Profitables Wachstum

· Gesamtaufträge +6 Prozent, Zuwachs in allen Divisionen · Basisaufträge +5 Prozent, Wachstum in allen Regionen · Umsatz +1 Prozent, beeinflusst durch geringeren Auftragsbestand zu Jahresbeginn · Book-to-Bill-Verhältnis von 1,13x · Operative EBITA-Marge um 20 Basispunkte auf 12,3 Prozent gesteigert · Konzerngewinn von 572 Millionen US-Dollar; bereinigt um Gewinn aus Veräusserung des Kabelgeschäfts im Vorjahr legt Konzerngewinn zu · Cashflow aus Geschäftstätigkeit -518 Millionen US-Dollar; solider Cashflow für Gesamtjahr erwartet „Wir sind mit Auftragszuwächsen in allen Divisionen ins Jahr 2018 gestartet und haben Umsatz und operatives Ergebnis verbessert. Die Integration von B&R ist voll auf Kurs. Aktuell bereiten wir intensiv den Abschluss der Übernahme von GE Industrial Solutions und die anschliessende Eingliederung vor. Das Closing erwarten wir im zweiten Quartal 2018“, sagte ABB-CEO Ulrich Spiesshofer. „Wir investieren weiter in den Vertrieb, die Forschung und Entwicklung und in ABB Ability, unser führendes Portfolio digitaler Lösungen. ABB ist gestärkt und fokussiert aus dem Übergangsjahr 2017 hervorgegangen. Jetzt richten wir unser Augenmerk fest auf unsere Kunden und einen reibungslosen Betrieb“, so Spiesshofer weiter. Die vollständige Version der Medienmitteilung inkl. aller Appendixe in englischer Sprache finden Sie auf www.abb.com/news   Hinweis: Dies ist eine Übersetzung der englischsprachigen Pressemitteilung von ABB vom 19. April 2018, die Sie unter www.abb.com/news abrufen können. Im Falle von Unstimmigkeiten gilt die englische Originalversion.  Video: ABB CEO Ulrich Spiesshofer zu den Resultaten (EN) 

Nachhaltige Kaffeebecher aus den Niederlanden

Die Green Cup Factory wurde eröffnet! Die zum niederländischen Unternehmen Bioodi gehörende Green Cup Factory, die nachhaltige Einwegprodukte herstellt, liefert ab sofort die ersten umweltfreundlichen Kaffeebecher mit biologischer Beschichtung (PLA). Diese Beschichtung sorgt dafür, dass die vollständig in den Niederlanden produzierten Kaffeebecher komplett biologisch abbaubar sind. Die Green Cup Factory hat es sich zum Ziel gesetzt, die umweltfreundlichste Kaffeebecher-Fabrik in den Niederlanden zu werden. Aus diesem Grund wird die Produktion in Spankeren (Gelderland) nur mit grüner Energie betrieben. Zudem ist der Produktionsprozess FSC-zertifiziert. Dieses Zertifikat garantiert den Einsatz umweltfreundlicher Rohstoffe im Produktionsprozess. Auch das Zero Waste-Prinzip wird während der Produktion hantiert, bei dem der Produktionsabfall minimiert und vollständig recycelt wird. Die Produktion erfolgt CO2-neutral durch die Verwendung grüner Energie und die verbleibenden CO2-Emissionen werden zu 100% lokal kompensiert. Die Entstehung der Green Cup Factory Bioodi hat gemerkt, dass die Nachfrage nach farbig bedruckten umweltfreundlichen Kaffeebechern (PLA-Beschichtung) vor allem in kleineren Mengen gestiegen ist. Daraufhin ist die Idee für die Green Cup factory entstanden. Bioodi und Raypack sind die Unternehmen hinter der Green Cup Factory. Bioodi ist der Partner im Bereich der umweltfreundlichen Einwegprodukte mit der größten Auswahl an Kaffeebechern und die Mission lautet: „Co-creating a sustainable experience”. Raypack unterstützt die Green Cup Factory bei der Präsentation der Produkte und stellt selbst auch eine große Auswahl an Verpackungen her. Qualität, Zuverlässigkeit bei der Lieferung und Flexibilität sind für beide Unternehmen von größter Bedeutung und fließen auch mit in die Green Cup Factory ein. Wieso bei der Green Cup Factory bestellen? Bioodi hat über mehr als 300 umweltfreundliche Einwegartikel im Sortiment. Die einzigartige Natureware-Produktreihe wird unter anderem von der flämischen Regierung und der Radboud Universität verwendet. Benötigen Sie Standard-Einwegartikel oder möchten Sie lieber Produkte mit Ihrem eigenen Logo oder Design? Beides ist bei der Green Cup Factory möglich, denn unser DTP Mitarbeiter/Designer kann auch Entwürfe für Sie gestalten. Wenn Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit in Ihrem Unternehmen auch eine wichtige Rolle spielen, sind Sie bei Bioodi und der Green Cup Factory  genau richtig. Mit verschiedenen Partnern sucht Bioodi immer weiter nach nachhaltigen Lösungen. Dies kann sowohl Einwegartikel als auch Kaffeebecher für Büros oder die Vermeidung von Abfällen betreffen. Das Unternehmen Bioodi besteht inzwischen 12 Jahre und ist international tätig, unter anderem in den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Deutschland. Möchten Sie ihr Unternehmen mit nachhaltigen Kaffeebechern ausstatten oder möchten Sie mehr über die Green Cup Factory erfahren? Dann  finden Sie mehr Infortmationen auf www.greencupfactory.de

An diesen 5 Stellen kann die Garage schwach werden

Der Frühling ist da und mit ihm steigt die Lust auf eine Spritztour oder einen Ausflug mit dem Auto. Doch nicht nur das Fahrzeug selbst soll im Glanze der Sonne erstrahlen, sondern auch sein Unterstand. Die erste Jahreshälfte ist der beste Zeitraum für eine Inspektion der Garage. Fahrzeugbesitzer nehmen sich am besten eine kleine Checkliste zur Hand und gehen die einzelnen Aspekte durch. Material gründlich reinigen Die Oberflächen, egal ob die Garage aus Holz, Beton oder Metall besteht, sollten regelmäßig von Staub, Pollen und Vogelkot befreit werden, denn einige Verschmutzungen können aggressiv sein, sich in das Material einbrennen und die Bausubstanz schädigen. Abdichtungen genau inspizieren Hat sich die Feuchtigkeit erst einmal einen Weg gebahnt, kann es zu schwerwiegenden Schäden in der tragenden Konstruktion des Fahrzeugunterstandes kommen. Besitzer einer Garage sollten deshalb sowohl den Dach- als auch den Bodenbereich auf feuchte Schadstellen prüfen. Dachentwässerung sicherstellen Auf Dächern, die im Schatten liegen, bildet sich gern Moos. Bei starken Regenfällen kann es sich lösen und die Entwässerung behindern. Heruntergefallenes Laub, das sich in der Dachrinne sammelt, kann ebenfalls die Ursache für einen Wasserstau sein. Blätter und Pflanzen sollten deshalb regelmäßig entfernt werden. Öffnungsmechanismus überprüfen Verschmutzungen und Fremdkörper können die Funktion von Laufschienen und Federn und somit den Öffnungsmechanismus des Garagentores beeinträchtigen. Fehlgeräusche könnten zudem auf einen Defekt des elektrischen Antriebs hinweisen. Schlösser sollten geölt oder ausgetauscht werden, sobald sie haken. Elektronik in Augenschein nehmen Auch die Beleuchtung sowie Strom- und Wasseranschlüsse weisen häufig Mängel auf und bedürfen daher von Zeit zu Zeit einer Überprüfung. Eine defekte Elektronik ist außerdem ein Sicherheitsrisiko. Ein prüfender Blick auf die Anschlüsse und Steckdosen gehört deshalb zu jeder Inspektion dazu! Weitere Tipps zu Pflege, Reinigung und Wartung der Garage sowie eine Checkliste zum kostenlosen Download finden Fahrzeugbesitzer auf dem unabhängigen Web-Portal Garage & Carport unter www.garage-und-carport.de/pflege-und-wartung.

DSGVO-sicher: Matrix42 erweitert UEM Lösung mit SyncDog Secure.Systems™

Frankfurt a.M./Zürich/Wien, 19. April 2018 – Matrix42 hat mit SyncDog eine Partnerschaft im Bereich Mobile Personal Information Management und mobile Container-Lösungen geschlossen. SyncDogs Produkt Secure.Systems ™ wird in die Unified Endpoint Management Lösung von Matrix42 eingebunden. Dadurch profitieren Matrix42 Kunden von einer stärkeren Trennung und Absicherung ihrer geschäftlichen und privaten Daten auf ihren mobilen Geräten. Unternehmen benötigen eine klare Trennung und eine starke Absicherung von geschäftlichen und privaten Daten auf den mobilen Endgeräten ihrer Mitarbeiter. Dies gilt in besonderer Weise für Unternehmen, die auf eine Bring-Your-Own-Device (BYOD) Strategie setzen, ihren Mitarbeitern also die Nutzung privater Endgeräte für die Arbeit erlauben, aber sensible Unternehmensdaten dennoch gut geschützt wissen wollen. „Daher haben wir nach einem erstklassigen Endpoint-Sicherheitsprodukt gesucht, mit dem wir unsere Unified Endpoint Management Lösung erweitern können", sagt Oliver Bendig, CEO von Matrix42. „Uns war wichtig, eine Lösung zu finden, die die Geräte unserer Kunden sichert, ohne die Anwendungen und die Endbenutzererfahrung negativ zu beeinflussen. Mit SyncDog, dem führenden Anbieter für mobile Anwendungssicherheit, stärken wir unser UEM-Portfolio und helfen unseren Kunden zusätzlich bei der Umsetzung der DSGVO-Vorgaben." SyncDogs Lösung Secure.Systems™ wird als eigenständige Matrix42 App in unsere Unified Endpoint Management Lösung eingebunden und den Kunden auf Wunsch zur Verfügung gestellt. Container-basierte Lösung Mit der Lösung von SyncDog erweitert Matrix42 seine bestehende Unterstützung der nativen PIM (Personal Information Management – Mail, Kalender, Kontakte) Anwendungen von iOS und Android um eine Container-basierte Lösung. Dadurch können Unternehmen ihren Mitarbeitern auch auf privaten Geräten sichere PIM-Anwendungen und Dokumentenfunktionen bereitstellen. Geschäftliche Daten können einfach und sicher über Briefcase, File Sync, DropBox, File Manager, Office Suite, Annotate und Secure Camera/Image Roll zur Verfügung gestellt werden. Die Anwender nutzen eine vollständig geschützte App, um die gesamte Unternehmenskommunikation durchzuführen. Die Weitergabe von Daten an andere Apps kann vollständig unterbunden werden. So können sich Unternehmen, wie etwa Banken, Versicherungen oder Krankenhäuser, auf die hohe Sicherheit einer nach NIST (National Institute of Standards and Technology) zertifizierten Lösung verlassen. Unternehmen, die ihre Geräte mit Matrix42 UEM verwalten, können die App einfach damit an ihre Endgeräte verteilen und konfigurieren. Zusätzliche Sicherheitsebene SyncDogs Produkt Secure.Systems ™ bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene für die unternehmensweite Zusammenarbeit, die Verschlüsselung und den Transport von Daten zwischen Unternehmen und sicheren, containerisierten Anwendungen auf Mobilgeräten von Mitarbeitern und Auftragnehmern sowie die vollständige Verwaltung der Funktionen von Unified Endpoint Management. Durch einen partitionierten, NIST-zertifizierten * FIPS 140-2-Container mit der Fähigkeit, Geräte- und Unternehmensdaten sowohl im Ruhezustand auf dem Gerät als auch unterwegs mit AES 256-Bit-Verschlüsselung zu sichern, erhöht sich die Sicherheit für die Unternehmen deutlich. Secure.Systems ™ verbraucht minimale Systemressourcen und beeinträchtigt die Arbeit der Mitarbeiter auf ihren mobilen Endgeräten in keiner Weise. „Wir freuen uns, mit einem etablierten europäischen UEM-Anbieter zusammenzuarbeiten, dessen Marktansatz dem unseren ähnlich ist", sagt Jonas Gyllensvaan, Gründer und CEO von SyncDog. Unterstützung für die Einhaltung der DSGVO Die Lösung bietet darüber hinaus auch Unterstützung bei der Einhaltung der EU Datenschutzgrundverordnung. Artikel 32 der DSGVO schreibt vor, dass gerade die Risiken von Daten auf mobilen privaten Geräten analysiert und geeignete Maßnahmen zu deren Schutz umgesetzt werden müssen. Vor allem bei BYOD und bei gleichzeitiger Nutzung von privaten Daten und Unternehmensdaten auf den Endgeräten muss sichergestellt werden, dass beispielsweise Kontaktdaten nicht in unautorisierte Anwendungen repliziert werden. Hierbei die Container-Lösung. Durch die Trennung von geschäftlichen und privaten Daten ist auch eine Nutzung von Messenger-Diensten wie WhatsApp möglich. Über SyncDog, Inc.SyncDog ist der führende ISV (Independent Software Vendor) für den Aufbau von mobilen Frameworks, die die App-Funktionalität auf Geräte erweitern und Unternehmens- und Regierungsnetzwerke vor Bedrohungen durch mobile Endgeräte schützen. SyncDogs Flaggschiff-Lösung, Secure.Systems ™, bietet eine reichhaltige und uneingeschränkte mobile Erfahrung für Mitarbeiter, die remote arbeiten, und unterstützt eine Vielzahl von Apps für die Unternehmensproduktivität innerhalb eines NIST (National Institute of Standards and Technology) -zertifizierten (FIPS 140-2 cert. # 2687) Arbeitsplatzes. Secure.Systems ™ ist ideal für Unternehmen geeignet, die eine reichhaltige Erfahrung mit mobilen Apps für BYOD, CYOD (wählen Sie Ihr eigenes Gerät) oder andere Endgeräte-Richtlinien bereitstellen möchten. Secure.Systems ™ ist eine natürliche Ergänzung zu Sicherheits- und Compliance-Audit-Initiativen, um die Anforderungen von HIPAA, DSGVO, PCI DSS, GLBA, FISMA und anderen Gesetzen / Standards für Datensicherheit zu erfüllen. Weitere Informationen zu SyncDog finden Sie unter https://syncdog.com. Über Matrix42  Matrix42 unterstützt Organisationen dabei, die Arbeitsumgebung ihrer Mitarbeiter zu digitalisieren. Die Software für Digital Workspace Experience verwaltet Geräte, Anwendungen, Prozesse und Services einfach, sicher und konform. Die innovative Software integriert physische, virtuelle, mobile und cloudbasierte Arbeitsumgebungen nahtlos in vorhandene Infrastrukturen. Matrix42 AG hat den Hauptsitz in Frankfurt am Main, Deutschland, und vertreibt und implementiert Softwarelösungen weltweit mit lokalen und globalen Partnern. Weitere Informationen unter: www.matrix42.com 

Da lacht das Cowboy-Herz!

Eging am See. Yeehaw! Wenn das kein prall gefülltes Wochenende ist: In der Westernstadt Pullman City in Eging am See stehen am 27. und 28. April abends gleich mehrere erfolgreiche Country-Bands auf der Bühne. Blues und Bier, verbeulte Hüte und Seelen, gute Musik und schlechte Manieren – das sind die Themen, über die Country-Band „Hillbilly Deluxe“ am liebsten singt. Am Freitag, 27. April, 21 Uhr, stehen die Jungs in der Westernstadt Pullman City in Eging am See beim Country Weekend auf der Bühne – und zwar vorrangig mit eigenen Songs. Am Samstag geht es weiter mit der „Hee Haw Pickin' Band“ aus Starnberg (21 Uhr). Die stilechte Country Band ist seit mehr als 35 Jahren eine feste Größe in der deutschen Country- und Westernszene. Die fünf Männer spielen Bluegrass mit Banjo, Traditional Country mit Pedal Steel Guitar, Original Texas Honky Tonk, Western Swing und eigene Nummern. Mit ihrem dreistimmigen Satz-Gesang lassen sie alle Cowboyherzen höher schlagen – Johnny Cash, Bob Wills und Merle Haggard lassen grüßen. Tagsüber lockt ein vielseitiges Wild-West Showprogramm zum Zuschauen und Mitmachen. Mit Doc Magic Giuseppe gibt es viel zu staunen und lachen, Kinder haben zudem Spaß beim Basteln und Malen im Kids Club, beim Bogenschießen und Ponyreiten. Für alle Hobby-Reiter steht am 28. April der Pullman City-Club Orientierungsritt auf dem Programm. Dabei geht es auf einer 15 Kilometer langen Strecke durch die umliegende „Prärie“ des Bayerischen Waldes. Einen spannenden Kontrast verspricht am Montagabend, 30. April, in der Walpurgisnacht, der 2. Pullman City-Hexenlauf mit zahlreichen Hexen. Archaisch recken sie ihre Besen gen Himmel und tanzen ums Feuer. Durch geheime Rituale verwandeln sie die Westernstadt in einen mystischen Ort. Eine geheimnisvolle Show, die Gänsehaut garantiert. Weitere Infos unter www.pullmancity.de.

Kamadogrillen als Lifestyle-Trend

Der Sommer 2018 rückt neben zahlreichen Neuerungen bei Grillgeräten und einer stetig wachsenden Bandbreite an Grillzubehör besonders eine Grillart ganz nah in den Fokus: das Kamadogrillen. Zuerst auf dem asiatischen Kontinent, dann auch in den USA vertreten und einem anfänglich vorherrschenden Einsatz in der Gastronomie, sind die eiförmigen Grillgeräte mit der dicken Keramikwand auch in den Gärten hiesiger Grillfreunde angekommen. Grillmeister und Spitzenköche rund um den Globus haben die Vorzüge dieser Grills längst erkannt. Denn sie können viel mehr als herkömmliche Grillgeräte. Ein Kamadogrill ist Ofen und Grill zugleich. Das eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten, wie Grillen, Backen, Niedergaren und Räuchern in einem Gerät. Von Japan in die USA nach Europa Die Ursprünge des Kamadogrills finden sich in Asien. Fundstellen von Erdöfen und keramischen Kochgefäßen erlauben Rückschlüsse auf frühere Garmethoden. Der japanische Mushi-Kamado gilt mithin als direkter Vorläufer der heutige Kamadogrills und wurde nach dem zweiten Weltkrieg durch amerikanische Soldaten nach Amerika gebracht. Dort erfuhr der Kamado zahlreiche Weiterentwicklungen und wurde letztlich das, was er heute ist. Als einer der Pioniere gilt Ed Fisher, Gründer von Big Green Egg, ein Unternehmen, das in den 1980er Jahren den Markt eroberte und seine Marktführerschaft bis heute behauptet. Grill Dome, Primo und Kamado Joe sind weitere namhafte, us-amerikanische Kamadogrill-Hersteller. Der europäische Markt zeigte sich im ersten 2000er-Jahrzehnt jedoch noch etwas störrisch bei der Aufnahme dieser andersartigen Grillgeräte. Mit Monolith  entstand im Jahre 2008 die erste und bislang einzige deutsche Marke. Deutlich zu beobachten auf dem deutschen Markt sind inzwischen die zahlreichen Billigimporte aus China. Multifunktionales Grillen Sie sehen aus wie große Eier, haben eine auffällig dicke Keramikwand und nutzen Strahlungswärme, Kontaktwärme und Konvektion als Wärmeüberträger. Herkömmliche Holzkohle dient als Brennstoff. Durch einen Kamineffekt, der über ein Zu- und Abluftsystem zu steuern ist, steht der Grill innerhalb von zehn bis fünfzehn Minuten zur Nutzung bereit. Die Keramik speichert die Wärme bis zu 24 Stunden und gibt sie als Strahlungswärme an das Grillgut ab. So gart typisch amerikanisches Barbecue-Fleisch mitunter zwanzig Stunden bei niedrigen und konstanten Temperaturen, ohne dass zwischendurch Holzkohle nachgelegt werden muss. Das notwendige indirekte Grillen ermöglicht ein sogenannter Deflektorstein, indem er das Grillgut von der direkten Glut abschirmt. Die dichte Versiegelung des Kamado sorgt zudem dafür, dass gegrillte Lebensmittel so gut wie nicht austrocknen. Lebensgefühl Kamadogriller Nicht allein die Multifunktionalität eines Kamadogrills überzeugt deren Nutzer, es ist auch das besondere Lebensgefühl, das Kamadogriller zu einer eingeschworenen Gemeinschaft zusammenschweißt. Sie sind hipp, sie sind besonders, sie lieben den Lifestyle, den Genuss und vor allen Dingen gute Lebensmittel. Die von den Herstellern als Marketingbotschaft transportierte Lebensphilosophie scheint beim deutschen Endverbraucher aktuell gut anzukommen. (430 Wörter)

Neuer Internetauftritt für den Schweizer Teppichexperten Mischioff AG

Seit Januar 2018 ist die neue Website des Teppichgroßhändlers Mischioff AG online. Mit dem Relaunch hat das Schweizer Familienunternehmen das Design seines Webauftritts optimiert. Zudem erleichtern ein übersichtliches Megamenü und eine Kollektionsvorschau die Navigation. Die Händlersuche für Privatpersonen, ein Online-Katalog sowie der Bemusterungsservice sind Leistungen, die auch auf der neuen Website überzeugen. Das neue Gesicht von mischioff.com ist von Übersichtlichkeit geprägt. Auf der Startseite sorgt zunächst ein Slider für wohnliche Inspiration. Außerdem laden arrangierte Informationen über das Unternehmen, die Kollektionen, Referenzen sowie die Produktion der Fair-Trade-Teppiche zum Stöbern ein. Die helle Schrift auf dunklem Font gewährleistet einen spannenden Kontrast, wodurch zudem eine gute Leserlichkeit gegeben ist. Megamenü mit klarer Menüstruktur Das integrierte Megamenü, das sich nach Bedarf öffnen lässt, erlaubt einen direkten Einstieg in die Teppichkollektionen. Durch Ansteuern von „Collection“, „Plain“ oder „Classics & Antiques“ sind die individuellen Produktgruppen visuell verdeutlicht. Dank der Produktbilder in der Vorschau können sich die Nutzer bereits innerhalb des Menüs einen Eindruck zum Design der verschiedenen Teppiche verschaffen. Ein Klick genügt, um die gut sortierten Unterseiten aufzurufen und wichtige Details zu erfahren. Die klare Menüstruktur beschleunigt das Navigieren – eine Orientierung ist so stets komfortabel möglich. Das Sortiment der handgeknüpften Designerteppiche rückt in den Vordergrund, Datenblätter sind für jede Kollektion verfügbar und informieren über Anzahl der Knoten, verwendetes Material, Florhöhe und mehr. Moderne Produktdarstellung auf großzügigen Fotos Neben dem überarbeiteten Menü trägt die moderne Darstellung der Produkte maßgeblich zu einem attraktiven Gesamteindruck bei. Großzügige Fotos zeigen die Teppiche in authentischen Szenerien; so können die Designs ihre volle Wirkung entfalten. Nahaufnahmen der hochwertigen Designerteppiche auf den Unterseiten runden die optische Inszenierung ab. Die Abbildungen zeigen Oberflächenstruktur, Farben und Muster klar erkennbar, eine Zoom-Funktion intensiviert den visuellen Eindruck. Mehr Service für zufriedene Kunden Auch die Serviceleistungen sind online schnell zu finden. Darunter die Händlersuche für Privatpersonen sowie der Online-Katalog, der sämtliche Kollektionen und Hinweise zum aktuellen Lagerbestand bereithält. Im Rahmen des Relaunchs wird der Online-Katalog weiter ausgebaut und technisch verbessert. Ein weiterer Service ist die virtuelle Bemusterung. Als Fotomontage fügt Mischioff ausgewählte Teppiche in reale Wohnsituationen ein, so können sich Interessenten unverbindlich von der Wirkung des ausgewählten Teppichs in der eigenen Einrichtung überzeugen. 2018 feiert der traditionsbewusste Familienbetrieb das 70-jährige Bestehen – ein guter Grund, der Website optisch und technisch einen neuen Look zu verpassen. (Wörter: 384)

