Basteln mit der c't: Clevere Projekte für den Raspberry Pi

Hannover, 3. März 2017 – Vor fünf Jahren kam der Minicomputer Raspberry Pi auf den Markt. Seitdem nutzen Bastler und Maker die Platine, um ihre Ideen umzusetzen: von der multifunktionalen Uhr bis zum einfachen Heimserver. Pünktlich zum kleinen Jubiläum stellt das Computermagazin c’t in seiner aktuellen Ausgabe 6/17 mehrere Raspi-Projekte zum Nachbauen vor.

Insgesamt sechs Bastel-Ideen stellen die c’t-Redakteure vor, komplett mit Einkaufslisten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen für den Nachbau. Dabei werden die verschiedenen Varianten der günstigen Ein-Platinen-Rechner mit einer Vielzahl an Bauteilen kombiniert, vom speziell für den Raspi gemachten Touch-Display bis hin zu Baumarktartikeln.

Zum Beispiel kann man mit einem Raspi 2 oder 3 einen Magic Mirror bauen, der Wetter, Uhrzeit, die Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel und den Familienkalender anzeigen kann. „Hinter einem speziellen Glas sitzt ein Display, sodass angezeigte Informationen in das Spiegelbild eingeblendet werden. Der Effekt ist großartig“, findet c’t-Redakteur Peter Siering. Basierend auf der Raspbian-Software ist auch das Skript für die Installation der Software des Magic-Mirror dann recht unkompliziert.

Weitere Projekte in der c’t sind ein Infotainment-System für das Auto, eine WLAN-Drohne aus dem 3D-Drucker, ein Internet-Radio mit Touch-Bedienung und Tipps für die Auswahl eines Spiele-Controllers für die Retro-Console. Darüber hinaus hat c’t eine Netzbremse entwickelt. Sie regelt den Bandbreitenverbrauch unterschiedlicher Clients, damit sicherheitskritische Updates ins heimische Netzwerk gelangen können, obwohl die Kinder gerade ihre Lieblingsserien streamen. Außerdem hilft das Setup Web- und App-Entwicklern, ihre Dienste bei schlechter Internet-Anbindung zu testen und so Schwachstellen im Design aufzuspüren.

Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Titelstrecke der c't 6/17 mit ausführlichen Tipps und Anleitungen kostenfrei zur Rezension zur Verfügung.


Isabel Grünewald
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heise Medien
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Telefon: +49 511 5352-344
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Unternehmensfamilie Heise Heise - der Name steht für Verzeichnismedien (allen voran Das Örtliche und Das Telefonbuch), Print- und Online-Medien (unter anderem c't, iX, Technology Review und heise online), Bücher und Apps. Zur Unternehmensfamilie Heise gehören neben dem Stammhaus in Hannover Standorte in München, Goslar, Rostock, Erfurt, Heidelberg und Gelsenkirchen. Das Unternehmen wurde als Verlag Heinz Heise am 19. Juni 1949 gegründet. 1972 übernahm Christian Heise, der Sohn des Verlagsgründers, die Geschäftsführung des rasch wachsenden Familienunternehmens. Seit Anfang 1999 ist sein Sohn Ansgar Heise Mitglied der Geschäftsführung und seit 2015 alleiniger Geschäftsführer. Der Verlag war von Anfang an ein Familienunternehmen, zunächst sogar im Wortsinn: Als Büro diente in den 50er-Jahren die Zwei-Zimmer-Wohnung der Familie Heise. Hier wurden die Außendienstler von Lotte Heise mit Suppe bewirtet. Alleinige Gesellschafter der Heise Gruppe GmbH & Co. KG sind Christian und Isgard Heise sowie Ansgar Heise.

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Peter Siering, c't