MaXYposi: Das Allroundtalent für begeisterte Maker

Fräsen, plotten, bohren mit einer Maschine

Hannover, 24. Februar 2017 – Fräsen, plotten, bohren, schneiden oder lasern: In der aktuellen Make-Ausgabe 1/17 stellt die Redaktion mit dem „MaXYposi“ eine portable Allzweckmaschine vor, die sich günstig zu Hause nachbauen lässt. Die ausführliche Bauanleitung richtet sich sowohl an erfahrene Maker als auch an ambitionierte Bastelanfänger.

Video aus der Make 1717: Der MaXYposi in Aktion: https://www.youtube.com/results?search_query=MaXYposi

„Mit dem MaXYposi, kurz für Make-XY-Positionierer, haben wir eine Universalmaschine zum Nachbauen entwickelt, die für vielfältige Aufgaben genutzt werden kann“, erläutert Carsten Meyer, Redakteur beim Make-Magazin. Der MaXYposi kann Proben zum Beispiel in einem Chemielabor sortieren und zuführen, als Laser- oder Schneideplotter arbeiten, natürlich Platinen bohren und fräsen, Frontplatten fertigen und gravieren oder gar die Basis für einen selbstgebauten SMD-Bestückungs­automaten bilden.

Mit unter 300 Euro ist diese Allzweckmaschine, die auf preiswerten Gleitlager-Schienen läuft, relativ günstig nachzubauen. Alle Bauteile sind im Baumarkt erhältlich, für die Arbeitszeit sollte man zwei Wochenenden einkalkulieren. „Wichtig war uns zudem, dass man den MaXYposi leicht transportieren kann – ähnlich wie man es von einem Maxi-Cosi kennt“, so Meyer.

Um den Aufbau so einfach wie möglich zu gestalten, stellt die Redaktion zusätzlich zur Anleitung und der detaillierten Materialliste das 3D-Modell als anklickbare PDF-Datei zur Verfügung.

Darüber hinaus zeigt die Redaktion im aktuellen Make-Heft, wie man Minecraft hackt und wie man einen automatischen Teebeutel-Tunker baut. Außerdem testet Make leitfähige Tinte.

Das Magazin ist ab sofort für 9,90 Euro im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich.

Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen den Artikel zur Rezension kostenfrei zur Verfügung.

Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heise Medien
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: 49 511 5352-290
sylke.wilde@heise.de

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Unternehmensfamilie Heise Heise - der Name steht für Verzeichnismedien (allen voran Das Örtliche und Das Telefonbuch), Print- und Online-Medien (unter anderem c't, iX, Technology Review und heise online), Bücher und Apps. Zur Unternehmensfamilie Heise gehören neben dem Stammhaus in Hannover Standorte in München, Goslar, Rostock, Erfurt, Heidelberg und Gelsenkirchen. Das Unternehmen wurde als Verlag Heinz Heise am 19. Juni 1949 gegründet. 1972 übernahm Christian Heise, der Sohn des Verlagsgründers, die Geschäftsführung des rasch wachsenden Familienunternehmens. Seit Anfang 1999 ist sein Sohn Ansgar Heise Mitglied der Geschäftsführung und seit 2015 alleiniger Geschäftsführer. Der Verlag war von Anfang an ein Familienunternehmen, zunächst sogar im Wortsinn: Als Büro diente in den 50er-Jahren die Zwei-Zimmer-Wohnung der Familie Heise. Hier wurden die Außendienstler von Lotte Heise mit Suppe bewirtet. Alleinige Gesellschafter der Heise Gruppe GmbH & Co. KG sind Christian und Isgard Heise sowie Ansgar Heise.

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Mit dem MaXYposi, kurz für Make-XY-Positionierer, haben wir eine Universalmaschine zum Nachbauen entwickelt, die für vielfältige Aufgaben genutzt werden kann
Carsten Meyer, Make-Redakteur
Wichtig war uns zudem, dass man den MaXYposi leicht transportieren kann – ähnlich wie man es von einem Maxi-Cosi kennt
Carsten Meyer, Make-Redakteur