Grünalgen bereiteten Landgang der Pflanzen vor

19.04.2018 – Der Landgang der Pflanzen vor rund 510 Millionen Jahren stellte eine große Herausforderung für das Leben dar. Forscher von der kanadischen Dalhousie University und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) fanden bei „streptophytischen Grünalgen“, den engsten Vorläufern der Pflanzen, eine entscheidende Voraussetzung für diesen Schritt: Sie besitzen bereits Stresssignalwege, die bisher nur bei Pflanzen bekannt waren und die das Überleben unter den Umweltbedingungen an Land erst ermöglichen. Die Ergebnisse der Studie veröffentlichten sie im April in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS). Die Sauerstoffkonzentration der Erdatmosphäre hat sich im Verlauf von 4,5 Milliarden Jahren Erdgeschichte mehrfach und mit dramatischen Folgen geändert. Sie lag für einen Großteil der Erdgeschichte bei nur etwa 2 Prozent; bei dieser Konzentration kann nur mikroskopisches Leben existieren. Die heute gemessene Sauerstoffkonzentration von etwa 21 Prozent resultiert aus einem einmaligen Ereignis in der Evolution des Lebens auf unserem Planeten: dem Landgang der Pflanzen. Mit der Entstehung von Landpflanzen veränderte sich vor etwa 510 Millionen Jahren das Gesicht der Erde. Sie setzten über die Photosynthese große Mengen an Sauerstoff frei und ermöglichten damit Leben, das größer ist als wenige Millimeter und oberhalb der Bodenlinie existiert – denn dieses Leben benötigt Sauerstoff. Damit Pflanzen den Schritt an Land erfolgreich gehen konnten, war der Umgang mit ungünstigen Umweltbedingungen – man spricht in der Biologie von Stressfaktoren – besonders wichtig. Nur so konnten die höhere und ungefilterte Lichtintensität sowie die größeren Temperaturschwankungen außerhalb des Wassers bewältigt werden. Eine Arbeitsgruppe an der Dalhousie University im kanadischen Halifax um Dr. Jan de Vries hat zusammen mit Dr. Sven Gould vom Institut für molekulare Evolution der HHU den Umgang mit diesen Stressfaktoren genauer untersucht. Vor allem interessierte sie, wann sich die hierfür nötigen Regulationsmechanismen evolutionär bildeten. Dazu konzentrierten sie sich auf jene Gene, die bei Starklicht und Kälte aktiviert sind. Sie fanden heraus, dass nicht erst Landpflanzen, sondern bereits ihre nächsten Verwandten, die streptophytischen Grünalgen, über viele der entsprechenden Fähigkeiten verfügten. Die Landpflanzen mussten diese Fähigkeiten also nicht erst selbst entwickeln. Bei der Sternalge Zygnema circumcarinatum fanden die Forscher sogar einen potenziellen Rezeptor für das klassische pflanzliche Stresshormon Abscisinsäure. An diesen Rezeptor koppelt die Abscisinsäure und setzt damit die pflanzliche Stressantwort in Gang. Die jetzt in PNAS veröffentlichten Ergebnisse basieren auf einer Hochdurchsatzanalyse globaler Genexpressionen in mehreren jener Grünalgen, welche den Landpflanzen evolutionär am nächsten sind. Hiermit werden alle Gene bestimmt, die zu einem bestimmten Zeitpunkt – also zum Beispiel während Lichtbestrahlung oder Kälte – in der Zelle aktiv sind. Hierbei fanden die Forscher auch die Gene, die der Stressantwort von Landpflanzen dienlich sind. „Unsere Studie verändert das Bild, wie die frühesten Landpflanzen mit Stress umgingen“, so Dr. Gould. „Sie waren vor dem Sprung aufs Trockene bereits gut von ihren Ahnen, den Grünalgen, vorbereitet worden“, ergänzt Dr. de Vries. Originalveröffentlichung J. de Vries, B. A. Curtis, S. B. Gould & J. M. Archibald, Embryophyte stress signaling evolved in the algal progenitors of land plants, PNAS 115 (15), 10. April 2018 DOI: 10.1073/pnas.1719230115 Online: http://www.pnas.org/content/115/15/E3471

TIBCO BusinessWorks Container Edition bietet erweiterten Support für Cloud Foundry

München, 19. April 2018 – TIBCO Software Inc . , ein weltweit führender Anbieter von Integrations-, API-Management- und Analysesoftware, lässt aufhorchen: TIBCO BusinessWorks™ Container Edition bietet künftig noch mehr Unterstützung für Cloud Foundry Container Runtime  sowie Pivotal Cloud Foundry® 2.0 und höher. Unternehmen können damit das Kubernetes® System auf der Cloud Foundry Plattform parallel zur Anwendungslaufzeit  für Cloud-native Integrationsapplikationen nutzen. Ergänzt wird das neue Angebot durch die Unterstützung von Project Riff. Mit ihr lassen sich Funktionen anhand von Workflows ausführen, die in Project Flogo® definiert wurden, der TIBCO-eigenen quelloffenen Microservice-Lösung für IoT-Edge-Anwendungen. Nutznießer sind zum einen Entwickler, die Integrationsapplikationen und -services wie beispielsweise Pivotal Function Services  in Plattformen des Cloud Foundry Ökosystems bereitstellen können. Aber auch TIBCO Kunden profitieren von den innovativen Neuerungen. Sie können ihr Instrumentarium künftig so zusammensetzen, dass sich Geschäftsziele möglichst effizient und effektiv realisieren lassen. „Integration ist und bleibt ganz oben auf der Unternehmensagenda. Mit der erweiterten Unterstützung von TIBCO BusinessWorks Container Edition für Cloud Foundry Container Runtime treffen wir den Nerv der Zeit“, ist Nelson Petracek, Global CTO von TIBCO, überzeugt. „Durch die intensivierte Zusammenarbeit können unsere Kunden nun die faszinierenden Multi-Cloud-Möglichkeiten der Cloud Foundry Plattform nutzen und zugleich ihre Investitionen in die TIBCO Integrationstechnologie schützen. Unsere Partnerschaft bietet ihnen eine einzigartige Kombination aus erstklassiger Integrationsfähigkeit mit ereignisgetriebenen Microservices und der branchenführenden Cloud-nativen Open-Source-Plattform.“ Anwender von TIBCO BusinessWorks Container Edition können weiterhin visuelle Funktionen nutzen, um Integrationsapplikationen und APIs zu erstellen. Im Anschluss daran können sie diese entweder als Buildpacks oder Container in Cloud Foundry bereitstellen, ohne auch nur die kleinste Änderung an ihrer Applikation vornehmen zu müssen. Unabhängig von der Bereitstellungsvariante können die Applikationen direkt auf die Governance-, Monitoring-, Logging- und Management-Funktionalität der zugrundeliegenden Plattform zugreifen. Der große Vorteil: Endnutzer können ihre APIs und Microservices ohne Vendor Lock-in verknüpfen und gleichzeitig flexibel bleiben, da sie innerhalb von Cloud Foundry die Cloud-Umgebung für ihre Applikationen nach Belieben wechseln können.  „Wir freuen uns auf die weiterhin gute Zusammenarbeit mit einem so innovativen Unternehmen wie TIBCO“, erklärt Abby Kearns, Executive Director der Cloud Foundry Foundation. „TIBCO und die Cloud Foundry Foundation pflegen seit dem Start von TIBCO BusinessWorks Container Edition eine fruchtbare Partnerschaft, aus der die hochgradig skalierbaren, Enterprise-fähigen Applikationen hervorgehen, die für die digitale Transformation unverzichtbar sind. Angesichts der dynamischen Marktentwicklung wird sich unsere Kooperation mit Sicherheit noch vertiefen.“

Saisonstart ADAC MX Masters: Motul fördert Motocross-Nachwuchs

Mitten im Spreewald starten diesen Samstag und Sonntag die ADAC MX Masters in die 14. Saison. Traditionell wird die Rennserie auf der sandigen Strecke des MSC Fürstlich Drehna eingeläutet. Dieses Jahr werden sich am 21./22. April über 350 Fahrer aus 23 Nationen dem harten Wettbewerb stellen und auf dem Kurs „Rund um den Mühlberg“ um die ersten Punkte der Meisterschaften kämpfen. Die Serie erstreckt sich über sieben Rennen und gilt als Sprungbrett in die Motocross-Weltmeisterschaft MXGP. Seit 2009 arbeitet Motul mit dem ADAC zusammen und unterstützt seither weitreichend im Bereich Motorsport – so auch die ADAC MX Masters als Hauptsponsor. „Als französisches Traditions- und Familienunternehmen liegt uns die Nachwuchsförderung am Herzen. Der Motorsport ist teuer, weswegen wir 2009 die Partnerschaft mit dem ADAC eingegangen sind und z. B. alle Fahrer der ADAC MX Masters, die sich für das Starterpaket angemeldet haben, mit unseren Produkten versorgen“, erklärt Sarah Petschel, Motorsportbeauftragte bei Motul. „Außerdem unterstützen wir unsere Flagship-Fahrer Dennis und Adrien sowie Dylan und Caleb, die im ADAC Youngster Cup fahren. Philipp, unser Jüngster, kämpft im ADAC MX Junior Cup 125. Wir als Motul sind glücklich, die Fahrer mit unseren Produkten auszustatten, und wünschen für die Saison 2018 viel Erfolg.“ „Ich trete dieses Jahr erstmalig mit meinem eigenen Team 2 Stroke Revolution Racing an. Die letzten Jahre wurde es mir immer wieder ausgeredet, mit einem Zweitakter an den Start zu gehen, mit der Begründung, dass man damit nicht so ‚erfolgreich‘ sein kann“, sagt Dennis Ullrich, viermaliger Gewinner der ADAC MX Masters. „Meine Motivation ist nun umso größer, zu zeigen, dass es eben doch geht! Motul unterstützt mich dabei mit erstklassigen Wartungs- und Pflegeprodukten für meine 300-er 2T KTM.“ „Mit Motul haben wir einen starken Partner aus Köln an unserer Seite, der exzellent zu uns passt und es uns ermöglicht, unsere Motorräder mit den besten Schmiermitteln auszustatten“, so Justin Amian, Teamchef DIGA-Procross. Die weiteren Renntermine in der Übersicht: · 26./27. Mai: Mölln, Deutschland · 23./24. Juni: Bielstein, Deutschland (ohne ADAC MX Junior Cup 125) · 14./15. Juli: Möggers, Österreich · 28./29. Juli: Tensfeld, Deutschland (ohne ADAC MX Junior Cup 85) · 08./09. September: Gaildorf, Deutschland · 22./23. September: Holzgerlingen, Deutschland Über die ADAC MX Masters 2018 Zum ersten Mal wird das ADAC MX Masters 2018 in vier Klassen ausgetragen. Neu ist die Klasse ADAC MX Junior Cup 125, die als Zwischenstufe zwischen dem ADAC MX Junior Cup und dem ADAC MX Youngster Cup eingeführt wurde und in Fürstlich Drehna Premiere feiern wird. Die 1.650 Meter lange Strecke hat für 2018 einige kleine Änderungen erfahren, um sie für die Zuschauer und Fahrer noch attraktiver zu gestalten. Zudem steht erstmals eine temporäre Sitztribüne zur Verfügung, die den Komfort für die Zuschauer ohne Zusatzkosten erhöhen wird.       Saisonstart der ADAC MX Masters: Motul fördert Nachwuchsfahrer wie Dennis Ullrich (2 Stroke Revolution Racing) Bildcredit: Motul     Bilddownload weiter unten.

MEDIENINFORMATION

Annaberg-Buchholz / Hannover, 20. April 2018. Die jährlich stattfindende Hannover Messe ist Weltleitmesse der Industrie und eigenen Aussagen zufolge die größte Investitionsgütermesse der Welt. In diesem Jahr findet sie vom 23. bis 27. April statt und steht im Zeichen von Industrie 4.0, "Integrated Industry – Connect & Collaborate". Es werden mehr als 5.000 Aussteller und 200.000 Fachbesucher erwartet, welche fünf Tage lang Technologien für die Fabriken und Energiesysteme der Gegenwart und Zukunft präsentieren. Mit neun Ausstellern ist auch das Erzgebirge auf diesem Weltmarkt vertreten. Die Unternehmen präsentieren ihre neuesten Technologien, Lösungen für Optimierungen und fundierte Herstellungsverfahren. Im Folgenden sind die teilnehmenden Unternehmen aufgelistet: SIM-ERP GmbH · Ort: Aue · Website: www.sim-erp.de/ · Messestand: Halle 2, Stand A45 – Gemeinschaftsstand „Technologie aus Sachsen“ · weitere Infos zum Messeauftritt: http://www.hannovermesse.de/aussteller/sim-erp/J472453?source=akl · Beschreibung: „Wie das Navigationssystem in Ihrem Auto unterstützen wir Ihre Produktion, in dem wir Ihnen immer den bestmöglichen Produktionsplan und die erwarteten Konsequenzen dieser Planung anzeigen. Unser Manufacturing Execution System (MES) bietet alle Funktionen nach VDI5600. Wir unterstützen die Feinplanung - auch in mehrstufigen Produktionsnetzwerken unter Berücksichtigung von Personal-, Maschinen und Materialverfügbarkeit….“ Turck Duotec · Ort: Grünhain-Beierfeld · Website: www.turck-duotec.com · Messestand: Halle 4, Stand F 24 - Firmengemeinschaftsstand "Zuliefermarkt Sachsen" · weitere Infos zum Messeauftritt: http://www.hannovermesse.de/aussteller/turck-duotec/F840658?source=akl · Beschreibung: „Mit plattformbasierten Hard- und Softwarelösungen bietet die Turck duotec GmbH ihren Kunden die Möglichkeit, sich individuelle elektronische Lösungen auf Basis von Komponenten zusammenzustellen….“ Reich MIM · Ort: Schwarzenberg · Website: www.reich-mim-gmbh.com · Messestand: Halle 4, Stand F 24 - Firmengemeinschaftsstand "Zuliefermarkt Sachsen" · weitere Infos zum Messeauftritt: http://www.hannovermesse.de/aussteller/reich-mim/E936629?source=akl · Beschreibung: „Die Expertise der Reich MIM GmbH ist die Herstellung von Metallpulverspritzgussteilen, kurz MIM (metal injection moulding) genannt…“ Huss Maschinenbau GmbH · Ort: Sehmatal-Neudorf · Website: www.maschinenbau-huss.de · Messestand: Halle 4, Stand F 24 - Firmengemeinschaftsstand "Zuliefermarkt Sachsen" · weitere Infos zum Messeauftritt: http://www.hannovermesse.de/aussteller/huss-maschinenbau/V23853?source=akl · Beschreibung: „Das mittelständische Unternehmen hat sich der professionellen Zerspanung von Eisen- und Nichteisenmetallen mittels CNC-Dreh- und Frästechnik verschrieben. Auch die Blechbearbeitung und die Herstellung und Montage von Baugruppen, gepaart mit moderner Kontroll- und Messtechnik, gehören zum Portfolio…“ MKT Metall- und Kunststoffverarbeitung GmbH · Ort: Sehmatal-Cranzahl · Website: www.mktnet.de · Messestand: Halle 5, Stand C36 · weitere Infos zum Messeauftritt: http://www.hannovermesse.de/aussteller/mkt-metall-und-kunststoffverarbeitung/D677630?source=akl · Beschreibung: „Wir haben uns auf die Zerspanung von technischen Kunststoffen spezialisiert und fertigen spangebend Drehteile und Frästeile nach Kundenzeichnung. Die hochqualifizierten Mitarbeiter produzieren Teile von Klein- bis Großserien für den Maschinen- und Anlagenbau und die Elektroindustrie in höchster Präzision….“ SKS Kontakttechnik GmbH · Ort: Niederdorf · Website: www.sks-kontakt.de · Messestand: Halle 9, Stand G78 · weitere Infos zum Messeauftritt: http://www.hannovermesse.de/aussteller/sks-kontakttechnik/F229632?source=akl · Beschreibung: „Jahrzehntelange Erfahrungen bei der Entwicklung und Fertigung von Kontaktbauelementen, gestützt auf Forschungsarbeit zu deren Wirkprinzip, sind Fundament für Erfolg in den Fachgebieten der Kontakttechnik und Elektromechanik.“ Thalheimer Transformatorenwerke GmbH · Ort: Thalheim · Website: www.thalheimer-trafowerke.com · Messestand: Halle 12, Stand F32 ·  weitere Infos zum Messeauftritt. http://www.hannovermesse.de/aussteller/thalheimer-transformatorenwerke/Y430843?source=akl  ·  Beschreibung: „Die Thalheimer Transformatorenwerke GmbH schöpfen aus einem Erfahrungsschatz von über 80 Jahren Entwicklung und Bau von elektrotechnischen Geräten und Anlagen. Heute sind wir der Spezialist für Stromversorgungen, ob im Bereich der industriellen Anwendung oder im Labor….“   Rochhausen Kältesysteme · Ort: Thalheim · Website: www.rochhausen.eu · Messestand: Halle 4, Stand F 24 - Firmengemeinschaftsstand "Zuliefermarkt Sachsen" ·  weitere Infos zum Messeauftritt. http://www.hannovermesse.de/aussteller/rochhausen-kaeltesysteme/U696633?source=akl  · Beschreibung: „Wir erarbeiten individuelle Problemlösungen für Kälte-, Klima- und Wärmepumpensysteme und Sonderanlagen bis ca. 15 kW im Normalkühlbereich und ca. 5 kW im Tiefkühlbereich. Sowohl Einzelstücke, Kleinserien, aber auch Serien von mehreren tausend Stück können wir auf modernen Fertigungsanlagen mit erfahrenen Mitarbeitern produzieren…“ WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbH · Ort: Olbernhau · Website: www.waetas.de · Messestand: Halle 27, Stand N24 ·  weitere Infos zum Messeauftritt: http://www.hannovermesse.de/aussteller/waetas-waermetauscher-sachsen/F383033?source=akl  ·  Beschreibung: „Energiekosten senken und Ressourcen schonen ist heutzutage eine Notwendigkeit für jedes Unternehmen mit energieintensiven Produktionsprozessen, aber auch für viele Handwerksbetriebe und Gewerbetreibende. Mit den WätaS-Technologien sind wir in der Lage, die Verluste an einmal bezahlter Energie drastisch zu verringern, indem wir dafür sorgen, dass im Idealfall keine Energie ungenutzt Ihr Unternehmen verlässt….“  · Hinweis: Zur Wätas GmbH finden Sie eine eigenständige Presseinformation als pdf im Anhang!

KeyIdentity präsentiert sich mit neuem Markenauftritt

Weiterstadt, 19. April 2018 – KeyIdentity , ein globaler Anbieter von hoch skalierbaren, einfach einsetzbaren Identity- und Access-Management-Lösungen (IAM) auf Open-Source-Basis, hat sein Branding komplett überarbeitet. Das Unternehmen präsentiert sich ab sofort mit einem neuen Markenauftritt einschließlich einer modern gestalteten Farb- und Bilderwelt sowie dem Claim "WE SECURE IDENTITIES". Ebenso hat KeyIdentity seine Website einem umfassenden Relaunch unterzogen und bietet ab sofort viele wertvolle Features und Informationen über sein Produktangebot. "Unser neuer Markenauftritt repräsentiert die Attribute, für die auch unsere Technologie und unser Unternehmen stehen: Dynamik, Innovation, Vertrauen, Kompetenz und Beständigkeit", erklärt Manuela Kohlhas, Head of Marketing bei KeyIdentity. "Doch nicht nur unser Design wurde vollständig überarbeitet. Wir bieten unseren Kunden, Interessenten und Partnern über unsere neue Website jetzt auch einen schnelleren und übersichtlicheren Zugriff auf Preisinformationen, Beratungsmöglichkeiten und weiterführende Kontaktmöglichkeiten. Außerdem haben wir unsere Social-Media-Kommunikationskanäle im Zuge des Relaunchs noch besser integriert und können Dokumente wie eBooks oder Updates zu Produkten direkter zur Verfügung stellen." Der überarbeitete Markenauftritt reflektiert auch das neu strukturierte und erweiterte Produktportfolio, mit dem KeyIdentity ein umfassendes Identity- und Access-Management anbietet. Gleichzeitig wurden Marketing und Vertrieb neu ausgerichtet, um Kunden noch besser betreuen zu können. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf dem Mittelstand und Konzernen, denen KeyIdentity schnell und einfach zu integrierende, sichere und verlässliche IAM-Lösungen bereitstellt. Neuer Claim: WE SECURE IDENTITIES "Unser Branding und der Claim 'WE SECURE IDENTITIES' verdeutlichen, dass für uns der Schutz digitaler Identitäten und Transaktionen in der digitalisierten Welt von heute im Mittelpunkt steht", ergänzt Dr. Amir Alsbih, CEO von KeyIdentity. "Für dieses Problem bieten wir unseren Kunden die richtige Lösung aus einer Hand. Wir haben unser Portfolio deutlich ausgebaut: Neben einer starken Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) umfasst unser Angebot an Identity- und Access-Management-Lösungen unter anderem auch Technologien zur Gewährleistung von Transaktionssicherheit. Ein leistungsstarker Schwachstellen-Scanner rundet das Portfolio ab." Mit seinem IAM erfüllt KeyIdentity die steigenden Anforderungen von Unternehmen und Behörden nach hoch skalierbaren, einfach einsetzbaren Lösungen zur Absicherung und Verwaltung digitaler Identitäten. Gerade in Zeiten einer fortschreitenden Digitalisierung nimmt der Bedarf an starker Authentifizierung sowie der Gewährleistung von Transaktionssicherheit in allen Bereichen zu. Ebenso erfordern auch strengere gesetzliche Vorgaben wie die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) oder die EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) den Einsatz fortschrittlicher Authentifizierungslösungen.

Auszeichnung: Wilfried Denk ist F&B-Manager des Jahres

TONBACH / BAIERSBRONN, 20. April 2018 – Über 9.900 Mitarbeiter der Gastronomie und Hotellerie haben bei der Onlinewahl des Fachmagazins „Rolling Pin“ für ihre Favoriten abgestimmt. Gewinner in der Kategorie „F&B-Manager des Jahres“ ist Wilfried Denk. „Eine großartige Auszeichnung, die ich gerne auch für mein Team in der Traube Tonbach entgegennehme“, freut sich der 43-jährige gastronomische Leiter des Feinschmeckerhotels in Baiersbronn. „Besonders ehrt mich, dass dies eine Anerkennung ist, die aus der Branche kommt – durch die Stimmen von Mitarbeitern, Auszubildenden, Branchenkollegen und Weggefährten. Das ist neben dem Lob von Gästen die schönste Bestätigung für die eigene Arbeit.“ Der gebürtige Regensburger verantwortet seit 2014 die vielfach prämierte Gastronomie der Traube Tonbach mit einem knapp 90-köpfigen F&B-Team und gehört als Mitglied der Geschäftsleitung zum Führungskader im Team von Hotelier Heiner Finkbeiner. Wie viele Führungskräfte des Schwarzwälder Familienunternehmens ist Denk „Traubianer“ der ersten Stunde: 1997 startete er seine Karriere mit einer Ausbildung zum Restaurantfachmann in der Kaderschmiede. „Nach dem Abitur wollte ich unbedingt in die Gastronomie und die Traube war schon damals bekannt für ihre hohen Standards“, sagt er über seinen Einstieg in die Branche. Nach der Lehrzeit vertiefte Denk nicht nur seine Erfahrungen als Service- und Restaurantleiter u.a. im Columbia Hotel Bad Griesbach und im Lenkerhof Alpine Resort in der Schweiz. Auch Catering, Verkauf und Management weckten sein Interesse. In Fortbildungen erlangte Denk den staatlich geprüften Hotelbetriebswirt, einen IHK-Tourismus-Fachwirt und seine Ausbildereignungsprüfung. “Die verschiedenen Stationen und Aufgabenfelder während meiner Laufbahn sind überaus wertvoll für mich – davon profitiere ich Tag für Tag und kann vieles heute an unseren Nachwuchs im Hotel weitergeben“, bestätigt der routinierte Gastronom. Bestens ausgebildet kehrte er 2008 erstmals ins F&B seines einstigen Ausbildungsbetriebs zurück. „2011 kam dann die Chance auf eine eigenverantwortliche Direktionsstelle in Österreich. Eine gute Herausforderung, um die eigenen Führungsqualitäten zu stärken“, erklärt Wilfried Denk. „Aber ich wusste, dass ich danach zurück ins Tonbachtal wollte, um meine Karriere fortzusetzen. Hier schätze ich das Vertrauen und die Zusammenarbeit mit vielen tollen Kollegen.“ Sein Verantwortungsbereich umfasst die verschiedenen Restaurants des Resorts, die Traube Bar und Hotellobby sowie die Wanderhütte der Traube Tonbach im Wald. Ganz oben auf Denks To-do-Liste für 2018: Die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter, ein noch nachhaltigerer Einkauf und das stete Streben, seinen Gästen einen besonderen Urlaub zu bereiten. Der Rolling Pin-Award, gerne auch als „Oscar der Gastronomie“ bezeichnet, wird in insgesamt 14 Kategorien vergeben und zeichnet sich durch eine hohe Wahlbeteiligung von Brancheninsidern aus. Nach Angaben des Gastronomiefachmagazins folgten über 9.900 Branchenkollegen dem Aufruf zum Onlinevoting. Der Award wurde im Rahmen einer Gala in Hamburg vom Profiküchengerätehersteller MEIKO überreicht.

