ABB steigert Umsatz und Ertragskraft im ersten Quartal 2013

  • Optimiertes Portfolio und ausgewogene geografische Aufstellung ermöglichen solides Ergebnis trotz uneinheitlichen Märkten
  • Umsatz in allen Divisionen stabil oder verbessert[1]; Thomas & Betts Integration verläuft planmässig
  • Operatives EBITDA[2] und EBITDA-Marge steigen, Kosteneinsparungen konsequent fortgesetzt

Zürich, Schweiz, 24. April 2013 – ABB hat im ersten Quartal 2013 den Umsatz und die operative Profitabilität2 trotz eines schwachen Wirtschaftsumfelds gesteigert.

Zitate Joe Hogan, Vorsitzender der Konzernleitung von ABB

„Angesichts der anhaltenden Unsicherheiten in der globalen Wirtschaft hatten wir einen zufriedenstellenden Start ins Jahr 2013.“

„Es ist uns gelungen, Kostendisziplin zu wahren und in mehreren Geschäftsfeldern und Regionen zu wachsen. Wachstumsfelder waren insbesondere Bereiche wie die industrielle Effizienz, eine zuverlässige Stromversorgung und erneuerbare Energien.“

„Unser ausgewogenes Portfolio und unsere globalen Ressourcen haben zu dieser robusten Performance beigetragen und uns ermöglicht in Märkten wie etwa der Schiffbaubranche, dem Bergbau oder der Robotik einige Schlüsselaufträge zu gewinnen. Zudem konnten wir den Gesamtumsatz organisch und auch nicht-organisch erhöhen und in den Schwellenmärkten ein Auftragsplus von 10 Prozent erzielen.“

„Das strenge Kostenmanagement haben wir fortgesetzt und insbesondere bei den Verwaltungsaufwendungen grosse Disziplin bewiesen. Durch weitere Verbesserungen beim Einkauf und in der Produktivität haben wir rund USD 260 Mio. eingespart.“

„Die Thomas & Betts (T&B) Integration sowie die Erschliessung von Synergien verlaufen nach Plan. Wir sind sehr zufrieden mit dieser Übernahme und der verbesserten Position, die sie uns auf dem nordamerikanischen Markt verschafft hat.“

„Die Division Energietechnikprodukte hat auch im letzten Quartal wieder ein gutes Ergebnis erwirtschaftet. Mit einer operativen EBITDA-Marge von 14,9 Prozent lag sie erneut in unserem Zielkorridor von 14,5 bis 15,0 Prozent für das Gesamtjahr. Gründe für den Erfolg sind das konsequente Kostenmanagement und ausgewählte Wachstumsinitiativen in profitableren Absatzmärkten.“

„Dieses Quartalsergebnis haben wir trotz steten Gegenwinds auf der Nachfrageseite erzielt. Das Wachstum hat sich in den USA im ersten Quartal weiter abgeschwächt, und die Industrie-Investitionen waren in weiten Teilen Europas weiterhin uneinheitlich. Der Cashflow lag zwar niedriger als wir uns gewünscht hätten, entsprach jedoch weitgehend den Erwartungen. Hier spiegelt sich vor allem der zeitliche Verlauf von Projektausführungen wider. Wir rechnen daher in den kommenden Quartalen mit einer Erholung.“

„Wir werden uns auch im weiteren Jahresverlauf auf ein Gleichgewicht von Kosten und Wachstum konzentrieren. Die makroökonomischen Indikatoren bleiben aber weiterhin unklar. Das macht es schwierig, Prognosen für die Entwicklung der frühzyklischen Geschäfte abzugeben. Unser starker Auftragsbestand wird uns jedoch helfen, diese Unsicherheiten teilweise abzufedern. Wir sind zuversichtlich, dass unsere verbesserte Aufstellung in unterschiedlichen Geschäftsbereichen und Regionen uns auch in Zukunft attraktive Wachstumsmöglichkeiten eröffnen wird.“

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