Volvo C30, Volvo S40 und Volvo V50 1.6D DRIVe: CO2-Emissionen zwischen 115 und 118g/km

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Volvo C30, Volvo S40 und Volvo V50 1.6D DRIVe:

CO2-Emissionen zwischen 115 und 118g/km

 

Volvo C30 und Volvo V50 weisen in ihrem Segment die niedrigsten Werte auf

 

Köln. Die Modelle Volvo C30, Volvo S40 und Volvo V50 stehen Ende des Jahres in einer neuen, betont ökonomischen Dieselvariante mit einem kombinierten Kraftstoffverbrauch von 4,4 l/100 km (Volvo C30) bzw. 4,5 l/100 km (Volvo S40 und Volvo V50) sowie CO2-Emissionswerten von 115 beziehungsweise 118 g/km zur Verfügung. Volvo C30 und Volvo V50 sind damit in ihren Segmenten die Modelle mit dem niedrigsten Kohlendioxid-Ausstoß. Äußeres Kennzeichen der drei neuen Modelle ist unter anderem das DRIVe Emblem.

 

Technisch basieren die Fahrzeuge auf der Konzeptstudie Volvo C30 Efficiency, die der schwedische Premium-Automobilhersteller auf der Internationalen Automobil Ausstellung IAA 2007 in Frankfurt am Main gezeigt hatte. Die in diesem Fahrzeug präsentierten Maßnahmen zur CO2-Reduktion werden noch 2008 in den DRIVe Modellen zum Einsatz kommen.

 

„Mit diesen Fahrzeugen zeigen wir, dass niedrige CO2-Werte nicht ausschließlich kleinen Dieselmotoren vorbehalten sind. Mit einem Volvo V50 DRIVe beispielsweise, der weniger als 120 Gramm CO2 pro Kilometer emittiert, können auch Familien und andere Kunden mit höherem Platzbedarf das Autofahren mit aktivem Umweltschutz verbinden", sagt Fredrik Arp, Präsident und CEO von Volvo.

 

Eco-Performance als ganzheitlicher Ansatz

Die Reduktion von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen der Volvo DRIVe Modelle ist das Ergebnis akribischer Analysen und Detailarbeiten im Hinblick auf Effizienzsteigerung und Wirtschaftlichkeit. Die Konsequenz waren Optimierungen in vier wesentlichen Bereichen:

 

Luftwiderstand:

- Karosserieabsenkung um 10 Millimeter ohne Änderung der ursprünglichen Fahrwerksabstimmung

- T5-Frontspoilerlippe bei den Modellen Volvo S40 und Volvo V50

- Windabweiser hinter dem Frontgrill zur Optimierung der Aerodynamik im Motorraum

- Windabweiser vor den Vorderrädern

- Aerodynamisch optimiertes Raddesign, verfügbar in den Größen 15 und 16 Zoll

- Bodenverkleidung zwecks verwirbelungsfreier Luftströmung unter dem Fahrzeug (Volvo C30)

- Spezieller Heckspoiler (Volvo C30), Heckspoilerlippe (Volvo S40)

- Geänderter Heckstoßfänger (Volvo C30).

 

Rollwiderstand:

- Ausstattung aller DRIVe Modelle mit rollwiderstandsoptimierter Bereifung neuester Generation von Michelin (15-/16-Zoll)

 

Getriebeübersetzungen:

- Modifizierte Übersetzungen im 3., 4. und 5. Gang

 

Motoreffizienz:

- Optimierung von Motorkühlung, Motormanagement und Servolenkung

- Einsatz eines neuen, reibungsreduzierten Getriebeöls

- Gangwechselanzeige in der Instrumententafel

 

Dazu Magnus Jonsson, Senior Vice President Forschung und Entwicklung bei Volvo: „Das neue Getriebeöl reduziert den Kraftstoffverbrauch um 0,75 Prozent, durch die Bereifung mit verringertem Rollwiderstand gewinnen wir weitere zwei Prozent. Der Effekt im jeweiligen Einzelfall mag gering erscheinen, aber man muss das Gesamtergebnis sehen. In der Summe haben uns die Detailmodifikationen geholfen, das vorgegebene Ziel - einen CO2-Ausstoß von weniger als 120 g/km - zu erreichen. Und das ohne Kompromisse bei Fahrverhalten oder Komfort. Das war die wichtigste Vorgabe."

