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Fotograf: HHU / Claudia Hoppen, Lena Müller, Georg Groth

Links: Die Schnittblumen erhalten das synthetische Peptid NOP-1 über das Gießwasser. Rechts: Zeitreihe mit fortschreitender Verwelkung am Beispiel von Nelken (oben) und Rosen (unten). Während unbehandelte Nelken bereits nach sechs Tagen verwelkt sind, sehen mit NOP-1 behandelte Nelken nach neun Tagen immer noch frisch aus. Rosen, die NOP-1 aufgenommen haben, zeigen ebenfalls eine verzögerte Seneszenz von drei bis sechs Tagen.

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Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) ist seit 1965 die Universität der Landeshauptstadt und eine feste Größe in der deutschen Hochschullandschaft.An ihrer Medizinischen, Mathematisch-Naturwissenschaftlichen, Philosophischen, Wirtschaftswissenschaftlichen und Juristischen Fakultät studieren rund 31.000 Studierende. Im Fokus der wissenschaftlichen Forschung stehen traditionell die Lebenswissenschaften. Zuletzt konnte im Rahmen der „Exzellenzinitiative“ von Bund und Ländern die Förderung eines Exzellenzclusters in der Pflanzenzüchtungsforschung gewonnen werden.Mehr zur HHU im Internet unter www.hhu.de.

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