Präsidiumswechsel bei Ringhotels e.V.

Bei der letzten Jahreshauptversammlung des Ringhotels e.V., die vom 15. bis 16. April 2018 stattfand, wurde turnusgemäß das Präsidium gewählt. Bernd Kanzow vom Ringhotel Schorfheide | Tagungszentrum der Wirtschaft im brandenburgischen Joachimsthal ist neuer Präsident des Ringhotels e.V. Der ehemalige Vizepräsident, der seine Ausbildung in einem Ringhotel absolvierte und unter anderem das Ringhotel in Bad Nenndorf führte, freut sich sehr über sein neues Amt sowie die weitere Zusammenarbeit mit dem Beirat und Susanne Weiss, Geschäftsführender Vorstand der Ringhotels. Volker Dürr vom Ringhotel Hohenlohe in Schwäbisch-Hall wurde als Vizepräsident gewählt. Das Hotel zählt zu den Gründungsmitgliedern der Ringhotels. Bereits Vater und Bruder waren in der Vergangenheit aktiv in den Ringhotels Vorstandsgremien. Nachdem Volker Dürr vier Jahre lang aktives Beiratsmitglied war, freut er sich nun auf seine neue Aufgabe als Vizepräsident. Susanne Weiss bedankte sich bei Jan Pauls, dem ausscheidenden Präsidenten und Inhaber des Ringhotel Munte am Stadtwald in Bremen, für konstruktive drei Jahre in der anspruchsvollen Zeit der Markenumstellung. Auf der Jahreshauptversammlung wurde der „Ringhotels Kompass“ – eine Art Balanced Scorecard, die zur weiteren Optimierung der Qualitätsmerkmale aller Ringhotels beiträgt – zum zweiten Mal verliehen. Gewertet werden hierbei neben den Mystery Checks der Ringhotels auch die Markenidentität, die aktive Mitarbeit der einzelnen Ringhotels und der Trustscore von Trust You. Mit dem „Goldenden Kompass“ wurde das Ringhotel Teutoburger Wald in Tecklenburg ausgezeichnet, das mit 94,5 Prozent den höchsten Score aller Ringhotels erreichte. „Wir sind begeistert! Ein großer Dank für diese Leistung an unser Team“, so Rainer und Olaf Kerssen vom Ringhotel Teutoburger Wald. Darüber hinaus stellten der Geschäftsführende Vorstand Susanne Weiss und die Steuerberaterin Carola Dräxlmaier das Jahresergebnis 2017 vor, das – wie bereits in den letzten Jahren – die soliden Finanzen des Vereins aufzeigt. Im Geschäftsjahr 2018 liegt der besondere Fokus auf der Unterstützung der Ringhotels bei den Herausforderungen zur Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung und der Pauschalreiserichtlinie. Außerdem sollen gemeinsame nachhaltige Marketingprojekte durchgeführt werden. Die 50. Jahreshauptversammlung wurde im Ringhotel Celler Tor in Celle mit heimatgenüsslichen Einflüssen aus der Lüneburger Heide durchgeführt.

Sardinien feiert voller Gefühl

Wer als Tourist an Sardinien denkt, dem fallen oft die legendären, karibisch anmutenden Strände ein. Doch Sardinien steckt voller Gefühle. Und die spiegeln sich auch in den traditionellen Festen wider. Die sind so bunt und so mitreißend, dass sie den Betrachter nicht außen vor lassen und sich immer mehr zu einem Anziehungspunkt für Besucher entwickeln. Denn die Feste sind Herzstücke der sardischen Identität und Kultur, und daran lassen die Einheimischen den Fremden gerne teilhaben. Den Auftakt für den sommerlichen Festreigen bietet das berühmteste Volksfest Sardiniens: die Prozession zu Ehren des St. Ephysius. Die Festa di sant’Efisio verwandelt die Stadt Cagliari vom 1. bis zum 4. Mai in einen berauschenden Ort voller Farben und Musik. Den Ursprung hat das Fest in dunklen Momenten: 1652 wütete die Pest auf der Insel, und die Einwohner von Cagliari baten den Schutzpatron St. Ephysius um Hilfe. Als die Seuche tatsächlich überwunden wurde, dankten sie ihm mit einer Prozession, und das nun ununterbrochen seit über 350 Jahren. Vier Tage dauert das Fest. Am Morgen des 1. Mai verlässt die Statue des Heiligen festlich dekoriert die kleine Kirche Sant’Efisio und wird dabei von bis zu 3000 Menschen begleitet, die aus ganz Sardinien in ihren feierlichen Trachten angereist sind. Zwei Tage später erreicht der Heilige die archäologische Stätte von Nora, wo er der Überlieferung nach den Märtyrertod starb. Mal in vergoldetem Ochsenkarren, mal geschultert, legt die Heiligenstatue ca. 60 km zurück. Ihr folgt die Menge in farbigen Trachten, auf stolzen Pferden, oder in schlichtem Schwarz. Festlich geht es über Blumenteppiche aus unzähligen Blütenblättern, begleitet von Klängen der Launeddas, der traditionellen sardischen Flöten. Der eindrucksvolle Ablauf der Prozession, die zu den größten und ältesten in ganz Italien gehört, wird organisiert von der Bruderschaft, der Arciconfraternita, Sant’Efisio. Chöre aus der ganzen Insel untermalen die Tage mit feierlichem Gesang. Der ganze Mai ist der Monat der sardischen Identität: Auf den Heiligen Ephysius folgen die Feiern des Heiligen Franziskus von Lula und die des Heiligen Simplicius in Olbia, Feste, die trotz ihrer religiösen Namen durchaus weltlich gefeiert werden. Ausgelassen fröhlich-bunt geht es am 20. Mai auf der Cavalcata sarda, der Reiter- und Trachtenschau im Norden der Insel in Sassari, zu, die sich ebenfalls zu einem Publikumsmagneten entwickelt hat. Trachtengruppen aus über 60 Gemeinden Sardiniens präsentieren sich hier auf einem etwa vierstündigen Umzug, Dabei ist die aufwändige Festtagskleidung, die hauptsächlich zur Hochzeit oder Taufe getragen wurde, nicht einfach Dekoration, sie ist Ausdruck von Identität und von Verbundenheit mit der Landschaft, weshalb dieses Spektakel den Fremden schnell in seinen Bann zieht. Begleitet wird der Umzug von Akkordeon- und Launeddas-Spielern und noch dazu von närrischen Jecken, die mit zotteligen Tierfellen, schweren Kuhglocken und grotesken Masken tobend durch die Straßen ziehen, sowie von den zahlreichen Reitern auf aufwendig geschmückten Anglo-Arabern aus sardischer Zucht. Die beeindruckende Schau geht zurück auf einen Besuch des italienischen Königs Umberto I., dem man im Rahmen eines Reiterfestes voller Stolz das sardische Lebens- und Jahresbrauchtum zeigen wollte. Seitdem findet die Cavalcata immer am vorletzten Sonntag im Mai statt und hat sich den Zauber der vergangenen Zeit erhalten. Schon am Vortage gibt es kleine Marktstände, an denen man Spezialitäten und Kunsthandwerk aus den unterschiedlichen Inselregionen genießen kann. Und zahlreiche Gesangsgruppen stimmen auf der Piazza d’Italia auf das stimmungsvolle Fest ein. Den Höhepunkt der traditionellen Pferdeparade stellen jedoch die Pariglie am Nachmittag auf der Pferderennbahn dar. Jedes Jahr messen sich hier zur Cavalcata Sarda Reitergruppen aus verschiedenen Dörfern auf den galoppierenden Pferden. Die Kunstfertigkeit der Reiter wird vom Publikum mit riesiger Begeisterung honoriert, und spätestens hier wird der Besucher von er einzigartigen Stimmung dieses Festes gefangengenommen. Farbenfrohe Volksfeste voller Musik und Folklore bestimmen den gesamten Sommer auf Sardinien. Der Besucher wird in fast jedem Dorf ein ausgelassenes Fest mit jeweils ganz eigenem Charakter und Zauber finden. Der Reiterumzug der Ardia von Sedilo, die Festa dei Candelieri am 14. August in Sassari und die Sagra del Rendetore Ende August in Nuoro, die archaische Prozession Corsa degli Scalzi, die traditionellen Hochzeitsschauen in Santadi und in Selargius, das Fest der „gossos“, der Chorgesänge, im mittelalterlichen Bosa und das große Fest der Sciampitta in Quartu Sant’Elena – eine unvollständige Liste, die dem Reichtum der sardischen Feste nicht gerecht werden kann. Beendet wird der Sommer mit den fröhlichen Patronatsfesten zwischen September und Oktober: Sn Gemiliano in Sestu, Santa Greca in Decimomannu, Stanta Maria in Villasor, Santa Vitalia in Sorrenti.  Das Motto der diesjährigen Cavalcata sarda lautet „Es gibt etwas, das tiefer ist, als unser Meer“. Und damit meinen die Inselbewohner vielleicht ihre Seele. 

Antarktisdorsch-Wilderer muss 8,2 Millionen Euro Strafe in Spanien zahlen

ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG 20 April 2018 Florindo González Corral, der spanische Fischereitycoon, der das berüchtigtste Piratenschiff der Welt, die THUNDER, besaß, wurde in einem Zivilverfahren der spanischen Regierung zu einer Geldstrafe von 8,2 Millionen Euro verurteilt.Die THUNDER war ein von INTERPOL gesuchtes Schiff, das mehr als 10 Jahre lang illegal im Südpolarmeer fischte, bevor sein Kapitän es nach einer 110-tägigen Verfolgung durch Schiffe von Sea Shepherd absichtlich im Golf von Guinea versenkte.Der Kapitän und zwei Besatzungsmitglieder, die Sea Shepherd rettete, wurden zu drei Jahren Gefängnis und von einem Gericht im Inselstaat Sao Tomè und Príncipe im Jahr 2015 zu einer Geldstrafe von 15 Millionen Euro verurteilt.Der schwer fassbare Eigentümer blieb jedoch bis heute außer Reichweite der Gerichte und versteckte sich hinter Briefkastenfirmen. Aber eine Kombination von Beweisen, die von der Sea Shepherd Crew vom sinkenden Schiff beschlagnahmt wurden, die journalistischen Ermittlungen von Kjetil Saeter und Eskil Engdal von der Norwegian Business Daily und Durchsuchungen durch Strafverfolgungsbehörden des spanischen Ministeriums für Landwirtschaft und Fischerei, Ernährung und Umwelt (MAPAMA), der Guardia Civil (spanische Bundespolizei) und INTERPOL von Grundstücken, die den galicischen Fischereigesellschaften gehören, haben unwiderlegbare Beweise erbracht, die González Corral mit der THUNDER verbinden.Zusätzlich zu den Geldstrafen, zu denen drei Unternehmen und acht Personen im Zusammenhang mit der THUNDER verurteilt wurden, führte der Zivilprozess zu einem 12-jährigen Verbot der Fischerei und dem Erhalt staatlicher Fischereisubventionen.Die Geldbußen, die fast genau drei Jahre nach dem Untergang der THUNDER verhängt wurden, zeigen die anhaltenden Bemühungen von MAPAMA, die Eigentümer und Betreiber von Schiffen, die illegale, unregulierte und undokumentierte Fischerei betreiben, vor Gericht zu bringen. Polizeieinsätze des MAPAMA unter dem Namen „Operation Sparrow“ (benannt nach Johnny Depps Figur im Film „Fluch der Karibik“) zielten zuvor auf andere spanische Antarktisdorschwilderer, was dazu führte, dass Vidal Armadores, ein weiteres Antarktisdorschwilderer-Syndikat, zu einer Geldstrafe von mehr als 17,8 Millionen Euro verurteilt wurde.Ein separates Strafverfahren wegen Geldwäsche und anderer krimineller Handlungen wurde von der Guardia Civil gegen Vidal Armadores eingeleitet, doch der Oberste Gerichtshof Spaniens entschied trotz Widerspruchs eines Richters, dass er in diesem Fall nicht zuständig sei.„MAPAMA und die Guardia Civil haben dazu beigetragen, die internationale Wahrnehmung Spaniens als Hafen für Piratenfischer zu verändern. Die gegen die THUNDER verhängten Geldbußen sind ein deutliches Signal der spanischen Behörden, dass weiterhin gegen Antarktisdorsch-Wilderer durchgegriffen wird. Sea Shepherd lobt MAPAMA, die Guardia Civil und INTERPOL für ihre Bemühungen, den Besitzer der THUNDER an Land weiter zu verfolgen, lange nachdem die Verfolgung der THUNDER auf See abgeschlossen war“, sagte Captain Peter Hammarstedt, Kampagnenleiter bei Sea Shepherd, der die THUNDER 110 Tage lang über drei Ozeane verfolgte.„Allerdings erzielte die THUNDER während ihrer Karriere als Antarktisdorschwilderer einen Gewinn von 50 Millionen Euro, eine Summe, die durch eine Geldstrafe von 8,2 Millionen Euro kaum beeinträchtigt wird. Sea Shepherd möchte, dass der Besitzer der THUNDER zusammen mit seinem Kapitän im Gefängnis sitzt, und hofft daher, dass diesen Verwaltungsstrafen auch strafrechtliche Anklagen folgen“, sagte Captain Hammarstedt abschließend. ### Weitere Informationen und Interviewanfragen: Heather Stimmler, Sea Shepherd MediaE-Mail: media@seashepherdglobal.org (lukas@seashepherdglobal.org)Tel: +339 7719 7742

www.ztemobile.de

Statement of ZTE Corporation on Activation of the “Denial Order” by U.S. Department of Commerce Since April 2016, ZTE Corporation (hereinafter referred to as “ZTE”) has continuously reflected on lessons from its past experience in Export Control Compliance and has attached great importance to Export Control Compliance. Within ZTE, compliance is regarded as the foundation and bottom-line of the Company’s operation. ZTE has established a Compliance Committee led directly by its CEO; built a global team of experienced export control compliance experts; engaged several world-class counsels and consultants to provide professional guidance in order to establish and optimize ZTE’s export control compliance structure, system and procedure; introduced and implemented the SAP Global Trade System (GTS); organized compliance training covering over 65,000 employees; cooperated comprehensively with the independent Monitor designated by U.S. Government to ensure the Monitor’s real-time and transparent monitoring over ZTE’s implementation of the relevant Agreements with U.S. Government and applicable export control compliance requirements, and provided over 132,000 pages of documents. In 2017 alone, ZTE invested over USD 50 million in its export control compliance program and is planning to invest more resources in 2018. However, the Bureau of Industry and Security (hereinafter referred to as “BIS”) activated the Suspended Denial Order on 16 April 2018, on the ground that ZTE did not timely reduce bonus of and issue letters of reprimand to certain employees involved in past violation of export control and made false statements in correspondence with the U.S. Government. ZTE has been working diligently on Export Control Compliance program and has invested tremendous resources in export compliance and has made significant progress since 2016. It is unacceptable that BIS insists on unfairly imposing the most severe penalty on ZTE even before the completion of investigation of facts, ignoring the continuous diligent work of ZTE and the progress we have made on export compliance and disregarding the fact that (1) ZTE self-identified the issues in the correspondence and self-reported by ZTE immediately; (2) the Company has taken measures against the employees who might have been responsible for this incident; (3) corrective measures has been taken immediately; and (4) a prestigious U.S. law firm has been engaged to conduct independent investigation. The Denial Order will not only severely impact the survival and development of ZTE, but will also cause damages to all partners of ZTE including a large number of U.S. companies. In any case, ZTE will not give up its efforts to resolve the issue through communication, and we are also determined, if necessary, to take judicial measures to protect the legal rights and interests of our Company, our employees and our shareholders, and to fulfill obligations and take responsibilities to our global customers, end-users, partners and suppliers. As a global company originating in China, ZTE will unite all of its employees as one with full confidence to work together taking best efforts to facilitate a final resolution. Düsseldorf, 20th of April, 2018

40 Jahre Le Mans 24 Hours Motos: Motul ist offizieller Schmierstoffpartner

Ein Fest für Rennsportbegeisterte Unter Extrembedingungen kämpfen 60 Teams zwei Tage lang auf dem 4,185 Kilometer langen Bugatti Circuit in Le Mans um eine Medaille. Die Veranstalter erwarten rund 75.000 leidenschaftliche Motorradfans. Motul wird einige Teams aus der breit gefächerten Starterliste unterstützen: Honda Endurance Racing (Honda), Suzuki Endurance Racing Team (Suzuki), National Motos (Honda), Team 33 Accessoires Louit Moto (Kawasaki) sowie Junior Team LMS Suzuki (Suzuki). Unter Extrembedingungen: Motul-Produkte im Langzeittest Als offizieller Schmierstoffpartner setzt Motul seine Produkte die gesamte Saison hindurch extremen Bedingungen aus und stellt so Zuverlässigkeit, Haltbarkeit und Leistung, entsprechend auch im privaten Gebrauch, sicher.   Die von Motul ausgestatteten Teams verwenden Produkte aus dem Factory-Line-Sortiment, das der Motorradweltverband FIM (Fédération Internationale de Motocyclisme) offiziell zertifiziert hat. Es beinhaltet das rennerprobte 300V-Motoröl, Kühl- und Bremsflüssigkeiten sowie Pflegeprodukte für Motorrad und Fahrerzubehör. Saison in vollem Gange Nach dem Saisonauftakt auf dem Circuit Paul Ricard (Frankreich) und dem 24h Motos (Frankreich) dieses Wochenende geht die FIM EWC mit den 8-Stunden-Rennen in der Slowakei (Mai), in Oschersleben (Juni) und in Japan (Juli) weiter.        40 Jahre Le Mans: Offizieller Schmierstoffpartner Motul unterstützt unter anderem das Suzuki Endurance Racing Team (Hier: Lukasz Swiderek) Bildcredit: Motul     Bilddownload weiter unten.

ABB präsentiert auf Hannover Messe schnellste Elektroauto-Ladesäule der Welt und stärkt damit Führungsposition im Bereich nachhaltiger Mobilität

Mit einer Leistung von bis zu 350 Kilowatt (kW) versorgt die Terra High Power Ladestation Elektrofahrzeuge in nur acht Minuten mit genügend Strom für eine Reichweite von 200 Kilometern. Damit eignet sich das neueste Spitzenmodell von ABB ideal für den Einsatz an Autobahnraststätten und Tankstellen. ABB-Ladestationen werden verstärkt auf der ganzen Welt installiert und das Terra HP-Modell wurde erst kürzlich zum Einsatz für Electrify America, dem bisher größten Elektromobilitäts-Infrastrukturprojekt in den Vereinigten Staaten, ausgewählt. Mit mehr als 6.500 in 60 Ländern installierten Schnellladestationen, ist ABB ein weltweit führender Anbieter von Gleichstromladelösungen. Mit einem Produktportfolio, zu dem neben Ladetechnologien für Elektroautos auch solche für Busse und Lastwagen sowie Lösungen für die Elektrifizierung von Schiffen, Eisenbahnen und Seilbahnen zählen, hat ABB die Grundlage für seine führende Position in der Elektromobilität geschaffen. Als sichtbares Zeichen dieser Vorreiterrolle bekommen die Besucher der Hannover Messe am ABB-Stand einen Original-Rennwagen aus der Formel E-Rennserie, der ersten rein elektrischen internationalen FIA-Motorsportserie, und Fahrsimulatoren zu sehen. B&R, der führende Anbieter von Maschinen- und Fabrikautomationslösungen, wird erstmals am Messestand von ABB vertreten sein. Von ABB im Juli 2017 übernommen, wurde B&R mittlerweile als globaler Geschäftsbereich Machine & Factory Automation in die ABB-Division Industrial Automation integriert. Ihr Engagement, der internationalen Gemeinschaft bei der Bewältigung der Chancen und Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz und der industriellen Automation zu helfen, beweist ABB mit einem wegweisenden Bericht, der gemeinsam mit der Intelligence Unit der Zeitschrift „The Economist“ erarbeitet wurde und auf der Hannover Messe erstmals veröffentlicht wird. "The Automation Readiness Index: Who Is Ready for the Coming Wave of Innovation?" (etwa: „Der Index zur Fähigkeit der Automatisierung: Wer ist bereit für die bevorstehende Innovationswelle?“) kommt zu dem Schluss, dass selbst Länder, die bereits gut auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet sind, eine effizientere Bildungspolitik und nachhaltigere Weiterbildungsprogramme entwickeln müssen. Weitere bahnbrechende Technologien für Energieversorger, Industrien sowie Transport & Infrastruktur-Betreiber machen ABB zu einem unverzichtbaren Anbieter, wenn es darum geht, Strom von jedem Kraftwerk der Welt in jede Steckdose zu bringen und den Weg von natürlichen Ressourcen bis zum fertigen Produkt zu automatisieren. Als wegweisender Technologieführer im neuen Zeitalter der integrierten Industrie präsentiert ABB auf der Hannover Messe 2018 noch viele weitere innovative Lösungen. Darunter: · B&Rs ACOPOStrak, ein smartes und flexibles Transportsystem, das im Zeitalter der individuellen Massenfertigung neue Standards für die Bewegungssteuerung in der Smart Factory setzt sowie B&Rs Orange Box, eine fortschrittliche Analyselösung, mit der Brownfield-Assets durch den Zugriff auf bisher unlesbare Daten von nichtdigitalisierten Maschinen gehoben werden können. · die EVLunic AC Wallbox, eine hochwertige und kostengünstige Elektroauto-Ladestation, die mit Ladeleistungen von 4,6 bis 22 kW neben der für öffentliche Netze ausgelegten Terra HP-Produktlinie für den Einsatz im Eigenheim oder am Arbeitsplatz vorgesehen ist.  · ABB Ability™ Power Transformer, der es Kunden mit ab sofort in jeden ABB-Transformator integrierten smarten Bauelementen ermöglicht, alle relevanten Parameter per Fernzugriff und in Echtzeit zu überwachen und so die Zuverlässigkeit und den Nutzungsgrad von Stromnetzen zu verbessern. · ABB Ability™ Digital Powertrain, ein Service, der den effizienten Einsatz von Antriebssträngen inklusive Antrieben, Motoren, Lagern und Pumpen sicherstellt. Die Suite an Überwachungsdiensten – einschließlich fortschrittlicher Analyse- und Wartungsplanung – präsentiert Benutzern alle operativen Variablen zusammengefasst auf einem integrierten Portal. · ABB Ability™, die gesammelten branchenübergreifenden digitalen Services, mit denen ABB ihren Kunden ermöglicht, mehr zu wissen, mehr zu tun und gemeinsam für Verbesserungen zu sorgen. Die Liste der digitalen Lösungen ist im neuen, ebenfalls zur Hannover Messe veröffentlichten ABB Ability™-Lösungskatalog  verfügbar. · STIR, einen Tauch-Inspektionsroboter (submersible transformer inspection robot), der die Inspektion von Transformatorinnenräumen ermöglicht, ohne dass Öl abgelassen werden muss. Das macht den Vorgang nicht nur sicherer, sondern auch erheblich schneller und billiger. · die gasisolierte Schaltanlage (GIS), die gerade ihr 50-jähriges Jubiläum feiert und weltweit mehr als 30.000 Mal installiert wurde. GIS verwendet als Isoliergas anstelle von Luft unter Druck stehendes Schwefelhexafluorid (SF6) und ermöglicht damit sichere Elektroanwendungen auf engstem Raum. · die ABB Ability™ Connected Services, die eine Fülle von Möglichkeiten zur Diagnose, Überwachung, vorausschauenden Wartung und Anlagenoptimierung eröffnen und für bis zu 25 Prozent weniger Ausfälle und bis zu 60 Prozent schnellere Reaktions- und Fehlerbehebungszeiten sorgen. · und nicht zuletzt YuMi®, den ersten wirklich kollaborativen Zweiarm-Roboter und SafeMove2, eine Sicherheitslösung, die es Robotern ermöglicht, sicher mit Menschen auf engstem Raum zusammenzuarbeiten und die Investitionskosten dabei um 30 Prozent reduziert.  ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein global führendes Technologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierungsprodukte, Robotik und Antriebe, industrielle Automation und Stromnetze mit Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Transport- und Infrastruktursektor. Aufbauend auf einer über 130-jährigen Tradition der Innovation gestaltet ABB heute die Zukunft der industriellen Digitalisierung mit zwei klaren Leistungsversprechen: Strom von jedem Kraftwerk zu jedem Verbrauchspunkt zu bringen sowie Industrien vom Rohstoff bis zum Endprodukt zu automatisieren. Um zu einer nachhaltigen Zukunft beizutragen, verschiebt ABB als namensgebender Partner der FIA Formel E Rennsportserie die Grenzen der Elektromobilität. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Ländern tätig und beschäftigt etwa 135.000 Mitarbeiter. www.abb.com Hinweis: Dies ist eine Übersetzung der englischsprachigen Pressemitteilung von ABB vom 22. April 2018, die Sie unter www.abb.com/news abrufen können. Im Falle von Unstimmigkeiten gilt die englische Originalversion.

