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Tage der Industriekultur: Industrie zum Anfassen – 23 erzgebirgische Unternehmen laden am 21. September 2018 zur „Spätschicht“ ein

Eine einzigartige Industriekultur zeichnet das Erzgebirge aus. Als Teil der Industrieregion Chemnitz sind hier die meisten Industrieunternehmen in Sachsen angesiedelt. Die historische gewachsene Präsenz der Industrie aus dem Bergbau heraus hat die Wirtschaft, Menschen und Landschaft der Montanregion Erzgebirge geprägt. Die Spätschicht im Rahmen der „Tage der Industriekultur“ hatte im vergangenen Jahr im Erzgebirge Premiere. Waren es damals sieben Firmen, die ihre Tore während der laufenden Produktion allen Interessierten öffneten, sind es in 2018 schon 23 Unternehmen, die zeigen, was Industrie im Erzgebirge heute ausmacht.

Chemnitz/Annaberg-Buchholz, 29.08.2018. Geht es Ihnen auch so: Seit Jahren fahren Sie an einem der großen Industrieunternehmen vorbei und fragen sich immer wieder, was da wohl hergestellt wird? Mit der „Spätschicht“ könnte Ihre Neugier nun endlich befriedigt werden. „Als Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH haben wir das Privileg, hin und wieder einen Blick in die Produktionshallen der Region werfen zu können. Und wir sind immer wieder erstaunt, welche Vielfalt an Produkten hier entsteht, welche innovativen Ideen umgesetzt werden und welche Hidden Champions sich hinter den Fassaden verbergen. Diese Erfahrungen möchten wir gern mit vielen Menschen teilen, die hier leben und immer noch nicht wissen, dass das Erzgebirge in allererster Linie ein Industriestandort ist“, so Dr. Peggy Kreller vom Regionalmanagement Erzgebirge, die das Projekt für erzgebirgische Unternehmen koordiniert.

Initiiert wird die Spätschicht als ein Programmteil der „Tage der Industriekultur“ seit neun Jahren von der Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (CWE). Neben den 23 Unternehmen des Erzgebirges öffnen auch 17 Unternehmen aus der Regionen Zwickau und 26 Unternehmen in Chemnitz am Freitag zwischen 14 und 22 Uhr ihre Tore.

Aber was genau ist die Spätschicht? Das Dröhnen der Maschinen in den Ohren, die Hitze der Gießerei auf der Haut, die spannenden Innovationen vor Augen – die Faszination einer laufenden Produktion und der rege Geschäftsbetrieb in den Unternehmen der Region bleibt üblicherweise vielen verborgen. Nicht so zur Spätschicht! Hier erhalten die vorab angemeldeten Besucher exklusive Einblicke in die tägliche Arbeit erfolgreichen Unternehmen.

Die Auswahl fällt schwer, denn nahezu jede Branche, verschiedene Unternehmensgrößen und viele Orte sind dabei: Von der micas AG in Oelsnitz (innovative Sensor- und Elektronikprodukte) über die Bibliothekseinrichtung Lenk Schönheide (Spezialhersteller und Kompletteinrichter von Bibliotheken sowie Schulungs- und Konferenzzentren), die HOPPE AG in Crottendorf (europaweiter Marktführer bei Beschlagsystemen für Türen und Fenstergriffe) und Paper+Design GmbH tabletop in Hilmersdorf (Servietten und weitere Tischaccessoires) spannt sich der Bogen über die Region. Allein aus der Stadt Aue beteiligen sich vier Unternehmen: Auerhammer Metallwerk GmbH, die AWEBA Group, die Curt Bauer GmbH sowie die Nickelhütte Aue GmbH.

Alle Informationen zur Spätschicht finden Sie unter www.erzgebirge-gedachtgemacht.de/industriekultur. Die erforderliche Anmeldung zu den Terminen ist über diese Seite ab sofort möglich.

Auerhammer Metallwerk GmbH, Aue

AWEBA Werkzeugbau GmbH Aue

Bibliothekseinrichtung Lenk GmbH, Schönheide

Börner GmbH, Stützengrün

Curt Bauer GmbH, Aue

dmb Metallverarbeitung GmbH, Grünhain-Beierfeld

Eisenwerk Erla, Schwarzenberg

HOPPE AG, Crottendorf

IVB Umwelttechnik GmbH, Annaberg-Buchholz

KSG Leiterplatten GmbH, Gornsdorf

Metalltechnik Annaberg GmbH, Königswalde

Micas AG, Oelsnitz/Erzgeb.

Mogatec Moderne Gartentechnik GmbH, Drebach

Nickelhütte Aue GmbH

Norafin Industries (Germany) GmbH, Mildenau

Normteile Lindner GmbH, Ehrenfriedersdorf

Omeras GmbH, Lauter

Paper + Design GmbH tabletop, Wolkenstein/Hilmersdorf

Schönfelder Papierfabrik GmbH, Schönfeld

RECTICEL SCHLAFKOMFORT GmbH, Jöhstadt

Turck Beierfeld GmbH, Beierfeld

WESKO GmbH, Stollberg

Wesoba Werkzeug- und Sondermaschinenbau GmbH, Schwarzenberg

Ansprechpartner:

Dr. Peggy Kreller

Projektmanagerin

Telefon: 03733 / 145 146

kreller@erzgebirge-gedachtgemacht.de

Weitere Informationen über das Regionalmanagement Erzgebirge finden Sie unter: www.erzgebirge-gedachtgemacht.de und auf www.fachkraefte-erzgebirge.de.

Mit freundlichen Grüßen,
Sabine Schulze-Schwarz

Öffentlichkeitsarbeit
Regionalmanagement Erzgebirge

Tel.: +49 3733 145 114
Fax: +49 3733 145 145
Mail: schulze@wfe-erzgebirge.de
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Hintergrund:
Als Initiative der elf größten Städte des Erzgebirges und des Erzgebirgskreises versteht sich das Regionalmanagement Erzgebirge als Dienstleister und Promoter der Region.
Durch ein aktives Regional- und Standortmarketing soll das Erzgebirge als lebenswerte Region und attraktiver Wirtschaftsstandort in Deutschland bekannt gemacht werden.

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Über uns

Das Regionalmanagement Erzgebirge ist eine Initiative des Erzgebirgskreises und elf großer Städte des Erzgebirges. Dabei versteht sich das Regionalmanagement Erzgebirge als Dienstleister und Berater, aber auch als Ideengeber und Vermarkter für die Region. Durch ein aktives Regional- und Standortmarketing soll das Erzgebirge als lebenswerte Region und als Wirtschaftsstandort in Deutschland bekannt gemacht werden, einhergehend mit dem Ziel der Fachkräftesicherung. Der Sprecher des Regionalmanagement Erzgebirges ist der Landrat des Erzgebirgskreises, Frank Vogel. Die operative Projektsteuerung übernimmt die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH. Im Beirat, dem Wirtschaftsbeirat und den Arbeitsgruppen werden Vertreter der Partner sowie externe Fachleute über laufende Projekte informiert und arbeiten gemeinsam an deren Umsetzung.

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