Mastercard® FAQ

In unserem umfangreichen FAQ finden Sie alle Antworten auf wichtige Fragestellungen rund um die Themen kontaktloses Bezahlen, Online und Mobile Payment, Sicherheit ebenso wie Verschlüsselung von Kartennummern (Tokenisierung) und das Hinterlegen von Kartennummern (Card-on-File-Lösungen).

Unsere FAQ gliedern sich nach dem Einsatzort Ihrer Mastercard. In diesem Abschnitt dreht sich alles rund um das Bezahlen im Geschäft an der Kasse – oder am Point of Sale (POS), wie wir im Fachjargon sagen.

Sollten Sie etwas auf Anhieb nicht finden, empfehlen wir Ihnen, die Suchfunktion Ihres Browsers zu benutzen: Strg+F.

Wir hoffen, dass Sie alle Informationen zu den brennendsten Fragen finden. Für weitergehende Medienanfragen wenden Sie sich gerne an media-zuerich@mastercard.com.

   

Wie bezahle ich an der Kasse kontaktlos?
Kontaktlos zahlen können Sie überall dort, wo Sie das Kontaktlos-Symbol sehen – das ist in der Schweiz nahezu überall, wo Kartenzahlung akzeptiert wird. Halten Sie dazu einfach Ihre NFC-fähige Mastercard-Karte, Ihr Smartphone oder Ihre Smartwatch nah an das Terminal (max. 4 cm Abstand von der Fläche auf dem Terminal, auf der das Kontaktlos-Symbol angezeigt wird).

 

Und was bedeutet NFC?
NFC ist der Standard für die Funkübertragung von Daten auf kurze Distanz. Die Abkürzung NFC steht für Near Field Communication (Nahfeldkommunikation). Der Chip auf der Karte bzw. das NFC-fähige Smartphone oder Wearable ermöglicht dabei die Kommunikation mit einem NFC-fähigen Zahlungsterminal über eine kurze Distanz (max. 4 cm). Die Kommunikation erfolgt dabei kontaktlos.
 

 

Wie sehe ich, dass ich kontaktlos bezahlen kann?
Auf NFC-fähigen Karten ist in der Regel das wellenförmige Kontaktlos-Symbol abgebildet. Überall, wo Sie das Kontaktlos-Symbol am Zahlungsterminal sehen, wird Ihre NFC-fähige Mastercard-Karte, Ihr Smartphone oder Ihre Smartwatch akzeptiert. Schweizweit akzeptieren mittlerweile nahezu alle Zahlungsterminals Kontaktlos-Zahlungen.
 

  

Warum sollte ich denn kontaktlos bezahlen?
Kontaktloses Bezahlen ist schnell, einfach und sicher und avanciert weltweit zum Standard. Dafür gibt es viele Gründe: Kein lästiges Kramen nach Bargeld mehr, nur schnell die Karte, das Smartphone oder die Smartwatch nah an das Zahlungsterminal halten, fertig! Ausserdem ist das Bezahlen hygienisch, denn Sie müssen bis zum Betrag von CHF 80.– nichts berühren, weil Sie keinen PIN eingeben müssen. Das kontaktlose Bezahlen funktioniert überall dort, wo Sie das Kontaktlos-Symbol sehen. Es wird bei Konsumenten und auch bei Händlern immer beliebter, weil der Zahlungsprozess gerade auch für tiefere Beträge viel schneller geht.In der Schweiz haben fast alle Händler ihre Kassenterminals auf den sogenannten EMV-Kontaktlos-Standard umgerüstet, der nahfunktaugliche (NFC) Kredit-, Debit- und Prepaidkarten und damit auch NFC-Zahlungs-Apps unterstützt. Bis Ende 2020 werden alle Kartenterminals innerhalb Europas die NFC-Technologie unterstützen.

 

Ist kontaktloses Zahlen denn sicher?
Ja, das kontaktlose Zahlen ist sehr sicher. Das Bezahlen mit einer NFC-fähigen Karte
ist genauso sicher wie das Bezahlen mit einer herkömmlichen Karte. Die Zahlung erfolgt nur, wenn die Karte oder das Smartphone oder die Smartwatch wirklich nahe an das Lesegerät des Zahlterminals gehalten wird. Dabei geben Sie nie etwas aus der Hand. Ausserdem kann pro Zahlungsvorgang nur eine Transaktion ausgelöst werden. Bei der Bezahlung mit dem Smartphone dienen die biometrischen Daten (z.B. Ihr Fingerabdruck) als Autorisierung.

