Rundum sicher – so haben Diebe von E-Bikes oder Pedelecs keine Chance

Wer sich für ein elektrisch angetriebenes Fahrrad entscheidet, fährt komfortabel und gleichzeitig klimafreundlich – zumindest wenn das Auto dafür häufiger mal stehen bleibt. Genau wie per Muskelkraft angetriebene Fahrräder sind auch E-Bikes und Pedelecs bei Dieben begehrt. Laut Angaben des Bundeskriminalamts wurden 2020 bundesweit 260.956 Fahrräder gestohlen. Fahrer:innen sind also gut beraten, es Langfingern möglichst schwer zu machen und ihr Eigentum bestmöglich zu schützen.

Jessica Birth, Customer Service Teamlead des E-Bike-Spezialisten Leon Cycle, weiß, worauf es dabei ankommt: „Wer sein Bike schützen möchte, muss dafür erst einmal etwas Geld in die Hand nehmen. Langfristig zahlt sich das aber aus, denn bei Diebstahl ist die Schadenssumme deutlich höher und schmerzt dementsprechend sehr.“ Leon Cycle entwickelt, produziert und vertreibt unter dem Markennamen NCM preiswerte und qualitativ hochwertige Elektrofahrräder.

„Ein gutes Schloss ist die halbe Miete und schreckt viele Diebe bereits ab. Nicht angeschlossene Räder werden teilweise sogar als Einladung verstanden, das Rad einfach mitnehmen zu dürfen. Grundsätzlich gilt: nicht abschließen, sondern anschließen, also immer mit einem fest verbauten Gegenstand verbinden, wie einem Geländer oder einem Mast“, meint Stefan Muhl, Geschäftsführer des Schlossherstellers Kohlburg. Das verhindert ein Wegtragen und Knacken des Schlosses hinter verschlossenen Türen.

      1. Hinter Schloss und Riegel

Diebe brechen den Versuch, ein Fahrrad zu stehlen, in der Regel nach wenigen Minuten ab. Deshalb sollte man es ihnen so schwer wie möglich machen. Einfache Kabelschlösser, also mit Kunststoff ummantelte Stahlseile, sind zwar leicht, flexibel und günstig, mit einem Bolzenschneider jedoch schnell durchtrennt. Mehr her machen da schon die sogenannten Panzerketten: robuste und schwere Stahlketten, die allein schon optisch Eindruck schinden. Diese eignen sich jedoch eher für den Einsatz zu Hause, denn die schweren Ketten sind recht umständlich zu transportieren. Einen Kompromiss aus Flexibilität und Sicherheit liefern Faltschlösser, die aus einzelnen Stahlelementen bestehen, wie zum Beispiel das Model „Wien“ von Kohlburg. Zusammengeklappt lassen sie sich an einer Halterung am Rahmen platzsparend verstauen. Die höchste Sicherheitsstufe bieten die aus durchgängigem Stahl bestehenden Bügelschlösser. Allerdings sind auch diese recht schwer und wegen der starren Verarbeitung unflexibel.

      2. Siegel für mehr Sicherheit

Einen hohen Sicherheitsstandard versprechen Siegel wie das CE-Zeichen, die DIN-Kennzeichnung oder das TÜV-Siegel. Diese bestätigen, dass die Schlösser den geltenden EU-Richtlinien entsprechen. Besonders aussagekräftig ist das VdS-Gütesiegel, das nach umfangreichen Tests des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft vergeben wird. Doch auch ohne ein solches Siegel können Fahrradschlösser eine hervorragende Qualität aufweisen. Zur individuellen Beratung lohnt ein Gang zum Fahrradhändler des Vertrauens, dessen langjährige Erfahrung bei der Entscheidung helfen kann.

      3. Anschließen, nicht abschließen

Schließen Sie ihr E-Bike oder Pedelec möglichst an belebten Plätzen und nicht in dunklen Seitenstraßen an, unter Beobachtung klaut es sich nicht gern. Ziehen Sie das Schloss immer durch den Rahmen und auf keinen Fall nur durch die Speichen, denn ein Vorder- oder Hinterrad ist schnell abmontiert. Laternenpfähle, Verkehrsschilder oder Brückengeländer bieten sich zum Festketten an, auf keinen Fall an niedrigeren Pollern oder flexiblen Drahtzäunen anschließen. Bei längeren Schlössern können auch schmale Bäume herhalten. Zu Hause sollten Sie, wenn vorhanden, das Bike im Fahrradkeller oder in der Garage unterbringen. Wenn Sie nicht zu weit oben wohnen, tragen Sie E-Bike oder Pedelec in die Wohnung. Leon Cycle führt auch Falträder im Sortiment, die den Gang durch schmale Treppenhäuser erleichtern.

