Der Hund bleibt allein: So gelingt die Verabschiedung nach den Winterferien ohne Drama

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Die Winterferien sind vorbei. Während viele Menschen nach den Feiertagen wieder an den Arbeitsplatz oder in den Schulalltag starten, bedeutet diese Zeit für viele Hunde eine erneute Umstellung. Nach Tagen voller gemeinsamer Spaziergänge, ruhiger Feiertage, Familienbesuche und kuscheliger Abende auf dem Sofa kehrt wieder Alltag ein, oft mit mehr Alleinzeit als noch in den Ferien.

Bild: Clickhorse Marketing

Alleine zuhause oder mit ins Büro?

Laut einer aktuellen Agria-Studie können 32 Prozent der deutschen Hundebesitzer von zu Hause aus arbeiten oder sind im Ruhestand, ihr Hund ist also selten lange allein. Ein Viertel der Hunde wird von Freunden oder Familie betreut, 9 Prozent dürfen sogar mit ins Büro, und nur ca. 22 Prozent bleiben regelmäßig allein zu Hause, während die übrigen 12 Prozent auf andere Betreuungsformen zurückgreifen, wie etwa Hundetagesstätten, Hundesitter oder Spaziergänge während der eigenen Pausen.

Auch wenn viele Halter flexible oder unterstützende Lösungen nutzen, ist der Übergang vom Ferienmodus zurück zu festen Alltagsroutinen für manche Hunde eine Herausforderung. Agria Tierversicherung erklärt, wie dieser Wechsel gelingt, ohne Stress und ohne Drama.

Wenn Nähe plötzlich wieder Pause macht

Viele Hunde haben während der Weihnachtsferien besonders viel Zeit mit ihren Menschen verbracht. Kehrt dann wieder der Alltag ein, kann dies bei manchen Tieren Unsicherheit auslösen.

Damit die Umstellung sanft gelingt, empfiehlt Agria:

        Routinen rechtzeitig wieder einführen. Feste Spazier-, Fütter- und Ruhezeiten für den wieder geplanten Arbeitsalltag geben Sicherheit und helfen dem Hund, seinen Tag vorherzusehen.

        Mit kurzen Intervallen anfangen. Beginnen Sie mit sehr kurzen Alleinzeiten, zunächst nur ein bis zwei Minuten, und steigern Sie diese langsam.

        Positive Beschäftigung: Ein ruhiges Futterspiel, z.B. Schnüffelteppich oder Kauspielzeug kann helfen, durch natürliches Verhalten wie Kauen und Lecken Entspannung zu fördern. Verlassen Sie kurz den Raum und loben Sie Ihren Hund, wenn er ruhig bleibt.

        Leise und kurze Abschiede. Kein großes Verabschieden, denn das steigert die Aufregung. Ein ruhiges Signal, wie „Bin gleich zurück“ lässt den Hund besser einordnen, was passiert.

        Entspannung üben. Nach Spiel, Spaziergang oder Fütterung bewusst eine Ruhephase einbauen. Hunde, die lernen, von selbst zur Ruhe zu kommen, meistern das spätere Alleinsein deutlich gelassener.

        Vertrautheit geben. Ein getragenes Kleidungsstück an seinem Liegeplatz kann dem Hund helfen, sich sicherer zu fühlen, während Sie außer Haus sind.

        Langsam steigern. Wenn der Hund unruhig wird, wurde der nächste Schritt zu früh gewählt. Dann einen Trainingsschritt zurückgehen und erneut mit kürzeren Zeiträumen arbeiten.

        Bevor der Hund alleine bleibt, sollte er ausreichend lang spazieren gewesen sein, sich dabei gelöst haben und durch angemessene Bewegung und mentale Arbeit ausgeglichen sein.

 

Trennungsangst erkennen und richtig reagieren

Unruhe, Winseln, Heulen oder Zerstörungsverhalten können Anzeichen dafür sein, dass der Hund mit der Veränderung noch nicht zurechtkommt. Wichtig ist, Trainingsschritte nicht zu schnell zu steigern und Rückschritte zuzulassen. Bei starken oder anhaltenden Problemen kann eine professionelle Verhaltenstherapie sinnvoll sein. Sprechen Sie hierzu mit Ihrer Tierarztpraxis.

Betreuung nach den Feiertagen

Die Agria-Studie zeigt, dass viele Hundehalter auch nach den Weihnachtsferien auf unterstützende Lösungen setzen. Freunde oder Familie übernehmen die Betreuung, Hunde dürfen mit ins Büro oder Halter arbeiten flexibel im Homeoffice.

 

„Hunde sind soziale Tiere. Wer ihnen Struktur, Bewegung und sichere Rückzugsorte bietet, erleichtert ihnen die Umstellung nach den Winterferien enorm“, sagt Sarah Wollenweber, Marketing Coordinator Agria Tierversicherung.

 

 

Gemeinsam gut ins neue Jahr starten

 

Mit Geduld, klaren Routinen und der passenden Betreuung gelingt der Übergang von den Winterferien zurück in den Alltag und sorgt für viele entspannte Wiedersehen am Ende eines Arbeitstags.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite www.agriatierversicherung.de

Über Agria Djurförsäkring

Agria wurde 1890 von Tierbesitzern in Schweden gegründet und ist heute mit einem Marktanteil von 60 % in Schweden der führende Anbieter von Tierversicherungen. Agria ist in Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Irland tätig. Neben der Tierversicherung bietet Agria eine kostenlose digitale tierärztliche Beratung über die Agria App an. Agria beschäftigt 650 Mitarbeiter und erzielte 2024 Prämieneinnahmen in Höhe von 600 Millionen Euro.

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Pressekontakt


Sarah Wollenweber

Klaus-Bungert-Str. 5, 40468 Düsseldorf

E-Mail: sarah.wollenweber@agriatierversicherung.de

 

 

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