Beim kontaktlosen Bezahlen mit dem Smartphone im Handel ist die Sicherheit noch höher, da hier der sogenannte Token die echten Kartendaten ersetzt. Durch die branchenführende Verschlüsselungstechnologie Mastercard Digital Enablement Service (MDES) werden auf dem Gerät einmalige Zahlenkombinationen, sogenannte Token, gespeichert und keine Kartennummern. Beim Bezahlen über die NFC-Technik, dem Standard für die Funkübertragung von Daten auf kurze Distanz, werden lediglich diese Token und ihr Ablaufdatum sowie ein dynamisches Kryptogramm für zusätzliche Sicherheit vom Smartphone zum Kassenterminal in verschlüsselter Form übertragen – nicht jedoch vertrauliche Karten- oder Kontoinformationen des Karteninhabers. 

 

Gibt es bei Kontaktlos-Zahlungen mehr Betrugsfälle?
Das kontaktlose Bezahlen mit Mastercard ist sehr sicher und wird über dasselbe Netzwerk abgewickelt, das auch bei herkömmlichen Transaktionen mit Chip oder Magnetstreifen genutzt wird. Der Chip verschlüsselt und übermittelt über eine Distanz von max. 4 cm die für die Zahlung notwendigen Daten, wobei für jede Transaktion ein eindeutiger Sicherheitscode generiert wird. Ein Betrüger müsste also dem Karteninhaber nicht nur sehr nahe kommen, sondern auch mit dem Lesegerät einige Zeit zum Auslesen der Karte in der Position verweilen. Zudem sind weder persönliche Daten wie der Name des Karteninhabers noch der dreistellige Sicherheitscode auf dem Chip gespeichert; sie können deshalb gar nicht ausgelesen werden.

Selbst wenn Betrüger die Kartennummer unbe­merkt auslesen würden, würde diese Information nicht ausreichen, um eine missbräuchliche Zahlung zum Schaden des Karteninhabers auszuführen. Beim Einkaufen im Internet mit dem PC oder Smartphone werden neben der Kartennummer und dem Ablaufdatum zusätzliche Sicherheitsmerkmale abgefragt, wie beispielsweise der Name des Karteninhabers, der dreistellige Sicherheitscode auf der Rückseite der Karte, das «Mastercard Identity Check»-Internetpasswort oder biometrische Angaben wie der Fingerabdruck. Verzichtet der Händler auf die Abfrage dieser Sicherheitsfaktoren, haftet der Händler im Schadens- und Betrugsfall. Eine Verwendung am Geldautomaten ist ohne PIN ebenfalls ausgeschlossen.

Sollte es dennoch zu Betrug kommen, hat der Karteninhaber ein Rückforderungsrecht (Charge-Back) der Zahlung bei seiner kartenausgebenden Bank. Inhaber einer Mastercard sind unter Voraussetzung der Einhaltung der Sorgfaltspflicht durch das sogenannte Zero-Liability-Prinzip vor einem finanziellen Schaden durch Kartenmissbrauch geschützt. So müssen Karteninhaber bei Verlust, Diebstahl oder nach Bemerken des Missbrauchs ihrer Karte sofort ihre kartenherausgebende Bank informieren. Karteninhaber, die verantwortungsbewusst mit ihrer Karte und ihren Daten umgehen, haften nicht für finanzielle Schäden, die durch Betrüger oder Diebstahl verursacht werden, während der Konsument beispielsweise bei Verlust von Bargeld auf dem finanziellen Schaden sitzen bleibt.
 

Die wichtigsten Fakten zum Thema «kontaktlos»

  1. Kontaktlose Mastercard-Karten werden in 56 Ländern in Europa ausgegeben und akzeptiert.
  2. 78% aller Mastercard-Transaktionen in Europa sind heute kontaktlos.
  3. In 11 europäischen Märkten werden mehr als 80% aller Mastercard-Transaktionen im Laden kontaktlos abgewickelt.
  4. In Europa werden aktuell 14% aller kontaktlosen Mastercard-Transaktionen in Geschäften über mobile Geräte getätigt, das sind doppelt so viele wie im 1. Quartal 2019.
  5. Die Durchdringung der kontaktlosen In-Store-Terminals in Europa hat 90% erreicht, und bis Ende 2020 werden alle Terminals in Europa NFC-fähig sein.
  6. Im Jahr 2020 hat Mastercard in 42 europäischen Ländern die Limits für kontaktlose Bezahlungen ohne PIN-Eingabe angehoben.
  7. Dass eine Karte bei einer kontaktlosen Transaktion doppelt belastet wird, ist nicht möglich, selbst wenn der Karteninhaber die Karte versehentlich zweimal ans Terminal halten sollte.

 

Wieso soll ich überhaupt bargeldlos bezahlen?
Mit Mastercard bezahlen Sie schnell, einfach und sicher. Bargeldlose Bezahlung bietet viele Vorteile: Sie tragen kein unnötiges Bargeld auf sich und Sie sind im Verlust-, Raub- oder Betrugsfall geschützt. Ausserdem ist das Bezahlen hygienisch, denn Sie müssen bis zum Betrag von CHF 80.– nichts berühren, weil Sie keinen PIN eingeben müssen. 

