HubSpot führt Burn-out-Präventionsprogramm ein

Bezahlte Urlaubswoche jährlich für alle Mitarbeitenden und weitere Burn-out-Präventionsmaßnahmen

Cambridge (USA)/Berlin, 15. September 2021 – Burn-out ist weltweit auf dem Vormarsch. 2019 hat die Weltgesundheitsorganisation Burn-out als Syndrom klassifiziert, das im Zusammenhang mit Belastungen bei der Arbeit steht.  Die WHO schätzt, dass etwa jeder vierte Erwachsene an einem Punkt in seinem Arbeitsleben von Burn-out betroffen sein wird. Als schnellwachsendes Technologieunternehmen mit über 121.000 Kundinnen und Kunden in mehr als 120 Ländern sind auch HubSpot die Symptome von Burn-out nicht fremd. Der Anbieter einer führenden CRM-Plattform für wachsende Unternehmen hat erkannt, dass er eine nachhaltigere Arbeitsweise entwickeln muss, die für mehr Ausgeglichenheit sorgt. Aus diesem Grund verpflichtet sich HubSpot langfristig dazu, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der Vorbeugung und Bekämpfung von Burn-out zu unterstützen. Das Programm besteht aus den 5 R‘s: Rest (Erholung), Recharge (Auftanken), Reboard, Resilience (Resilienz) und Root Cause (Hauptursache).

Jährliche globale Urlaubswoche für alle Mitarbeitenden

Mit einem 5-Jahres-Sabbatical, unbegrenzten Urlaubstagen und flexibler Arbeitszeitgestaltung hat HubSpot seine Mitarbeitenden schon immer ermutigt, sich Auszeiten zu nehmen. Allerdings ist es einfacher, sich wirklich auszuruhen und abzuschalten, wenn die gesamte Belegschaft zur selben Zeit in den Urlaub geht. Aus diesem Grund macht das Unternehmen die globale Ruhewoche, die 2021 erstmals stattfand, zu einem jährlichen Ereignis, das nun immer in der Woche des 4. Juli stattfindet.

Keine internen Meetings an Freitagen

Es ist schwer, ungestört zu arbeiten, wenn man täglich Stunden in Besprechungen verbringt. Die Maßnahme „Keine internen Meetings an Freitagen" ist nur eine Maßnahme, wie HubSpot sicherstellt, dass die Mitarbeitenden mehr Zeit in ihren Kalendern haben – sei es für Deep Work, für die Vorbereitung von Aufgaben oder zum Auftanken.

Unterstützung von Führungskräften durch gezielte Ressourcen

Laut Gallup haben Mitarbeitende, die sich von ihren Vorgesetzten unterstützt fühlen, ein um 70 Prozent geringeres Risiko, regelmäßig Erschöpfungszustände zu erleiden. HubSpot stattet Führungskräfte deshalb mit den nötigen Ressourcen aus, um für sich selbst und ihre Teams ein Gleichgewicht zu schaffen, das auf hybride Arbeitsintegration, Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung ausgerichtet ist.

Workshop zum Thema nachhaltige Leistungsfähigkeit

Bei Burn-out gibt es kein Enddatum. Menschen brauchen Rahmenbedingungen, die umsetzbar sind, damit sie langfristig ihr Handeln ändern können. „Rethinking Resilience“ (Resilienz neu denken) ist ein hybrider Workshop eines externen Anbieters, der allen Mitarbeitenden weltweit zur Verfügung steht. Die Einheiten können im eigenen Tempo absolviert werden und basieren auf Forschungserkenntnissen zu den Themen Stressreduzierung, Kontrolle über Arbeitsvermögen und Leistungsfähigkeit sowie allgemeines Wohlbefinden.

Langfristige Lösungen gegen Burn-out

HubSpot möchte Burn-out an der Wurzel packen und nicht nur die Symptome bekämpfen. Deshalb wird das Unternehmen der Personalplanung Priorität einräumen, Erwartungen in Bezug auf Kommunikation und Zusammenarbeit festlegen und Regelungen schaffen, damit Mitarbeitende einfacher Entscheidungen treffen können.

