Frei nach Schnauze bei Wooof!

An schwarzen Freitagen hat noch niemand Glück gehabt.

In Deutschland tobt ein kleiner Sturm um das Markenrecht von Black Friday. Ohne direkte Kooperation mit dem neuen Inhaber des Markenrechts, dürfe der Term nicht zur Werbung des umsatzreichsten Tages (online) genutzt werden.

Kein Problem für Pieter Prenen von Wooof. “Dann nutzen wir eben den Tag vor dem Black Friday für unser Angebot”, so der Geschäftsführer der Hundefutter-Premiummarke Wooof. “Jeder hält den Atem ein, um am Freitag so laut wie möglich seine Rabatte herausschreien zu können. Wir rufen unseren Rabatt am Donnerstag aus, dann hört man uns auch.”

Die Kampagne passt zu Wooof, die auch mit einer xyz-Domain nicht gerade im Mainstream mitschwimmt. Und Wooof fällt auf, nicht nur zu Black Friday oder mit der URL, sondern auch im Angebot. 4 verschiedene Sorten kaltgepresstes Trockenfutter für den treuen Begleiter Hund zu überraschend kleinen Preisen. “Wir liefern direkt von der Produktionsfirma in den Niederlanden an den Endkunden, das macht sich eben auch im Preis bemerkbar”, erklärt Prenen. So gibt es einen Hundefuttersack von 15kg bereits für 36 Euro. Und das ohne Rabatt.

Wer also noch nicht alle Ohren auf Black Friday gespitzt hat, der kann am Donnerstag das Bellen von Wooof hören! Der Rabatt wird morgen auf der Facebookseite des Unternehmens bekannt gegeben. Fans der jungen Marke sind die ersten, die den Rabatt nutzen können.


Wooof Deutschland

Eva Göbel

Tel: +31 (0)88 3397678

Mail: eva@e-marketingsupport.nl

https://wooof.xyz/de/

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