Unic mit 30 Prozent Umsatzwachstum in Deutschland

München, 23. April 2018 – Die Unic GmbH, die deutsche Tochtergesellschaft der Unic-Gruppe, treibt das Wachstum im deutschen Markt deutlich voran. Im Geschäftsjahr 2017 stieg der Umsatz um rund 30 Prozent auf 4.235 Mio. Euro. Unic ist in Deutschland in Karlsruhe und München vertreten. Gemeinsam mit seinem Partner webalyse bezieht das Unternehmen im April neue Büroräume am Münchner Ostbahnhof. Die Digitalagentur Unic  steht seit über 20 Jahren für erfolgreiches E-Business: Unternehmen profitieren von ihren ganzheitlichen digitalen Konzepten. Der E-Business-Experte sorgt durch exzellente Strategien und den Einsatz modernster, markführender Technologien für abwechslungsreiche und zielführende Kundenerlebnisse. Verstärkte Kompetenzen in Web Analytics, Personalisierung und Marketing Automation Unic bietet die Kompetenzen für Beratung, Kreation, Umsetzung und Betrieb leistungsfähiger Lösungen im Digital Marketing und E-Commerce an. Dabei setzt sie auf langjährige, marktführende Software-Partner wie Adobe, Sitecore und SAP Hybris. Gemeinsam mit webalyse, einem Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen für Web Analytics und Marketing Automation, baut Unic nun die Kompetenzen in den Bereichen Marketing Automation, Personalisierung und Web Analytics verstärkt aus. Ziel ist, so ein Kompetenzzentrum für personalisierte Websites und E-Commerce-Anwendungen aufzubauen. Viele Neukunden und preisgekrönte Projekte In Deutschland betreut Unic rund 15 Kunden im Bereich gehobener Mittelstand und Enterprise, darunter Hornbach, Audi und Bridgestone. Im vergangenen Jahr konnte ein Zugewinn von sieben Neukunden verzeichnet werden. Viele der von Unic konzipierten und umgesetzten digitalen Lösungen erhalten immer wieder Auszeichnungen, so u.a.: -        Hornbach – Der digitale Baumarkt: Die von Unic umgesetzte Online-Plattform von Hornbach wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt verlieh das EHI Retail Institute dem digitalen Shop des Baumarktriesen den zweiten Platz in seiner Studie „Onlineshop-Maturity-Index 2017 – Baumärkte“ . -        Schweizerische Bundesbahnen SBB: Die von Unic neu konzipierte Plattform sbb.ch wird in der Schweiz als bestes Internet-Projekt 2018 ausgezeichnet: Master Best of Swiss Web 2018 . -        Jungfraubahnen – Atemberaubende Bildwelten: Der Relaunch von junfraubahnen.ch wurde beim Annual Multimedia Award 2018 in der Kategorie Website mit Silber ausgezeichnet. -        Luzernder Kantonsspital (LUKS) – Gesundheit im Web: Für das Konzept, Design und Frontend der Klinik-Website wurde Unic mit dem KlinikAward 2017 in der Kategorie „Beste Online Präsenz“  ausgezeichnet und gewann zwei Auszeichnungen am Best of Swiss Web. Eine Digitalagentur erfindet sich neu Seit Anfang 2017 hat Unic seine traditionelle Unternehmensstruktur aufgelöst und sich mit «Holacracy» eine agile Organisationsform gegeben. Denn im dynamischen Dienstleistergeschäft stößt die klassische Linienorganisation zunehmend an ihre Grenzen. Mitarbeiter sind heute Partner der Organisation, ihre Zuständigkeiten werden in Rollen eingeteilt, wodurch sie ihre Stärken besser einsetzen und eigenverantwortlicher arbeiten können. Rund 35 Mitarbeiter stehen an den Standorten Karlsruhe und München für hohe fachliche Kompetenz, Ergebnisorientierung und Selbstverantwortung. Unic setzt in den kommenden Monaten auf ein starkes Wachstum und wird aus diesem Grund den bisherigen Standort in München gegen größere Räume in der Nähe des Ostbahnhofs eintauschen.

SAP Ariba revolutioniert die Fertigung

München, 23. April 2018 – Was erhält man, wenn man das größte Business-Netzwerk mit den weltweit führenden Anwendungen für die digitale Fertigung kombiniert? Ganz einfach: eine revolutionäre Lösung, die ein neues Fertigungszeitalter einläutet. Unter dem Namen Manufacturing Network präsentieren SAP Ariba  und SAP  eine cloudbasierte Plattform, die Unternehmen aller Art mit Fertigungsdienstleistern zusammenbringt, damit sie von der Konstruktion bis zum Einkauf nahtlos kooperieren können. Indem die Teilnehmer bei Konstruktion, Fertigung und Beschaffung koordiniert zusammenwirken, können sie Produktionsabläufe und Kosten optimieren, zusätzliche Innovationspotenziale erschließen und vielversprechende neue Betriebsmodelle wie 3D-Druck und Manufacturing-as-a-Service (MaaS) einführen. Die Ankündigung der Kollaboration-Plattform erfolgte auf der SAP Ariba Live , der führenden Business-Commerce-Konferenz, die ab heute im Amsterdamer Messe- und Konferenzzentrum RAI stattfindet.  „Die moderne Fertigung ist so verteilt und global wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit“, erklärt Vasee Rayan, Vice President Solutions Management von Ariba Network. „Um auch in dieser Welt erfolgreich zu sein, müssen die Unternehmen Menschen, Prozesse, Dinge und Daten miteinander verknüpfen. Genau darum geht es bei Netzwerken.“  Simon Ellis, Program Vice President Supply Chain bei IDC Manufacturing Insights, kann dem nur zustimmen. „Digitalisierte, smarte Lieferketten stellen jeden Hersteller vor neue Herausforderungen. Sie ermöglichen einerseits Effizienz- und Effektivitätsgewinne mit kurzfristigen ROI-Zuwächsen, erfordern andererseits aber eine neue Art der Geschäftstätigkeit und neue Kompetenzen“, so Ellis. „Indem sie branchenspezifische Netzwerke und Technologien nutzen, um einen End-to-End-Prozess zu erzielen, können die Hersteller die Leistungsfähigkeit ihrer Lieferketten steigern und damit auch die Kundenerfahrung verbessern.“  Mehr als 3,3 Millionen Käufer und Verkäufer nutzen das Ariba Network, um pro Jahr Transaktionen im Wert von mehr als 1,6 Billiarden US-Dollar abzuwickeln. Mit Manufacturing Network können sie nun nicht nur auf ein leistungsfähiges, weitgespanntes und schnelles Netzwerk, sondern auch auf die geballte Sachkenntnis von SAP zurückgreifen, um auf neuartige Weise zusammenzuarbeiten und dadurch die Fertigung zu transformieren.  Als Bestandteil der SAP Digital Manufacturing Cloud Suite ist Manufacturing Network das natürliche Bindeglied zwischen Ariba® Network  und der cloudbasierten SAP Distributed Manufacturing Lösung . Produzenten und Fertigungsdienstleister wie Anbieter von 3D-und CNC-Druckdienstleistungen und -materialien, OEMs und Zertifizierungsfirmen können damit über den gesamten Fertigungsprozess hinweg einfach und effizient zusammenarbeiten, von der Konstruktion und Qualitätssicherung über die Teileproduktion bis hin zur Einkaufsabwicklung.  Produzenten können auf der neuen Plattform ihre Konstruktions-, Beschaffungs-, Fertigungs- und Einkaufsprozesse zusammenführen und zentral managen, um:  · Ÿ  gemeinsam Konstruktionsaufgaben zu lösen, Änderungen kenntlich zu machen und Alternativen vorzuschlagen,  · Ÿ  konstruktionsbezogene Diskussionen und Daten mit Angebotsaufforderungen (RFQs) zu verknüpfen,   · Ÿ  Teilepreise von einem oder mehreren Anbietern zu erhalten und den Kaufvorgang zu initiieren,  · Ÿ  Daten und Prozesse, die für die Genehmigung von Fertigungsteilen notwendig sind, in den Sourcing-Prozess zu integrieren und für alle nachgeordneten Beschaffungsobjekte sichtbar zu machen,   · Ÿ  Daten und KPIs mit allen relevanten Parteien zu teilen und   · Ÿ  Fertigungsänderungen mit ihren Lieferanten zu koordinieren.  Lieferanten wiederum können neue Betriebsmodelle und Geschäftsfelder entwickeln, indem sie:   · Ÿ  sich über ihre technischen Kompetenzen und Fähigkeiten von der Konkurrenz abheben,   · Ÿ  die Anforderungen ihrer Kunden an Konstruktions- und Fertigungsteile besser verstehen und erfüllen können,  · Ÿ  durch frühzeitige Einbindung in die Konstruktionsphase für eine optimale Kostenstruktur der Fertigungsteile sorgen und   · Ÿ  Manufacturing-as-a-Service anbieten.  Ausführliche Informationen zur SAP Distributed Manufacturing Lösung und dem Nutzen, den ihre Kombination mit SAP Ariba mit sich bringt, erfahren Sie hier .

Hohe Politik von ABBs bahnbrechenden Elektromobilitäts-Technologien beeindruckt

Bildunterschrift: Kanzlerin Angela Merkel, Präsident Mexikos Enrique Peña Nieto, ABB-CEO Ulrich Spiesshofer, First Lady Angélica Rivera, Vorstandsvorsitzender ABB Deutschland Hans-Georg Krabbe, Geschäftsführer ABB Mexico Vicente Magana Den beiden Politikern präsentierte ABB CEO Ulrich Spiesshofer die neue ABB-Lösung für Schnellladestationen: Die Terra HP-Ladestation verfügt über eine Ladeleistung von bis zu 350 kW. In nur acht Minuten werden damit Autobatterien für eine Reichweite von 200 km aufgeladen. „Die Schnellladestation erreicht damit bis zu siebenmal mehr Reichweite bei gleicher Ladezeit verglichen mit bisherigen Modellen“, so Spiesshofer. „Zusammen mit unserem umfangreichen ABB AbilityTMDigitalangebot verknüpfen wir Ladestationen mit dem Back Office, mit Bezahlplattformen oder smarten Stromnetzen und bieten unseren Kunden erweiterte Funktionalitäten.“ Als Technologieführer für nachhaltige Elektromobilität bietet ABB eine breite Palette an Produkten und Lösungen. Dies beinhaltet sowohl eine Ladetechnologie für Elektroautos, -Busse und -Nutzfahrzeuge als auch Lösungen für die Elektrifizierung von Schiffen, Eisenbahn und Seilbahnen. Mit mehr als 6.500 Gleichstrom-Schnellladestationen in über 60 Ländern der Welt ist ABB ein Marktführer auf diesem Gebiet. Ihre führende Position demonstriert ABB auch durch ihr Engagement als Partner der Formel E, die weltweit erste rein elektrisch betriebene internationale FIA Motorsport-Serie. ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein global führendes Technologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierungsprodukte, Robotik und Antriebe, industrielle Automation und Stromnetze mit Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Transport- und Infrastruktursektor. Aufbauend auf einer über 130-jährigen Tradition der Innovation gestaltet ABB heute die Zukunft der industriellen Digitalisierung mit zwei klaren Leistungsversprechen: Strom von jedem Kraftwerk zu jedem Verbrauchspunkt zu bringen sowie Industrien vom Rohstoff bis zum Endprodukt zu automatisieren. Um zu einer nachhaltigen Zukunft beizutragen, verschiebt ABB als namensgebender Partner der FIA Formel E Rennsportserie die Grenzen der Elektromobilität. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Ländern tätig und beschäftigt etwa 135.000 Mitarbeiter. ABB in Deutschland erzielte im Jahr 2017 einen Umsatz von 3,26 Milliarden Euro und beschäftigt 10.550 Mitarbeiter. www.abb.de Hinweis: Dies ist eine Übersetzung der englisch-sprachigen Pressemitteilung von ABB vom 23. April 2018, die Sie unter www.abb.com/news abrufen können. Im Falle von Unstimmigkeiten gilt die englische Originalversion.

Heizung modernisieren: Nie war die Gelegenheit günstiger

Niemand käme auf die Idee, heute noch mit einem Auto aus den 80er-Jahren über die Straßen zu fahren. Es sei denn, es handelt sich um Oldtimer-Liebhaber mit dem entsprechenden Kleingeld für solch ein Hobby. Bei der Heizung ist das anders: Viele Modelle sind jahrzehntealt. Trotzdem sind sie nach wie vor in Gebrauch, und kaum jemand denkt daran, wie ineffizient sie mittlerweile im Vergleich zu modernen Systemen sind. Steigende Mieten, niedrige Zinsen, hohe Arbeitsplatzsicherheit, staatliche Förderung – das sind vier weitere von vielen guten Gründen, gerade jetzt über eine Modernisierung der Heizungsanlage nachzudenken. Alles, was Sie dazu wissen müssen, finden Sie im kostenfreien E-Book „Heizungsmodernisierung “ von heizsparer.de , das wir auf auf den neuesten Stand gebracht haben. Das Ende der Heizperiode ist der ideale Zeitpunkt die Modernisierung der Heizung anzugehen.Eine Heizungsanlage komplett zu modernisieren kostet zugegebenermaßen Geld – mehr Geld, als es kleine „Schönheitsoperationen“ täten. Trotzdem lohnt sich die Modernisierung insbesondere bei älteren Modellen, denn durch die Ersparnisse amortisieren sich die Investitionen meist innerhalb weniger Jahre. Hinzu kommt der verantwortliche Umgang mit Ressourcen: Insbesondere im Bereich des regenerativen Heizens sind die heutigen Möglichkeiten meilenweit schonender und sparsamer als das, was in früheren Jahrzehnten Stand der Technik war.Die Redaktion von heizsparer.de hat es sich seit jeher zur Aufgabe gemacht, den mitunter komplizierten Markt aufmerksam zu verfolgen und in nutzwertige Informationen für unsere Leser zu übertragen. Dass das geschätzt wird, zeigen die Download-Zahlen unserer beliebten und kostenfreien E-Books zu Themen rund um das Heizen. Unseren Ratgeber zur Heizungsmodernisierung haben wir nun aktualisiert und frisch aufgelegt. Zeitnahe Informationen sind insbesondere im sich schnell wandelnden Energiemarkt wichtiger denn je.Sie finden darin alle nötigen Informationen, um in die Planung Ihres Modernisierungsprojekts einsteigen und sich mit Handwerkern oder Fachexperten auf Augenhöhe austauschen zu können. Neben der Darstellung der einzelnen Komponenten stellen wir Ihnen Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung sowie zum regenerativen Heizen vor. Ein separates Kapitel geht auf Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten ein.Werden auch Sie zum Heizsparer und laden Sie sich das kostenfreie E-Book „Heizungsmodernisierung “ hier herunter. Auf heizsparer.de  finden Sie zudem viele weitere hilfreiche Tipps zum Energiesparen rund ums und vor allem im Haus. 

Anerkennung für TIBCO Software im aktuellen Gartner Report „Critical Capabilities for Data Science & Machine Learning Platforms „

München, 23. April 2018 – TIBCO Software Inc . , ein weltweit führender Anbieter von Integrations-, API-Management- und Analysesoftware, schneidet wieder einmal hervorragend ab. Im aktuellen Gartner-Report „Critical Capabilities for Data Science and Machine Learning Platforms“  erhält TIBCO-Software die höchste Punktzahl im Anwendungsbereich „Production Refinement“.  „TIBCO Statistica steht für eine Form von Smart Analytics, ohne die Data-Science-Initiativen in unserer datengetriebenen Welt keinen geschäftlichen Mehrwert generieren können“, stellt TIBCO-CMO Thomas Been fest. „Wir freuen uns sehr über unsere Top-Werte in den Bereichen ‚Production Refinement‘, ‚Business Exploration‘ und ‚Advanced Prototyping‘. Sie unterstreichen die starke Position von TIBCO Statistica als dynamische, Enterprise-fähige Lösung für die digitale Transformation.”  TIBCO Statistica™ beinhaltet Advanced- und Predictive-Analytics-Funktionen, mit denen sich interaktive Modelle erzeugen, neue Einblicke gewinnen und informationsbasierte Entscheidungen treffen lassen. Die Kombination aus integrierten Analyse- und Open-Source-Tools sorgt für Flexibilität und die schnelle Analyse der erzeugten Modelle, so dass im Handumdrehen neue Modelle getestet und erstellt werden können.   Für ihren diesjährigen Bericht untersuchten die Gartner-Experten 17 Data-Science- und Machine-Learning-Lösungen anhand von 15 zentralen Kriterien auf ihre Leistungsfähigkeit in drei verschiedenen Anwendungsbereichen. Ihre Empfehlung: Daten- und Analytics-Verantwortliche, die Data Science und maschinelles Lernen in die Analyse- und BI-Strategien ihres Unternehmens integrieren wollen, sollten „flexible Plattformen bevorzugen, die Open-Source-Technologien unterstützen und integrieren, auch wenn diese Technologien meist mehr Fachkenntnisse (und damit womöglich einen externen Dienstleister) erfordern.“  Der vollständige Gartner-Report steht hier  zum kostenlosen Download bereit. 

ABB mit Weltneuheit: Digital integrierter Leistungstransformator

Der ABB AbilityTM Leistungstransformator , vorgestellt auf der Hannover Messe 2018, ist der weltweit erste digital integrierte Leistungstransformator, womit ABB das Transformator-Paradigma fundamental ändert. Ab sofort sind die leistungsfähigen ABB Ability Digitalfunktionen zur Fernüberwachung und Auswertung in Echtzeit in allen Leistungstransformatoren von ABB integriert. Dies bedeutet verbesserte Zuverlässigkeit und eine bessere Auslastung von Netzanlagen und Stromnetzen. Der Transformator ist standardmässig mit smarten Geräten ausgerüstet, die über eine modulare Plug & Play-Plattform aktualisiert werden. Das System ist modular erweiterbar und damit zukunftssicher und gibt dem Nutzer zudem die volle Kontrolle über jeden Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung. „Mit dem ABB Ability Leistungstransformator werden die Karten neu gemischt. Die Lösung bietet nicht nur verwertbare Informationen auf lokaler Ebene, sie erlaubt den Nutzern auch den Zugriff auf das gesamte Ökosystem der Softwarelösungen und Diensten auf Anlagen- und Unternehmensebene, wie beispielsweise unser marktführendes ABB Ability Ellipse Asset Performance System”, sagte Claudio Facchin, Leiter der ABB-Division Stromnetze. „Dank der neuen digitalen Unterstützung werden Effizienz und Zuverlässigkeit verbessert, die Lebensdauer wird verlängert und Ausfälle lassen sich durch vorbeugende Massnahmen vermeiden.” ABB hat auch die Markteinführung von ABB AbilityTM TXplore  angekündigt, einer Servicelösung für die Transformatorinspektion, bei der ein Tauchroboter zum Einsatz kommt. Der Roboter wird durch einen flüssigkeitsgefüllten Transformator drahtlos gesteuert und ermöglicht eine schnelle, sichere und kosteneffiziente Inspektion des Transformatorinneren. Die Ergebnisse können dann von Experten weltweit in Echtzeit eingesehen werden. Dieses innovative Konzept, ebenfalls eine Weltneuheit, vermindert die Gefährdung von Personen, erhöht die Sicherheit und senkt die Inspektionskosten um rund 50 Prozent. Darüber hinaus werden die Ausfallzeiten reduziert, da die Inspektion nicht mehr wie früher Tage dauert, sondern innerhalb von Stunden abgeschlossen ist. ABB zeigt ausserdem mit dem erst kürzlich eingeführten ABB AbilityTM TXpertTM  den weltweit ersten digitalen Verteiltransformator. Der smarte TXpert bietet grössere Zuverlässigkeit, optimierte Betriebs- und Instandhaltungskosten und ein effizienteres Anlagenmanagement, gestützt auf die Cloud-basierte ABB Ability™-Plattform, die mit ihren angeschlossenen Geräten verwertbare Informationen erzeugt. Dieses Produkt ist das erste seiner Art mit einer Sensortechnik, die während des Fertigungsprozesses direkt in den Transformator eingebaut wird und daher genauer ist. Transformatoren erfüllen die wichtige Aufgabe, Spannungspegel anzupassen – nach oben für den effizienten Ferntransport von Hochspannung, und nach unten für die Verteilung und die sichere Nutzung durch die Verbraucher. Sie helfen auch bei der Aufrechterhaltung der Stromqualität und der Netzstabilität. ABB war in den 1890er Jahren ein Pionier der Transformatortechnologie und steht seitdem mit bahnbrechenden Innovationen – wie den mit 1,1 bzw. 1,2 Millionen Volt weltweit stärksten Gleich- und Wechselstromtransformatoren – an vorderster Front. Als weltweit grösster Transformatorenhersteller und Dienstleister verfügt ABB über eine einzigartige weltweit installierte Basis und ein breites Angebot an Leistungs-, Verteil- und Spezialtransformatoren. Als globaler Marktführer und führendes Technologieunternehmen ist ABB bevorzugter Partner von Energieversorgern, Industrie und gewerblichen Kunden für leistungsstarke, smarte und umweltfreundliche Stromnetze. Video: ABB Smart Transformers  ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein global führendes Technologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierungsprodukte, Robotik und Antriebe, industrielle Automation und Stromnetze mit Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Transport- und Infrastruktursektor. Aufbauend auf einer über 130-jährigen Tradition der Innovation gestaltet ABB heute die Zukunft der industriellen Digitalisierung mit zwei klaren Leistungsversprechen: Strom von jedem Kraftwerk zu jedem Verbrauchspunkt zu bringen sowie Industrien vom Rohstoff bis zum Endprodukt zu automatisieren. Um zu einer nachhaltigen Zukunft beizutragen, verschiebt ABB als namensgebender Partner der FIA Formel E Rennsportserie die Grenzen der Elektromobilität. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Ländern tätig und beschäftigt etwa 135 000 Mitarbeitende. www.abb.com Hinweis: Dies ist eine Übersetzung der englisch-sprachigen Pressemitteilung von ABB vom 23. April 2018, die Sie unter www.abb.com/news abrufen können. Im Falle von Unstimmigkeiten gilt die englische Originalversion.

