Zukunftsthema E: Neuheiten und Praxistipps auf der Energiemesse

Am 28. und 29. März sind auf der Energiemesse Osnabrück wieder zahlreiche Innovationen der Energie- und Umwelttechnik zu sehen

Seit nunmehr 16 Jahren informiert die Energiemesse Osnabrück über Neuerungen der Energietechnik für Häuslebauer, Sanierer und E-Mobilisten – so auch wieder am Wochenende 28. und 29. März 2020, wie gewohnt im Osnabrücker DBU Zentrum für Umweltkommunikation. Und nicht zuletzt durch das neue Klimaschutzprogramm der Bundesregierung gewinnen die zentralen Themen der Messe nochmals an Bedeutung: von erneuerbaren Energien über energieeffizientes Bauen und Sanieren bis zur E-Mobilität. „Wir laden in erster Linie Endverbraucher ebenso wie interessierte Fachleute ein, sich mit Innovationsträgern und Unternehmen der Energie- und Umwelttechnik über technische Entwicklung auszutauschen und das Zukunftsthema Energie zu erleben“, erklärt Veranstalter Peter Band von der Public Entertainment AG. 

Die ganze Vielfalt der Energiebranche

Von großen Entwicklungen über relevante Neuproduktvorstellungen bis hin zu einfachen Energiespartipps – die Bandbreite der knapp 60 Aussteller aus der Region ist auch dieses Jahr wieder groß. Zum ersten Mal auf der Energiemesse sind mit Raumwelt, Isoklinker und Streif gleich drei Unternehmen dabei, die sich mit dem Bau von Plusenergiehäusern und Energiesparhäusern befassen. Aber nicht nur sie beraten persönlich zu Themen wie Stromeinsparung, Solarenergie, Wärmedämmung und Heizungen. Auf den Ständen von Heiz- und Wärmetechnikunternehmen werden innovative Einsparmethoden vorgestellt und die Solarbranche präsentiert neueste Lösungen für Privathäuser und Unternehmen. Ebenfalls wieder mit dabei ist das Modernisierungsbündnis Region Osnabrück der DBU, die auch Tipps und Tricks zu Themen wie Altbausanierung, Fördermittel für Gebäudemodernisierung und energieoptimierten Häusern beisteuert. Mit seinem Projekt Klimainitiative wird der Landkreis Osnabrück zudem die Klimaschutzaktivitäten der Kreisverwaltung vorstellen.

Elektromobilität: Vom Hubi bis zum Mirai

Das Thema Elektromobilität schlagen die Stadtwerke Osnabrück an. Als Partner der Messe informieren sie über die Integration von zahlreichen E-Autos in die eigene Fahrzeugflotteund den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Osnabrück. Mit der E-LADEBOX unterstützen sie Privatpersonen und Unternehmen beim Einstieg in die E-Mobilität. Außerdem präsentieren sie auf dem Außengelände den autonomen Shuttlebus Hubi und ihren E-Gelenkbus, der als MetroBus bereits auf der M1 und künftig auf den weiteren MetroBus-Linien M2 bis M5 im Stadtgebiet im Einsatz ist. Ebenfalls ums Thema E-Mobilität der Zukunft dreht es sich bei den Osnabrücker Autohäusern aller wichtigen Marken und Fahrradhändlern. Die einen zeigen ihre neuesten E-Modelle, darunter eine absolute Neuheit: denToyota Mirai, ein null Emissionen-Auto mit einer Brennstoffzelle auf Wasserstoffbasis. Die anderen präsentieren E-Bikes und Pedelecs der Generation 2020. 

Fachvorträge für Experten und Endverbraucher

Ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Fachvorträgen, Podiumsdiskussionen und Infotainment rundet die Energiemesse auf dem Messegelände imund um das Zentrum für Umweltkommunikation ab. Wie an den Ständen zeigt sich das große thematische Spektrum auch in den insgesamt 12 angebotenen Vorträgen. So werden hier hilfreiche Praxistipps für den Endverbraucher gegeben, etwa bei der Präsentation "Wer muss eigentlich sein E-Auto laden – und wo?"von Wigand Maethner (OPG)undJulian Baaske (Stadtwerke Osnabrück AG)oder dem Vortrag "Solarstrom und Speicher – machen Sie sich unabhängig!"von Gerd Martens (IBC Solar / Rainbows End Solartechnik GmbH). Ganz praktische Handreichungen dürfen Hausbesitzer auch erwarten, wenn die Werbegemeinschaft "Lass den Fachmann dran!" über "Energieeinsparung durch Heizungsmodernisierung – die Qual der Wahl" referiert oder Andreas Skrypietz (DBU) über "Altbausanierung – Welche Dämmung passt zu mir?". Burkhard Kötter von den Stadtwerken Osnabrück wird zudem auf das Thema „Neue Mobilität für Osnabrück – der ÖPNV im Wandel“ eingehen. Denn die Energie- und Verkehrswende erfordert nicht nur ein Umdenken bezüglich neuer Antriebskonzepte, auch die Mobilität im städtischen Raum muss neu gedacht werden. Und die Diskussion um eine Neuordnung des Verkehrs in der City hat Osnabrück längst erreicht. 

 

Die Öffnungszeiten der Energiemesse sind auch in diesem Jahr an beiden Tagen jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr. Wie gewohnt ist der Eintritt an beiden Messetagen im DBU Zentrum für Umweltkommunikation an der Straßenecke Pagenstecherstraße/An der Bornau“ frei.

Alle weiteren Infos unter www.die-energiemesse.de

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