Universitätsklinikum Genf nutzt die digitale Pathologielösung von Sectra zur umfassenden Primärdiagnostik

Linköping, Schweden – 02. März 2020 – Das internationale Unternehmen für medizinische Bildgebung, IT und Cybersicherheit Sectra (STO: SECT B) hat einen Vertrag zur digitalen Pathologie mit dem Universitätsklinikum Genf (Hôpitaux Universitaires de Genève) in der Schweiz abgeschlossen. Der digitale Arbeitsablauf ermöglicht es Pathologen, Fälle zu überprüfen und auf eine Weise zusammenzuarbeiten, die mit einem Mikroskop nicht möglich ist. So kann die Variationsbreite verringert und die Effizienz der Primärdiagnostik erhöht werden, was wiederum bestimmten Teilbereichen, z. B. der Krebstherapie, zugutekommt.

Das Universitätsklinikum Genf ist das größte der fünf Universitätskliniken in der Schweiz.

Mit digitalen Aufnahmen von Gewebeproben anstelle physischer Objektträger aus Glas können Pathologen sofort auf aktuelle und historische Bilder sowie Informationen zugreifen und diese zwischen den Abteilungen und Einrichtungen austauschen. Die digitale Lösung kann Pathologen bei kritischen Entscheidungspunkten unterstützen, z. B. bei der Einstufung oder der Durchführung präziserer Messungen. Sie ermöglicht zudem eine Bildanalyse, was wiederum die Variationsbreite verringert und die Präzision bei Aufgaben wie der Zellzählung verbessert. Der digitale Zugang erleichtert ferner das Einholen von Zweitmeinungen und bietet einen einfacheren Zugang zu externen Literaturressourcen und Fachberatungen. 

Die Lösung des Universitätsklinikums Genf ist in das Labor-Informations- und Management-System (LIMS) integriert. Sie bietet Pathologen in einer einzigen Anwendung einen vollständigen Überblick über die Patientenanamnese und ermöglicht die Koordination des Arbeitsablaufs, um den Berichtsworkflow nach Unterfachbereichen, Regeln und Prioritäten zu steuern. Darüber hinaus konnte das Universitätsklinikum Genf dank des herstellerneutralen Ansatzes der Lösung seinen bevorzugten Scanneranbieter frei wählen.

Die Pathologielösung von Sectra ist Teil des Bildgebungsangebots, das sich speziell an Unternehmen richtet. Sie bildet ein einheitliches Konzept für alle Anforderungen im Zusammenhang mit Bildgebung, verbessert die Patientenergebnisse und senkt gleichzeitig die Betriebskosten. Die skalierbare, modulare Lösung unterstützt die bildintensivsten Abteilungen – Radiologie, Brustbildgebung, Pathologie, Kardiologie und Orthopädie. Außerdem können Kunden eine abteilungsspezifische Lösung problemlos zu einem umfassenden herstellerneutralen Archiv (VNA) erweitern, da jeweils dieselbe technische Plattform das Fundament bildet. Unter https://www.sectra.com/medical/ können Sie mehr über die Bildgebungslösung von Sectra für Unternehmen erfahren. Dort wird außerdem erklärt, warum das Sectra PACS das beste Produkt in seiner Kategorie ist („Best in KLAS“).

Der Vertrag zwischen dem Hôpitaux Universitaires Genève und Sectra wurde im dritten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres geschlossen.

Treffen Sie Sectra bei kommenden Veranstaltungen 
Erfahren Sie mehr über die Pathologielösung von Sectra bei der HIMSS (Healthcare Information and Management Systems Society). Vereinbaren Sie ein Treffen bei einer Veranstaltung>> 

Über Sectra
Sectra unterstützt Krankenhäuser weltweit dabei, die Effizienz der Pflege und Versorgung zu verbessern. Außerdem hilft Sectra Behörden und Verteidigungskräften in Europa, die sensibelsten Informationen der Gesellschaft zu schützen. So trägt Sectra zu einer gesünderen und sichereren Gesellschaft bei. Das Unternehmen wurde 1978 gegründet, hat seinen Hauptsitz im schwedischen Linköping, verfügt über ein Direktvertriebsnetz in 19 Ländern und ist über seine Partner weltweit tätig. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2018/2019 belief sich auf 1.413 Millionen Schwedische Kronen. Die Sectra-Aktie ist an der Stockholmer NASDAQ-Börse notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.sectra.com.
 

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Die digitale Pathologielösung von Sectra ist einfach in der Handhabung. Entscheidend ist dabei ihre Robustheit, da wir sie für die Primärdiagnostik einsetzen und große Datenmengen verarbeiten. Dank ihrer digitalen Vorzüge und der Möglichkeiten, die uns die integrierte Diagnostik erschließt, werden wir auch den künftigen Anforderungen gerecht werden und unsere Patienten weiterhin bestmöglich versorgen können.
Frau Professor Laura Rubbia-Brandt, Leiterin der Pathologieabteilung des Universitätsklinikums Genf