ABB und The Economist präsentieren mit „Automation Readiness Index“ globales Ranking zu Robotik und Künstlicher Intelligenz

Südkorea, Deutschland und Singapur stehen bei der Vorbereitung ihrer Wirtschaft auf die reibungslose Integration der smarten Automation weltweit an der Spitze. Das zeigt ein heute von ABB und der Intelligence Unit der Zeitschrift The Economist veröffentlichter Bericht mit dem Titel "The Automation Readiness Index (ARI): Who Is Ready for the Coming Wave of Innovation? " Dem erstmals erstellten Bericht zufolge müssen jedoch selbst die am besten vorbereiteten Länder eine effizientere Bildungspolitik und Ausbildungsprogramme entwickeln und ihr Augenmerk verstärkt auf die kontinuierliche Weiterbildung richten. Damit, so empfehlen die Autoren, soll sichergestellt werden, dass Menschen angesichts des schnell fortschreitenden Einsatzes von Automationstechnologien und Künstlicher Intelligenz (KI) besser auf neue, menschorientiere Jobs vorbereitet werden, die entstehen werden, wenn Routineaufgaben mehr und mehr automatisiert und von Robotern und Algorithmen übernommen werden. „Der Bericht zeigt deutlich das Erfolgsmuster für die Zukunft auf. Wir müssen diese Empfehlungen zu unserem Vorteil nutzen," betonte Ulrich Spiesshofer, CEO von ABB. „Das Innovationstempo ist so hoch, und die Arbeitswelt verändert sich so schnell, dass heute jeder Zugang zu lebenslangem Lernen haben muss. Das menschliche Potenzial auf verantwortliche Weise durch Technologie zu unterstützen, und gleichzeitig für Aus- und Weiterbildung zu sorgen, ist eine Chance für Wohlstand und Wachstum.“ Der Bericht, für den der Automatisierungs-Status von 25 Ländern untersucht und bewertet wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass eine ganze Reihe von Nationen bei der Bewältigung der durch Künstliche Intelligenz und roboterbasierte Automation geschaffenen Chancen und Herausforderungen noch ganz am Anfang stehen. „Wenn die Politik“, so heisst es dort, „mit der Automatisierung Schritt halten will, müssen Regierung, Industrie, Bildungsfachleute und sonstige Interessenvertreter enger zusammenarbeiten.“ In den Betrieben schreitet der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und fortschrittlicher Robotertechnik – unabhängig davon, ob die Politik bereit ist oder nicht – schnell voran. Je schneller sich diese Entwicklung in den kommenden Jahren fortsetzt, desto deutlicher werden die Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitswelt sichtbar und desto dringlicher die Notwendigkeit zur Umsetzung konzertierter Bildungs- und Ausbildungskonzepte werden. Dem ARI zufolge gehören neben dem Spitzentrio Südkorea, Deutschland und Singapur noch Japan, Kanada, Estland, Frankreich, das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Staaten und Australien zu den Top Ten der am besten für diese Umwälzung gerüsteten Länder. Die Analyse beruht auf einem neuen, von der Intelligence Unit des The Economist eigens entwickelten Index sowie auf einer Reihe ausführlicher Gespräche mit Fachleuten aus der ganzen Welt. Der Bewertung liegen insgesamt 52 qualitative und quantitative Indikatoren zugrunde, die in Absprache mit Automationsexperten und Persönlichkeiten aus der Bildung und Wirtschaft ausgewählt wurden. Mit dem kollaborativen Roboter YuMi®und ABB AbilityTM, dem branchenübergreifenden Portfolio digitaler Lösungen für die Überwachung und Steuerung von Automationssystemen, unterstützt ABB Hersteller bei der Weiterentwicklung der Fabrik der Zukunft, in der Menschen ein zentrales Element bleiben und Seite an Seite mit Robotern arbeiten werden. Dieses neue Modell der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine hat das Potenzial, die Arbeitskräfte der Zukunft von eintönigen, körperlich anstrengenden oder gefährlichen Aufgaben zu befreien. Stattdessen werden sie ihre Zeit und Energie in höherwertige Aufgaben investieren und mit menschlichen Fähigkeiten und menschlichem Geschick beispielsweise die von den Robotern auszuführenden Aufgaben und Prozesse entwickeln, oder die von Maschinen ausgeführten automatisierten Arbeiten überwachen und beaufsichtigen. Idealerweise wird ein erfolgreicher Übergang zu einer auf smarte Automation gestützten verarbeitenden Industrie dem menschlichen Talent die Chance auf ein höheres Produktivitätsniveau und letztlich auf anspruchsvollere Beschäftigung bieten. Damit diese bessere Zukunft Wirklichkeit wird, so heisst es in dem Bericht, müssen die meisten Länder jedoch ihre Berufsausbildungsprogramme verbessern. Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik werden wichtige Studienbereiche bleiben, stellt der Bericht fest. Für die Automatisierung und Anwendungen Künstlicher Intelligenz braucht es jedoch dringend weitere Grundausbildungsprogramme und ein Umdenken in der Lehrkräfteausbildung. ABB und die Intelligence Unit des The Economist planen, den ARI jährlich zu aktualisieren und das Ranking gegebenenfalls anzupassen. Damit soll der Index ein Instrument werden, mit dem Regierungen ihre Strategien zur erfolgreichen Teilnahme an einer hochautomatisierten, hochdigitalisierten globalen Wirtschaft festlegen und kontinuierlich anpassen können. ABB selbst bereitet sich mit der Schaffung „digitaler Arbeitsplatzumgebungen“ und der intensiven Schulung der Mitarbeiter in digitalen Automations-Tools bereits intensiv auf die Zukunft vor. Zudem fördert ABB in den unternehmenseigenen Forschungszentren die Innovation ebenso wie mit zahlreichen, durch die Risikokapitalgesellschaft ABB Technology Ventures (ATV) ermöglichten Kooperationspartnerschaften mit Startups. In den globalen Bereichen Politik und Bildung setzt ABB die Zusammenarbeit mit Branchenverbänden, multilateralen Organisationen und akademischen Einrichtungen fort. Um eine smarte Automation, erhöhte Produktivität und die Schaffung hochqualitativer Arbeitsplätze zu ermöglichen, steht das Unternehmen politischen Entscheidungsträgern auf Wunsch auch beratend zur Seite. Hinweis: Dies ist eine Übersetzung der englischsprachigen Pressemitteilung von ABB vom 23. April 2018, die Sie unter www.abb.com/news abrufen können. Im Falle von Unstimmigkeiten gilt die englische Originalversion. ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein global führendes Technologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierungsprodukte, Robotik und Antriebe, industrielle Automation und Stromnetze mit Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Transport- und Infrastruktursektor. Aufbauend auf einer über 130-jährigen Tradition der Innovation gestaltet ABB heute die Zukunft der industriellen Digitalisierung mit zwei klaren Leistungsversprechen: Strom von jedem Kraftwerk zu jedem Verbrauchspunkt zu bringen sowie Industrien vom Rohstoff bis zum Endprodukt zu automatisieren. Um zu einer nachhaltigen Zukunft beizutragen, verschiebt ABB als namensgebender Partner der FIA Formel E Rennsportserie die Grenzen der Elektromobilität. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Ländern tätig und beschäftigt etwa 135 000 Mitarbeitende. www.abb.com

Europas beste Restaurants: Schloss Schauenstein auf Platz 1 der OAD Top 100+ European Restaurants List 2018

London, 23. April 2018 – Das Restaurant-Bewertungsportal Opinionated About Dining (OAD) hat die Ergebnisse seiner diesjährigen Bewertungsumfrage unter weltweit mehr als 5000 registrierten Restaurantgästen und Food-Bloggern zu den „Top 100+ European Restaurants 2018“ veröffentlicht. Als eine der international relevanten Quellen für Restaurant-Rankings wählt die OAD-Community das Schloss Schauenstein von Andreas Caminada im schweizerischen Fürstenau auf Platz 1 der aktuellen Europaliste. „2003 eröffnete der damals gerade 25-jährige Küchenchef sein Restaurant in Fürstenau, der offiziell kleinsten Stadt der Welt. In nur sieben Jahren kochte sich Andreas Caminada in seinem wunderschönen Restaurant am Fuße der Schweizer Alpen an die Weltspitze und überzeugt seither mit filigranen, zeitlosen Kreationen, deren Perfektion und Handwerk bestechend wie ein Schweizer Uhrwerk sind“, begründete OAD-Herausgeber Steve Plotnicki die Wahl. Mit seinem Team verwandelte der umtriebige Chef das historische Schloss in einen Ort der gelebten Gastlichkeit. Einer der OAD-Voter beschrieb Schloss Schauenstein als “einen der schönsten Orte”, an dem er jemals gegessen hätte. Platz zwei der Bestenliste geht an das Restaurant “Fäviken” von Magnus Nilsson im schwedischen Järpen, gefolgt von Victor Arguinzonizs Grillrestaurant Etxebarri im Baskenland auf Platz drei. Alain Passards Restaurant “L’Arpege”, dass zuvor zwei Jahre in Folge den ersten Platz hielt, findet sich 2018 auf Rang vier. Die Bekanntgabe der aktuellen Europaliste wurde im Beisein von 200 Gästen, darunter viele der platzierten Chefs, Journalisten und weitgereiste Foodies, in der geschichtsträchtigen „Great Hall” von Sir Christopher Wrens ikonischem Royal Hospital Chelsea in London zelebriert. "Was mich an der 2018er Liste besonders freut, ist die große Anzahl an neuen Restaurants, die in diesem Jahr ihr Debüt feiern – darunter das „Chambre Séparée“ der Belgiers Kobe Desramaults und Björn Frantzén's Restaurant „Frantzén“ in Stockholm, die es direkt in die Top10 geschafft haben“, so Steve Plotnicki und verrät weiter: „Zudem haben unsere Voter junge, spannende Restaurants in Deutschland und Österreich für sich entdeckt, darunter das „Ernst“ in Berlin, das „Sosein“ in Heroldsberg und das „Intense“ in Kallstadt oder das Tian in Wien und die „Saziani Stub’n“ im österreichischen Straden.“ Die Mitglieder der weltweiten OAD-Community wählten Restaurants aus insgesamt 16 Ländern in die erweiterte Top100+, die in Summe 200 Platzierungen aufweist. Während Gourmetadressen in Spanien und Frankreich dominieren, schafften auch 17 Restaurants in Deutschland, acht in Österreich und drei in der Schweiz den Sprung ins Ranking. Als höchstplatzierte deutsche Adresse belegt das Victors Fine Dining mit Küchenchef Christian Bau in Perl Rang 16, während Österreich mit dem Steirereck von Heinz Reitbauer in Wien auf Rang 48 vertreten ist. Opinionated About DiningOAD wurde 2004 von dem gebürtigen New Yorker Steve Plotnicki ins Leben gerufen. Der anfängliche Blog entwickelte sich zum Forum für kulinarischen Erfahrungsaustausch mündete in einer weltweiten Restaurant-Bewertungsumfrage, die die Meinungen von mehr als 5000 registrierten Restaurantgästen und Food-Bloggern wiedergibt. Weitere Informationen und alle aktuellen sowie vergangenen Ranglisten unter: http://www.opinionatedaboutdining.com Die “Top 100+ European Restaurants”-Bestenliste 2018 findet sich unter http://www.opinionatedaboutdining.com/2018/2018_index.html

Schloss Schauenstein zu Europas bestem Restaurant gewählt

Fürstenau / London, 23. April 2018 – Das Restaurant-Bewertungsportal «Opinionated About Dining» (OAD) hat seine aktuelle Bestenliste zeitgemäßer Restaurants veröffentlicht. Das Ergebnis der weltweiten Bewertungsumfrage gibt die Meinungen von mehr als 5000 registrierten Gästen und Food-Bloggern wieder und wird von Chefs jedes Jahr mit Spannung erwartet. Der Spitzenplatz des Rankings geht 2018 an das Restaurant Schloss Schauenstein. Die Bekanntgabe wurde im Beisein der besten Chefs Europas und zahlreicher Gäste in London gefeiert. « Wir freuen uns immens über das Ergebnis », so Andreas Caminada. « Ich selbst konnte in den letzten Monaten etwas reisen und war bei beeindruckenden Kollegen zu Gast, um ihre Restaurants auszuprobieren. Ein Publikumspreis wie die OAD-Auszeichnung zeigt, dass sich viele essbegeisterte Gäste aus aller Welt auch unser Restaurant anschauen und damit die Schweiz besser kennenlernen. Ich finde, das ist eine sehr schöne Entwicklung und der Zuspruch eine großartige Motivation für mein Team auf Schloss Schauenstein », verrät der Küchenchef, dessen Restaurant nach fünfmonatiger Schaffenspause am 1. Juni 2018 wiedereröffnet. Der Spitzenkoch überzeugte die OAD-Community mit seiner geschmacksintensiven Küche, die statt edler Luxusprodukte eher bekannte, saisonale Zutaten aus seiner Schweizer Heimat in Szene setzt. Rotkohl, Karotten, Sanddorn und Sellerie sind ebenso wie Süsswasserfische aus den Seen Graubündens oder Lamm und Wild von lokalen Bauern die Stars seiner filigranen Gerichte. « Die Küche von Andreas Caminada in seinem wunderschönen Restaurant am Fusse der Berge vereint das Beste der Region mit einer Präzision und handwerklichen Qualität, die an ein Schweizer Chronometer erinnert », verdeutlicht OAD-Herausgeber Steve Plotnicki seinen Eindruck.  Die Verbindung zu seiner Heimat war für den gebürtigen Bündner immer wichtig. Nach seiner Kochausbildung in Laax sammelte er zwar auch Erfahrungen bei renommierten Chefs wie Claus-Peter Lump im Drei-Sterne-Restaurant Bareiss, doch nur fünf Jahre später kehrte Andreas Caminada zurück nach Graubünden. Mit erst 25 Jahren, aber einer konkreten Idee davon, wie sein eigenes Restaurant werden sollte, pachtete er 2003 das historische Schloss Schauenstein in Fürstenau. Anfangs als Geheimtipp unter vornehmlich Schweizer Gästen gehandelt, wuchs das Renommee des Restaurants Stück für Stück. Parallel ließ der umtriebige Gastgeber das Schloss zum feinen Boutique-Hotel mit neun individuellen Zimmer und Suiten ausbauen. Steve Plotnicki verriet bei der Preisverleihung im Londoner Chelsea Royal Hospital: „Ein OAD-Voter hat nach dem Besuch auf Schloss Schauenstein geschrieben, es sei einer der schönsten Orte, an dem er jemals gegessen hätte.» Die komplette Liste mit allen Platzierungen ist hier online: http://www.opinionatedaboutdining.com/2018/eu.html # # # 

Durchgängige Digitalisierung rettet den Standort Haan

Mit der Übernahme des Werks Haan vom traditionsreichen Hersteller von Verbindungselementen Möhling bringt das Innovationsunternehmen Screwerk die digitale Transformation bestehender Industrieunternehmen auf eine neue Stufe: Alle Schritte von der Fertigung über die Verwaltung des kleinteiligen Sortiments bis hin zum Vertrieb über die eigene Online-Plattform sind durchgängig digitalisiert. So konnte der Standort Haan vor dem Aus gerettet werden. Screwerk will dieses konsequent digitale Konzept systematisch auf andere C-Teile-Segmente ausweiten und so weiterwachsen. In den letzten drei Jahren konnte das Innovationsunternehmen mit Sitz im südwestfälischen Lüdenscheid seinen Umsatz im Jahresdurchschnitt bereits um 150 Prozent steigern. Viele nehmen es als E-Commerce-Plattform wahr. In dieser Kategorie belegte Screwerk im Ranking „Wachstumschampions 2018“, veröffentlicht von Focus und Statista, bundesweit den ersten Platz.  Doch das innovative Geschäftsmodell geht wesentlich weiter: „Wir sehen uns als Gestalter der Reindustrialisierung, Experten und Umsetzer in der digitalen Transformation von Betriebsstätten“, erläutert Alexander Hoffmann, einer der beiden Geschäftsführer und Gründer von Screwerk. Der andere, Heiko Schlabach, erläutert das Vorgehen am Beispiel Haan: „Wir stellen das Werk von der Auftrags- auf Sortimentfertigung um, digitalisieren die gesamte Warenverwaltung und vermarkten die Waren über unsere Online-Plattform. Einzigartig daran ist, dass wir mit eigens dazu entwickelter Hard- und Software den gesamten Prozess durchgängig und lückenlos abbilden können.“ Die Übernahme des Möhling-Werks in Haan hat für Screwerk eine große strategische Bedeutung: Ein Industrie-4.0-Unternehmen verleiht einem Produktionsstandort, an dem seit über 100 Jahren produziert wird, eine neue Perspektive. Anfangen hat die Produktion in Haan seinerzeit mit Nieten für die Messerindustrie sowie Haken und Ösen für Schuhe. Heute werden hier Nieten und Verbindungsteile vornehmlich für den Automotive-Bereich gefertigt.  Doch zuletzt war die Produktion nicht mehr wirtschaftlich. Die Übernahme bietet nun den Mitarbeitern eine Zukunft, da diese komplett übernommen werden und deren Know-How neben den vielseitigen Produktionsmöglichkeiten des bestehenden Maschinenparks das wesentliche Asset darstellen. Möhling bleibt dem Werk als Großkunde verbunden.Haan ist der „Proof of Concept“ für ein ganzheitliches Transformationskonzept, das der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit für viele in die Jahre gekommene Industriestandorte ist. Einen ähnlichen Prozess hat Screwerk bereits mit einem Betrieb aus dem südwestfälischen Plettenberg durchgeführt. Weitere Industriestandorte sollen folgen.  Auf den ersten Blick betreibt Screwerk eine Online-Plattform, die sich auf industrielle C-Teile spezialisiert hat. Von den Herstellern werden diese oft nur für konkrete Aufträge mit hohen Mindestfertigungsmengen produziert, während der Bedarf an kleinen Mengen ungedeckt bleibt. Screwerk hat darin eine Marktnische erkannt: Ziel des Unternehmens ist es, jede Schraube umgehend in beliebiger Stückzahl anzubieten. Im nächsten Schritt will man dieses Konzept auf andere industrielle C-Teile wie z.B. Nieten, Federn, Unterlegscheiben oder auch Steck-Verbinder ausdehnen. Mittelfristig eignen sich hunderte Produkte im industriellen Umfeld für das Konzept von Screwerk. Für die internationale Vermarktung gibt es bereits eine Vertriebsniederlassung in den USA und eine Website in 17 Sprachen. Künftig will man in allen großen Absatzmärkten vor Ort vertreten sein. Weiteres Wachstumspotential sieht das Unternehmen darin, auch in größeren Stückzahlen unterhalb der Industriemindestmengen wettbewerbsfähig anzubieten. „Die Skalierung“, fasst Hofmann zusammen, „findet also auf drei Ebenen statt: Durch die weitere Internationalisierung, über neue Sortimente und über eine Steigerung der Liefermengen.“  Um seine Wachstumsziele erreichen zu können, ist Screwerk selbst in die Produktion eingestiegen. Dabei hat das Unternehmen eine auf eigenen Kommunikationsstandards basierende Hardware entwickelt, mit der man nicht nur alte Maschinen, sondern den Logistik- und Produktionsprozess durchgängig und flexibel steuern kann. Der Retrofit versetzt Screwerk in die Lage, mit eigenen Produktionsmitteln bedarfsgerecht, kurzfristig und äußerst kosteneffizient zu produzieren. Selbst entwickelt hat das Unternehmen auch eine graphbasierte Software, die den Warenbestand mit derzeit 300 Millionen Einzelteilen verwaltet und dafür sorgt, dass die bis zu 100 Bestellungen täglich schnell und reibungslos abgewickelt werden können.  Der Open-Source-Ansatz von Screwerk zeichnet sich durch zwei Merkmale aus. Im Unternehmen wird konsequent auf den Einsatz von proprietärer Software verzichtet, so dass die Hoheit über das betriebsinterne Knowhow gesichert ist und es zu keinen Abhängigkeiten durch externe Softwarelizenzen kommt. Außerdem gewährleistet der durchgängige Einsatz des eigenen Systems über alle Betriebsbereiche die flexible Abbildung von Unternehmensprozessen und damit eine hohe Agilität bei der Reaktion auf die Bedürfnisse des Marktes.

ABB treibt Elektromobilität mit 350 kW-Hochleistungs-Ladesystem voran

Die Zahl von Elektrofahrzeugen steigt und steigt – und damit auch der Bedarf an leistungsstarken und energieeffizienten Ladestationen. Auf der Hannover Messe führt ABB das Hochleistungs-Ladesystem Terra HP mit Ladeleistungen von bis zu 350 kW kommerziell in den Markt ein. Die Ladezeit für eine Reichweite von 200 km beträgt damit nur etwa acht Minuten. Ideal für den Einsatz an Autobahnraststätten und Tankstellen kann Terra HP sowohl Elektrofahrzeuge mit 400-V- als auch mit 800-V-Batterie mit voller Leistung aufladen. In der als Doppel-Ladestation ausgelegten Variante können entweder zwei Elektrofahrzeuge gleichzeitig mit jeweils 150 kW oder ein Fahrzeug allein mit 350 kW aufgeladen werden. Nach der Erstinstallation können weitere Ladepunkte hinzugefügt werden, was den Ausbau bei wachsendem Bedarf erleichtert. Anlässlich der Markteinführung sagte Frank Mühlon, bei ABB verantwortlich für das globale Geschäft mit Elektromobilitäts-Infrastruktur: „Wir sind entschlossen, den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos global voranzutreiben, und so für eine sauberere Umwelt zu sorgen. Kern unserer Philosophie ist es, innovative und energie-effiziente Lösungen an der Grenze des technisch machbaren zu schaffen, die flexibel skalierbar entsprechend der Kundenwünsche sind.“ Um die Leistungsfähigkeit zu erhöhen, können die Ladekabel gekühlt werden. Durch die redundant ausgelegte Energieversorgung bietet Terra HP ein Höchstmaß an Ausfallsicherheit. Zudem sind die Ladesäulen über das cloud-basierte Angebot der ABB AbilityTMConnected Services jederzeit mit dem Back Office verbunden. ABB AbilityTMConnected Services  bieten unter anderem Ferndiagnose und drahtlose Übertragung von Software-Updates. Damit lassen sich Ausfallzeiten minimieren und die laufenden Kosten für Infrastruktur- und Flottenbetreiber niedrig halten. Für Anwender hält der Terra HP ein intuitiv einfach zu bedienendes Touchscreen-Display bereit, über das auch verschiedene Zahlungsplattformen und Bezahlmöglichkeiten genutzt werden können. ABB bietet seit 2010 Ladeinfrastruktur-Lösungen zur Förderung der nachhaltigen Mobilität an und hat bislang weltweit über 6.500 cloud-basierte DC-Schnelllader für Pkw und Nutzfahrzeuge installiert. ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein global führendes Technologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierungsprodukte, Robotik und Antriebe, industrielle Automation und Stromnetze mit Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Transport- und Infrastruktursektor. Aufbauend auf einer über 130-jährigen Tradition der Innovation gestaltet ABB heute die Zukunft der industriellen Digitalisierung mit zwei klaren Leistungsversprechen: Strom von jedem Kraftwerk zu jedem Verbrauchspunkt zu bringen sowie Industrien vom Rohstoff bis zum Endprodukt zu automatisieren. Um zu einer nachhaltigen Zukunft beizutragen, verschiebt ABB als namensgebender Partner der FIA Formel E Rennsportserie die Grenzen der Elektromobilität. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Ländern tätig und beschäftigt etwa 135.000 Mitarbeiter. ABB in Deutschland erzielte im Jahr 2017 einen Umsatz von 3,26 Milliarden Euro und beschäftigt 10.550 Mitarbeiter. www.abb.de Hinweis: Dies ist eine Übersetzung der englisch-sprachigen Pressemitteilung von ABB vom 24. April 2018, die Sie unter www.abb.com/news abrufen können. Im Falle von Unstimmigkeiten gilt die englische Originalversion.