 

Ok, ich gebe es zu, dass ist alles neu für mich: Wie bezahlt man denn bargeldlos?
Im Geschäft können Sie heutzutage nahezu überall mit Karte oder mobil bezahlen. Die Karte können Sie dazu entweder in den Kartenleser des Terminals stecken oder diese einfach nah ans Terminal halten und so mittels NFC-Funktion kontaktlos zahlen. Bis CHF 80.– müssen Sie bei Kontaktlos-Zahlungen keinen PIN eingeben, bei der Bezahlung via Kartenleser ist der PIN immer erforderlich. 

Mobil mit Ihrem Smartphone oder mit Ihrer Smartwatch bezahlen Sie genau gleich wie kontaktlos mit der Karte: Halten Sie das Gerät einfach nah an das Terminal und fertig! Die Eingabe des PIN-Codes ist mit dem Smartphone in der Regel nicht nötig – die Bestätigung erfolgt am Smartphone durch Fingerabdruck.

 

Wie ist die Nutzung in unterschiedlichen Ländern?
In Europa werden 78% aller Mastercard-Transaktionen kontaktlos getätigt. Vor allem in den nordischen und den osteuropäischen Ländern sind kontaktlose Zahlungen sehr beliebt. In einigen Ländern liegt der Anteil der kontaktlosen Zahlungen am POS bereits bei über 80%. 14% der kontaktlosen Mastercard-Transaktionen werden in Europa bereits über mobile Endgeräte abgewickelt.

Weltweit gibt es 52,9 Millionen Mastercard-Akzeptanzstellen. Bis 2021 soll an allen Terminals kontaktlos bezahlt werden können.
 

  

Nun habe ich mehrmals das Wort «mobil» gelesen – was bedeutet Mobile Payment?
Mobil bezahlen Sie dann, wenn Sie unterwegs mit einem mobilen Gerät bezahlen. Mobile Geräte sind Ihr Smartphone, Ihre Smartwatch oder sonstige Wearables, bspw. Ihr Fitness-Tracker. Voraussetzung für Mobile Payment ist, dass Ihr Gerät NFC-fähig ist, eine Bezahlfunktion besitzt und Sie eine Karte von einem Anbieter haben, der mobile Zahlungstechnologien unterstützt.

Mobile Payments sind Zahlungsvorgänge, die vom Zahlenden mit einem mobilen Endgerät initiiert werden, etwa mittels Smartphone, Tablet oder Smartwatch. Dies geschieht meist über eine App, ein Wallet oder über eine Website. Am Verkaufspunkt am NFC-fähigen Terminal oder auch im Onlinehandel.

 

Was ist ein Wallet?
Ein Wallet ist ein digitales Portemonnaie, welches in einer App auf Ihrem Mobiltelefon angelegt und verwaltet wird. Darin sind Ihre Zahlungskarten und Tickets, bspw. Flugtickets, gespeichert.

  

Wo kann man überall mobil bezahlen?
Sie können überall dort mobil bezahlen, wo Sie auch kontaktlos mit Karte zahlen können. In der Regel ist das Kontaktlos-Symbol im Kassenbereich und am Terminal zu sehen.

 

Und wie geht Mobile Payment?
Öffnen Sie die Payment-App Ihres Smartphones und folgen Sie der Anleitung zum Hinzufügen der Karte. In wenigen Schritten ist Ihr Smartphone dann startklar. Im Geschäft halten Sie Ihr Smartphone einfach an das Zahlungsterminal und folgen den Anweisungen Ihrer Bezahl-Wallet. Nach biometrischer Bestätigung per Touch-ID, Face-ID oder Code-Eingabe wird der Bezahlvorgang abgeschlossen. Die Transaktionsübersicht finden Sie in der App Ihres Kartenherausgebers. 

 

Was sind die Voraussetzungen für Mobile Payment?
Damit Mobile Payment reibungslos funktioniert, müssen einige wenige Punkte erfüllt sein: 

  • Ihr mobiles Gerät muss NFC-fähig sein, was bei den neueren Geräten in der Regel der Fall ist.
    Ihr mobiles Gerät (Smartphone, Smartwatch etc.) unterstützt eine Bezahlfunktion.

  • Ihre kartenherausgebende Bank bietet den Mobile-Payment-Service an, den Sie nutzen wollen. Dazu konsultieren Sie bitte die Website Ihrer Bank, um sich einmalig zu registrieren. 
 

