Herausfordernd, aber erfolgreich: das Jahr 2019 für den MEDICLIN Standort Bad Düben

Etablierung neuer Indikationen/Maßnahmen zur Gewinnung neuer Mitarbeiter sowie Angebote für bestehendes Personal ausgebaut


Chefärztin PD Dr. Caroline Renner (links) tauscht sich mit Ihren Kolleginnen der Intensivstation und Therapie über einen neurologischen Patienten aus.

Bad Düben, 11. Februar 2020. Der MEDICLIN Standort Bad Düben zieht für das Jahr 2019 eine positive Bilanz. Das Jahr war vor allem von der Etablierung einer neuen altersmedizinischen (geriatrischen) Station sowie umfangreiche Maßnahmen mit dem Thema Personalgewinnung und -bindung geprägt. Auch der Start für die neue neurologische Station im Waldkrankenhaus Bad Düben steht nach monatelangen Vorbereitungen unmittelbar bevor.
Einen richtigen Höhenflug erlebte die Orthopädie: Erstmals seit Jahren stieg die Zahl der eingesetzten künstlichen Gelenke wieder auf über 1.000. Das ist ein deutliches Signal für das Vertrauen der Patientinnen und Patienten. Insgesamt wurden am Standort im Rahmen von Baumaßnahmen und Anschaffungen knapp 1 Million Euro investiert, die insbesondere der medizinischen Weiterentwicklung des Standorts zugutekamen.

Ausbau des medizinischen Leistungsspektrums 
Den Auftakt für 2019 bildete der MEDICLIN Bad Düben auf Schloss Hohenprießnitz. Rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medizin begleiteten den Standort in den Beginn eines dynamischen Jahres. Die dabei gemachten Zukunftsversprechen konnten in den folgenden Monaten des Jahres eingelöst werden: Im Sommer startete der neue geriatrische Fachbereich unter Leitung von Chefarzt Jens Schumacher. Der Alterstraumatologe und Geriater kam im April 2019 aus Dessau nach Bad Düben und möchte nicht nur die Behandlung älterer Patienten in Nordsachsen sicherstellen, sondern auch den Austausch mit den ärztlichen Kolleginnen und Kollegen in der Region stärken.
Die Einrichtung der Klinik für neurologische Frührehabilitation der Phase B war ein weiterer Meilenstein im Jahr 2019. Das bisher orthopädisch geprägte Waldkrankenhaus tätigte sowohl finanzielle als auch personelle Investitionen, um alle Anforderung an die Behandlung dieser Patientinnen und Patienten optimal zu erfüllen.
Die Versorgung von Patienten mit schwersten Hirnverletzungen sowie anderen schwerwiegenden Schädigungen des zentralen und peripheren Nervensystems wird im Januar 2020 unter der neuen Chefärztin Priv.-Doz. Dr. Caroline C. Renner planmäßig den Betrieb aufnehmen. Renner zeichnete zuvor an verschiedenen Einrichtungen in Amerika, Erlangen und Leipzig in diesem Bereich verantwortlich. „Wir freuen uns, dass wir unser Leistungsspektrum 2019 in diesem Maße ausbauen konnten. Es ist uns ein Anliegen, die medizinische Versorgung in Bad Düben, Nordsachsen und darüber hinaus kontinuierlich auszubauen. Dafür haben wir großartige Teams mit zwei engagierten Chefärzten gewinnen können, die sich kompetent um unsere Patientinnen und Patienten kümmern“, betont Dr. Jacqueline Repmann, Ärztliche Direktorin des Waldkrankenhauses.



Geriatrie-Chefarzt Jens H. Schumacher im Gespräch mit einem Angehörigen

Personelle Verstärkungen 
2019 brachte für den MEDICLIN Standort Bad Düben neben zwei neuen Chefärzten weitere personelle Veränderungen in der Leitungsebene mit sich. Nach 17 Jahren als Regionaldirektor und Kaufmännischer Direktor verließ Jan Müller im April auf eigenen Wunsch das Unternehmen. Am 1. Oktober startete mit Kermit Behnisch ein Nachfolger, der viel Klinikerfahrung mitbringt. Der 41-jährige Betriebswirt leitete zuletzt mehrere Kliniken in Norddeutschland. Behnisch wurde von den Kolleginnen und Kollegen in Bad Düben mit einem Willkommensvideo empfangen und stellte sich gleich am ersten Tag im Rahmen eines Get-togethers den interessierten Fragen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Nach 100 Tagen im Dienst wagt er im Januar 2020 ein erstes kleines Resümee: „Die Zeit, die ich hier seit Oktober verbracht habe, ist wie im Flug vergangen. Es gibt viele interessante Projekte, die wir mit unserem motivierten und kompetenten Personal vor Ort angehen. In Bad Düben habe ich mich sehr gut eingelebt und fühle mich wirklich wohl.“ 
Im medizinischen Bereich deckt der seit vielen Jahren in Bad Düben tätige Dr. Martin Schönmetzler als Oberarzt die neu eingeführte abteilungsübergreifende Kardiologische Diagnostik im Waldkrankenhaus ab. Er trägt damit zur Behandlung der zunehmend komplexen Krankheitsbilder bei. 
Von der langjährigen Erfahrung von Dr. Thomas Eberle, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am MEDICLIN Herzzentrum Coswig, profitiert nun auch Bad Düben: Eberle unterstützt mit seinem Know-how den Aufbau der neurologischen Frühreha. Der Austausch zwischen den zwei MEDICLIN-Standorten wird im Sinne einer optimalen Patientenversorgung damit weiter intensiviert.
Nicht zuletzt bedeutet eine solche Bündelung der Kompetenzen am Standort für die Patientinnen und Patienten ein zusätzliches Maß an Sicherheit.

