres neuen Markenauftritts, zusammen mit der neuen visuellen Darstellung, unterstreicht die Sehnsucht nach Französisch Polynesien und ist die grundlegende Basis für einen einheitlichen globalen Markenauftritt. Mit ‚diesem Bild von Tahiti‘ informieren und inspirieren wir unsere Zielgruppen, den Endverbraucher, Zuschauer und Partner. Es ist ein neuer Meilenstein in unserer Geschichte, bei dem wir vorausschauend in die Zukunft blicken und diese gemeinsam mit unseren lokalen Partnern und der Regierung angehen werden.“

Tags:

Über uns

Weiße Sandstrände, türkisfarbenes Meer, exotische Kulinarik, Vulkangipfel, Ringatolle und ganzjähriger Sonnenschein mit konstanten Temperaturen um die 27 Grad Celsius – das alles macht Französisch Polynesien im Südpazifik aus. Aber auch die atemberaubende Vielfalt an Kultur, Farben, Flora und Fauna lockt jedes Jahr Entdecker und Urlauber aus aller Welt. Das Südseeparadies hat sich bewusst nicht dem Massentourismus verschrieben, so dass sich noch immer eine intakte Natur und authentische polynesische Kultur entdecken und erleben lassen. Ebenso können Urlauber beispielsweise auch auf den Spuren der ersten Missionare oder Paul Gauguins sowie der berühmten Bounty wandeln. Etwa 17.000 Kilometer von Europa entfernt, im Herzen der Südsee, besteht Französisch Polynesien aus insgesamt 118 Inseln und Atollen. Diese erstrecken sich über ein Meeresgebiet von vier Millionen Quadratkilometern, was ungefähr der Fläche Westeuropas entspricht. Nicht viel größer als Mallorca wäre die Landmasse aller Inseln und Atolle zusammengefügt. Die drei meistbesuchten Inselgruppen sind die Gesellschaftsinseln mit Tahiti, Moorea, Bora Bora, Huahine, Raiatea und Taha'a; das Tuamotu Archipel – mit Rangiroa, Manihi, Tikehau und Fakarava, auch „Tahitis Perlenkette" genannt, weil sich dort die meisten Perlenzuchten befinden, und die Marquesas oder „geheimnisvollen Inseln“. Verschiedene Fluggesellschaften bieten Flüge von Deutschland und Österreich nach Französisch Polynesien an. Je nach Route beträgt die Flugzeit ca. 25 Stunden. Der internationale Flughafen Faa'a liegt auf der Hauptinsel Tahiti, nur ca. fünf Kilometer vom Stadtzentrum Papeete entfernt.

Abonnieren

Medien

Medien