Jetzt habe ich das versucht und es klappt nicht. Warum kann ich denn mit meiner Mastercard nicht mobil bezahlen?
Es gibt folgende Möglichkeiten, warum Mobile Payment den Dienst mit Ihrer Mastercard verweigert: 

Sie können keine Karte hinterlegen:

  • Ihre kartenherausgebende Bank bietet den Mobile-Payment-Service Ihrer Wahl noch nicht an, entweder generell oder nicht für Ihr Kartenprogramm.

  • Sie versuchen eine Maestro-Karte zu hinterlegen. Diese ist in der Schweiz nicht tokenisierbar und lässt sich daher online und im Geschäft an der Kasse nicht digital verwenden. Eine alternative und tokenisierbare Debitkarte ist die Debit Mastercard.

Sie können nicht bezahlen:

  • Sie haben eine Prepaidkarte hinterlegt und deren Guthaben ist leer.

 

Und mit meiner Smartwatch geht das auch?
Ja, sogar ganz einfach und ebenso schnell und sicher. Sobald Sie die Karte erfolgreich auf Ihrem Smartphone hinterlegt haben, wird Sie Ihre Smartwatch fragen, ob Sie die Zahlungsfunktion des Wallets übernehmen soll – meist nennt sich das «spiegeln». Danach richtet Ihre Smartwatch die Zahlungsfunktion ein und Sie können Sie auch isoliert zu Ihrem Smartphone zum Bezahlen nutzen. Wenn Sie also zum Beispiel Schwimmen gehen, tragen Sie Ihr Geld immer sicher am Handgelenk und müssen sich nicht darum sorgen, Ihre Wertsachen unbeaufsichtigt liegen zu lassen.

 

Kann ich auf meinem Smartphone auch andere Karten als eine Kreditkarte hinterlegen?
Sie können alle Karten hinterlegen, mit denen Sie auch im Internet einkaufen können – auch mehrere Karten.

Die Debit Mastercard kann genau wie Kreditkarten auf einem Smartphone hinterlegt und für Online Payment und Mobile Payment genutzt werden. 

Dasselbe gilt für Prepaidkarten aller Art. Diese können problemlos genau wie Kreditkarten hinterlegt werden, wobei Sie darauf achten müssen, dass die Karte (oder das mit der Karte verbundene Bankkonto) jeweils über ein ausreichendes Guthaben verfügt.

 

Und dann? Welche Mobile-Payment-Anbieter gibt es?
Aktuell sind die Mobile-Payment-Dienste von Apple Pay, Samsung Pay, Google Pay, SwatchPAY!, Fitbit Pay, Garmin Pay verfügbar, wobei laufend neue dazukommen.
In all diesen digitalen Portemonnaies können Sie Ihre Mastercard hinterlegen und kontaktlos bezahlen. Hier finden Sie eine Übersicht:
https://www.mastercard.ch/de-ch/privatkunden/digitale-produkte/digitale-portemonnaies.html

 

Was ist Apple Pay und wer bietet es in der Schweiz an? 
Apple Pay bietet eine bequeme, sichere und vertrauliche Methode zur Bezahlung per iPhone, iPad, Apple Watch und Mac – ganz ohne Karte oder Bargeld. 

In der Schweiz unterstützen diese Kartenherausgeber Apple Pay: Cembra Money Bank, Cornèrcard, Swiss Bankers, Swisscard, UBS und Viseca. Hier erfahren Sie mehr zu Apple Pay: https://www.mastercard.ch/de-ch/privatkunden/digitale-produkte/digitale-portemonnaies/apple-pay.html

 

Was ist Samsung Pay und wer bietet es in der Schweiz an? 
Mit Samsung Pay können Sie einfach, sicher und schnell mit Ihrem Samsung-Smartphone oder Ihrer Samsung-Smartwatch kontaktlos bezahlen.

In der Schweiz unterstützen diese Kartenherausgeber Samsung Pay: Cembra Money Bank, Cornèrcard, neon Switzerland, Swiss Bankers, Swisscard, UBS, Viseca. Hier erfahren Sie mehr zu Samsung Pay: https://www.mastercard.ch/de-ch/privatkunden/digitale-produkte/digitale-portemonnaies/samsung-pay.html

 

Was ist Google Pay und wer bietet es in der Schweiz an? 
Google Pay ist eine schnelle, einfache Zahlungsmethode – online und im Geschäft, per App oder auf dem Desktop. So haben Sie beim Bezahlen immer alles, was Sie brauchen. Ihre Daten bleiben dabei immer sicher und geschützt.

In der Schweiz unterstützen diese Kartenherausgeber Google Pay: Cornèrcard, Swiss Bankers, Swisscard, UBS und Viseca. Hier erfahren Sie mehr zu Google Pay: https://www.mastercard.ch/de-ch/privatkunden/digitale-produkte/digitale-portemonnaies/google-pay.html

 

Was ist Fitbit Pay und wer bietet es in der Schweiz an? 
Fitbit Pay ist der Payment-Service der Fitnessuhren von Fitbit und kommt ganz ohne Smartphone oder Karte aus. 