Räumliche Veränderungen für das ganze Team
Um den neuen Fachbereichen am Standort Raum zur Weiterentwicklung zu geben, rückten Waldkrankenhaus und Reha-Zentrum noch enger zusammen und organisierten sich gemeinsam neu:
Im Waldkrankenhaus wurden Abläufe optimiert und insgesamt mehr Platz für die Medizin geschaffen. In diesem Zuge entstanden im bisherigen Verwaltungstrakt Büros u. a. für den ärztlichen Dienst, die Patientenkoordination und den medizinischen Schreibdienst. Dadurch konnte auf den umgestalteten Stationen mehr Platz für Betten geschaffen werden. Die Verwaltung ist in einer gemeinsamen Anstrengung in neue Räumlichkeiten im Haus 4 des MEDICLIN Reha-Zentrums gezogen. 
Gleich zu Beginn des Jahres 2019 wurden, gemeinsam mit Bad Dübens Bürgermeisterin Astrid Münster, sechs neue Wahlleistungszimmer mit gehobener Ausstattung eröffnet. Hier können die Patientinnen und Patienten zusätzliche Services wie beispielsweise ein Entertainment-Paket, eine eigene Speisekarte und einen Empfangs- und Begleitservice in Anspruch nehmen. 
Weitere Investitionen wie die Sanierung der Bäderabteilung im Reha-Zentrum sowie ein mobiles Bildgebungsgerät in der Radiologie und auch neue OP-Beleuchtung im Waldkrankenhaus steigerten sowohl den Komfort für die Patientinnen und Patienten als auch die medizinische Leistungsfähigkeit.

Notfallversorgung für Patienten gesichert
Die Notfallversorgung am Standort gehört ebenfalls zu einer essenziellen Aufgabe. Barbara Klepsch, zu jener Zeit noch Gesundheitsministerin, übergab Dr. Repmann im August 2019 persönlich die besondere Genehmigung zur Führung einer Notfallambulanz. Das Waldkrankenhaus Bad Düben ist außerdem als Spezialklinik für Orthopädie bekannt und war über viele Jahrzehnte die Anlaufstelle für Leistungssportler aus aller Welt. An diese Tradition knüpft das Waldkrankenhaus seit einigen Jahren wieder an und engagiert sich im sportmedizinischen Bereich. Diesem Ruf folgte u. a. der Leipziger Ultra-Marathon-Läufer Peter Schlieder, der von den Experten der MEDICLIN im Rahmen einer Partnerschaft begleitet wird. In Kooperation mit dem MEDICLIN Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Leipzig und dem MEDICLIN Herzzentrum Coswig unterzog er sich einem Leistungs-Check-up sowie einer gründlichen Diagnostik, ehe er zu seinen 220 Kilometer-Lauf durch den Dschungel Kambodschas aufbrach. Das 6-tägige Event absolvierte er als Sechster des Gesamtklassements.

Schwerpunktthemen Personalgewinnung und Mitarbeiterbindung
Im Frühjahr 2019 trat mit Nico Koch ein junger und versierter Fachmann die Stelle als Pflegedienstleiter an. Der 37-Jährige mit Masterabschluss im Gesundheitsmanagement leitete mehrere Jahre eine interdisziplinäre Intensivstation und eine zentrale Notaufnahme sowie eine Station zur Atmungsentwöhnung (Weaning). Herr Koch verfügt also über die notwendige Erfahrung, die pflegeintensiven Bereiche Altersmedizin und Neurologische Frühreha auf pflegerischer Seite optimal einzurichten. Sein Fokus lag in den ersten Monaten vor allem auf der Gewinnung neuer, aber auch auf der Zufriedenheit bestehender Kolleginnen und Kollegen. Gemeinsam mit ihm wurde eine umfangreiche Personalmarketing-Kampagne durchgeführt, die aus einem Mix aus Online-, Print- und Pressemaßnahmen bestanden. „Wir sind enorm stolz darauf, in den vergangenen 9 Monaten insgesamt 40 neue Pflegekräfte eingestellt zu haben. Das ist ein personeller Zuwachs von knapp 25% an neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Pflege, die die Teams im Waldkrankenhaus und im Reha-Zentrum tatkräftig unterstützen“, so Nico Koch. Dabei ginge es nicht nur um den Aufbau neuer Bereiche, sondern zu großen Teilen auch um die Entlastung der Kolleginnen und Kollegen auf allen Stationen.