      4. Teure Bestandteile besonders schützen

Wertvolle Teile wie Akku oder Display montieren Sie nach der Fahrt ab und nehmen sie mit nach drinnen. Wenn Sie unterwegs beim Parken und Zurücklassen des Bikes nicht immer den Akku ausbauen wollen, bieten sich die NCM-Bikes an: Deren Akkus lassen sich mit einem Schlüssel sichern und sind so besser vor Diebstahl geschützt. Lassen Sie zudem keine Wertgegenstände in den Satteltaschen zurück. Besonders teure Bestandteile wie Sättel sind oft nur mit Schnellspannern gesichert. Tauschen Sie diese schnellstmöglich gegen sichere Schraubsysteme aus.

      5. Passend versichert

Den Diebstahl von Fahrrädern, E-Bikes und Pedelecs deckt für gewöhnlich die Hausratversicherung ab. Allerdings gibt es ein paar Dinge zu beachten: So greift der Versicherungsschutz oft nur beim Abstellen im abgeschlossenen Keller oder Fahrradraum. Auch sind für gewöhnlich die Nachtstunden zwischen 22 und 6 Uhr nicht abgedeckt. Erweitern Sie deshalb Ihren Versicherungsschutz um den Außer-Haus-Schutz und verlängern Sie ihn auch auf die Nachtzeiten, wenn Sie Ihr Fahrrad regelmäßig draußen abstellen. Das ist bereits für einen geringen Aufpreis möglich. Besonders für E-Bikes und Pedelecs lohnt sich eine alternative Fahrradversicherung: Sie deckt auch Elektronikschäden ab und zahlt den vollen Preis bei Diebstahl des oftmals teureren elektrisierten Drahtesels

      6. Wenn alle Sicherheit nicht half …

Über die Rahmennummer kann Ihr E-Bike oder Pedelec nach Diebstahl zu Ihnen zurückfinden. Die aus Buchstaben und Zahlen bestehende Nummer wird im Internet registriert oder in einem Fahrradpass vermerkt und wird bei einer Diebstahlsanzeige bei der Polizei angegeben. Einzelne Polizeidienststellen bieten zudem eine Codierung an. Hierbei wird ein Code am oberen Ende des Sattelrohres eingefräst. Damit kann ebenfalls der Besitzer direkt identifiziert werden.

   

 

Fahrradschloss "Wien" von Kohlburg sichert E-Bikes zuverlässig

Bild: Leon Cycle

Weitere Bilder zum Download finden Sie am Ende der Meldung.

 

Über Leon Cycle:  

Leon Cycle ist ein 2014 in Hannover gegründetes Unternehmen, das unter dem Markennamen NCM innovative und gleichzeitig kostengünstige Pedelecs und die dazugehörige Technik, wie etwa Motor- und Batterie-Kits für einen weltweiten Markt entwickelt, herstellt und vertreibt. Leon Cycle stellt viele der wichtigsten Komponenten selbst her, was die Abhängigkeit von internationalen Zulieferern verringert und die volle Kontrolle über Qualität, Geschwindigkeit und Kosten bei Design, Entwicklung, Beschaffung, Fertigung und Vertrieb ermöglicht. So werden etwa Rahmen, elektronische Komponenten und Motoren in eigenen Produktionsanlagen in der APAC-Region nach höchsten deutschen Standards gefertigt. 

Die Endfertigung für die europäischen Produkte ist weitgehend „made in Europe“ und wird neben Südkorea vor allem in Frankreich durchgeführt. 

Die verschiedenen NCM-Pedelecs und -E-Bikes zeichnen sich durch eine hohe Qualität und Alltagstauglichkeit mit Reichweiten von durchschnittlich weit mehr als 150 Kilometern aus. Bei der Herstellung werden hochwertige Komponenten aus eigener Produktion durch die jeweils besten im Markt erhältlichen Produkte renommierter Markenhersteller wie Tektro (Bremsen), Shimano (Tretlager, Ketten und Getriebe) oder Samsung bzw. Panasonic (Akkuzellen) ergänzt.  In verschiedenen Varianten, etwa E-Mountainbikes, E-Trekkingbikes, E-Citybikes, E-Cruiser oder kompakte E-Foldingbikes, bieten die NCM-Pedelecs von Leon Cycle mit Einstiegspreisen ab 979 EUR das perfekte Preis-Leistungs-Verhältnis. Und das mit großem Erfolg: Im Jahr 2020 wurden über 35.000 NCM-Pedelecs allein auf dem deutschen Markt verkauft, der damit einer der wichtigsten Absatzmärkte für Leon Cycle ist. Deutschlandweit ist fast jedes 50. verkaufte Pedelec heute schon ein NCM-Rad. Tendenz steigend.   

Pressekontakt

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