Make-Sonderheft Internet of Things (IoT)

Sinnvoll vernetzen: Grundlagen und Projekte

Hannover, 7. Dezember 2016 – Luftgütesensoren steuern Philips-Hue-Lampen, das Familien-Infoboard gibt Hinweise zum Tagesablauf und der Raspberry Pi nutzt Amazons Spracherkennung Alexa: Wie man Alltagsgegen­stände sinn­­­voll vernetzen kann, zeigt das aktuelle Make-Sonder­heft „IoT Special“. Dabei legt die Redaktion bei allen Projekten den Fokus darauf, die Technik hinter der Vernetzung zu vermitteln und diese bewusst einzusetzen. Das 132 Seiten starke Sonderheft kostet 9,90 Euro und ist ab sofort im Handel oder im heise shop erhältlich.

Durch die jüngsten Sicherheitslücken ist das Internet der Dingein Verruf geraten: Botnetze kapern Daten, Unternehmen freuen sich über zusätzliche Werbe­informatio­nen . „Wer jedoch das Internet der Dinge für sich persönlich gestaltet und eigenhändig programmiert, kann auch festlegen, in welche Richtung welche Daten fließen und wer darauf Zugriff hat“, sagt Daniel Bachfeld, Chefredakteur vom Make-Magazin. „Wenn ich verantwortungs­voll vernetze, macht das Internet der Dinge sinnvolle Dinge, ohne Risiken.“

Das beliebte Leuchtensystem Hue von Philips erhellt nicht nur das Wohnzimmer stimmungsvoll, sondern eignet sich mit seinen Millionen möglicher Leuchtfarben auch gut zur Visualisierung von Messwerten und Signalen . So kann man die Lampen in Kombination mit einem CO2-Sensor zur Messung des Raumklimas einsetzen oder aber über ein Lichtsignal erfahren, ob eine Twitter-Nachricht eingegangen ist.

Der Minicomputer Raspberry Pi , kurz Raspi, ist das ideale Werkzeug für das Internet der Dinge. Im Sonderheft zeigt er sein Können, indem er einen einfachen Bilderrahmen in einen intelligenten Familienplaner verwandelt, der jeden Morgen die wichtigsten Infos parat hält. In einem anderen Beispiel leistet er hilf­­reiche Dienste beim Nachbau von Amazons Lautsprecher Echo , mit dem man Nachrichten abrufen, Smart-Home-Geräte steuern oder Musik abspielen kann.

Das Make-Sonderheft wendet sich an ambitionierte Bastler mit Elektronik-Kenntnissen , die in das Internet der Dinge einsteigen wollen. In den Artikeln werden sowohl Grundlagen als auch nachbaubare Projekte beschrieben.

Für 9,90 Euro ist das Sonderheft ab sofort im gut sortierten Zeitschriftenhandel oder im heise shop erhältlich.

Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heise Medien
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: +49 511 5352-290
sylke.wilde@heise.de

Tags:

Über uns

Unternehmensfamilie Heise Heise - der Name steht für Verzeichnismedien (allen voran Das Örtliche und Das Telefonbuch), Print- und Online-Medien (unter anderem c't, iX, Technology Review und heise online), Bücher und Apps. Zur Unternehmensfamilie Heise gehören neben dem Stammhaus in Hannover Standorte in München, Goslar, Rostock, Erfurt, Heidelberg und Gelsenkirchen. Das Unternehmen wurde als Verlag Heinz Heise am 19. Juni 1949 gegründet. 1972 übernahm Christian Heise, der Sohn des Verlagsgründers, die Geschäftsführung des rasch wachsenden Familienunternehmens. Seit Anfang 1999 ist sein Sohn Ansgar Heise Mitglied der Geschäftsführung und seit 2015 alleiniger Geschäftsführer. Der Verlag war von Anfang an ein Familienunternehmen, zunächst sogar im Wortsinn: Als Büro diente in den 50er-Jahren die Zwei-Zimmer-Wohnung der Familie Heise. Hier wurden die Außendienstler von Lotte Heise mit Suppe bewirtet. Alleinige Gesellschafter der Heise Gruppe GmbH & Co. KG sind Christian und Isgard Heise sowie Ansgar Heise.

Abonnieren

Medien

Medien

Dokumente & Links

Zitate

Wer jedoch das Internet der Dinge für sich persönlich gestaltet und eigenhändig programmiert, kann auch festlegen, in welche Richtung welche Daten fließen und wer darauf Zugriff hat
Daniel Bachfeld, Chefredakteur vom Make-Magazin
Wenn ich verantwortungs­voll vernetze, macht das Internet der Dinge sinnvolle Dinge, ohne Risiken.
Daniel Bachfeld, Chefredakteur vom Make-Magazin