Klimafreundlicher Kloster-Urlaub im Holz-Stroh-Haus

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Das „grüne“ Kloster Plankstetten eröffnet mit dem Haus St. Wunibald ein Vorzeigeprojekt für klimaschonendes Bauen // Nachhaltiger, sanfter Tourismus im Herzen des Altmühltals

Berching, 28. März 2022 – Hoch über dem Main-Donau-Kanal zwischen Berching und Beilngries liegt das „grüne“ Kloster Plankstetten mit seiner romanischen Kirche und barocken Klosteranlage. Mit Bio-Stroh gedämmt und mit Holz aus dem eigenen Klosterforst errichtet, entstand in den letzten Jahren das neue Gästehaus der Benediktinerabtei. Am 01. April 2022 eröffnet das größte Holz-Stroh-Haus Süddeutschlands in Berching und nimmt die ersten Gäste in Empfang. In den 30 neuen Einzelzimmern wird nachhaltiger, sanfter Urlaub erlebbar. Die Benediktinermönche in Plankstetten leben Nachhaltigkeit im Einklang mit der Schöpfung Gottes aus Tradition. Die eigenen Klosterbetriebe Landwirtschaft, Gärtnerei, Metzgerei, Bäckerei, Imkerei und Brennerei arbeiten regional, saisonal und ökologisch und bereits seit 1994 nach den Bioland-Richtlinien.

Neben einer umweltfreundlichen An- und Abreise, leistet auch die Wahl der Unterkunft einen großen Beitrag zur Klimawirksamkeit des Urlaubs. Mit dem Ziel den Gästen ein allumfassendes Naturerlebnis zu bieten, wurde mit dem Holz-Stroh-Haus St. Wunibald ein Erholungsort für Ruhesuchende, Tagungsgäste und Reisende geschaffen. Strohbau schützt das Klima dreifach: Im Wachstum entzieht Stroh der Atmosphäre CO2, die Herstellung der Strohballen benötigt minimale Energie und als hervorragender Dämmstoff hilft Stroh, Heizenergie zu sparen. „Nachhaltig und im Einklang mit der Schöpfung wollen wir unser Kloster gestalten. Dafür werden nachwachsende, ressourcenschonende Baustoffe verwendet. Gemäß unseres regionalen Autarkiekonzepts beziehen wir diese vorzugsweise aus der Gegend“, so Frater Andreas Schmidt OSB, der Zellerar des Klosters.

Nachwachsende Rohstoffe und regionale Herstellung

Mit nachwachsenden Rohstoffen aus regionaler Herkunft ist es der Benediktinerabtei Plankstetten gelungen, ein innovatives Gästehaus zu bauen. Das gesunde Raumklima lädt im größten Holz-Stroh-Haus Süddeutschlands zum Verweilen ein. Doch nicht nur das ge-sunde Raumklima überzeugt – auch die Regionalität steht im Haus St. Wunibald im Fokus. Der Boden, die Decke des Neubaus sowie die Möbel wurden aus Fichtenholz des Kloster-forsts gefertigt. Die Wände bestehen aus Holz-Stroh-Elementen mit Bio-Stroh aus der eige-nen Landwirtschaft. Mit Lehm verputzte Wände und Schallschutzdämmung aus Hanf run-den das klimaschonende Bauprojekt ab.

Naturverbundener Urlaub im Herzen des Altmühltals

Das Kloster Plankstetten hat eine über 900-jährige Geschichte. Derzeit leben 14 Mönche in der Benediktinerabtei. Spirituell Suchenden, Urlaubern, Fahrradfahrern, Familien, Gruppen, Kursen, Tagungen und Seminaren – das Kloster Plankstetten steht jedem offen. Die reizvol-le Gegend rund um das Kloster im Naturpark Altmühltal bietet auch zu Fuß oder mit dem Rad eine Fülle an kulturellen, unterhaltsamen und sportlichen Aktivitäten.
Um sich nach einer anstrengenden Fahrradtour im Altmühltal in einem der Gästezimmer auszuruhen oder für eine Auszeit, bietet sich das Haus St. Wunibald an. Auch zu Familien-feiern im kleinen Kreis bis hin zu festlichen Veranstaltungen sind die verschiedenen groß-zügigen Räumlichkeiten geeignet. Die Einbettung in Bayerns „grünes“ Kloster Plankstetten macht den Aufenthalt zu einem besonderen spirituellen Erlebnis. Mit über 120 Workshops und Seminaren zu den Themen Spiritualität, Gesundheit und Achtsamkeit bietet das Kloster Plankstetten ein Rundumprogramm für achtsamen Urlaub in Mitten der Natur. Die regiona-len Bio-Produkte des Hofladens zum großen Teil aus der klostereigenen Metzgerei, Bäcke-rei und Landwirtschaft sowie das Einkehren in die Klosterschenke runden den Aufenthalt im Haus St. Wunibald der Benediktinerabtei Plankstetten ab.

Weitere Informationen auf:
https://www.kloster-plankstetten.de/gaeste-und-tagungshaus/

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie im Newsroom:
https://news.cision.com/de/kloster-plankstetten

Benediktinerabtei Plankstetten
Klosterplatz 1
92334 Berching
Frater Andreas Schmidt OSB
Tel. 08462 / 2060-120
E-Mail: verwaltung@kloster-plankstetten.de
http://www.kloster-plankstetten.de

Pressekontakt:
modem conclusa gmbh
Jutastr. 5
80636 München
Maike Schäfer, Tel. 089 /746 308 37, E-Mail: schaefer@modemconclusa.de
Uti Johne, Tel. 089 /746 308 39, E-Mail: johne@modemconclusa.de
http://www.modemconclusa.de

Benediktinerabtei Plankstetten – Leben aus dem Ursprung

Hoch über dem Main-Donau-Kanal zwischen Berching und Beilngries liegt die Bene-diktinerabtei Plankstetten, die mit ihrer romanischen Kirche und barocken Klosteran-lage auf eine über 900-jährige Geschichte zurückblicken kann. Im „grünen“ Kloster Bayerns werden seit 1994 Bioprodukte erzeugt, verarbeitet und regional vermarktet. Zu den ökologischen Klosterbetrieben gehören Landwirtschaft, Gärtnerei, Metzgerei, Bäckerei, Imkerei und Brennerei. Mit dem Ziel, ihre Lebens- und Wirtschaftsweise in Einklang mit der Umwelt zu bringen, wollen die Benediktinermönche aus Überzeu-gung und Tradition Verantwortung für den Erhalt von Gottes Schöpfung übernehmen. „Leben aus dem Ursprung“ ist das Motto des Klosters. Nachhaltigkeit wird in der Be-nediktinerabtei Plankstetten ganzheitlich gedacht und gelebt. Die Mönche handeln nach den Regeln des Heiligen Benedikts, in deren Zentrum „Ut in omnibus glorificetur Deus" – „Auf dass in allem Gott verherrlicht werde“ steht.

Weitere Informationen unter: http://www.kloster-plankstetten.de

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Das „grüne“ Kloster Plankstetten eröffnet mit dem Haus St. Wunibald ein Vorzeigeprojekt für klimaschonendes Bauen // Nachhaltiger, sanfter Tourismus im Herzen des Altmühltals
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Nachhaltig und im Einklang mit der Schöpfung wollen wir unser Kloster gestalten. Dafür werden nachwachsende, ressourcenschonende Baustoffe verwendet. Gemäß unseres re-gionalen Autarkiekonzepts beziehen wir diese vorzugsweise aus der Gegend
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