2cureX eröffnet ein Screening-Labor im Centrum für innovative Medizin (CiM), Hamburg

2cureX hat seit seiner Gründung eng mit Krankenhäusern zusammengearbeitet und dabei wertvolle Einblicke in die Bedürfnisse und Herausforderungen von Kliniken und Krebspatienten erhalten. Die europäische Markteinführung des IndiTreat®-Tests von 2cureX beginnt in Deutschland, Großbritannien und den nordischen Ländern, welche gemeinsam mehr als 30% des europäischen Markts für Darmkrebs ausmachen. Das neue 2cureX-Labor in Hamburg wird die kommerziellen Tests in Deutschland durchführen. Derzeit führt 2cureX eine klinische Studie durch, in der die Machbarkeit von IndiTreat® an Patienten validiert wird, die an Kolorektalkarzinom erkrankt sind.  Anfang 2018 erhielt 2cureX einen Zuschuss in Höhe von 3 Mio. EUR aus dem EU-Programm "Horizont 2020". Diese hoch angesehenen Forschungsmittel wurden für die klinische Validierung durch eine multinationale, prospektive, randomisierte klinische Studie vergeben, sowie um die Markteinführung einzuleiten. Zur Vorbereitung auf die Vermarktung in Deutschland hat die 100% ige Tochtergesellschaft 2cureX GmbH am Centrum für innovative Medizin (CiM) in Hamburg ein IndiTreat® Screening-Labor eingerichtet. Das CiM befindet sich in unmittelbarer Nähe zum UKE-Campus. Dies erleichtert sowohl den Know-how-Austausch zwischen den Kooperationspartnern als auch den Transfer von einem Entwicklungsprodukt zu einem zertifizierten kommerziellen IVD-Test. Darüber hinaus wird das 2cureX-Screening-Labor der Hauptansprechpartner sein, um IndiTreat®-Tests an anderen deutsche onkologische Kliniken anzubieten.   "Es ist ein wichtiger Meilenstein für 2cureX, dass wir jetzt ein kommerzielles Screening-Labor in Hamburg eröffnen", sagt der Geschäftsführer der 2cureX GmbH, Jürgen Kupper. Er fährt fort: "Wir freuen uns sehr über das enorme Interesse aus dem klinischen Umfeld in Deutschland, die Anwendbarkeit von IndiTreat® im klinischen Alltag zu untersuchen. Mit dem neuen Labor haben wir jetzt die Kapazität, dieses Interesse zu unterstützen. " Zertifizierter Berater Sedermera Fondkommission ist der Zertifizierte Berater von 2cureX. Weitere Informationen zu 2cureX: Ole Thastrup, CEO E-Mail: ot@2cureX.com Telefon: +45 22 11 53 99 URL: www.2curex.com Über 2cureX 2cureX hat IndiTreat® (Individual Treatment Design) entwickelt – eine patentierte Methode zur Auswahl des richtigen Medikaments für den richtigen Patienten und damit zur Verbesserung von Krebsbehandlungen. Die erste Variante von IndiTreat® ist für Dickdarmkrebs geeignet; aber das Verfahren ist auf weitere Krebsindikationen anwendbar. Das Unternehmen ist an der Nasdaq First North Stock Exchange in Stockholm notiert (Symbol „2CUREX“). 

Ab sofort verfügbar: Die E-Fahrzeuge von ROLLPLAY

Frankfurt/Bayreuth, 24. April 2018. Vom Push Car bis zum rasanten Driftfahrzeug: die E-Fahrzeuge von ROLLPLAY begleiten Kinder von Anfang an auf ihrem Weg in ein mobiles Leben. Der Hersteller führt seine Produktpalette für Kinder zwischen zwei und zwölf Jahren nun hierzulande ein. Pünktlich zum Start in den Sommer stellt das Unternehmen seine Highlights für den deutschen Markt vor. Dazu gehören unter den OEM-Fahrzeugen beispielsweise das manuelle VW Bus Push Car für Kleinkinder im Retro-Stil und der realistisch gestaltete Porsche 918 Spyder Hybrid für Kinder ab drei Jahren in der 12V Premium-Version. Die Innovationen aus dem Hause ROLLPLAY, darunter Nighthawk und Uprider, bieten Kids ab sechs Jahren ein völlig neues Fahrgefühl. Fachhandelspartner profitieren vom einzigartigen Service mit Drop Shipment und After-Sales-Service sowie einer persönlichen Betreuung durch ein sechsköpfiges Außendienstteam. ROLLPLAY-Innovationen ROLLPLAY bringt jedes Jahr neue Eigenkreationen auf den Markt, die insbesondere durch technische Raffinesse überzeugen. Der Uprider für Grundschulkinder bietet jede Menge Fahrspaß im Stehen und lässt sich einfach durch Neigung der Lenkstange kontrollieren und steuern. Uprider ·  Ab 6 Jahren ·  Steuerung mithilfe von Gewichtsverlagerung ·  Stützräder zum Üben ·  Balance-Sensor ·  Verstellbare Griffe ·  UVP: 280 € Die neuste Kreation aus dem Hause ROLLPLAY ist der Nighthawk. Das Gefährt wird im Sitzen gesteuert und verspricht mit bis zu 12 km/h ein gleitendes Fahrgefühl für Kinder ab 6 Jahren. Hier sind Motorik und Gleichgewicht besonders gefragt. Ab August in zwei Farben lieferbar. OEM-Fahrzeuge  Mit über 50 Produkten im Bereich OEM-Fahrzeuge ist ROLLPLAY außerdem Hauptlizenznehmer bekannter Automarken wie Porsche, BMW, Audi und Mercedes. Neben Qualität und Sicherheit steht die besonders detailreiche Gestaltung der Autos im Vordergrund, darunter funktionierende Scheinwerfer, Türen und Radios. Für Kleinkinder gibt es Foot-to-Floor- und Schiebefahrzeuge von MINI, VW und Audi. So begleitet der amerikanische Hersteller bereits die Jüngsten auf dem Weg in die Mobilität. Ein besonderes Highlight ist der VW Bus in Retro-Optik. VW Bus Push Car ·  Ab 2 Jahren ·  Zum Schieben und Selbstfahren ·  Erhältlich in Blau und Rot ·  Realistisches Design ·  Höhenverstellbare Schiebestange ·  Verstell- und faltbarer Schirm mit Wasser- und UV-Schutz ·  Sicherheitsgurt ·  UVP: 150 € Für Vorschulkinder führt ROLLPLAY elektrische Fahrzeuge von Porsche, Audi, BMW und Co. in 6V (Standard) und 12V (Premium). Für Aufsehen auf dem Hof sorgt der Porsche 918 Spyder Hybrid in der besonders authentischen Premium-Version. Porsche 918 Spyder Hybrid (Premium-Version) ·  Ab 3 Jahren ·  Vorwärts- und Rückwärtsgang ·  Realitätsnaher Look mit Ledersitzen, Motorengeräusch, Scheinwerfern und LED-Armaturenbrett ·  Erhältlich in Weiß und Silber ·  Sicherheitsgurt ·  Fernbedienung für Eltern ·  UVP: 330 €

Advantech and Beabloo strengthen their strategic partnerhsip by certification of the new DS-081

This certification, completed in January 2018, constitutes a step further for the ongoing collaboration between both companies. So far this year, Beabloo and Advantech have participated in a series of events together. This is the next generation of DS-080, which was also certified by Beabloo. Measuring at 19 mm thick, DS-081  is the world’s slimmest digital signage player powered by 6th Generation Intel® CoreTM i3/i5 processors. This thin and powerful digital signage player is equipped with 2x HDMI display outputs capable of achieving up to 4096 x 2304 UHD resolution, delivering a premium visual experience when graphics performance really matters. Windows® Embedded OS and Linux are supported, and Advantech WebAccess/IMM Web-based content management software is also available for free. It was designed to be as small as possible for optimized performance. DS-081  has already been integrated into different Beabloo demos. For instance, it was used in a series of demos in the Beabloo booth at Integrated Systems Europe, February 6–9 at the RAI Amsterdam in the Netherlands. These demos included the interactive solution Lift & Learn, RFID technology, barcodes, mirrors, transparent displays, touchscreens and Dynamic Signs.  At Embedded World, February 27–March 1 in Nuremberg, Germany, DS-081  was used in a Beabloo interactive coffee menu demo, which combined barcode and digital signage technologies. Finally, during the Advantech Europe EIoT Channel Conference, March 15–16 in Munich, Germany, Beabloo showcased a digital signage demo which also integrated the Advantech player DS-081 . At that conference, Beabloo CEO Jaume Portell, highlighted this player certification in his keynote address about “Active Customer Intelligence”. The first quarter of 2018 proved to be a successful period for the partnership between Advantech and Beabloo. This product certification is a milestone in a collaboration that will continue to be fruitful in the coming months.  About Advantech: Advantech is a leader in providing trusted innovative embedded and automation products and solutions. They offer comprehensive system integration, hardware, software, customer-centric design services, and global logistics support. Advantech has always been an innovator in the development and manufacturing of high-quality, high-performance computing platforms.   About Beabloo: Beabloo is a tech company specialized in “Active Customer Intelligence” that develops innovative omnichannel solutions for digital signage and analytics. Beabloo products and services transform the customer experience and improve the impact of in-store marketing campaigns.

Gerädert im Job

Kennen Sie das? Schon am Morgen fühlt man sich schlapp und antriebslos. Den Arbeitstag zu überstehen kostet ungemein viel Kraft. Man fühlt sich müde und erschöpft, kann sich schwer konzentrieren, hat womöglich auch Kopfschmerzen und Schlafstörungen und die Stimmungslage lässt zu wünschen übrig. Häufig liegt das nicht nur an einem durch Stress geprägten Berufsalltag. Der Grund ist vielmehr bei vielen Frauen, und auch Männern, ein mehr oder minder ausgeprägter Eisenmangel. „Eisenmangel ist nichts, womit man sich schicksalshaft abfinden muss. Im Gegenteil. Eisenmangel ist sehr gut behandelbar. Moderne Therapien sorgen dafür, dass die Eisentanks im Körper rasch aufgefüllt werden und so die Leistungsfähigkeit und das allgemeine Wohlbefinden sich deutlich verbessern“, erklärt Dr. med. univ. Christian Schuberth . Lebensmotor Eisen Das wichtige Spurenelement Eisen ist in fast jeder Körperzelle zu finden und spielt eine zentrale Rolle im Energiehaushalt. Der Körper kann Eisen nicht selbst produzieren, verliert aber pro Tag im Durschnitt 1 bis 2 mg Eisen, das ihm wieder zugeführt werden muss, soll ein Mangel vermieden werden. Da Eisen an so vielen Körperfunktionen maßgeblich beteiligt ist, können die Symptome des Eisenmangels sehr vielfältig sein. Außerdem beginnen die Symptome in der Regel schleichend. Das hat zur Folge, dass Betroffene die Verschlechterung ihres Zustandes zunächst gar nicht wahrnehmen. Viele Menschen leben mit Eisenmangel und wissen nicht, dass sie ihn haben. Ihre Müdigkeit – das häufigste Symptom – schreiben sie den hohen Anforderungen ihres Alltags zu. Risikogruppe Frauen Eisenmangel  ist eine der häufigsten Mangelerscheinungen weltweit. 30 % der Menschen sind davon betroffen – vor allem Frauen. Während einer normalen Monatsblutung verliert eine Frau zwischen 5 ml und 80 ml Blut, was einem Eisenverlust von 2,5 mg bis 40 mg gleichkommt. Das ist der Grund, warum Frauen mehr Eisen als Männer zu sich nehmen müssen, bzw. warum sie auch eher gefährdet sind, einen Eisenmangel zu entwickeln. Studien haben gezeigt, dass vor allem Frauen im gebärfähigen Alter weniger Eisen aufnehmen, als sie eigentlich bräuchten. Speziell berufstätige Frauen leiden an den Folgen des Eisenmangels. Sie sind ohnehin schon hohen Belastungen ausgesetzt und müssen diese, bleibt der Eisenmangel unentdeckt, auch noch mit eingeschränkter körperlicher Belastbarkeit stemmen. Schuberth: „Frauen, die sich über längere Zeit erschöpft fühlen, sollten ihren Eisenstatus abklären. Mit einem einfachen Bluttest kann festgestellt werden, ob ein Eisenmangel besteht. Die gute Nachricht ist: Eisenmangel ist sehr gut und schnell therapierbar. Für berufstätige Frauen, die eine schnelle Lösung brauchen, um wieder fit im Job und im Alltag zu sein, bietet sich die intravenöse Eisentherapie an, um die leeren Eisenspeicher wieder aufzufüllen.“ Dabei werden Eisenpräparate direkt als Infusion oder Injektion in eine Vene eingebracht. In der Regel reicht eine intravenöse Behandlung aus, um den Eisengehalt im Körper ausreichend zu steigern. „Die Therapie mit Eisentabletten dauert etwas länger und erfordert etwas mehr Aufmerksamkeit im Alltag“, erklärt Dr. Schuberth. Denn die Präparate sollten täglich über mehrere Wochen bis Monate eingenommen werden. Zudem sollten die Tabletten auf nüchternen Magen, das heißt ca. eine Stunde vor einer Mahlzeit, geschluckt werden. Prinzipiell zählt auch eine Ernährungsumstellung zu den möglichen Behandlungsansätzen bei Eisenmangel. Allerdings sind sich Experten darin einig, dass ein ausgeprägter Eisenmangel mit einer Ernährungsumstellung allein nur selten in den Griff zu bekommen ist.

Durch digitale Kanäle Seminarteilnehmer gewinnen

Mannheim/Stockholm, 24.04.2018 – Weiterbildungsanbieter in Europa und den USA setzen auf digitale Kanäle, wenn es darum geht, Kursteilnehmer für sich zu gewinnen. Klassische Anzeigen in der Presse und Plakatwerbung haben ausgedient. Zu diesem Ergebnis kommt eine in Deutschland, Skandinavien, Großbritannien und USA durchgeführte Umfrage des Portals kursfinder.de . In Deutschland führen E-Mail-Marketing, Social Media und Google Ads die Liste der beliebtesten Vermarktungsmethoden von Weiterbildungen an. Ein ähnliches Bild spiegelt sich auch in Dänemark, Schweden, USA und Großbritannien wider – meist gefolgt von Weiterbildungsportalen. Anders sehen das Ganze die Finnen: Bei ihnen spielen Messeauftritte noch immer eine bedeutende Rolle: Mit 42 Prozent landen diese auf Platz zwei der beliebtesten Werbemaßnahmen für Seminare. Woran lässt sich der Erfolg einer Marketing-Kampagne jedoch messen? Die Mehrheit der Befragten macht diese anhand der Leads fest. Es spielt allerdings nicht die Anzahl der Leads eine wesentliche Rolle, sondern viel mehr deren Qualität. Da sind sich die Anbieter in allen Ländern mehrheitlich einig. Wurde im Vorjahr noch die Erhöhung des Bekanntheitsgrades als zweitwichtigster Faktor für die Erfolgsmessung einer Marketing-Kampagne herangezogen, so ist es 2017 die Click-Through-Rate. Die Weiterleitung auf die eigene Webseite ist somit im vergangenen Jahr zum entscheidenden Faktor zur Erfolgsmessbarkeit geworden. Lediglich die Briten sehen das anders: Ein Fünftel von ihnen nutzt die Anzahl der Leads als zweitwichtigsten Faktor zum Bewerten des Kampagnenerfolgs. Bedeutung von E-Commerce-Systemen wächstIm Bereich Service geht es volle Kraft voraus Richtung Online-Buchung. Verfügen die Kursanbieter über ein E-Commerce-System, so dass Seminare auch online bezahlt werden können? Was diesen Fortschritt anbelangt, sind die Finnen Spitzenreiter: Zwei Drittel von ihnen geben an, über ein solches System zu verfügen, knapp gefolgt von den Deutschen mit 62 Prozent. Es zeigt sich, dass die Schweden und Briten hier Aufholbedarf haben. Diesen Service bietet hier die Mehrheit der Kursanbieter nicht an. Was die Bezahlung per Kreditkarte allerdings betrifft, können sich die Deutschen noch ein Scheibchen bei den anderen abschneiden: Kein Weiterbildungsanbieter gibt hierzulande an, dass die Kreditkarte als Zahlungsmittel genutzt werden kann, obwohl Online-Buchungen auf der Webseite möglich sind. Zur Befragung:Die Ergebnisse basieren auf den Antworten von 390 Weiterbildungsanbietern in Deutschland, Großbritannien, Schweden, Finnland, Dänemark und den USA. Die Untersuchung wurde Ende 2017/Anfang 2018 via Online-Befragung durchgeführt.

Neue Studie von HubSpot: Hype-Technologien noch nicht bei Verbrauchern angekommen

Berlin/München, 24. April 2018 – Der neue Report „Hype vs. Realität – Welche neuen Technologien Verbraucher wirklich wollen“ von HubSpot  zeigt, dass Technologien mit einem großen praktischen Nutzerwert, beispielsweise Navigationsdienste wie Google Maps, besonders gut von Verbrauchern angenommen werden. Dagegen haben komplexere Innovationen wie Kryptowährungen einen schwierigeren Stand. Im Rahmen der Veranstaltung „Grow with HubSpot“  in München hat HubSpot, Anbieter einer All-in-one-Software für Marketing, Vertrieb und Kundenservice, eine neue Studie zu Zukunftstechnologien und deren Akzeptanz durch Verbraucher vorgestellt. Technologien: Hoher Nutzwert steigert Verbraucherakzeptanz Bei den 7.406 internationalen Teilnehmern der von HubSpot durchgeführten Umfrage sind Navigationssysteme wie Google Maps mit Abstand am meisten in der Verwendung: 67% haben solche Dienste bereits genutzt und 8% planen, sie einzusetzen. Dies könnte in den vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten der Dienste begründet sein, die neben einer Routenplanung Zusatzinformationen in der Umgebung bieten wie Restaurants, Hotels oder Geschäfte mit Öffnungszeiten und Bewertungen. Chat-Angebote auf einer Website sowie per Messenger gehören ebenfalls zu den beliebtesten Diensten: 39% haben schon auf einer Website und 30% per Messenger mit einem Unternehmen gechattet, jeweils 10% beabsichtigen dies für die Zukunft. Auffällig ist, dass gerade deutsche Verbraucher beim Einsatz neuer Angebote und Technologien deutlich zurückhaltender sind: Lediglich 28% haben bisher den Website-Chat genutzt und nur 10% mit einem Unternehmen via Facebook Messenger kommuniziert. Am schwierigsten zu verstehen finden die Umfrageteilnehmer komplexe Technologien, die im Alltag bisher kaum präsent sind wie Kryptowährungen (29%), Blockchain (29%), neuronale Netze (27%) oder Initial Coin Offerings (27%). Kryptowährungen wie etwa Bitcoin hält zudem mehr als jeder Vierte für überbewertet, gefolgt von selbstfahrenden Autos (22%) und künstlicher Intelligenz (20%). „Wenn sich bei einer Innovation nicht unmittelbar der Alltagsnutzen erkennen lässt, hat sie es deutlich schwerer, bei Verbrauchern Anerkennung zu finden. Mitunter ist ihnen aber auch nicht bewusst, welche Technologien schon eingesetzt werden und allgegenwärtig sind. In dem früheren HubSpot-Report „Künstliche Intelligenz ist überall“  hatten wir bereits festgestellt, dass KI nicht immer als solche erkannt wird. Kein Wunder, dass Verbraucher dann den Nutzen, den sie daraus ziehen, auch nicht honorieren können.“ Inken Kuhlmann, Senior Manager Growing Markets, HubSpot Künstliche Intelligenz: In fünf Jahren wird jeder Zweite KI bei der Arbeit nutzen Ein genauerer Blick auf die Verwendung von und die Einstellung der Befragten zu künstlicher Intelligenz (KI) offenbart, dass sie Einzug in den Alltag hält. Zwar setzen bisher erst 6% auf KI bei ihrer Arbeit, jedoch beabsichtigen weitere 43% dies innerhalb der nächsten fünf Jahre zu tun. Insbesondere jüngere Umfrageteilnehmer gehen tendenziell eher davon aus, dass künstliche Intelligenz in naher Zukunft Einfluss auf ihre berufliche Tätigkeit nehmen wird, während ältere Befragte zum Großteil (65%) nicht mit Auswirkungen rechnen. Im Allgemeinen glaubt die Mehrheit der Befragten (54%), dass KI teils positiv bzw. sehr positiv auf die Welt einwirken wird, 21% erwarten keinerlei Einflüsse und 25% rechnen mit teils negativen bzw. sehr negativen Konsequenzen. Auffällig ist, dass gerade deutsche Umfrageteilnehmer im internationalen Vergleich deutlich pessimistischer in die Zukunft blicken und mehr Menschen eher negative (38%) als positive (34%) Erwartungen haben. Chat: Großes Potenzial für Kundenservice und Produktverkauf Chat-Dienste sind in Verkauf und Kundenservice weltweit im Kommen. 44% der europäischen Befragten sind dem Chat-Kontakt mit dem Kundenservice gegenüber aufgeschlossen. Mehr als ein Viertel würde auch ein Produkt per Chat, etwa über Facebook Messenger oder WhatsApp, kaufen. Damit liegt Europa in der Akzeptanz dieser Services jedoch weit hinter anderen Regionen wie Asien und vor allem Lateinamerika, wo fast drei Viertel (71%) auf diese Weise den Customer Service kontaktieren würden und mehr als die Hälfte (58%) darüber ein Produkt ordern würde. Außerdem zeichnet sich deutlich ab, dass vor allem jüngere Befragte (40%) in Zukunft häufiger Messenger-Dienste nutzen wollen. Bei den Älteren sind dies nur 20%. „Der direkte und schnelle Dialog ist der große Vorteil von Chat-Diensten. Um unmittelbare Hilfe anzubieten und nah am Kunden zu sein, sollten Unternehmen abwägen, ob es sich für die Kundenbeziehung nicht lohnen könnte, einen Website-Chat oder den Austausch über Messenger-Dienste zu eröffnen.“  Inken Kuhlmann, Senior Manager Growing Markets, HubSpot Für die Studie wurden Ende 2017 insgesamt 7.406 Menschen weltweit befragt. Die Teilnehmer waren gleichmäßig auf die Geschlechter und Altersgruppen verteilt. Die vollständige Studie kann über den Pressekontakt (hubspot@psmw.de) angefordert werden und steht hier zum Download zur Verfügung: https://offers.hubspot.de/verbraucherstudie-2018

Bericht zum 1. Quartal 2018 der Caverion Group

Bericht zum 1. Quartal 2018 der Caverion Group 1. Januar bis 31. März 2018 (Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf denselben Zeitraum im Vorjahr.) · Auftragsbestand: 1.540,0 Mio. EUR (1.543,5 Mio. EUR) · Umsatz: 526,8 Mio. EUR (574,6 Mio. EUR) · Angepasster EBITDA*: 10,9 Mio. EUR (7,8 Mio. EUR) oder 2,1 (1,4) Prozent des Umsatzes · EBITDA: 9,9 Mio. EUR (-2,0 Mio. EUR) oder 1,9 (-0,3) Prozent des Umsatzes · Operativer Cash Flow vor Finanzierungstätigkeit und Steuern: 19,8 Mio. EUR (-12,1 Mio. EUR) · Cash Conversion (LTM): 148,2 (n.a.) Prozent  · Nettoverschuldung/EBITDA: 1,8x (3,7x) · Ergebnis pro Aktie (unverwässert): 0,01 EUR (-0,08 EUR) pro Aktie Kommentar von Ari Lehtoranta, CEO der Caverion Group:  Die Marktsituation im Gebäudesektor ist weiterhin gut. Der Start ins Jahr 2018 verlief nach unseren Erwartungen. Die Umsetzung unserer Strategie zeigt erste Erfolge. Unser Angepasster EBITDA verbesserte sich im ersten Quartal 2018 auf 10,9 (7,8) Millionen Euro und das EBITDA auf 9,9 (-2,0) Millionen Euro. Wir konnten unsere finanzielle Position stärken. Der Operating Cash Flow vor Finanzierungstätigkeit und Steuern entwickelte sich sehr positiv: Er verbesserte sich auf 19,8 (-12,1) Millionen Euro. Darüber hinaus lag unsere Cash Conversion Rate bei 148,2 Prozent. Im ersten Quartal 2018 haben wir die verschärften Auswahlkriterien für Projekte beibehalten und unser Servicegeschäft weiter gestärkt. Der Umsatz war wie erwartet rückläufig. Negative Wechselkursschwankungen, der Zeitpunkt von Ostern sowie der Verkauf von Krantz im letzten Quartal 2017 hatten Einfluss darauf. Der Auftragseingang lag auf einem guten Niveau. Der Umsatz im Servicegeschäft ging um 1,4 Prozent zurück, der Umsatz im Projektgeschäft um 15,7 Prozent. Gemessen in lokaler Währung stieg der Umsatz im Service jedoch um 1,4 Prozent. Die beiden Geschäftsbereiche Projekte und Services verbesserten ihre Leistungen. Es gab keine wesentlichen Projektabschreibungen, die sich auf die Ergebnisse des ersten Quartals auswirkten. Obwohl noch gewisse Restrisiken bestehen bleiben, erwarte ich, dass das Projektgeschäft sein Ergebnis im Jahr 2018 deutlich verbessern wird. Die Divisionen zeigen gute Fortschritte: Alle Divisionen, die im Jahr 2017 mit erheblichen Problemen zu kämpfen hatten, darunter Schweden, Deutschland und Industrial Solutions, verbesserten ihre Profitabilität und ihren Cashflow im ersten Quartal. In Deutschland war die Leistung jedoch noch immer nicht zufriedenstellend. In den meisten anderen Divisionen zeigte sich eine positive Entwicklung: Finnland, Norwegen und Österreich lieferten gute Ergebnisse, Dänemark verbesserte sich deutlich. Im Rahmen unserer Strategie entwickeln wir unser operatives Geschäft weiter. Um die Leistungen im Service- und Projektgeschäft sowie im Einkaufswesen und in der Materiallogistik zu verbessern, wurde ein umfangreiches Programm aufgelegt. Ziel ist es, unsere Betriebsabläufe effizienter zu gestalten und unseren Kundenfokus zu schärfen. Gleichzeitig arbeiten wir am Ausbau unseres Dienstleistungsangebots, insbesondere unserer digitalen Services. Das Marktumfeld bleibt 2018 günstig. Die Zufriedenheit unserer Kunden hat sich verbessert, wir erhalten positives Feedback zu unseren Kompetenzen und unserer Serviceorientierung. Dies sind gute Grundlagen, um unsere Leistungen weiter zu steigern. Marktprognose Megatrends werden die Nachfrage nach den Services und Lösungen von Caverion in den nächsten Jahren weiter steigern. Dazu zählen der zunehmende Technologieeinsatz in Gebäuden und die steigende Nachfrage nach energieeffizienten und digitalen Lösungen. Ausblick 2018 Caverion geht davon aus, dass der Umsatz 2018 im Vergleich zum Vorjahr abnehmen wird (2017: 2.275,8 Mio. EUR) und das EBITDA ohne Restrukturierungsaufwenden sich 2018 mehr als verdoppeln wird (2017: 25,8 Mio. EUR). Dies ist eine inoffizielle Übersetzung. Sie finden die Originalmeldung auf Englisch unter diesem Link .