Die Anzahl der Kartenherausgeber, die Fitbit Pay unterstützen, nimmt stetig zu. Bei welchen Kartenherausgebern Fitbit Pay aktuell in der Schweiz verfügbar ist, finden Sie hier: https://www.mastercard.ch/de-ch/privatkunden/digitale-produkte/wearables.html

 

Was ist Garmin Pay und wer bietet es in der Schweiz an? 
Garmin Pay ist der Payment-Service der Fitnessuhren von Garmin und kommt ohne Smartphone und Karte aus. 

Die Anzahl der Kartenherausgeber, die Garmin Pay unterstützen, nimmt stetig zu. Bei welchen Kartenherausgebern Garmin Pay aktuell in der Schweiz verfügbar ist, finden Sie hier: https://www.mastercard.ch/de-ch/privatkunden/digitale-produkte/wearables.html

 

Was ist SwatchPAY! und wer bietet es in der Schweiz an? 
SwatchPAY! ist der Payment-Service des Uhrenherstellers Swatch und kommt ohne Smartphone und Karte aus. 

Die Anzahl der Kartenherausgeber, die SwatchPAY! unterstützen, nimmt stetig zu. Bei welchen Kartenherausgebern SwatchPAY! aktuell in der Schweiz verfügbar ist, finden Sie hier: https://www.mastercard.ch/de-ch/privatkunden/digitale-produkte/wearables.html

 

Mastercard im Ökosystem der Mobile-Payment-Anbieter
Vielfach erreicht uns die Frage, ob uns der Aufwind von Mobile Payment nicht störe, schliesslich bezahlen immer mehr Menschen mit dem Smartphone oder Ihrer Smartwatch und benutzen Ihre physische Karte nicht mehr. 

Die Antwort lautet: Nein. Warum? Weil auch beim Mobile Payment die Mastercard benutzt wird. Sie existiert in diesem Falle einfach digital und wird im Wallet hinterlegt, ist also nicht mehr als physische Karte im Einsatz. Für Mastercard macht es keinen Unterschied, ob eine digitale oder eine physische Mastercard benutzt wird. 

Die Mobile-Payment-Anbieter von Apple, Samsung, Google, Fitbit, Garmin und Swatch sind demnach nicht unsere Konkurrenten, sondern Partner, welche ihre Dienstleistungen dank der Nutzung des Mastercard-Netzwerkes und des Tokenisierungsservices MDES (Mastercard Digital Enablement Service) von Mastercard anbieten können. 

 

Ist Mobile Payment denn sicher?
Ja, genauso sicher wie herkömmliches Zahlen mit der Karte. Die Mastercard-Zahlungslösung für Mobile Payment basiert auf demselben Sicherheitsstandard, der auch für die kontaktlosen Karten gilt.

Zusätzlich zu den Sicherheitsmassnahmen bei Karten werden für Mobile-Payment-Lösungen Tokens anstelle der Kartennummer eingesetzt. Dies sind alternative Kartennummern, welche in einem geschützten Bereich im Gerät verschlüsselt abgelegt und nur mit diesem Gerät auch genutzt werden können. Ihr Kartenkonto ist somit nicht direkt angreifbar und die betrügerische Verwendung Ihrer Kartendaten bzw. des Tokens mit einem anderen Gerät wird verhindert. Zudem werden Sie bei der Smartphone-Lösung bei jeder Transaktion durch Ihren biometrischen Fingerprint authentifiziert.

 

Das Einmaleins der Tokenisierung
Durch Tokenisierung wird die Nutzung von Karten noch sicherer. Der Token ist eine durch Mastercard willkürlich erstellte 16-stellige Nummer, die die 16-stellige Kartennummer ersetzt und damit die sensiblen Daten der Karte schützt und verschlüsselt. Die Gültigkeit des Tokens ist beschränkt, da dieser einem bestimmten Kanal wie bspw. einem Smartphone oder einem Onlineshop einzeln zugeordnet wird. Der Token kann damit bei Betrugsversuchen nicht weiter verwendet werden. 

 

Warum wurde die Tokenisierung kreiert?
Dank der Tokenisierung können Händler die Kartendaten ihrer Kunden besser schützen. Ein Token, sprich die willkürlich erstellte Ersatznummer für die Kartendaten, ist spezifisch einem Gerät oder einem Onlinehändler zugeordnet. Der Token ist damit nicht mit einem anderen Gerät oder Onlinehändler wiederverwendbar und für Betrugsversuche unattraktiv. Sollte ein Token trotzdem kompromittiert sein, muss nicht die Karte neu ausgestellt, sondern lediglich der Token ersetzt werden. 
 

