„Die Kulturmittler“: Das Institut für Auslandsbeziehungen startet neuen Podcast

Monatlich gibt es aktuelle Themen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik jetzt zum Hören

Wir in der Kultur verstehen uns nicht als Soft Power. Denn das würde heißen, dass wir unsere kulturellen Aktivitäten zu einem anderen Zweck funktionalisieren als dem, Verständigung und Verständnis hervorzurufen“, sagt ifa-Generalsekretär Ronald Grätz in der ersten Folge des neuen Podcasts „Die Kulturmittler – Der ifa-Podcast zu Außenkulturpolitik“.

Erstmals beschäftigt sich ein Podcast mit Hintergründen, Strategien und Meinungen zur dritten Säule der Außenpolitik und rückt dabei die Arbeit der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) Deutschlands in den Fokus: Welche Aufgaben hat Außenkulturpolitik? Womit beschäftigen sich Mittlerorganisationen? Leisten Biennalen einen Beitrag zum Kulturaustausch?
Was kann Kultur in Krisenregionen, innerhalb von Staaten und über Staatsgrenzen hinweg bewirken? Wie können Minderheiten unterstützt und gesellschaftliche Vielfalt gefördert werden? Mit dem Podcast möchte das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) das umfassende Feld der Außenkulturpolitik veranschaulichen und mit seiner Expertise ein breites Publikum dafür begeistern. Themenfelder des ifa – von Kunst- und Kulturaustausch, über die Förderung von Zivilgesellschaft bis hin zur Vernetzung kultureller Praxis, Wissenschaft und Medien – werden von internen und externen Experten diskutiert.

Die erste Folge „Wer oder was ist die AKBP? Mit Annika Hampel und Ronald Grätz“ steckt das Feld ab, in dem Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik stattfindet. Die Kulturwissenschaftlerin Annika Hampel zeigt den Gesamtkontext auf, in dem sich das ifa bewegt. Sie zeigt außerdem auf, mit welchen Zielen und Themen sich die AKBP beschäftigt und wo sie an ihre Grenzen stößt. ifa-Generalsekretär Ronald Grätz gibt Einblicke in die Strategie, das Engagement und die Zukunftsvisionen des ifa.
Themen der nächsten Folgen sind u.a. die Rolle von Nichtregierungsorganisationen bei zivilgesellschaftlichem Engagement in Konfliktregionen, europäische Strategien für eine EU-Außenpolitik mit kultureller Akzentsetzung (mit Ulrike Guérot) sowie die Bedeutung von Biennalen für Künstler, Kuratoren und Politik.

Eine neue Folge von „Die Kulturmittler – Der ifa-Podcast zu Außenkulturpolitik“ erscheint künftig am Ende jedes Monats.

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Pressekontakt ifa:
ifa (Institut für Auslandsbeziehungen), Miriam Kahrmann, Tel. 0711.2225.105, presse@ifa.de, www.ifa.de

Über das ifa
Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) ist Deutschlands älteste Mittlerorganisation und feierte 2017 sein 100-jähriges Bestehen. Es engagiert sich weltweit für ein friedliches und bereicherndes Zusammenleben von Menschen und Kulturen. Seine Programme verfolgen fünf Kernthemen: Kunst- & Kulturaustausch, Dialog der Zivilgesellschaften, Flucht & Migration, Kultur & Konflikt und Europa. Das ifa fördert den Kunst- und Kulturaustausch in Ausstellungs-, Dialog- und Konferenzprogrammen und agiert als Kompetenzzentrum der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Es ist weltweit vernetzt und setzt auf langfristige, partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Das ifa wird gefördert vom Auswärtigen Amt, dem Land Baden-Württemberg und der Landeshauptstadt Stuttgart. www.ifa.de

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Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) engagiert sich weltweit für ein friedliches und bereicherndes Zusammenleben von Menschen und Kulturen. Es fördert den Kunst- und Kulturaustausch in Ausstellungs-, Dialog- und Konferenzprogrammen. Als Kompetenzzentrum der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik vernetzt es Zivilgesellschaft, kulturelle Praxis, Kunst, Medien und Wissenschaft. Es initiiert, moderiert und dokumentiert Diskussionen zu internationalen Kulturbeziehungen.Das ifa ist weltweit vernetzt und setzt auf langfristige, partnerschaftliche Zusammenarbeit. Es wird gefördert vom Auswärtigen Amt, dem Land Baden-Württemberg und der Landeshauptstadt Stuttgart.

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