 

Vorteile für Umwelt und Wirtschaftlichkeit

Von den optimierten Verbrauchs- und CO2-Emissionswerten profitieren Umwelt und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen. Aufgrund des verringerten Kohlendioxid-Ausstoßes leisten die Fahrzeuge Beiträge zur Reduzierung der globalen Erwärmung. Die Serienausrüstung aller Volvo Dieselmodelle umfasst darüber hinaus einen wartungsfreien Partikelfilter, der Rußbestandteile im Abgas um rund 95 Prozent reduziert.

 

Dank dieser vorbildlichen Umwelt-Performance werden Besitzer von Volvo DRIVe Modellen in dreizehn europäischen Ländern mit CO2-basierter Kfz-Besteuerung finanziell gefördert - zum Beispiel in Form „grüner Zuschüsse", reduzierter Mautgebühren, durch die Befreiung von Zulassungsgebühren oder ähnlichem. Aber auch die hohen Kraftstoffpreise machen die Volvo 1.6D DRIVe Modelle attraktiv.

 

Verkauf in ganz Europa

„Wir werden unsere DRIVe Diesel-Modelle in ganz Europa anbieten, selbst in Ländern, die dafür noch keine finanziellen Anreize geschaffen haben. Wir wollen damit jedem die Möglichkeit geben, eine umweltfreundliche Volvo Alternative zu wählen. Dabei geht es uns nicht um kurzfristige Absatzsteigerungen. Wir wollen auch zeigen, wie konsequent das Umweltschutzpotenzial unserer Modellpalette ausgeschöpft wird", sagt Fredrik Arp.

 

Für das kommende Jahr rechnet Volvo mit einem Absatz von über 20.000 Volvo 1.6D DRIVe Fahrzeugen in Europa und für die Zukunft mit einer kontinuierlichen Verkaufsentwicklung. Die wichtigsten Märkte sind derzeit Frankreich, Schweden und Spanien, wo Käufer solcher Fahr-zeuge besonders gefördert werden. Die Volvo DRIVe-Modelle stehen in allen Ausstattungslinien zur Verfügung. Die meisten Optionen stehen auch für die DRIVe Modelle zur Wahl. Ausgenommen sind lediglich Komponenten, die die Aerodynamik des Fahrzeugs beeinflussen.

 

„Den etwas höheren Kaufpreis sollte man als Beitrag zum Umweltschutz und als Investition in zukünftige Umweltförderprogramme und niedrige Kraftstoffverbräuche betrachten", sagt Fredrik Arp. „Wir denken, dass unsere Kunden dafür Verständnis haben."

 

Umweltfreundlichste Modellpalette

Über die DRIVe-Dieselversionen hinaus umfasst die Volvo-Produktpalette derzeit fünf FlexiFuel-Modelle mit drei unterschiedlichen Bio-Ethanol-Motorvarianten. Damit offeriert der schwedische Automobilhersteller das derzeit breiteste Angebot von Premiumfahrzeugen mit hoher Umweltverträglichkeit.

 

Über das aktuelle Angebot betont umweltfreundlicher Fahrzeuge hinaus beschäftigt sich die Volvo Forschung intensiv mit Hybridtechnologien und alternativen Kraftstoffen für die Zukunft. Dabei zeigen ein Aufsehen erregendes „Plug-in"-Hybridkonzept sowie die Entscheidung der Ford Motor Company, sein europäisches Hybridzentrum am Volvo Stammsitz in Göteborg/Schweden zu etablieren, das Potenzial und die Umweltkompetenz des Unternehmens.

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