 

Die Vorteile der Tokenisierung in Kürze

  1. Die Tokenisierung schützt die Kartendaten mit einer willkürlich erstellten Ersatznummer, dem Token.
  2. Der Token ist einem Gerät oder einem Onlineshop zugeordnet und kann nicht weiter verwendet werden. 
  3. Ist der Token kompromittiert, muss die Karte nicht ersetzt werden, sondern nur der Token. 
 

Und jetzt in Action: Tokenisierung beim Mobile Payment
Zu allererst müssen Sie Ihre Mastercard auf Ihrem Smartphone hinterlegt haben. Haben Sie dies getan, ist ein Token erstellt. Ein Token ist eine zufällig kreierte 16-stellige Nummer, die Ihre Kartennummer ersetzt und so Ihre Kartendaten schützt. Nutzen Sie nun Ihr Smartphone für einen Zahlungsvorgang am Terminal, wird der Token und nicht mehr die Kartennummer für die Verarbeitung der Transaktion gesendet. Das Netzwerk prüft und entschlüsselt den Token zurück in die Kartennummer, die an Ihre Bank zur Autorisierung Ihrer gewünschten Zahlung weitergegeben wird. Der Token und die Kartennummer werden im nächsten Schritt an das Kartennetzwerk zurückgeschickt, welches die Kartennummer wieder tokenisiert und die Autorisierung zurück an den Händler sendet. Ihre Zahlung wird einfach und sicher autorisiert. All das dauert weniger als eine Sekunde.

 

Tokenisierung schafft Sicherheit 
Beim kontaktlosen Bezahlen mit mobilen Geräten (wie mit Ihrem Smartphone oder Ihrem Wearable) ist die Sicherheit sogar besonders hoch, da hier der sogenannte Token die echten Kartendaten ersetzt. Durch die branchenführende Verschlüsselungstechnologie MDES werden auf dem Gerät einmalige Zahlenkombinationen, sogenannte Token, gespeichert. Beim Bezahlen über die NFC-Technik, dem Standard für die Funkübertragung von Daten auf kurze Distanz, werden lediglich diese Token und ihr Ablaufdatum vom mobilen Gerät zum Kassenterminal in verschlüsselter Form übertragen – nicht jedoch vertrauliche Karten- oder Kontoinformationen des Karteninhabers. Da bei diesem Verfahren für jedes Gerät ein neuer Token erstellt wird, kann ein verloren gegangenes Zahlungsgadget ganz einfach gelöscht werden, ohne dass andere Geräte davon betroffen sind und die Karte ausgetauscht werden muss.

Die Sicherheit der Zahlungsvorgänge wird durch die Nutzung eines Passworts, einer PIN oder des Fingerabdrucks gewährleistet, welche bereits auf dem verknüpften Smartphone verwendet werden. Allerdings nutzen manche Geräte, wie zum Beispiel die Apple Watch, eine dauerhafte Identifikation. Das Wearable ist damit nach einmaliger Eingabe des Codes so lange für eine Zahlung bereit, bis es erkennt, dass es vom Handgelenk abgenommen wurde.

 

Zahlungen mit Karte oder mobil: Unterschiede für Konsumenten 
Ob Sie einen kontaktlosen Zahlvorgang mit Karte oder mit Ihrem Smartphone oder Ihrer Smartwatch tätigen, macht keinen Unterschied. Genau wie beim kontaktlosen Bezahlen mit der Karte, halten Sie auch das Gerät an den Terminal und folgen den Anweisungen auf dem Bildschirm. Für den Händler fallen im Vergleich zur Bezahlung mit einer Karte auch keine Mehrkosten an.

 

Was muss ich tun, wenn meine Mastercard gestohlen wurde? 
In der Regel verfügt Ihr Kartenherausgeber über eine eigene Service-Hotline, die im Notfall rund um die Uhr erreichbar ist. Sie finden diese Nummer auf der Rückseite Ihrer Karte; speichern Sie diese separat ab.

Darüber hinaus wurde von Mastercard Worldwide ein globaler Service für Notfälle eingerichtet, den Sie bei einem Problem mit Ihrer Mastercard-Karte von überall auf der Welt aus anrufen können. Dieser globale Service verbindet Sie rund um die Uhr und an jedem Tag des Jahres mit unserem Support.

