Wenn das Licht ausgeht: So kommen Hunde sicher durch die Winter-Zeitumstellung

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Mit der Umstellung auf die Winterzeit wird es abends wieder früher dunkel und für viele Hundehalter beginnen die Gassirunden im Dunkeln. Eine Agria-Studie zeigt jedoch, dass viele Halter das Thema Sichtbarkeit noch unterschätzen: 28% der Befragten nutzen in der dunklen Jahreszeit nie Reflektoren, 32% nur gelegentlich, während 40% angeben, immer Reflektoren zu tragen. Umso wichtiger ist es, über die Risiken und Schutzmöglichkeiten aufzuklären. Agria Tierversicherung gibt Tipps, wie Hunde und Halter sicher durch die dunkle Jahreszeit kommen.

Ein Bild, das draußen, Himmel, Baum, Lens Flare enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Bild: Abigail Berry

 

1. Sichtbarkeit rettet Leben

Mit der Zeitumstellung wird es früher dunkel und viele Spaziergänge verlagern sich in die Dämmerung. Besonders in Wohngebieten und an Landstraßen kann das gefährlich werden. Reflektierende Kleidung für Hundehalter, reflektierende Geschirre und Leuchthalsbänder für den Hund sorgen dafür, dass Autofahrer beide rechtzeitig erkennen. Auch blinkende Clips am Geschirr erhöhen die Sichtbarkeit deutlich.

Nicht nur Hunde, auch Menschen sollten im Dunkeln auffallen. Reflektierende Elemente an Jacken, Schuhen oder Mützen machen Spaziergänge sicherer. Wer sich nicht komplett neu ausstatten möchte, kann z.B. Stirnlampen auf dem Spaziergang mitnehmen oder Reflektorbänder für Jogger oder Warnwesten verwenden, die dann sowohl für Regenjacke als auch Winterjacke genutzt werden können. Besonders bei morgendlicher Dunkelheit oder Nebel gilt: lieber einmal zu viel leuchten als zu wenig.

2. Reflektierende Ausstattung regelmäßig prüfen

Reflektoren nutzen sich ab, besonders bei Regen oder häufigem Waschen. Daher sollten Halter regelmäßig kontrollieren, ob Leuchthalsbänder, Westen und Geschirre noch hell genug reflektieren. Batterien von LED-Halsbändern am besten einmal pro Woche überprüfen und bei Bedarf austauschen bzw. wieder aufladen.

3. Dunkelheit schränkt Orientierung ein

Hunde orientieren sich stark über ihren Geruchssinn, aber auch sie reagieren sensibel auf veränderte Lichtverhältnisse. In der Dunkelheit können Geräusche oder Schatten verunsichern. Wichtig ist daher, bekannte Wege zu wählen und den Hund sicher an der Leine zu führen, besonders, wenn Wild unterwegs ist.

4. Herbststürme, Wildwechsel und Schüsse – eine Herausforderung

Der Herbst bringt nicht nur mehr dunkle Gassirunden, sondern oft auch lautere Geräusche: starker Wind, knackende Äste, Jagdrufe oder Schüsse in der Ferne. Viele Hunde reagieren darauf mit Unsicherheit oder Schreck. Ein stabiles Geschirr verhindert, dass sie sich losreißen oder aus dem Halsband befreien.

Während der Jagdzeit im Oktober und November ist besondere Vorsicht geboten, Treibjagden und Wildwechsel können Tiere zusätzlich beunruhigen. Ein GPS-Tracker bietet hier zusätzliche Sicherheit, besonders für geräuschempfindliche Hunde.

5. Routine beibehalten

Die Zeitumstellung kann den gewohnten Tagesrhythmus durcheinanderbringen. Futterzeiten, Spaziergänge und Ruhephasen sollten deshalb nur langsam angepasst werden, damit sich der Hund stressfrei an den veränderten Ablauf gewöhnt.

6. Entspannt und sicher durch die dunkle Jahreszeit

Mit der richtigen Vorbereitung und ein paar einfachen Maßnahmen lassen sich Unfälle vermeiden. „Reflektoren, Leuchthalsbänder und gute Sichtbarkeit sind kleine Details, die im Alltag einen großen Unterschied machen. Sicherheit beginnt mit der richtigen Ausstattung und der notwendigen Routine, diese ab sofort konsequent zu nutzen“, sagt Sarah Wollenweber, Marketing Coordinator bei Agria Tierversicherung.

Mehr Sicherheit, mehr Gelassenheit

Herbst und Winter bringen besondere Herausforderungen mit sich, aber auch viele schöne Momente mit dem Vierbeiner. Wer vorbereitet ist, kann die dunkle Jahreszeit unbeschwert genießen und zeigt seinem Hund: Ich bin da, auch wenn’s dunkel wird.

Weitere Informationen rund um die Gesundheit von Hunden und Tipps für jede Jahreszeit finden Sie auf der Webseite Artikel über Hunde - Agria Tierversicherung

Über Agria Djurförsäkring

Agria wurde 1890 von Tierbesitzern in Schweden gegründet und ist heute mit einem Marktanteil von 60 % in Schweden der führende Anbieter von Tierversicherungen. Agria ist in Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Irland tätig. Neben der Tierversicherung bietet Agria eine kostenlose digitale tierärztliche Beratung über die Agria App an. Agria beschäftigt 650 Mitarbeiter und erzielte 2024 Prämieneinnahmen in Höhe von 600 Millionen Euro.

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Pressekontakt


Sarah Wollenweber

Klaus-Bungert-Str. 5, 40468 Düsseldorf

E-Mail: sarah.wollenweber@agriatierversicherung.de

 

 

 

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