Ein erfolgreiches Wochenende – Rückblick auf die Landpartie in Bückeburg 2018

Es ist ein fester Termin im Veranstaltungskalender des Schaumburger Landes und mittlerweile auch für Wittekind Möbel. Jedes Jahr im Mai/Juni wird der gesamte Schlossgarten in Bückeburg zum Open-Air-Festplatz für viele Aussteller und ihre Produkte. In diesem Jahr stand die Landpartie unter dem Motto „farbenfrohes Indien“.

Und die Landpartie hielt auch 2018, was sie im Vorfeld versprach. Bunte Stoffe, glitzernde Pailletten und farbenfrohe Gewänder versetzten die Besucher des Schlossgeländes in ein orientalisches Märchen. Zu bestaunen gab es indische Tempelkunst, Tänzerinnen und Tänzer im Schlosshof und exotische Köstlichkeiten vom asiatischen Subkontinent.

Zudem nutzten über 200 Aussteller die prächtige Kulisse für sich und präsentierten ihre vielfältigen Produkte aus den Bereichen Lifestyle, Garten, Pflanzen, Mode und Accessoires.

Probesitzen auf Wittekind Möbeln

Auch das Löhner Möbellabel WITTEKIND ® war in diesem Jahr wieder mit dabei. Das Team bot jedem Besucher, der eine Pause brauchte, ein gemütliches Plätzchen zum Probesitzen im Freien an. Bereits zum vierten Mal war das Unternehmen aus Löhne auf der Landpartie vertreten. „Hier ist es immer so gemütlich, deshalb komme ich jedes Jahr gern wieder her und genieße einen schönen Tag inmitten des bunten Trubels“, erzählte Gertraud Weidmann aus Bad Oeynhausen.

Dabei überzeugten die Möbel nicht nur durch ihr exklusives Design, sondern auch durch das dahinterstehende, nachhaltige Produktionskonzept. Jedes Stück wird in einer kleinen Manufaktur in Löhne aus gebrauchtem Fichtenholz gefertigt. Und das kommt an. Noch nie war Wittekind so erfolgreich, wie in diesem Jahr. „Sich in diesem Ambiente präsentieren zu dürfen, ist jedes Jahr wieder ein Highlight“, so Thorsten Keller, einer der drei Geschäftsführer. „Es war ein tolles Wochenende für uns und unser Unternehmen und zeigt, dass wir mit unseren Produkten den richtigen Weg eingeschlagen haben“.

Für alle Wetter gewappnet

Eine besondere Bewährungsprobe stellte in diesem Jahr das Wetter dar. Doch auch ein Wechsel von glühender Sommerhitze und anhaltendem Gewitter konnte den robusten Loungemöbeln, Gartenstühlen und Outdoor-Liegen nichts anhaben.

Wer die Landpartie in Bückeburg und Wittekind 2018 verpasst hat, muss nicht bis zum nächsten Jahr warten. Alle Möbelstücke gibt es im Online-Showroom zu begutachten – bestellen lassen sich die Möbel direkt auf der Internetseite, per E-Mail sowie auch telefonisch.

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Pressekontakt:

 
Wittekind Möbel UG (haftungsbeschränkt)
Frau Nina Lange
Unterer Hellweg 7
32584 Löhne

Fon 0 57 32 / 90 70 387
Fax 0 57 32 / 90 49 820

E-Mail info@wittekind-moebel.de
Web http:// www.wittekind-moebel.de

Über WITTEKIND

Der ostwestfälische Möbelhersteller Wittekind produziert und vertreibt hochwertige Lounge- und Gartenmöbel, die allesamt aus gebrauchtem, massivem Fichtenholz gefertigt werden. Der Vertrieb erfolgt ausschließlich über einen eigenen Shop im Internet. Sämtliche Möbel (Lounge Sofas, Sessel, Tische, Bänke, Stühle, Kojen, Fußhocker und Accessoires) bestechen durch ein gradliniges, schnörkelloses Design. Die Möbel sind wetter- und winterfest, die hochwertigen Polster lassen sich in vielen verschiedenen Trendfarben ausführen und können auch nach Kundenwunsch individuell bestickt werden. Die Lieferung der Möbel erfolgt innerhalb Deutschlands, in die Schweiz und nach Österreich.

Über uns

Das ostwestfälische Möbelunternehmen WITTEKIND produziert und vertreibt hochwertige Lounge- und Gartenmöbel, die allesamt aus gebrauchtem Fichtenholz bestehen, in Eigenregie über das Internet. Sämtliche Möbel (Lounge Sofas, Sessel, Tische, Bänke, Stühle, Kojen, Fußhocker und Accessoires) bestechen durch ein gradliniges, schnörkelloses Design. Die Möbel sind wetter- und winterfest, die hochwertigen Polster lassen sich nach Kundenwunsch individuell besticken. Die Lieferung der Möbel erfolgt innerhalb Deutschlands, in die Schweiz und nach Österreich. Ins Leben gerufen haben das Projekt die drei Unternehmer Thorsten Keller, Christian Wählen und Thomas Kilian.

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