Gemeinsamer Einsatz für nachhaltige Innovationen
ISC3 und Carbon13 vereinbaren Partnerschaft zum Schutz von Klima und Umwelt
Das International Sustainable Chemistry Collaborative Centre (ISC3) und der Venture Builder Carbon13 bündeln ihre Kräfte, um Start-ups und Gründer*innen im Bereich Nachhaltiger Chemie gemeinsam noch gezielter zu unterstützen. Der Fokus der Zusammenarbeit liegt darauf, Innovationen und junge Unternehmen zu fördern, die zur Bewältigung drängender Umwelt- und Klimaherausforderungen beitragen.
„Carbon 13 und ISC3 verbindet die Mission, langfristig wettbewerbsfähige Innovationen für mehr Nachhaltigkeit zu fördern. Dafür treibt das ISC3 eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie voran, die nachhaltige Technologien, Prozesse und Produkte entlang von Lieferketten verankert“, so Dr. Thomas Wanner, ISC3 Managing Director. Im Rahmen der vereinbarten engen strategischen Kooperation werden die beiden Organisationen Synergien nutzen, um Start-ups mit Potenzial im Bereich der Nachhaltigen Chemie zu identifizieren und sie mit vereinter Stärke auf dem Weg zur Marktfähigkeit zu begleiten. „Durch die Verzahnung unserer Kompetenzen, Programme und internationalen Netzwerke an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Unternehmertum können wir die Entwicklung wirkungsvoller Lösungen für globale Nachhaltigkeitsherausforderungen beschleunigen“, ergänzt Dr. Alexis Bazzanella, Direktor ISC3 Innovation Hub: „Davon können die jungen Unternehmen weltweit sehr profitieren.“
Die Kooperation umfasst die gegenseitige Unterstützung bei der Sichtbarkeit von Programmen und Veranstaltungen sowie die gemeinsame Entwicklung neuer Initiativen zur Förderung nachhaltiger Innovation. Darüber hinaus sollen globale Netzwerke aus Innovator*innen, Investor*innen, Mentor*innen sowie weiteren globalen, regionalen und lokalen Partner*innen zusammenwachsen. Um das zu erreichen, sind unter anderem gemeinsame Events, Workshops und Aktivitäten im Rahmen der Innovations-Challenges sowie der Austausch von Wissen, Know-how und Erfahrungen im Bereich der Förderung von Start-ups geplant. Dazu zählen beispielsweise ein Workshop zu Nachhaltiger Chemie und den „Simplified Key Characteristics" für die Carbon-13-Kohorte im Juni sowie die Möglichkeit für die Start-ups, im ISC3 Global Start-up Service im September an einem Carbon-13-Workshop zu „Investor Readiness" oder „Hiring/Team Culture" teilzunehmen.
„Mit dem ISC3 haben wir dank seiner fest verankerten Strukturen und seines umfangreichen Netzwerks in der Welt der Nachhaltigen Chemie den idealen Partner gefunden, um unsere Gründer zu unterstützen. An Innovationskraft und Unternehmergeist mangelt es nicht. Es bedarf jedoch eines starken Ökosystems, damit Lösungen skaliert werden und ganze Branchen zum Besseren verändert werden können. Wir werden eng zusammenarbeiten, um dies zu verwirklichen“, so Simon Dierks, Country Lead Germany.
Kontakte für die Medien
Christian Ruth-Strauß
Director Communications ISC3
christian.ruth-strauss@isc3.org
René Sutthoff
Konsequent PR
sutthoff@konsequent-pr.de
Über Carbon 13
Carbon13, gegründet 2021 mit Hauptsitz in Cambridge und Aktivitäten in Berlin, ist ein Venture Builder, der wissenschaftliche Erkenntnisse, Technologie und Unternehmertum zusammenbringt, um Unternehmer:innen nicht nur finanziell, sondern auch operativ beim Aufbau skalierbarer Start-ups mit hohem CO2-Einsparpotenzial zu fördern. www.carbonthirteen.com
Über das ISC3
Chemie ist überall: Sie steckt in Alltagsprodukten, Materialien, Technologien und zentralen Lösungen für Gesundheit, Ernährung, Energie und Mobilität. Chemische Produkte und Prozesse prägen nahezu alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche der heutigen Zeit.
Das ISC3 treibt eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie voran, die nachhaltige Technologien, Prozesse und Produkte entlang von Lieferketten verankert. Sie berücksichtigt ökologische, ökonomische und soziale Faktoren. Als globale Plattform vernetzt das ISC3 Akteurinnen und Akteure aus Politik, öffentlichem und privatem Sektor, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft weltweit. Das Zentrum wurde 2017 auf Initiative des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamts gegründet, wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) getragen und von der DECHEMA unterstützt. www.isc3.org