  • Anrufe aus dem Schweizer Festnetz: 0800 897 092
  • Anrufe aus dem Schweizer Mobilfunknetz: 001 636 722 7111
  • Anrufe aus dem Ausland: 001 636 722 7111 
 

Was muss ich tun, wenn mein Smartphone oder meine Smartwatch gestohlen wurde? 
Bei einem Verlust oder Diebstahl Ihres Smartphones oder Ihrer Smartwatch muss eine hinterlegte Karte nicht gesperrt werden, sondern nur die Mobile-Pay-Funktion direkt bei Ihrem Kartenherausgeber. Die Mastercard-Technologie ersetzt die Kartendaten durch eine zufällig kreierte Nummer, einen Token. Dadurch kann der Token, der für das jeweilige Smartphone oder für die Smartwatch erstellt wurde, deaktiviert werden, ohne dass die Karte gesperrt werden muss.

 

Und wie wird eine Zahlung mit einem mobilen Gerät verarbeitet? 
Bei einem Zahlungsvorgang wird der Token verschlüsselt an den Händler, seinen Finanzdienstleister (Acquirer) und anschliessend an Mastercard übertragen. Mastercard überprüft, ob der Token gültig ist und von einem berechtigten Gerät gesendet wurde. Anschliessend entschlüsselt Mastercard den Token für die kartenherausgebende Bank des Kunden (Issuer), damit die Zahlung genehmigt werden kann. Die Zahlungsautorisierung übersetzt Mastercard wieder in einen Token und überträgt die Information an den Händler: Der Kauf an der Kasse ist damit autorisiert. Der Vorgang ist demnach derselbe wie der einer herkömmlichen Kartenzahlung, nur eben mit einem Token.
 

 

Welche Vorteile bietet Mobile Payment für Konsumenten und den Handel?
Die Menschen nutzen ihre Smartphones heute für alles Mögliche – Kurznachrichten und
E-Mails schreiben, im Netz surfen, Musik hören, Filme schauen, spielen und telefonieren –, dann ist es naheliegend, das stets griffbereite Gerät auch zum Bezahlen zu verwenden: im Supermarkt, in der Drogerie oder an der Tankstelle. In anderen Ländern ist dies schon üblich.

Dabei ist wichtig, dass Bezahlvorgänge beim Mobile Payment schneller und einfacher als bei anderen Zahlungsmethoden ablaufen. Der Zahlungsvorgang muss für den Kunden angenehm durchführbar sein. Ausserdem muss Mobile Payment für den Kunden auf möglichst vielen Kanälen einsetzbar sein und von vielen Händlern benutzt und akzeptiert werden. Daher ist es wichtig, dass Händler unterschiedliche Zahlungsmethoden annehmen, damit ihnen keine Umsätze verloren gehen.

Auch für den Handel hat die sekundenschnelle und sichere Zahlungsabwicklung per Smartphone wesentliche Vorteile. Durch die Verkürzung des Zahlungsvorgangs wird das positive Kauferlebnis des Kunden intensiviert. Ausserdem ist die Kontaktlos-Technologie besonders hygienisch. Wer es einmal ausprobiert hat, bleibt meist dabei.

 

Ist geplant, Mobile Payment nicht nur im stationären Handel einsetzen zu können, sondern auch online?
Sowohl Kunden als auch Händler wünschen sich ein Zahlungsverfahren, welches den Kaufprozess schnell abschliesst und die Wartezeit für Kunden reduziert. Das geht auch heute schon online über einen Onlineshop im Smartphone-Browser oder innerhalb einer App, die die Bezahlung von Waren oder Dienstleistungen über ein mobiles Endgerät in Verbindung mit einer mobilen Applikation ermöglicht. Dabei hat der Kunde in der Regel die Möglichkeit, in seinem Benutzerkonto beim Händler seine präferierte Zahlungsart wie beispielsweise die Mastercard-Kredit- oder -Debitkarte zu hinterlegen, und bezahlt dann beim nächsten Log-in mit nur einem Klick mit seiner hinterlegten Karte.

 

Entstehen durch die europaweite/internationale Nutzung zusätzliche Kosten?
Für den Karteninhaber fallen ggf. Kosten für den Auslandseinsatz der Debit-, Prepaid- oder Kreditkarte an. Die Gebühren werden von den kartenherausgebenden Banken festgelegt und können in den Geschäftsbedingungen der kartenherausgebenden Bank nachgelesen werden. 

 

Debit Mastercard, was ist das?
Die Debit Mastercard ist die neue Generation der Debitkarte von Mastercard. Sie vereint alle beliebten Funktionen einer Debitkarte oder Maestro mit jenen einer Kreditkarte. Das heisst, dass die mit der Karte getätigten Einkäufe direkt dem mit der Karte verbundenen Bankkonto belastet werden. Mit der Debit Mastercard können neben weltweiten Zahlungen im Geschäft und Bargeldbezügen auch Zahlungen im Internet oder mobil getätigt werden. Weltweit stehen rund 52,9 Millionen Akzeptanzstellen von Mastercard zur Verfügung. 