Diese Maßnahmen zur Burn-out-Prävention folgen auf die Initiative „HubSpot Unplugged“, die im Sommer dieses Jahres eingeführt wurde. Sie umfasste drei Schlüsselkomponenten zur Bekämpfung von Burn-out: eine globale Ruhewoche Anfang Juli, Freitage ohne interne Meetings und mehr Programme für die psychischen Gesundheit.

Katie Burke, Chief People Officer bei HubSpot: „In unserer vierteljährlichen Mitarbeiterbefragung hat das Team deutlich gemacht, dass ‚HubSpot Unplugged‘ zwar ein großartiger Anfang war, dass wir aber die Ursache von Burn-out angehen müssen. Deshalb haben wir uns viel Zeit genommen, um die Ursachen von Burn-out besser zu verstehen und herauszufinden, wie wir helfen können.“

„Wir möchten, dass HubSpot ein Arbeitgebender ist, der Menschen ermöglicht, ihr Bestes zu geben. Um das zu erreichen, müssen wir uns daran erinnern, dass wir einen Marathon laufen und keinen Sprint“, erklärt Yamini Rangan, CEO von HubSpot. „Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dabei helfen, nachhaltigere Arbeitsweisen zu entwickeln, indem wir unsere flexible Unternehmenskultur noch mehr ausweiten, aber auch die Ursachen von Burn-out angehen. Deshalb freue ich mich über diese neuen Initiativen, die darauf abzielen, langfristig mehr Ausgewogenheit in die Arbeit bei HubSpot zu bringen.“

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Bildmaterial

(Credit: HubSpot)

Katie Burke, Chief People Officer, HubSpot

Yamini Rangan, CEO, HubSpot

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E-Mail: hubspot@frauwenk.de    

Über HubSpot

HubSpot (NYSE: HUBS) bietet eine führende CRM-Plattform (Customer Relationship Management) mit Software und Support, um Unternehmen beim Wachstum mit System zu unterstützen. Die HubSpot-Plattform umfasst Marketing-, Vertriebs-, Service-, Operations- und Websitemanagementprodukte, die für Unternehmen unterschiedlicher Größe in verschiedenen, skalierbaren Versionen erhältlich sind – angefangen bei kostenlosen grundlegenden Funktionen bis hin zu leistungsstarken Features für Großunternehmen. Heute setzen über 121.000 Nutzerinnen und Nutzer in mehr als 120 Ländern auf die leistungsstarken, benutzerfreundlichen Tools und Integrationen von HubSpot, um neue Kundinnen und Kunden anzuziehen, effektiv mit ihnen zu interagieren und sie immer wieder aufs Neue zu begeistern.

HubSpot zählt laut Glassdoor zu den vier beliebtesten Arbeitgebern 2021 und wurde unter anderem von Great Place to Work, Comparably, Fortune, Entrepreneur und Inc. für seine erstklassige Unternehmenskultur ausgezeichnet. HubSpot wurde 2006 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Cambridge, Massachusetts. Das Unternehmen beschäftigt weltweit knapp 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die teils in Büros und teils im Homeoffice arbeiten. Der deutsche Unternehmenssitz befindet sich in Berlin.

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In unserer vierteljährlichen Mitarbeiterbefragung hat das Team deutlich gemacht, dass ‚HubSpot Unplugged‘ zwar ein großartiger Anfang war, dass wir aber die Ursache von Burn-out angehen müssen. Deshalb haben wir uns viel Zeit genommen, um die Ursachen von Burn-out besser zu verstehen und herauszufinden, wie wir helfen können.
Katie Burke, Chief People Officer bei HubSpot
Wir möchten, dass HubSpot ein Arbeitgebender ist, der Menschen ermöglicht, ihr Bestes zu geben. Um das zu erreichen, müssen wir uns daran erinnern, dass wir einen Marathon laufen und keinen Sprint. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dabei helfen, nachhaltigere Arbeitsweisen zu entwickeln, indem wir unsere flexible Unternehmenskultur noch mehr ausweiten, aber auch die Ursachen von Burn-out angehen. Deshalb freue ich mich über diese neuen Initiativen, die darauf abzielen, langfristig mehr Ausgewogenheit in die Arbeit bei HubSpot zu bringen.
Yamini Rangan, CEO von HubSpot