Auch langjähriges Personal in Kampagne einbezogen
Das langjährige Personal spielte auch im Rahmen der Kampagne eine wichtige Rolle: Über die Aktion „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“ konnten eigene Empfehlungen für Neueinstellungen ausgesprochen werden, die die MEDICLIN bei erfolgreicher Einstellung mit einer Geldprämie belohnte. Zudem gab es verschiedene Aktionen am Standort, mit denen sich die Klinikleitung für das Engagement aller Kolleginnen und Kollegen bedankte: Neben einem Sommergrillfest und einer großen Halloweenparty auf Schloss Hohenprießnitz bedankte sich Pflegedienstleiter Nico Koch zum „Tag der Pflege“ mit einer MEDICLIN-Tasse und einem Stück Kuchen bei seinem Team. Am 6. Dezember streiften ein Nikolaus und eine Weihnachtselfe durch alle Bereiche des Standorts und verteilten Süßigkeiten und Weihnachtsmänner. 

Politische Weiterentwicklung am Standort Bad Düben
Im August 2019 besuchten Barbara Klepsch, zu diesem Zeitpunkt Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz und Sebastian Gemkow, zu diesem Zeitpunkt Sächsischer Staatsminister der Justiz, den MEDICLIN Standort Bad Düben. Die Minister informierten sich über den aktuellen Stand der sogenannten Indikationserweiterung, also der Neueinführung der zwei Fachbereiche. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fand im Rahmen des Besuchs eine Podiumsdiskussion statt. Bad Dübens Bürgermeisterin Astrid Münster führte durch die Veranstaltung, an der fast 200 MEDICLIN-Beschäftigte teilnahmen. Diese hatten vorab ihre Fragen für die Minister eingereicht, somit wurde auf Initiative des Standorts ein besonderer Rahmen für einen direkten Austausch mit der Politik geschaffen. An der Diskussionsrunde nahmen neben Staatsministerin Barbara Klepsch und Staatsminister Sebastian Gemkow auch die Ärztliche Direktorin des Waldkrankenhauses, Dr. Jacqueline Repmann, sowie Pflegedienstleiter Nico Koch teil. Themen wie die Perspektiven des ländlichen Raums, Auswirkungen der kurz zuvor veröffentlichten Bertelsmannstudie zur Krankenhauslage in Deutschland oder die Gewinnung von Fachkräften im ländlichen Raum wurden diskutiert. Doch das war nicht das einzige politische Zeichen, das der MEDICLIN Standort 2019 setzen konnte: Dr. Repmann nahm im Sommer an einer Podiumsdiskussion des Frauennetzwerktreffens in Dresden teil, zu dem Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer eingeladen hatte. Dort nutzte sie die Möglichkeit, gemeinsam auf einer Bühne mit Bundeskanzlerin Angela Merkel die Probleme und Chancen von Kliniken und Ärzten im ländlichen Raum darzustellen, wofür sie viel Applaus erhielt.
Gleich zu Beginn des Jahres 2020 wird es – im Rahmen des vierten Neujahrsempfangs des MEDICLIN Standorts Bad Düben – wieder politisch werden: Schwerpunkt sind die infrastrukturellen Herausforderungen in Nordsachsen. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat seine Teilnahme bereits zugesagt. „Als Gesundheitsstandort in Nordsachsen tragen wir eine hohe Verantwortung – nicht nur für die Patientinnen und Patienten, sondern auch für deren Angehörige und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und das Straßennetz muss attraktiver gestaltet werden. Davon profitieren wir alle. Um das zu erreichen, suchen wir den Dialog mit Politik und Wirtschaft und tauschen uns intensiv mit den handelnden Akteuren aus“, betont der Kaufmännische Direktor Kermit Behnisch.



