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Ausbildungsmesse Erzgebirge: Infos über Berufsbilder und Ausbildungschancen aus erster Hand

Annaberg-Buchholz. 80 Prozent der aktuellen Auszubildenden in der Region Chemnitz-Zwickau-Erzgebirge sind mit ihrer Ausbildung zufrieden. Sie gaben bei der IHK Azubiumfrage 2018 an, tatsächlich ihren Wunschberuf gefunden zu haben. Geholfen bei der Berufswahl hat den meisten jungen Leuten dabei ein Mix aus Ausbildungsmessen, Praktika und individuellen Beratungsgesprächen. Schüler, die sich gerade auf dem Weg der beruflichen Orientierung befinden, sollten sich deshalb die Termine der Ausbildungsmesse Erzgebirge vormerken. Die Saison startet mit der Messe in Annaberg-Buchholz (Silberlandhalle) am 08.09.2018, von 10:00 bis 15:00 Uhr. Jugendliche und ihre Eltern oder Großeltern sollten sich mindestens einen der vier regional angebotenen Termine (weitere: am 29.09.2018 in Stollberg, am 27.10.2018 in Marienberg und am 10.11.2018 in Aue) vormerken. Zu empfehlen ist ein Besuch bereits ab Klasse 7, um sich frühzeitig über berufliche Chancen aber auch Möglichkeiten für Praktikum und Ferienjob zu informieren. 104 Aussteller haben sich in Annaberg-Buchholz angemeldet. An den Ständen der Unternehmen und Einrichtungen, die ausschließlich aus der Region kommen, beantworten Personalverantwortliche und Auszubildende alle Fragen rund um die Rahmenbedingungen eines beruflichen Einstiegs. Im Mittelpunkt steht die duale Ausbildung mit all ihren Vorteilen der Praxisnähe, ergänzt durch ein sehr gutes Angebot an Studienmöglichkeiten, so dass Oberschüler und Gymnasiasten gleichermaßen angesprochen werden.

Zur individuellen Vorbereitung werden in den nächsten Tagen in den Schulen der Region um Annaberg-Buchholz die kompletten Ausstellerhefte verteilt. Eine Liste mit Firmen, die man unbedingt an den Ständen besuchen möchte, hilft, bei der Menge der interessanten Aussteller den persönlichen Überblick zu behalten. „Gewachsen ist über die Jahre die Strahlkraft der Ausbildungsmesse Erzgebirge auch in Nachbarlandkreise. In der Berufsorientierung an den Schulen des Erzgebirgskreises ist sie längst ein fester Bestandteil mit großer Akzeptanz“, erklärt Kerstin Hillig, Geschäftsbereichsleiterin Berufs- und Studienorientierung der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH – dem Organisator der Ausbildungsmesse Erzgebirge.

Unter http://www.wfe-erzgebirge.de/berufsorientierung Rubrik: „Für Schüler / Ausbildungsmesse“ sind ausführliche Informationen wie z.B. Broschüre, Ausstellerliste und Hallenplan zu finden.

Ein Archivfoto zur medialen Verwertung finden Sie im unten stehenden Anhang. Foto: Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH

Weiteren Informationen erhalten Sie bei:

Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH

Geschäftsbereich Berufs- und Studienorientierung
Kerstin Hillig
Geschäftsbereichsleiterin
Telefon: 03733 145119
E-Mail: hillig@wfe-erzgebirge.de
URL: www.berufsorientierung-erzgebirge.de

Weitere Informationen über die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH finden Sie unter: www.wfe-erzgebirge.de und auf www.fachkraefte-erzgebirge.de.

Mit freundlichen Grüßen,
Sabine Schulze-Schwarz

Öffentlichkeitsarbeit
Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH

Tel.: +49 3733 145 114
Fax: +49 3733 145 145
Mail: schulze@wfe-erzgebirge.de
www.wfe-erzgebirge.de

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09456 Annaberg-Buchholz
Geschäftsführer: Herr Matthias Lißke
Amtsgericht Chemnitz HRB 12630
Ust-IdNr.: DE 175072071
Tel: +49 3733 145 0

Über uns

Das Regionalmanagement Erzgebirge ist eine Initiative des Erzgebirgskreises und elf großer Städte des Erzgebirges. Dabei versteht sich das Regionalmanagement Erzgebirge als Dienstleister und Berater, aber auch als Ideengeber und Vermarkter für die Region. Durch ein aktives Regional- und Standortmarketing soll das Erzgebirge als lebenswerte Region und als Wirtschaftsstandort in Deutschland bekannt gemacht werden, einhergehend mit dem Ziel der Fachkräftesicherung. Der Sprecher des Regionalmanagement Erzgebirges ist der Landrat des Erzgebirgskreises, Frank Vogel. Die operative Projektsteuerung übernimmt die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH. Im Beirat, dem Wirtschaftsbeirat und den Arbeitsgruppen werden Vertreter der Partner sowie externe Fachleute über laufende Projekte informiert und arbeiten gemeinsam an deren Umsetzung.

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