Baustellenalltag in Corona-Zeiten

Caverion Deutschland Artikel, 17. Juni 2020

Homeoffice ist derzeit für viele Angestellte eine gute Möglichkeit, um ihrer Arbeit auch in der Krisenzeit sicher nachgehen zu können – aber für Caverion Mitarbeiter auf derzeit mehr als 50 Baustellen in ganz Deutschland ist das keine Option. Um die Kolleginnen und Kollegen dennoch bestmöglich zu schützen, hat das Unternehmen zahlreiche Maßnahmen ergriffen und eine eigene Gefährdungsbeurteilung aufgestellt. Sie bewertet die Risiken und zeigt Verhaltensregeln, Schutzregeln und Maßnahmen beim allgemeinen Betrieb auf Baustellen im Zusammenhang mit der Corona Pandemie. Den eingeleiteten Maßnahmen und dem verantwortungsvollen Handeln der Mitarbeiter ist zu verdanken, dass es bislang zu keinem Corona-Ausbruch kam. 
 
Alexander Selke, Leiter der Business Unit Projects bei Caverion ist Mitglied des Caverion Corona-Krisenstabs. Dort wurden Corona-Gefährdungsbeurteilungen für Projekte erstellt und laufend aktuelle Risiken identifiziert und mit geeigneten Schutzmaßnahmen reagiert, um ein tragbares Restrisiko zu erreichen. „Arbeiten in festen Teams, Baubesprechungen online oder Abstand halten während der Pause, das sind nur ein paar Beispiele für die Veränderungen der gewohnten Abläufe“, so Selke. Sie müssen von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eingehalten werden und werden regelmäßig kontrolliert. Es wurden zahlreiche zusätzliche Sicherheitsbegehungen durchgeführt. Das behindert allerdings nicht die Arbeit vor Ort beim Kunden. Im Gegenteil: „So stellen wir sicher, dass wir unsere Arbeit fortsetzen können und unsere Leistungen weiter erbringen können. Gleichzeitig schützen wir unsere Mitarbeiter bestmöglich vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus.“
  
„Einschränkungen erleben wir in anderen Bereichen. Die Arbeiten können dann behindert werden, wenn etwa Vorleistungen nicht bzw. nicht rechtzeitig erbracht worden sind“, erklärt der Leiter der Business Units Projects. Das kann passieren, wenn sich Materiallieferungen verzögern. Oder wenn Nachunternehmer mit Arbeitskräften aus dem Ausland involviert sind: Fahren sie in ihr Heimatland, ist die pünktliche Rückkehr an den Arbeitsplatz wegen Kontrollen bei der Einreise nach Deutschland nicht gesichert und die Arbeit kann ins Stocken geraten. 
 
Caverion sucht stets nach Lösungen für solche Engpässe. Denn Zuverlässigkeit ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal des Gebäudetechnik Unternehmens. „Auf einer Baustelle in Bonn haben wir uns kurzfristig dazu entschlossen, ausgefallene Nachunternehmerkräfte durch zusätzliche Caverion Mitarbeiter zu ersetzen, um die Arbeit termingerecht fertigstellen zu können“, so Selke. „Unser Projektleiter schickte damit ein starkes Signal an den Bauherren.“

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Wie wir arbeiten und wie wir leben ist maßgeblich geprägt von der Umgebung, die wir selbst erschaffen. Deshalb machen wir uns bei Caverion täglich stark, diese Umgebung sicher zu gestalten, die Bedingungen für Wohlbefinden und Produktivität immer weiter zu verbessern und dabei im Einklang mit der Umwelt und bewusst im Umgang mit natürlichen Ressourcen zu agieren. Kunden bauen auf unsere technische Kompetenz über den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden, Infrastrukturprojekten sowie Industrieanlagen – angefangen bei der Planung, über die Errichtung bis Wartung und Service, von der Beratung bis zur Umsetzung.

Mehr als 16.000 Mitarbeiter in elf Ländern Nord-, Zentral- und Osteuropas erwirtschafteten 2019 einen Umsatz von rund 2,1 Mrd. Euro. Die Aktie von Caverion ist im NASDAQ an der Börse in Helsinki gelistet. Die Caverion Deutschland GmbH verfügt über 19 Niederlassungen und beschäftigt bundesweit 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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