Teilen

Kontakte

  • Maike Schäfer
    modem conclusa GmbH Jutastr. 5 80636 München
    0049 89 746 308 37
    0049 1520 4082764
    http://www.modemconclusa.de
  • Uti Johne
    modem conclusa GmbH Jutastr. 5 80636 München
    0049 89 746308 39
    http://www.modemconclusa.de
  • Zitate

    Nachhaltig und im Einklang mit der Schöpfung wollen wir unser Kloster gestalten. Dafür werden nachwachsende, ressourcenschonende Baustoffe verwendet. Gemäß unseres regionalen Autarkiekonzepts beziehen wir diese vorzugsweise aus der Gegend.
    Frater Andreas Schmidt OSB, Cellear des Klosters
    Wir Mönche empfehlen allen Bauherrschaften, die das Klima schützen und die Ressourcen der Erde für zukünftige Generationen erhalten wollen, mit Holz und Stroh zu bauen. Diese Bauweise ist inzwischen technisch ausgereift und hat eine herausragende Ökobilanz.
    Frater Andreas Schmidt OSB, Cellear des Klosters
    Die Nutzung von Stroh als Baustoff ist so naheliegend, dass man in einem von der Verwendung von Industrieprodukten geprägten Planungsalltag fast nicht darauf kommt. Bei der Umsetzung von unserem Entwurf standen wir vor ganz neuen Herausforderungen.
    Robert Härtl, Architekt
    Das Argument, wir bauen ein Schutzbauwerk in Richtung des Berges, hat sich mehr als bestätigt. Im Zuge der Umsetzung hat er sich mehr als gewünscht in Bewegung gesetzt.
    Stefan Lerzer, Tragwerksplaner
    Die natürlichen Baustoffe ergänzen sich perfekt. Ich würde es auf jeden Fall wieder so bauen.
    Manfred Bogner, Zimmermeister
    Uns war es wichtig, ein Haus mit Vorbildcharakter zu bauen, dass für alle zugänglich und erlebbar ist. Wir hoffen, dass wir viele mit unserem Vorhaben inspirieren und es vorangeht mit der ökologischen Bauwende.
    Frater Andreas Schmidt OSB, Cellear des Klosters
    Wenn wir es mit der Klimaneutralität im Bauwesen ernst meinen, müssen die konventionellen, mit hohem energetischem Aufwand hergestellten Bauprodukte wie Stahl und Beton durch die Konstruktion mit Holz substituiert und mit jährlich nachwachsenden Rohstoffen gedämmt werden. Dann wer-den auch strohgedämmte Häuser im größeren Umfang einen Platz in Deutschland finden.
    Ulrich Bauer, baubiologischer Berater
    Der Grundsatz des Benediktinerordens „Ora et Labora – Bete und Arbeite“ heißt für uns auch, dass wir Verantwortung übernehmen für den Ort, an dem wir leben. Unser regionales Autarkiekonzept beinhaltet, dass wir auf die Dinge des Lebens zurückzugreifen, die die betreffende Gegend bietet. Landwirtschaft und Handwerk haben einen hohen Stellenwert, was Autarkie, also wirtschaftliche Unabhängigkeit, ermöglicht.
    Frater Andreas Schmidt OSB, Cellear des Klosters
    Der Boden ist die Grundlage unseres Handelns in Landwirtschaft und Gärtnerei. Er ist der Ursprung, von dem wir leben – von Gott geschaffen dürfen wir ihn nutzen. Wenn wir ihn in richtiger, schöpfungsgemäßer Weise bearbeiten, können wir ausreichend hochwertige Lebensmittel (die wirklich Mittel zum Leben sind) erzeugen.
    Frater Andreas Schmidt OSB, Cellear des Klosters
    Wir arbeiten nach Bioland-Richtlinien, weil wir glauben, dass wir auf diese Weise sinnvoll wirtschaften können ohne den Boden und die anderen natürlichen Ressourcen zu zerstören.
    Frater Andreas Schmidt OSB, Cellear des Klosters
    Uns war es wichtig, ein Haus mit Vorbildcharakter zu bauen, dass für jedermann zugänglich und erlebbar ist. Wir hoffen, dass wir viele mit unserem Vorhaben inspirieren und dass es vorangeht mit der ökologischen Bauwende.
    Frater Andreas Schmidt OSB, Cellear des Klosters
    Zeitraum auswählen -
    Für den aktuellen Filter sind keine Elemente verfügbar.
    Für den aktuellen Filter sind keine weiteren Elemente verfügbar.
    Zurück nach oben