Regionalität, Nachhaltigkeit, Achtsamkeit: Reisende möchten nachhaltiger reisen. Starke Kommunikation von Vorbildern und Botschaftern gefragt
Tourismusexpert*innen sprechen sich für die Vorteile von Urlaub in der Region ausRegionalität, Nachhaltigkeit, Achtsamkeit – sieht so der Urlaub der Zukunft aus? Wenn man Umfrageergebnissen[1 ]der Reiseanalyse 2020 glaubt, dann eindeutig ja. Demnach erwarten Reisende, dass ihr Urlaub möglichst ökologisch verträglich, ressourcenschonend und umweltfreundlich sowie sozialverträglich sein sollte. Im Rahmen der Podiumsdiskussion zum Thema „Regionalität, Nachhaltigkeit, Achtsamkeit = Urlaub der Zukunft? Das Kloster Plankstetten als Vorbild“ beleuchteten renommierte Tourismusexpert*innen die
Das „grüne“ Kloster Plankstetten eröffnet mit dem Haus St. Wunibald ein Vorzeigeprojekt für klimaschonendes Bauen // Nachhaltiger, sanfter Tourismus im Herzen des AltmühltalsBerching, 28. März 2022 – Hoch über dem Main-Donau-Kanal zwischen Berching und Beilngries liegt das „grüne“ Kloster Plankstetten mit seiner romanischen Kirche und barocken Klosteranlage. Mit Bio-Stroh gedämmt und mit Holz aus dem eigenen Klosterforst errichtet, entstand in den letzten Jahren das neue Gästehaus der Benediktinerabtei. Am 01. April 2022 eröffnet das größte Holz-Stroh-Haus Süddeutschlands in Berching und
Die Projektbeteiligten des Holz-Strohballenbaus Haus St. Wunibald (v.l.n.r.): Ulrich Bauer (natürlich-baubio-logisch GmbH), Benedikt Kaesberg (Projektleiter UP Straw), Zimmermeister Manfred Bogner (Bogner Holzbau GmbH), Architekt Robert Härtl (hirner & riehl Architekten und Stadtplaner), Frater Andreas Schmidt OSB (Vertreter der Bauherrenschaft), Bürgermeister Ludwig Eisenreich (Stadt Berching) und Stefan Lerzer (Büro Lerzer ING + Plan GmbH) © Lorenz MärtlBauen mit Stroh leistet wichtigen Beitrag zur ökologischen BauwendeBerching, 23. September 2021 – Mit dem Neubau des Hauses St.
Die Benediktinerabtei Plankstetten zeigt, wie Nachhaltigkeit ganzheitlich umgesetzt werden kann Plankstetten, den 23. September 2021 – Nachhaltigkeit wird in der Benediktinerabtei Plankstetten nicht nur ganzheitlich gedacht, sondern auch konkret gelebt. Mit dem Ziel, ihre Lebens- und Wirtschaftsweise in Einklang mit der Umwelt zu bringen, wollen die Benediktinermönche Verantwortung für den Erhalt von Gottes Schöpfung übernehmen. „Leben aus dem Ursprung“ ist das Motto des Klosters. So betreiben die Mönche seit 1994 Ökologischen Landbau und sind Mitglied beim Anbauverband Bioland. Nun geht
Benediktinermönche errichten im Kloster Plankstetten den größten Strohballenbau Süddeutschlands mit eigenem Holz und Stroh
Interview mit Frater Andreas Schmidt, OSB, Projektleiter und Vertreter der BauherrschaftWie kam es dazu, dass Sie in Ihrem Kloster einen Neubau errichtet haben?Seit 1998 werden die historischen und denkmalgeschützten Klostergebäude in mehreren Bauabschnitten saniert. Der Neubau „Haus St. Wunibald“ ist ein Teilprojekt der Generalsanierung unserer denkmalgeschützten Klosteranlage. Wir benötigen das Gebäude zur Unterbringung unserer Gäste, während die bisherigen