Lesjöfors fördert Nachhaltigkeit in der Bauindustrie

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In einer Welt, die zunehmend auf nachhaltige und innovative Lösungen setzt, setzen Tribelt, eine Tochtergesellschaft der Lesjöfors Group in den Niederlanden, und ihr deutscher Kunde Glapor neue Maßstäbe in der Herstellung von Schaumglasprodukten. 

Umweltfreundliche Lösungen 

Seit 2019 arbeiten die Unternehmen zusammen, um das optimale Metallband für die Schaumglasproduktion zu entwickeln, wobei der Schwerpunkt darauf liegt, den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. 

Glapor ist auf die Herstellung und den Vertrieb von Schaumglasprodukten spezialisiert, die im Hoch- und Tiefbau verwendet werden. Das Unternehmen produziert nachhaltige und umweltfreundliche Dämmstoffe aus 100 % recyceltem Glas und setzt seit fünf Jahren Metallbänder von Tribelt in der Produktion ein. Der Produktionsprozess recycelt zerkleinerte Glasgranulate, die auf einem Band zusammengeschmolzen werden, das anschließend einen Hochtemperaturofen durchläuft. 

Fortschrittliche Lösungen durch Zusammenarbeit 

Die Zusammenarbeit begann, als Glapor nach einer qualitativ hochwertigeren Metallbandlösung suchte, die Ausfallzeiten reduzieren und die Lebensdauer verlängern sollte. 

Ein Schlüsselfaktor für den Erfolg des Projekts war, dass Tribelt sich darauf konzentrierte, den Produktionsprozess von Glapor und die besonderen Herausforderungen zu verstehen. Daher arbeiteten die beiden Unternehmen eng zusammen, um eine innovative Lösung zu entwickeln, die den Fertigungsprozess von Glapor optimiert. 

Klaus Dietz, Einkaufsleiter bei Glapor, erklärt: “Durch die enge Zusammenarbeit mit Tribelt konnten wir die Lebensdauer unserer Produktionsbänder deutlich verlängern und die Zuverlässigkeit unserer Anlagen erhöhen. 


Wir haben uns für Tribelt entschieden, weil das Unternehmen über umfangreiche Erfahrung, eine hervorragende Beratung und eine zuverlässige Lieferung verfügt. Ihre Lösungsvorschläge und die hohe Qualität ihrer Metallbänder haben uns überzeugt."

Nachhaltigkeit im Fokus 

Sowohl Tribelt als auch Glapor legen großen Wert auf Nachhaltigkeit in ihrem Betrieb. Durch die Optimierung von Produktionsprozessen können sie unnötige Transporte reduzieren und ihren CO₂-Fußabdruck deutlich verringern. 

Tribelt setzt auf recycelte Materialien, die Wiederverwendung von Verpackungen und die Einführung neuer Stähle mit erhöhter Zugfestigkeit - Maßnahmen, die zur Verlängerung der Lebensdauer ihrer Metallbänder beitragen. 

Glapor betreibt hochmoderne Produktionsanlagen und erzeugt Strom über ein eigenes Photovoltaikfeld – ein weiterer Beitrag zum Umweltschutz. 

"Unsere nachhaltigen Werte spiegeln sich in allem wider, was wir tun. Von der Wiederverwendung von Transportkisten bis hin zur Bereitstellung von Ladestationen für unsere Mitarbeiter setzen wir uns für grüne Lösungen ein. Und es ist uns wichtig, dass unsere Lieferanten das auch tun", sagt Klaus Dietz.  

Zukunftsorientierte Partnerschaft 

Die Zusammenarbeit mit Tribelt hat nicht nur zu einer verbesserten Produktqualität geführt, sondern aufgrund der höheren Effizienz der neuen Metallbänder auch neue Märkte erschlossen.   

Klaus Dietz fügt hinzu: “Unsere Projekte reichen von barrierefreien Bahnhöfen in Paris bis hin zu innovativen Gehwegen in Amsterdam. Die Partnerschaft mit Tribelt hat es uns ermöglicht, unsere Reichweite und unseren Einfluss zu vergrößern.“   

Rahmi Erkan, Tribelts Außendienstmitarbeiter für Süddeutschland, Österreich und die Schweiz, betont: „Wir beobachten ständig, was auf dem Markt passiert und suchen nach neuen Materialien, um unsere Lösungen weiter zu verbessern und dem Wettbewerb voraus zu bleiben. Unsere Partnerschaft mit Glapor zeigt, was durch Zusammenarbeit und gemeinsame Werte möglich ist.” 

Durch kontinuierliche Innovation und einen gemeinsamen Fokus auf Nachhaltigkeit setzen Tribelt und Glapor neue Maßstäbe in der Branche und sind ein Beweis dafür, dass technische Exzellenz und Umweltverantwortung Hand in Hand gehen können. 

Tamsin Loveless | Communications Manager

tamsin.loveless@lesjoforsab.com | +7855 798536

Hinweise für die Redaktion: 

Die Lesjöfors-Gruppe ist weltweit führend in der Herstellung von Federn, Stanz- und Biegeteilen. Als einer der größten Federnanbieter der Welt, der 1675 gegründet wurde und 1852 mit der Herstellung von Federn begann, umfasst das Produktportfolio der Gruppe Federn, Gasdruckfedern, Metallförderbänder und Stanzteile in umfangreichen Drahtabmessungen. 

Ihr globales Netzwerk für die Herstellung von Federn und die technologische Entwicklung hat sich  

Der Herstellung hervorragender Produkte, der Zuverlässigkeit und dem Kundendienst verschrieben,  widmet sich die Gruppe der Herstellung von weltweit führenden Produkten. Dabei greift sie auf ein globales Netzwerk für die Herstellung von Federn und die technologische Entwicklung zurück.  

Mit über 60 Standorten bietet Lesjöfors ein wettbewerbsfähiges Umfeld, das auf Qualität, Präzision und Kundenzufriedenheit ausgerichtet ist und in jeder Branche Wirkung zeigt. Lesjöfors’ Kunden vertrauen auf Qualitätskomponenten und das Netzwerk, die Problemlösungsfähigkeit, die Marktposition und die Flexibilität der Gruppe, ihre Fähigkeiten zu erweitern. Dies macht Lesjöfors zum vertrauenswürdigen Premiumpartner für Federn, Stanz- und Biegeteile. 

Die Lesjöfors-Gruppe gehört zu Beijer Alma, einem an der Stockholmer Börse notierten Unternehmen. 

www.lesjoforsab.com www.beijeralma.com 

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