Höcker hilft Umwelt schützen

Durch nachhaltige Produkte sowie Maßnahmen in der eigenen Produktion trägt die Höcker Gruppe maßgeblich zum Umweltschutz bei

Der Leitspruch der Höcker Gruppe „Höcker hilft Kosten senken!“ ist Programm. Schließlich weiß man in der Branche, dass viele Produkte der Spezialisten für kundenspezifische Lösungen in der Fleisch- und Lebensmittelindustrie sowie Pharmazie zu langfristigen Kosteneinsparungen führen. Weniger bekannt ist bislang, dass das Familienunternehmen seit einiger Zeit auch sein Umweltengagement in vielen Bereichen verstärkt und ausgebaut hat. „In den vergangenen Jahren heißt es für uns zunehmend auch ‚Höcker hilft Umwelt schützen!‘“, bekräftigt Geschäftsführer Benjamin Höcker. „Durch umfangreiche Maßnahmen an unseren Produktionsstandorten, bei den Abläufen sowie unseren Produkten selbst, stellen wir unser Unternehmen nachhaltig auf.“ 

Foto: Am Höcker-Firmensitz in Wallenhorst sorgt eine Photovoltaikanlage für grünen Strom. Nur eine von vielen Umweltschutz-Maßnahmen des Unternehmens.

 

Höcker-Produkte helfen Kosten senken und Umwelt schützen

Umweltengagement bei Höcker: Das heißt, die Produkte in allen Facetten so energieeffizient und ressourcenschonend wie möglich zu gestalten – ob bei den vielfältigen Lösungen im Hygiene-Bereich, Hakenwäschen oder sonstigen Anlagen. „Wir konnten beispielsweise eine Wasserersparnis um 50% durch den Verbau von Spezial-Strahlreglern in unseren Handwaschbecken und Handwaschrinnen erreichen“, freut sich Christian Peselmann, zuständig für den Vertrieb im Bereich Hygienetechnik bei Höcker. „Durch den Einsatz von Reflex-Lichttastern mit Einschaltverzögerung und Abschaltautomatik vermeiden wir zudem einen unnützen Energieverbrauch.“ Mit dem Angebot von modernen Handtrocknern samt HEPA-Filter als Alternative zu Papierhandtüchern sowie von hochwertigen und sehr langlebigen Bürsten werden Ressourcen geschont und Kosten gespart. Umwelt-Engagement und Kostenreduktion gehen so Hand in Hand – bei der Produktion und der späteren Nutzung des Kunden. „Sehr langlebige Kunststoffe haben dabei geholfen, auch im Bereich der Leerhakenfördertechnik die Beständigkeit unserer Höcker-Produkte wesentlich zu erhöhen,“ fügt Peselmann hinzu.

Weiterentwicklungen bei Traditionsprodukten und aktuellen Lösungen

Die Entwicklung des standardisierten Euro-Normhakens für die Fleischindustrie ist sicherlich eine der größten Errungenschaften der Höcker Gruppe. Und bei der Wäsche der Euro-Normhaken setzt der Spezialist aus Wallenhorst für seine Kunden auf ein besonders umweltschonendes Verfahren – die Reinigung per Ultraschall. Mit dieser Methode fällt ein wesentlich geringerer Wasserverbrauch an, gegenüber einer konventionellen Hakenwäsche, die mit Wasser im Hochdruckverfahren arbeitet. In der aktuellen Corona-Situation zudem besonders gefragt sind die Desinfektionsmittelspender und -säulen von Höcker. Auch hier kommen ressourcenschonende Technologien zum Einsatz: Beispielsweise vernebeln Spezial-Düsen bei Handdesinfektions-Drehsperrenanlagen das verwendete Desinfektionsmittel, wodurch die Hände bei geringerem Verbrauch vollständig desinfiziert werden.

Umfangreiche Maßnahmen, zertifiziertes Engagement 

Auch in den eigenen Räumlichkeiten setzt Höcker energie- und ressourcenschonende Handwaschgelegenheiten sowie Desinfektionsspender ein, um eine möglichst umweltschonende Produktion zu gewährleisten. Am Standort in Wallenhorst sorgt auch eine Photovoltaikanlage für grünen Strom. Auf kurzlebige Kunststoffprodukte wird ebenfalls weitestgehend verzichtet. Zu einer möglichst umweltgerechten Produktion im Ganzen gehört natürlich auch eine entsprechende Abwicklung der Betriebslogistik. „Durch verschiedene Maßnahmen, wie Ausgleichszertifikate für einen CO2-neutralen Paketversand haben wir Schritt für Schritt auf Grüne Logistik umgestellt“, erläutert Peselmann. Mit dem GLS „Think Green“-Zertifikat werden beispielsweise die beim Pakettransport entstandenen Emissionen durch Investitionen in extern zertifizierte Aufforstungsprojekte ausgeglichen. Daneben unterstützt die Höcker Gruppe durch das Ausgleichszertifikat „Clean Advantage“ in Zusammenarbeit mit dem Shell-Tankkartenpartner Fleetcor weitere Projekte in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Wiederaufforstung sowie Deponiegasabscheidung. Doch nicht nur am Firmensitz in Wallenhorst und bei der Logistik wird Umweltengagement großgeschrieben. Auch am Produktionsstandort von Höcker in Polen entwickeln sich die Abläufe hin zu einer immer umweltfreundlicheren Produktion: durch die stetige Modernisierung des Maschinenparks im Hauptwerk mit immer effizienteren Anlagen. Dieses Jahr wird darüber hinaus dort ebenfalls eine Photovoltaikanlage installiert, um mit dem Solarstrom die Anlagen zu betreiben.

 

Über Höcker
Gegründet 1982 entwickelt und produziert die Höcker Gruppe an drei Standorten in Deutschland und Polen hochwertige Serienprodukte und Sonderlösungen für die Fleisch- und Lebensmittelindustrie sowie Pharmazie. Seinen Ursprung hat das Familienunternehmen aus Wallenhorst im Bereich Fleischtransporthaken: Kaufmann Burkhard Höcker legte mit der Entwicklung des Normhaken nach DIN 5047 (Eurohaken) den Grundstein. Heute umfasst das Angebot rund 650 unterschiedliche Produkte in den Bereichen Hygienetechnik, Food, Transport- und Reinigungssysteme, Behälter und Paletten, Hebekippvorrichtungen, Fleischtransporthaken, Dönerbedarf, Rauch- und Kochwagen sowie Einrichtungen für Sozialräume. Viele Produkte sind auf 3.000 Quadratmeter Lagerfläche nahezu täglich verfügbar. In zweiter Generation von Isabell und Benjamin Höcker als Geschäftsführende Gesellschafter geleitet, beschäftigt das mittelständische Unternehmen rund 120 Mitarbeiter. Kunden in 50 Ländern vertrauen auf Kontinuität, Flexibilität und Qualität von Höcker – von der Planung über Produktion und den Anlagenbau bis zur Lieferung.

Joris Duffner
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