Neues Sonderheft von iX Developer für Entwickler

Wie man mit alten Software-Projekten umgeht

Hannover, 6. Dezember 2016 – Wer viel Arbeit in ein Softwareprojekt gesteckt hat, wird es nicht für den neusten Techniktrend aufgeben. Das neue Sonderheft für Entwickler zeigt, wie sich alter Code pflegen, absichern und gegebenenfalls umstrukturieren lässt. Unter dem Titel „Altlasten im Griff“ ist das Magazin von iX Developer ab sofort im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich. Inklusive Software-DVD kostet es 12,90 Euro.

Sich mit der neusten Technik zu beschäftigen ist spannend. Doch im Unternehmensalltag steht in Softwareprojekten häufig der Umgang mit Bestandscode auf der Tagesordnung. Selbst beim Blick auf die Release Notes aktueller Open-Source-Angebote fällt auf, dass sie oft von Performance-Optimierungen oder internen Umstrukturierungen geprägt sind. Das neue Sonderheft „iX Developer – Altlasten im Griff“ lässt deshalb Autoren zu Wort kommen, die bei der Pflege, Überarbeitung und dem Ausbau alten Codes behilflich sein können.

Zu den behandelten Themen gehören unter anderem die Vorbereitung und Absicherung alter Software-Projekte für Änderungen und Erweiterungen, Grundlagen des Refactoring und der Migration, Dokumentationspflege sowie die Umwandlung regulärer Angebote in Software as a Service. Da der Einstieg in historisch gewachsenen Code besonders Neulingen schwer fällt, gibt ein Artikel zur Architekturarchäologie Orientierungspunkte für erste Schritte und ein Beitrag zu Microservices führt die Vorteile dieser Architektur für langlebige Projekte vor Augen.

Darüber hinaus enthält das Heft praktische Tipps zum Upgrade von Swift-2-, AngularJS- und Perl-5-Anwendungen, dem Betreiben von Mainframe-Programmen unter Linux, der Aktualisierung von Webanwendungen und GUIs sowie Einführungen in COBOL, Fortran und JCL. Ein Interview mit Systemingenieurin Sun Kang Matsumoto, die durch ihre Arbeit am NASA-Voyager-Projekt allerlei Erfahrungen mit Legacy-Software sammeln konnte, und Projektberichte runden den Inhalt ab.

Das Sonderheft ist ab sofort für 12,90 Euro im gut sortierten Zeitschriftenhandel oder im heise shop erhältlich.

Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heise Medien
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