TIBCO stärkt Messaging-Führerschaft durch Apache Kafka- und MQTT-Support

München, 24. April 2018 – TIBCO Software Inc. , ein weltweit führender Anbieter von Integrations-, API-Management und Analysesoftware, stellt im Rahmen von TIBCO ®  Messaging  sowohl kommerzielle als auch quelloffene Software und Services für Apache Kafka® bereit. Gestützt auf die Messaging-Expertise und -Innovation von TIBCO erhalten Apache Kafka-Anwender alle Vorteile eines erstklassigen 24x7-Supports für ihre Messaging-Infrastrukturen. Neu ist auch die MQTT-Broker-Funktionalität von TIBCO Messaging, die über das Open-Source-Projekt Eclipse Mosquitto™ bereitgestellt wird. MQTT ist ein beliebtes Messaging-Protokoll, das bei IoT-Implementierungen häufig zum Einsatz kommt. Neben dem Enterprise-Support für die genannten Open-Source-Projekte schlägt TIBCO mit der TIBCO® Messaging - Apache Kafka Distribution eine Brücke zwischen TIBCO Messaging Komponenten und Apache Kafka. Anwender von TIBCO Messaging können auf diese Weise ihre Apache Kafka-Applikationen mit bestehender TIBCO FTL®, TIBCO eFTL™und TIBCO Enterprise Message Service™Software verknüpfen. Durch den Brückenschlag wird Apache Kafka um Web und Mobile Messaging-, Integrations- und andere Mainstream-Plattformfunktionen angereichert. Architekten und Entwickler können Apache Kafka und MQTT innerhalb einer breiter angelegten Messaging-Lösung nutzen, die sich durch Enterprise-Funktionen und herausragenden Support auszeichnet.  „Die Unterstützung von Apache Kafka und Eclipse Mosquitto als First-Class-Objekte ist ein wichtiger Schritt in der fortlaufenden Weiterentwicklung von TIBCO Messaging und ein Meilenstein für unsere Unterstützung von Open-Source-Produkten wie Jaspersoft, Project Flogo und Project Mashling“, erklärt TIBCO-COO Matt Quinn. „Durch die Öffnung für populäre Open-Source-Projekte helfen wir unseren Kunden bei der Bewältigung immer neuer Herausforderungen. Gleichzeitig teilen wir unser Messaging-Knowhow mit einer größeren OSS-Community.“ „Indem wir die TIBCO Messaging Plattform durch Apache Kafka und einen MQTT-Broker ergänzen, erhalten Softwarearchitekten und Entwickler ein Gesamtpaket mit einem extrem umfangreichen Funktionsspektrum, das von der Batchverarbeitung großer Datenmengen und der Softwaredistribution mit ultraniedriger Latenz über Streaming-Anwendungen bis hin zum IoT-Messaging reicht“, ergänzt Denny Page, Chief Engineer und Senior Vice President von TIBCO. „Abgerundet wird dies durch den Enterprise-Support für zentrale Applikationen, so dass unsere Kunden Apache Kafka und Eclipse Mosquitto gemeinsam mit anderen TIBCO Messaging Komponenten nutzen und sich dabei auf eine weltweit bereitgestellte 24x7-Unterstützung verlassen können.“ Die Kombination aus TIBCO Messaging, Apache Kafka und Eclipse Mosquitto erschließt Entwicklern eine breite Palette von Anwendungsbereichen. Dazu zählen: ●        Applikationen, die Daten von Milliarden von Endpunkten erfassen, wie beispielsweise Datenströme von IoT-Geräten und IoT-Gateways mit geringer Leistungsaufnahme ●        Bereitstellung einer attraktiven Nutzererfahrung mit zeit- und ortsunabhängigem Messaging auf zahlreichen Kanälen wie Web, Mobile und IoT ●        Ereignisgetriebene Architekturen mit lose gekoppelten Microservices, die eine Messaging-Infrastruktur mit ultraniedriger Latenzzeit benötigen ●        Echtzeit-Datenintegration für Daten aus extrem heterogenen Quellen Die kostenlose Community-Edition von TIBCO Messaging ermöglicht den produktiven Einsatz mit bis zu 100 Instanzen. Der Preis für die kommerzielle Version startet bei 750 USD pro Instanz/Jahr und beinhaltet neben dem Enterprise-Support auch die Nutzung der gesamten TIBCO Messaging Technologien. Die Unterstützung von Apache Kafka und Eclipse Mosquitto sowie die TIBCO Messaging - Apache Kafka Distribution sind voraussichtlich ab Mai 2018 allgemein verfügbar. Mit der jüngsten Neuerung unterstreicht TIBCO sein anhaltendes Engagement für Open-Source-Software. Dabei initiiert der Branchenführer nicht nur neue Projekte wie Project Flogo®, sondern bietet auch Enterprise-Support für bestehende Open-Source-Projekte. TIBCO leistet damit einen wichtigen Bereit zur Akzeptanz von quelloffenen Technologien in der Wirtschaft und stärkt die betreffenden Communities. Wenn Sie mehr über TIBCO Messaging und den TIBCO-Support für Apache Kafka und Eclipse Mosquitto erfahren möchten, melden Sie sich für unser Webinar am 10. Mai 2018 an: www.tibco.com/events/whats-new-messaging Den Blog-Beitrag zu dieser Meldung finden Sie unter www.tibco.com/blog/2018/04/23/tibco-announces-support-for-apache-kafka-and-mqtt-via-eclipse-mosquito. Ausführliche Informationen TIBCO Messaging erhalten Sie unter www.tibco.com/products/tibco-messaging. 

Von der digitalen Vision zur digitalen Produktion – wie Betriebe die Transformation meistern können

Wien/ Hannover, 24. April 2018Auf der Hannover Messe 2018 legt Konica Minolta seinen Fokus auf die Unterstützung von produzierenden Unternehmen, die ihre Herstellung auf digitale Prozesse umstellen wollen. Konica Minolta stellt sein Lösungsportfolio vor, das mit einem klaren Verständnis für die Bedürfnisse und operativen Herausforderungen entwickelt wurde, vor denen diese Unternehmen im Übergang zu Industrie 4.0 stehen.Bereits seit mehreren Jahren werden Konzepte zum Thema Industrie 4.0 auf allen größeren Industrie-Veranstaltungen in Europa und global diskutiert. Wenn es jedoch um die tatsächliche Umstellung der Produktion und ihre Vernetzung mit Informations- und Kommunikationstechnologie geht, besteht ein erheblicher Unterschied zwischen den Visionen, die Industrieunternehmen entwickeln, und der Realität in ihren Produktionshallen. „Die Hannover Messe ist nicht nur die größte Industriemesse der Welt, sie ist auch der ideale Rahmen für uns, um unseren Kunden zu zeigen, wie wir ihnen bei der Digitalisierung ihrer Produktion und bei der Beseitigung der Hindernisse auf dem Weg dahin helfen können“, erklärt Yuij Ichimura, Senior Executive Officer und President, Industrial Optical System Business Headquarters, Konica Minolta, Inc. Für viele Unternehmen sei dabei auschlaggebend, einen verlässlichen Partner zu finden, der ihnen bei der Umsetzung der Lösungen zur Seite steht, die sie auf dem Weg zur digitalen Produktion benötigen. Zugleich muss dieser Partner in der Lage sein, für die Sicherheit ihrer Daten zu sorgen und gewährleisten, dass die Unternehmen die Kontrolle über diese behalten. Im Idealfall liefert dieser Partner alle benötigten Lösungen und Leistungen aus einer Hand.  Johannes Bischof, Geschäftsführer von Konica Minolta Österreich und Business Unit Manager Digital Manufacturing, weiß, dass das insbesondere auf kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) zutrifft. Zumal diese Unternehmen vor weiteren, spezifischen Herausforderungen stehen: „Bei den meisten KMU sind alle Ressourcen an laufende Prozesse und die Produktion gebunden. Oftmals verfügen sie weder über die personellen Kapazitäten noch über die spezialisierten Fachkräfte, um den Übergang zu einer Digitalisierung der Herstellungsprozesse zu planen und umzusetzen. Zusätzlich benötigen sie tragfähige Finanzierungsoptionen, um die entsprechenden Investitionen zu stemmen. Mit Blick auf diese spezifischen Bedürfnisse haben wir unser Angebot an Smart Start Packages für unsere Kunden entwickelt.“  Für die Bereitstellung dieser speziell an KMU gerichteten Lösungspakete arbeitet Konica Minolta mit AXOOM Solutions zusammen. Robert Tordy, Geschäftsführer von AXOOM, ist begeistert von der Zusammenarbeit und der Markteinführung der Smart Start Packages: „Die von uns geschaffenen Lösungspakete umfassen sowohl Hardware- als auch Softwarelösungen, mit denen kleine und mittelständische Unternehmen rasch ihre Digitalisierungsziele erreichen können. Die Smart Start Packages sind leicht zu installieren und bieten einen investitionsfreundlichen Einstieg in die Thematik Industrie 4.0.“  Die Hannover Messe 2018 nutzt Konica Minolta, um interessierten Unternehmen eine Reihe von digitalen Produktionstechnologien vorzustellen – von Sensoren für IIoT-Plattformen bis hin zu integrierten Lösungen. Hierbei kommt Konica Minolta die jahrzehntelange Erfahrung als Industrieunternehmen und als Partner von Tausenden produzierenden Betrieben in Europa zugute. So konnte Konica Minolta ein tiefgreifendes Verständnis für die Bedürfnisse seiner Kunden erwerben und seine Lösungen entsprechend dieser Kenntnisse entwickeln. Mit diesen Produkten und mit Konica Minolta als starkem Partner können Produktionsunternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit durch die tatsächliche Implementierung digitaler Herstellungsprozesse steigern – und erfolgreich den Sprung aus der Konzeptionsphase meistern. Mehr Informationen zu Digital Manufacturing, Industrie 4.0 oder IIoT erhalten Sie unter https://digitalmanufacturing.konicaminolta.de/ Über AXOOMSeit 2015 bietet die AXOOM GmbH mit Sitz in Karlsruhe Maschinenherstellern und fertigenden Unternehmen aller Branchen digitale Lösungen für die Industrie. Die gleichnamige offene Plattform bringt Anbieter und Anwender zusammen, macht sie zu Partnern und schafft so wertvollen Mehrwert für die Produktion. AXOOM vernetzt herstellerunabhängig Maschinen, Sensoren und Software sowie die gesamte Wertschöpfungskette der Fertigung. Die Daten werden dank der cloudbasierten IoT-Plattform transparent und für die kontinuierliche Weiterentwicklung und Optimierung der Industrie nutzbar. Mit TRUMPF als Mutterkonzern und einem rund 100 Mitarbeiter starken Team, bringt AXOOM das Know-how aus Maschinenbau und IT-Expertise erfolgreich zusammen.Weitere Informationen über AXOOM finden Sie unter www.axoom.com Über Konica Minolta Business Solutions EuropeKonica Minolta Business Solutions Europe GmbH, mit Sitz in Langenhagen, Deutschland, ist eine 100%ige Tochter der Konica Minolta Inc. in Tokio, Japan. Konica Minolta ermöglicht es seinen Kunden, eine Vorreiterrolle im digitalen Zeitalter einzunehmen: Mit einzigartiger Erfahrung und umfangreichen Kompetenzen in den Bereichen Imaging und Datenverarbeitung entwickelt Konica Minolta maßgebliche Lösungen für Kunden und trägt so zur Lösung gesellschaftlicher Probleme bei. Als Anbieter vielfältiger IT Services liefert Konica Minolta Beratungs- und Dienstleistungen, unterstützt Firmen mittels Workflow-Automatisierung bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse, und implementiert Lösungen in den Bereichen IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit sowie in Cloud-Umgebungen. 2016 nannte IDC Konica Minolta einen „Hauptakteur im Bereich ‚Work­flow Services Hardcopy’ im westeuropäischen Markt“. Als starker Partner bietet Konica Minolta Unternehmen im Markt des Production und Industrial Printing Consulting sowie modernste Technologien und Softwarelösungen, und war laut InfoSource 2016 zum neunten Mal in Folge Marktführer im Bereich Production Printing. Konica Minoltas Hardware-Produktpalette erstreckt sich über Produktionsdrucksysteme für das Light und Mid Production Segment sowie für Industrial Printing Maschinen. Konica Minolta Marketing Services bietet Services mit Mehrwert, die digitale und Printmedien für ein wirksames und erfolgreiches Marketing kombinieren. Im Gesundheitssektor treibt Konica Minolta die Digitalisierung klinischer Prozesse voran und verfügt über ein umfangreiches Portfolio an zukunftsweisenden diagnostischen Lösungen. In seinem Londoner Business Innovation Centre sowie vier europäischen R&D-Laboren arbeitet Konica Minolta mit Kunden sowie akademischen, industriellen und unternehmerisch orientierten Partnern daran, Innovationen voranzubringen. Konica Minolta Business Solutions Europe wird durch Tochtergesellschaften und Distributoren in mehr als 80 Ländern in Europa, Zentralasien, dem Mittleren Osten und Afrika repräsentiert. Mit über 9.700 Mitarbeitern (Stand März 2017) erzielte Konica Minolta Europe im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Nettoumsatz von mehr als 2,4 Milliarden Euro.Bitte besuchen Sie http://newsroom.konicaminolta.eu/ für weitere Informationen, und folgen Sie Konica Minolta auf Facebook, YouTube und Twitter@KonicaMinoltaEU!Für weitere Informationen über das Unternehmen, besuchen Sie bitte: www.konicaminolta.eu.Verwendete Begriffe und Produktnamen können Marken oder geschützte Markenzeichen der jeweiligen Inhaber sein. Dies wird hiermit bestätigt. 

SAP Ariba stärkt die Basis für Vertrauen

München, 25. April 2018 – Im Internet finden sich zahllose Webseiten, auf denen Industrieprodukte genauso einfach und schnell gekauft werden können wie Konsumgüter. Wohin aber wenden sich Unternehmen, wenn sie die hochspezialisierten Waren, die einen nicht zu unterschätzenden Teil ihres Einkaufsbudgets ausmachen, von einem vertrauenswürdigen Lieferanten beziehen wollen, der den gesetzlichen Vorschriften ebenso genügt wie ihren eigenen Anforderungen? Sie wenden sich an SAP Ariba . Der Anbieter von SAP Ariba® Spot Buy  hat die Sicherheitsüberprüfung seiner Plattform um zusätzliche lieferantenbezogene Risikobewertungen von Global Risk Management Solutions (GRMS)  ergänzt. Damit entsteht nicht nur der größte Marktplatz für Industriegüter, sondern auch der Marktplatz mit der besten Qualität hinsichtlich Vertrauenswürdigkeit, Ethik und Compliance.   „Online-Plattformen generieren einen enormen Mehrwert, indem sie den Zugang zu einer breiten Palette von SKUs eröffnen und eine Einkaufserfahrung bieten, wie man sie sonst aus dem Consumer-Bereich kennt“, erläutert Kurt Albertson, Principal Advisor bei der Hackett Group und Ko-Autor von „Spot Buy Software:  A Modern Approach to Managing Tail Spend“.  „Im Unterschied zu diesem muss der Unternehmenseinkauf aber nicht nur einfach, sondern auch compliant sein.“  Robert Ward, Procurement Process und Performance Manager bei NSG Group, einem der weltgrößten Hersteller von Glas- und Verglasungsprodukten, teilt diese Einschätzung. „Bei einem gewissen Prozentsatz unserer indirekten Ausgaben erleben wir einen Wandel des Beschaffungsprozesses weg vom traditionellen Aushandeln der Lieferverträge hin zur Entstehung eines dynamischen Marktplatzes innerhalb einer regelkonformen Umgebung, in der die Käufer ihre Waren finden“, so Ward. „Mit SAP Ariba Spot Buy können wir diesen Wandel aktiv gestalten.“  Als Direct-Spend-Plattform, die weit ist als nur ein Katalog für nicht strategische Güter, bietet SAP Ariba Spot Buy sämtliche Technologien, Inhalte und Fähigkeiten, damit Unternehmen detaillierte Einblicke in ihren Tail-Spend erhalten, die Compliance sicherstellen und die vollständige Kontrolle darüber behalten können. Und das ist noch längst nicht alles. Tony Alvarez, General Manager von SAP Ariba Spot Buy: „Mit SAP Ariba Spot Buy können Sie nicht nur schnell und einfach ihren Randbedarf decken. Sie können Ihre Ausgaben kontrollieren und Ihre Produkte von einem gesetzeskonformen und ethisch agierenden Lieferanten in einem vertrauenswürdigen B2B-Marktplatz erwerben, um so Ihr Lieferkettenrisiko zu minimieren und bewusst einzukaufen.“  Durch die Kombination des SAP Ariba Business-Netzwerks  mit cloudbasierten Beschaffungsanwendungen  bietet SAP Ariba Spot Buy ein Shopping-ähnliches Einkaufserlebnis mit einer professionellen Steuerung, so dass jeder Nutzer schnell und unkompliziert aus einem großen Sortiment die gewünschten Waren auswählen und bestellen kann – und das im Einklang mit Unternehmensrichtlinien und -prozessen. Ergänzt wird dies durch eine überaus strenge, dreistufige Sicherheitsüberprüfung. Dank ihr können sich die Käufer darauf verlassen, dass ihre Lieferanten vertrauenswürdig sind, ethisch einwandfrei handeln und sowohl den gesetzlichen Vorschriften als auch ihren unternehmerischen oder persönlichen Werten entsprechen.  GRMS optimiert die Sicherheitsüberprüfung in SAP Ariba Spot Buy, indem es Lieferanten fortlaufend überwacht und mit über 1.500 schwarzen Listen abgleicht, die von Regierungen, Strafverfolgungsbehörden und anderen Sanktionsstellen weltweit geführt werden. Ergänzt wird dies durch die folgenden Module für die Risikobewertung:  ·  Regulatorische Compliance  ·  Finanzielle Stabilität  ·  Versicherungsmanagement  ·  Reputationsschutz  ·  Arbeitsschutz  ·  Soziale Verantwortung  ·  Cyber-Sicherheit  ·  Dokumentenmanagement  „Die Überwachung der wichtigsten Lieferantenkennziffern ist schon kompliziert genug. Noch schwieriger ist es, das Lieferantenrisiko im gesamten Unternehmen festzustellen und zu überwachen. Vor dieser Aufgabe müssen die meisten Unternehmen kapitulieren“, erklärt Joe Fabiani, Chief Operating Officer von GRMS. „Der Dreiklang aus einer hochgradig konfigurierbaren Software, Daten und der transparenten Intervention unserer Experten verbindet sich zu einem effektiven Ansatz, der seinesgleichen sucht und in der Praxis beste Ergebnisse bringt.“  Ausführliche Informationen zu SAP Ariba Spot Buy und den damit erzielbaren Vorteilen erhalten Sie unter www.ariba.com/go/spotbuy 

FIT FOR PROFIT 2018: erfolgreiche Kombination

Karlsruhe, 25.04.2018. Ein weiteres Mal macht die PTV Group zusammen mit Kunden und Partnern die Zukunft von Geomanagement und Logistik erlebbar: FIT FOR PROFIT , der bekannte Fachkongress findet von 20. bis 21. Juni 2018 in der Rheinterrasse in Düsseldorf statt – wieder gemeinsam mit den DDS Data Days . Neu in diesem Jahr ist die Kombination des Events mit der Verleihung des Eco Performance Awards , der Auszeichnung für Nachhaltigkeit in der Transport- und Logistikbranche. Aktuelle Themen, wie eine konstruktiv-kontroverse Betrachtung der Elektromobilität, begleiten die Fachveranstaltung. Ausgewogenes Angebot Make it easy: combine Geomanagement Logistics & Data Solutions with PTV! Unter diesem Motto bietet die Veranstaltung ein exzellentes und vielseitiges Programm: Die Geomanagement Conference lockt mit hochkarätigen Branchenexperten. Diese berichten aus der Praxis über Vertriebs-, Expansions-, Personal- und Gebietsplanungen sowie über die operative Einsatzplanung von Außendienstmitarbeitern und Servicekräften. Vertreter der Firmen Haribo, Dunlop oder Bacardi sind nur einige der Vortragenden. Auf der Agenda der Logistics Conference, dem Kongress für Entscheider und Spezialisten aus der Transportlogistik-Branche, stehen zum Beispiel Vorträge der Züricher Versicherung, der Firma Roman Maier Logistik oder der igefa. Sie beleuchten aktuelle Trends sowie Best Practice Beispiele moderner Transportlösungen. Das Software-Café öffnet in bewährter Manier zum Testen verschiedener Anwendungen direkt am Rechner und für den persönlichen Austausch mit PTV-Spezialisten. Vielfältige Lösungen zum "Anfassen" bietet das parallele Ausstellerforum. Gewinnende Nachhaltigkeit Erstmalig findet als Auftaktveranstaltung die Verleihung des Eco Performance Awards statt. Der DKV Euro Service ist Veranstalter und stiftet die Auszeichnung als unabhängiges Gütesiegel. Dieses ehrt Unternehmen, die ökonomische und ökologische Aspekte in Einklang bringen. Eingereichte Konzepte und Projekte müssen in der Praxis umgesetzt sein. Als Global Player fördert die PTV Group die Etablierung des Eco Performance Awards auf internationaler Ebene. Die Prüfung der eingehenden Konzepte erfolgt durch eine erfahrene Fachjury. Sie setzt sich aus renommierten Mitgliedern der Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, u. a. Constantin Lutz, Vice President Sales & Marketing bei der PTV Group. Zukunftsträchtige Elektromobilität Als Einstimmung zur Preisverleihung laden die PTV Group und die DKV zur „Talkrunde“ ein. Im Fokus steht die Elektromobilität auf der letzten Meile. Die Teilnehmer diskutieren, ob sie Heilsbringer ist oder eine Milchmädchenrechnung, die am Ende nicht aufgeht. Die Veranstalter erwarten eine interessante und konstruktiv-kontrovers geführte Diskussion. ----- Pressevertreter sind eingeladen und können sich unter der Angabe des Stichworts „Presse“ kostenlos zur Veranstaltung anmelden . 3.057 Zeichen. Wir freuen uns über jeden Beleg Ihrer Veröffentlichung!