 

Unterschiede zwischen Debit Mastercard und Maestro
Die Debit Mastercard und die Maestro sind beides Debitkarten von Mastercard. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Debit Mastercard auch für Zahlungen im Internet oder für Mobile Payment – sprich Zahlungen mit Ihrem Smartphone oder Ihrer Smartwatch – verwendet werden kann. Die Funktionalität der Maestro beschränkt sich dagegen auf Bargeldbezüge am Bankomaten sowie Kartenzahlungen im Geschäft. 
 

 

Wo kann ich die Debit Mastercard überall einsetzen? 
Die Debit Mastercard kann an rund 52,9 Millionen Mastercard-Akzeptanzstellen weltweit eingesetzt werden, sprich in Geschäften und an Geldautomaten. Des Weiteren kann die Debit Mastercard im Internet als Zahlungsmittel genutzt oder in einem zahlungsfähigen mobilen Gerät hinterlegt werden. 
 

 

Alles zur neuen Limite von 80 Schweizer Franken, bis zu der ohne PIN gezahlt werden kann
Seit April 2020 können alle Karteninhaber sämtlicher Karten in der Schweiz bis zum Betrag von CHF 80.– kontaktlos bezahlen, ohne dass sie eine PIN eingeben müssen. Ab dem Betrag von CHF 80.– wird die Eingabe der PIN verlangt. 

Wenn Sie im Geschäft den Kartenleser benutzen (d.h. die Karte ins Gerät einführen), gilt diese Regelung nicht. Bei Bezahlvorgängen mithilfe des Kartenlesers wird die PIN immer abgefragt – auch bei Kleinstbeträgen. 

Wenn Sie mobil, also mit Ihrem Smartphone oder Ihrer Smartwatch, bezahlen, müssen Sie keine PIN eingeben. Grund dafür ist, dass die Zahlung in der Regel durch die biometrische Prüfung (z.B. per Fingerabdruck) auf dem Gerät autorisiert wird und daher eine erneute PIN-Eingabe hinfällig ist. 

 

Was passiert, wenn jemand unbefugt mit meiner Karte Zahlungen bis 80 Franken vornimmt?
Sollten Sie einen Verlust oder Betrugsfall bemerken, melden Sie sich bitte unbedingt bei Ihrem Kartenherausgeber. 

Sollte es sich bei der betroffenen Karte um eine Mastercard handeln, sind Sie durch das Zero-Liability-Prinzip geschützt. Wenden Sie sich an Ihren Kartenherausgeber. Bitte beachten Sie, dass es hierfür zwingend nötig ist, dass Sie Ihre Sorgfaltspflicht einhalten. 

  1. Bewahren Sie Karte und PIN stets getrennt auf und wählen Sie eine nicht allzu einfache PIN.
  2. Schützen Sie Ihre Karte vor unbefugtem Zugriff und geben Sie diese auch nicht weiter. 
  3. Schützen Sie Ihre PIN vor Dritten, d.h., auch bei der Eingabe am Geldautomaten oder am Kassenterminal halten Sie sich bedeckt. 
  4. Geben Sie Ihre Kartennummer nicht leichtfertig an Dritte weiter. 
  5. Kontrollieren Sie Ihre Kartenabrechnung stets regelmässig und sorgfältig. 
  6. Stellen Sie einen Verlust, Diebstahl, eine missbräuchliche Verwendung oder eine sonstige nicht autorisierte Nutzung Ihrer Karte oder Ihrer PIN fest, sind Sie dazu verpflichtet, Ihren Kartenherausgeber unverzüglich darüber zu informieren und die Karte sperren zu lassen. 
  7. Selbst bei einem Verdacht zu unautorisierter Nutzung sind Sie dazu angehalten, dies Ihrem Kartenherausgeber zu melden – bspw. wenn Sie Ihr Portemonnaie verloren und einige Stunden später vollständig wieder bekommen haben, denn Sie wissen nicht, was zwischenzeitlich mit Ihren Karten unternommen worden ist. 
  8. Wenn Sie auf Ihrer Abrechnung eine Transaktion entdecken, bei der Sie überzeugt sind, dass diese nicht von Ihnen stammt, müssen Sie dies dem Kartenherausgeber unverzüglich melden. 
  9. Die Telefonnummer Ihres Kartenherausgebers finden Sie auf der Rückseite Ihrer Karte. Speichern Sie diese in Ihrem Smartphone und notieren Sie sich diese auch zuhause, um die Nummer im Falle des Kartenverlustes auch da zur Hand zu haben. 

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Über MastercardMastercard (NYSE: MA) ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser globales Zahlungsabwicklungsnetzwerk verbindet Kartenbesitzer, Banken, Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von Mastercard gestalten die alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MastercardCH, reden Sie mit im Beyond the Transaction Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im Engagement Bureau.

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