Kermit Behnisch ist seit Oktober 2019 Kaufmännischer Direktor am MEDICLIN Standort Bad Düben


Ausblick auf das Jahr 2020
In Kürze werden die ersten Patienten in der neuen Klinik für Neurologische Frührehabilitation versorgt. Derzeit werden die entsprechenden Prozesse für die Umsetzung vorbereitet und die letzten räumlichen Anpassungen vorgenommen. „In unserem Fachbereich geht es darum, Patienten mit schwersten Hirnschädigungen sowie anderen schwersten Schädigungen des zentralen und peripheren Nervensystems zu versorgen“, berichtet Renner. „Das ist sicherlich sehr anspruchsvoll und herausfordernd, aber absolut wichtig für die Menschen in der Region. Die Fortschritte, die unsere Patientinnen und Patienten machen, sind der Antrieb für mich und mein Team.“ 
Auch in Puncto Personal wird es weitere Entwicklungen geben. Noch im ersten Quartal 2020 wird eine weitere Personalmarketing-Kampagne starten: Denn der Bedarf an Fachkräften ist weiterhin ungebrochen. 
Die räumlichen Gegebenheiten benötigen ebenfalls eine Anpassung, um eine qualitativ hochwertige und adäquate Patientenversorgung im Waldkrankenhaus sicherzustellen. Denn die bestehende Gebäudehülle reicht hierfür nicht mehr aus. Die Planungen für eine räumliche Erweiterung werden in diesem Jahr erfolgen, damit 2021 mit der ersten Bauphase begonnen werden kann.
Die Orthopädie bleibt bei so vielen Neuerungen nicht stehen – auch hier wird eine stetige Weiterentwicklung angestrebt. Verbesserungen in den Arbeitsabläufen und eine Erweiterung der Kompetenz durch neue Fachärzte sollen den Grundstein legen, um auch in Zukunft innovativ arbeiten zu können.
„Das letzte Jahr ist eines der herausforderndsten in meinem bisherigen Berufsleben gewesen“, resümiert die Ärztliche Direktorin Dr. Jacqueline Repmann. „Aber es ist auch das Jahr, das mich mit dem meisten Stolz für unseren Standort erfüllt hat. Wir entwickeln neue Fachbereiche und führen parallel dazu unser orthopädisches Fachkrankenhaus mit überregionaler Bedeutung in gewohnt hoher Qualität weiter.“ 
Auch im Rehazentrum wird die positive Grundstimmung aus dem vergangenen Jahr mitgenommen: „2019 war die Belegung in unserem Reha-Zentrum konstant hoch. Das spricht für die qualitativ hochwertige Versorgung an unserem Standort, was auch durch die hohe Zufriedenheit unserer Patientinnen und Patienten bescheinigt wird“, erklärt Dr. Guido Waldmann, Chefarzt der Neurologischen Rehabilitation in Bad Düben.
 

Pressekontakt:
Tina Graap 
Unternehmenskommunikation
MEDICLIN Waldkrankenhaus Bad Düben                
Gustav-Adolf-Straße 15a
04849 Bad Düben             
Tel.: 034243 76-1719             
E-Mail: tina.graap@mediclin.de
https://www.waldkrankenhaus-bad-dueben.de/

Über das MEDICLIN Waldkrankenhaus und das MEDICLIN Reha-Zentrum Bad Düben
Das MEDICLIN Waldkrankenhaus bietet als Spezialklinik für Orthopädie alle Möglichkeiten der ganzheitlichen Diagnostik und Therapie bei angeborenen und erworbenen Krankheiten des Stütz- und Bewegungsapparates. Schwerpunkte sind Endoprothetik, Wirbelsäulenerkrankungen, Unfallchirurgie, Hand- und Fußchirurgie, Rheumaorthopädie, Arthroskopie und Sportmedizin sowie Geriatrie und Alterstraumatologie. Zum Krankenhaus gehört außerdem eine Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin sowie eine Klinik für neurologische Frührehabilitation Phase B, in der Patienten  mit schwersten Hirnschädigungen sowie anderen schwersten Schädigungen des zentralen und peripheren Nervensystems behandelt werden.
Das MEDICLIN Reha-Zentrum Bad Düben vereint unter einem Dach die Fachkliniken für Orthopädie, Kardiologie und Neurologie.
Das Waldkrankenhaus verfügt über 125 Betten, im Reha-Zentrum stehen 281 Betten zur Verfügung. Im Waldkrankenhaus und Reha-Zentrum sind zusammen rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Zum MEDICLIN Standort Bad Düben gehört außerdem das MEDICLIN MVZ Bad Düben.

 

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Über MEDICLIN
Zu MEDICLIN gehören deutschlandweit 36 Kliniken, sieben Pflegeeinrichtungen und zehn Medizinische Versorgungszentren. MEDICLIN verfügt über knapp 8.350 Betten und beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter.
In einem starken Netzwerk bietet MEDICLIN dem Patienten die integrative Versorgung vom ersten Arztbesuch über die Operation und die anschließende Rehabilitation bis hin zur ambulanten Nachsorge. Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte arbeiten dabei sorgfältig abgestimmt zusammen. Die Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Menschen gestaltet MEDICLIN nach deren individuellen Bedürfnissen und persönlichem Bedarf.
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