Premiere 2019: Neues A-ROSA Schiff auf dem Douro in Portugal

Rostock, 25. April 2018 – Im Katalog 2019 gibt die A-ROSA Flussschiff GmbH einen ersten Einblick in das neue Fahrtgebiet. Denn die Rostocker Reederei bietet im nächsten Jahr erstmals Reisen auf dem Douro in Portugal an. Zwischen Mai und November 2019 stehen insgesamt 28 Termine zur Auswahl. Die 7-Nächte Reisen führen von Porto aus über Pinhão, Vega Terron, Barca d'Alva (Salamanca), Régua, Entre-os-Rios zurück nach Porto. „Mit Portugal erweitern wir unser Angebot an Städte- und Naturreisen um eine spannende und sichere Destination, die in den letzten Jahren bei deutschen Urlaubern deutlich an Beliebtheit gewonnen hat“, sagt Jörg Eichler, Geschäftsführer und Gesellschafter der A-ROSA Flussschiff GmbH. „Wir setzen mit dem neuen Fahrtgebiet, wie bereits vor einigen Wochen angekündigt, den nächsten wichtigen Schritt für unser weiteres Wachstum.“ Der Katalog erscheint am 4. Mai 2018 und die Broschüre zum neuen Fahrtgebiet wird ebenfalls im Mai veröffentlicht. Der Neubau des für diese Destination vorgesehenen Schiffes wird im Mai 2019 getauft. Der Schiffsneubau mit einer Länge von knapp 80 Metern und vier Decks hat eine Kapazität von maximal 126 Passagieren. Und ist ausgestattet mit vielen Annehmlichkeiten wie großzügige Kabinen und Suiten, Swimmingpool sowie einen Fitness- und Wellnessbereich mit Sauna. Fokus Gourmet: Neue Themenreise auf der DonauDie Gourmetreisen bekommen im Katalog 2019 ein eigenes Kapitel und mit A-ROSA Chef-Patissier Oliver Edelmann einen Genuss-Botschafter, der alle kulinarischen Reisen begleitet. „Mit unseren Gourmetreisen bieten wir ein einzigartiges Erlebnis. Um diesen exklusiven Reisen gerecht zu werden, haben wir dem Thema Kulinarik im neuen Katalog mehr Raum gegeben“, fasst Jörg Eichler zusammen. Neben Mosel, Rhein, Rhône und Seine wird es in der kommenden Saison ebenso auf der Donau eine kulinarische Themenreise geben. Während der 5-Nächte Gourmetreise sind Spitzenköche aus der gehobenen Gastronomie sowie Sommeliers an Bord und nehmen die Gäste in die Welt der edlen Tropfen und feinen Speisen mit. Das Programm wird durch viele Highlights wie beispielsweise durch eine Küchenparty, Plat du Jour, Verkostungen, Präsentationen sowie Gourmet-Ausflüge ergänzt. Stadturlaub und LandromantikEbenfalls neu im Katalog ist die 9-Nächte Reise „Rhein Kurs Nord und Mosel“. Diese Reise führt von Köln über Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, nach Cochem, Bernkastel-Kues, Mehring bei Trier sowie Koblenz zurück nach Köln. Diese Kombination aus Stadturlaub und Naturerlebnis findet im kommenden Jahr an zwei Terminen statt. Katalog 2019: Kernthemen Städtereise und FamilienurlaubDas Layout des neuen Katalogs wurde weiterentwickelt und insbesondere die Farbigkeit ausgebaut. Illustrationen und Aquarelle verleihen einen modernen Look. Insgesamt haben seitenfüllende und stimmungsvolle Bilder mehr Gewicht bekommen. Zudem wurden neue Bilder aus dem Shooting auf der Seine mit Yvonne Catterfeld integriert. Noch stärker herausgearbeitet wurde das Thema Städtereisen durch die Ergänzung von Insides für ausgewählte Städte. Auch das Familienthema sowie die vielfältigen Möglichkeiten einer Reise mit A-ROSA finden sich in der Bildsprache wieder. Der Katalog 2019 enthält Reisen zwischen Januar 2019 und Januar 2020. Bei Buchung bis zum 30. November 2018 ist im Premium alles inklusive Tarif die Reiserücktrittsversicherung im Reisepreis inkludiert. Seit Anfang des Jahres gibt es auch in puncto Kundenclub eine Neuerung. Hier wurde ein dreistufiges System eingeführt: Kundenclub, Kundenclub Silber und Kundenclub Gold. Nun können Neu-Mitglieder, Stammkunden und Vielfahrer je nach Erfahrungsschatz individuelle Vorteile und Aktionen genießen. Weitere Informationen und Buchungen im Reisebüro, über das A-ROSA Service-Center unter der 0381-202 6001 oder auf https://www.a-rosa.de. Begleitendes Pressematerial ist auf https://www.a-rosa.de/presse abrufbar. Über A-ROSADie A-ROSA Flussschiff GmbH mit Sitz in Rostock ist auf die Fahrtgebiete von Donau, Rhein/Main/Mosel, Rhône/Saône und Seine spezialisiert und bietet hier vielfältige Städte- und Naturreisen an. Ab Mai 2019 wird es auch erstmals Reisen auf dem Douro in Portugal geben, mit Start- und Zielhafen Porto. Die elf Premium-Schiffe laden mit einem abwechslungsreichen Programm und moderner Ausstattung zum Entspannen, Genießen und Erleben an Bord ein. Für einen gelungenen Familienurlaub sorgen familienfreundliche Preise, großzügige Kabinen, Kids Club und Animationsprogramm. Mit dem Tarif „Premium alles inklusive“ können die Gäste sich zurücklehnen und verwöhnen lassen. Denn hier trifft maximaler Genuss auf maximalen Komfort: Mit abwechslungsreichen Buffets, hochwertigen Getränken, Nutzung des SPA- und Fitnessbereichs und vielen weiteren Inklusivleistungen für einen Rundum-sorglos-Urlaub. 

Geschäftsführer Wobbe-Kallus übergibt wohlbestelltes Haus

Nach 27 Jahren beim Egestorff-Stiftung-Altenheim verabschiedet sich Josef Wobbe-Kallus in den Ruhestand. Seine bisherige Co-Geschäftsführerin Melanie Löwemann führt die Einrichtung zukünftig allein – und blickt optimistisch in die Zukunft. Bremen, 25.04.2018 – Die seit 2013 bestehende Doppelspitze des Bremer Egestorff-Stiftung-Altenheims in Osterholz wird Ende April zu Ende gehen: Melanie Löwemann führt die Einrichtung zukünftig ohne Josef Wobbe-Kallus. Der Sozialpädagoge verabschiedet sich Ende April in den Ruhestand – nach 27 erfolgreichen Jahren in den Diensten der Stiftung. „Meine Zeit beim Egestorff-Stiftung-Altenheim war von zahlreichen großen Bauprojekten geprägt – und natürlich von der Einführung der Pflegeversicherung“, fasst Wobbe-Kallus knapp drei Jahrzehnte in einen Satz. In dieser Zeit hat das Egestorff-Stiftung-Altenheim unter seiner Leitung in gut 22 Jahren das Angebot um 60 Wohneinheiten erweitert und das seinerzeit innovative Konzept des Service-Wohnens etabliert. Zuletzt errichtete die Stiftung unter seiner Leitung 100 Bungalows auf dem Gelände der Einrichtung. „Es war uns immer wichtig, nicht nur gut gestellten Senioren ein attraktives Lebensumfeld zu bieten, sondern auch sozial schwächeren Menschen ein würdevolles Leben im Alter zu ermöglichen“, sagt Wobbe-Kallus. Dieses Credo des Egestorff-Stiftung-Altenheims füllt künftig seine bisherige Kollegin Melanie Löwemann mit Leben. Der Übergang war von langer Hand vorbereitet: „Eine Einrichtung wie unsere hat immer schon längerfristig geplant. Die fünf Jahre der engen und sehr guten Zusammenarbeit haben sicher dazu beigetragen, dass diese Kontinuität auch in Zukunft sichergestellt ist“, so Wobbe-Kallus. Nach seiner Einschätzung wird in Zukunft das Bedürfnis nach differenzierten Angeboten weiter steigen. „Neben der klassischen Pflege werden verstärkt Möglichkeiten zum selbstständigen Wohnen in einer betreuten Umgebung bis zum Wohnen im Heim nachgefragt“, ist Wobbe-Kallus überzeugt. Für diese Entwicklung sieht Löwemann das Egestorff-Stiftung-Altenheim bestens aufgestellt: „Wir besetzen alle Segmente, die im Wohn- und Pflegebereich heute und zukünftig nachgefragt werden – von ambulanten Pflegeleistungen über verschiedene Wohnformen bis zu Angeboten zur stationären Pflege, auch in den Bereichen Demenz und in der Gerontopsychiatrie“, sagt sie. „Damit sind wir so differenziert aufgestellt, dass wir jederzeit flexibel auf die Bedürfnisse der Menschen reagieren können.“ Auch wenn sich Wobbe-Kallus demnächst intensiver seinen vier Enkelkindern und zahlreichen Hobbys widmen kann – der Kontakt zu seinem ehemaligen Arbeitsplatz wird nicht ganz abreißen: „Ich freue mich, unseren Bewohnern auch zukünftig als Kutscher kleinere Ausfahrten anzubieten“, sagt er. Haben das Egestorff-Stiftung-Altenheim gemeinsam gut aufgestellt: Melanie Löwemann und Josef Wobbe-Kallus. Zu Josef Wobbe-Kallus Der gebürtige Westfale Josef Wobbe-Kallus beschäftigte sich bereits während seines Studiums der Sozialpädagogik intensiv mit dem Leben im Alter. Seine Abschlussarbeit schrieb er über alleinstehende Seniorinnen in einer Kleinstadt. Nach seinem Studium arbeitete er zunächst in der Stiftung „Alten Eichen“, einem Kinderheim, sowie anschließend in einer Jugendwohngemeinschaft in der Kurfürstenallee. 1991 trat Wobbe-Kallus eine Stelle als Hausleiter des Pflegeheim-Hauses 4 (des heutigen „Haus Poppe“) bei der Egestorff-Stiftung-Altenheim an. 1996 übernahm er als sogenannter Vorsteher die Geschäftsführung der Stiftung. Zu Melanie Löwemann Die Münsterländerin Melanie Löwemann hat vor ihrem Studium des Pflegemanagements an der Hochschule Bremen eine Ausbildung zur Altenpflegefachkraft absolviert. Von 2001 bis 2012 war sie zunächst als Pflegedienstleiterin, später als Heimleiterin und Geschäftsführerin in der Altenhilfe in Bremen tätig. Seit 2013 führt sie zusammen mit Josef Wobbe-Kallus die Geschäfte der Egestorff-Stiftung-Altenheim. Zum Egestorff-Stiftung-Altenheim Das auf dem einstigen Gutshof des Stifters und Fabrikanten Johann Heinrich Egestorff (1859-1905) ansässige Egestorff-Stiftung-Altenheim hat sich die ganzheitliche Betreuung seiner Bewohner in allen Phasen des Älterwerdens auf die Fahne geschrieben. Getragen von den Bremer Kirchengemeinden St. Ansgarii- und St. Petri-Dom verfügt die Stiftung neben 68 Pflegeplätzen in verschiedenen Gebäuden derzeit über 170 altersgerechte Wohnungen. Ihren Bedürfnissen entsprechend können sich die Bewohner selbst versorgen, umfangreiche Serviceangebote nutzen oder in ein Einzelapartment mit pflegerischer Betreuung rund um die Uhr ziehen. Neben der ambulanten Pflege bietet die Einrichtung den Bewohnern die Tages-, Kurzzeit-, Dauer-, Intensiv- und Demenzpflege an. Gerontopsychiatrische Wohngruppen vervollständigen das Angebot.

Aus der Praxis: IoT-Lösungen für Industrie 4.0

Fulda/Wien, 25. April 2018 – Zunehmend viele Industriebetriebe investieren in IoT-Projekte. Maschinen, Anlagen und Produkte werden mit Sensoren ausgestattet und mit den Produktionsprozessen vernetzt. Die Unternehmen profitieren von einer flexibleren Produktion, höherer Effizienz und in der Folge von einer besseren Wettbewerbsfähigkeit. Die Einführung von Digital Manufacturing bringt aber auch große Herausforderungen mit sich. Allein die riesige Menge an Sensordaten erzeugt eine hohe Komplexität und muss sinnvoll nutzbar gemacht werden, um gewinnbringend genutzt werden zu können. it-novum zeigt bei seiner Roadshow „IoT-Lösungen für Industrie 4.0“ in Graz, Linz und Salzburg vom 11. bis 13. Juni 2018 anhand von Praxisbeispielen, wie eine Connected Factory aufgebaut werden kann. Bis 2020 wird, laut World Economic Forum, die Zahl der mit dem Internet verbundenen Devices auf eine Billiarde ansteigen. Zu diesem gewaltigen Trend tragen mobile Geräte ebenso bei wie Sensoren und Messfühler an Autos, Maschinen, Industrieanlagen und Infrastrukturkomponenten. Diese Sensoren bilden die Basis für IoT-Anwendungen im Industriebereich. Durch die systematische Nutzung der von ihnen gelieferten Daten können Effizienzsteigerungen von bis zu 20 % erreicht werden. Voraussetzung ist allerdings die effiziente Nutzung der riesigen Datenmengen. Für Unternehmen, die an der Umsetzung einer Connected Factory arbeiten, stellt dies eine große Herausforderung dar. it-novum zeigt daher in seiner Roadshow „IoT-Lösungen für Industrie 4.0“  wie IoT Analytics für die Produktion umgesetzt werden kann, u.a. mithilfe von: -          Predictive Analytics und Maintenance -          Total Asset und Schedule Optimization -          Dynamic Scheduling -          Prädiktiver Qualitätssicherung Vorgestellt werden zudem konkrete IoT Analytics Use Cases für Industrie 4.0. „Die Roadshow dient als Forum für den gemeinsamen Know-how-Austausch und für Expertendiskussionen und -gespräche. Ich freue mich außerdem darauf, auf spezifische Anforderungen der Teilnehmer eingehen zu können“, erkärt Peter Lipp, Sales Manager von it-novum für Österreich. it-novum Roadshow „IoT-Lösungen für Industrie 4.0“ 11.06.2018, Graz – 15:00 bis 19:00 Uhr – Hotel Wiesler 12.06.2018, Linz – 15:00 bis 19:00 Uhr – Die Lederfabrik 13.06.2018, Salzburg – 09:00 bis 13:00 Uhr – Hotel Imlauer & Bräu Die Veranstaltung ist für alle Fachanwender aus Unternehmen kostenlos. Lediglich eine verbindliche Anmeldung  ist notwendig. Über it-novum it-novum GmbH ist der führende Business Open Source-Spezialist und Gründer des Systemmanagementprojektes openITCOCKPIT und der Storage und Ceph Managementplattform openATTIC (im November 2016 von SUSE gekauft). openITCOCKPIT basiert auf Naemon und ist zum Monitoring-Standard in vielen großen und mittleren Unternehmen geworden. it-novum zählt zu den Vorreitern, wenn es um Open Source-Lösungen in geschäftsrelevanten und geschäftskritis­­­­­­­­­­­­­­chen Einsatzfeldern geht. Als zertifizierter Business Partner von SAP und Partner einer Reihe von Open Source-Projekten verfolgt it-novum den Ansatz, durch die Integration von Closed und Open Source Unternehmensanwendungen auf Enterprise-Niveau zu schaffen. Sehr erfolgreiche Open Source-basierte Lösungen bietet it-novum in Bereichen wie Service Management (Helpdesk- und Ticketsysteme auf Basis von OTRS, IT-Dokumentation auf Basis von i-doit), Content- und Dokumentenmanagement (Portale, Collaboration, Erfassung und Steuerung von Inhalten auf Basis von Alfresco, Ephesoft und Liferay) sowie Business Intelligence und Big Data (Reporting, Analyse, Datenintegration auf Basis von Pentaho, Jedox und Hadoop). it-novum ist eine Konzerntochter der KAP-AG (Umsatz 2017: 409 Mio. €). Gegründet 2001 aus dem Fachbereich IT der KAP-AG heraus, beschäftigt it-novum heute über 85 Mitarbeiter an den Standorten Fulda, Düsseldorf, Dortmund und Wien. Im Februar 2018 wurde die Schweizer Niederlassung in Zürich eröffnet.

Geschäftsführer Wobbe-Kallus übergibt wohlbestelltes Haus

Nach 27 Jahren beim Egestorff-Stiftung-Altenheim verabschiedet sich Josef Wobbe-Kallus in den Ruhestand. Seine bisherige Co-Geschäftsführerin Melanie Löwemann führt die Einrichtung zukünftig allein – und blickt optimistisch in die Zukunft. Bremen, 25.04.2018 – Die seit 2013 bestehende Doppelspitze des Bremer Egestorff-Stiftung-Altenheims in Osterholz wird Ende April zu Ende gehen: Melanie Löwemann führt die Einrichtung zukünftig ohne Josef Wobbe-Kallus. Der Sozialpädagoge verabschiedet sich Ende April in den Ruhestand – nach 27 erfolgreichen Jahren in den Diensten der Stiftung. „Meine Zeit beim Egestorff-Stiftung-Altenheim war von zahlreichen großen Bauprojekten geprägt – und natürlich von der Einführung der Pflegeversicherung“, fasst Wobbe-Kallus knapp drei Jahrzehnte in einen Satz. In dieser Zeit hat das Egestorff-Stiftung-Altenheim unter seiner Leitung in gut 22 Jahren das Angebot um 60 Wohneinheiten erweitert und das seinerzeit innovative Konzept des Service-Wohnens etabliert. Zuletzt errichtete die Stiftung unter seiner Leitung 100 Bungalows auf dem Gelände der Einrichtung. „Es war uns immer wichtig, nicht nur gut gestellten Senioren ein attraktives Lebensumfeld zu bieten, sondern auch sozial schwächeren Menschen ein würdevolles Leben im Alter zu ermöglichen“, sagt Wobbe-Kallus. Dieses Credo des Egestorff-Stiftung-Altenheims füllt künftig seine bisherige Kollegin Melanie Löwemann mit Leben. Der Übergang war von langer Hand vorbereitet: „Eine Einrichtung wie unsere hat immer schon längerfristig geplant. Die fünf Jahre der engen und sehr guten Zusammenarbeit haben sicher dazu beigetragen, dass diese Kontinuität auch in Zukunft sichergestellt ist“, so Wobbe-Kallus. Nach seiner Einschätzung wird in Zukunft das Bedürfnis nach differenzierten Angeboten weiter steigen. „Neben der klassischen Pflege werden verstärkt Möglichkeiten zum selbstständigen Wohnen in einer betreuten Umgebung bis zum Wohnen im Heim nachgefragt“, ist Wobbe-Kallus überzeugt. Für diese Entwicklung sieht Löwemann das Egestorff-Stiftung-Altenheim bestens aufgestellt: „Wir besetzen alle Segmente, die im Wohn- und Pflegebereich heute und zukünftig nachgefragt werden – von ambulanten Pflegeleistungen über verschiedene Wohnformen bis zu Angeboten zur stationären Pflege, auch in den Bereichen Demenz und in der Gerontopsychiatrie“, sagt sie. „Damit sind wir so differenziert aufgestellt, dass wir jederzeit flexibel auf die Bedürfnisse der Menschen reagieren können.“ Auch wenn sich Wobbe-Kallus demnächst intensiver seinen vier Enkelkindern und zahlreichen Hobbys widmen kann – der Kontakt zu seinem ehemaligen Arbeitsplatz wird nicht ganz abreißen: „Ich freue mich, unseren Bewohnern auch zukünftig als Kutscher kleinere Ausfahrten anzubieten“, sagt er. Haben das Egestorff-Stiftung-Altenheim gemeinsam gut aufgestellt: Melanie Löwemann und Josef Wobbe-Kallus. Zu Josef Wobbe-Kallus Der gebürtige Westfale Josef Wobbe-Kallus beschäftigte sich bereits während seines Studiums der Sozialpädagogik intensiv mit dem Leben im Alter. Seine Abschlussarbeit schrieb er über alleinstehende Seniorinnen in einer Kleinstadt. Nach seinem Studium arbeitete er zunächst in der Stiftung „Alten Eichen“, einem Kinderheim, sowie anschließend in einer Jugendwohngemeinschaft in der Kurfürstenallee. 1991 trat Wobbe-Kallus eine Stelle als Hausleiter des Pflegeheim-Hauses 4 (des heutigen „Haus Poppe“) bei der Egestorff-Stiftung-Altenheim an. 1996 übernahm er als sogenannter Vorsteher die Geschäftsführung der Stiftung. Zu Melanie Löwemann Die Münsterländerin Melanie Löwemann hat vor ihrem Studium des Pflegemanagements an der Hochschule Bremen eine Ausbildung zur Altenpflegefachkraft absolviert. Von 2001 bis 2012 war sie zunächst als Pflegedienstleiterin, später als Heimleiterin und Geschäftsführerin in der Altenhilfe in Bremen tätig. Seit 2013 führt sie zusammen mit Josef Wobbe-Kallus die Geschäfte der Egestorff-Stiftung-Altenheim. Zum Egestorff-Stiftung-Altenheim Das auf dem einstigen Gutshof des Stifters und Fabrikanten Johann Heinrich Egestorff (1859-1905) ansässige Egestorff-Stiftung-Altenheim hat sich die ganzheitliche Betreuung seiner Bewohner in allen Phasen des Älterwerdens auf die Fahne geschrieben. Getragen von den Bremer Kirchengemeinden St. Ansgarii- und St. Petri-Dom verfügt die Stiftung neben 68 Pflegeplätzen in verschiedenen Gebäuden derzeit über 170 altersgerechte Wohnungen. Ihren Bedürfnissen entsprechend können sich die Bewohner selbst versorgen, umfangreiche Serviceangebote nutzen oder in ein Einzelapartment mit pflegerischer Betreuung rund um die Uhr ziehen. Neben der ambulanten Pflege bietet die Einrichtung den Bewohnern die Tages-, Kurzzeit-, Dauer-, Intensiv- und Demenzpflege an. Gerontopsychiatrische Wohngruppen vervollständigen das Angebot.

Die Highlights im Mai – Mehr Animationsserien und ein 'Sofakino' für die ganze Familie bei Nick

Berlin, 25. April 2018 – Nick widmet seinen besten Animationsserien im Mai einen besonderen Platz und bringt zudem tolle Filme ins frisch erweiterte 'Nickelodeon Sofakino'. Unter dem Motto 'Wir lieben Animation' sendet Nick im kommenden Monat unter der Woche ab 15:55 Uhr die beliebtesten Animationsserien wie 'Spongebob Schwammkopf', 'Die Abenteuer von Kid Danger', 'Teenage Mutant Ninja Turtles' und 'Willkommen bei den Louds'. An den Wochenenden gipfeln sie dann jeweils im extra langen 'We love Animation'-Marathon. Dieser beginnt jeweils samstags und sonntags ab 15:10 Uhr. Begleitet wird der Block von spannenden Gewinnspielen auf nick.de.Außerdem erweitert der Kindersender das 'Nickelodeon Sofakino'. Zusätzlich zum Freitag gibt es nun auch an Samstagen regelmäßig Filmabenteuer für die ganze Familie. Darunter sind Perlen wie 'Der Spongebob Schwammkopf Film', 'School of Rock' (mit Jack Black) und 'Zuhause ist der Zauber los' (mit Eddie Murphy).'Der Spongebob Schwammkopf Film' (2004) zieht seine Zuschauer in ein turbulentes Unterwasser-Abenteuer. SpongeBob erwartet die Beförderung zum Manager der Krossen Krabbe 2, einer neuen Filiale von Mr. Krabs' Restaurant. Doch eine viel größere Aufgabe erwartet ihn: Plankton will die Weltherrschaft erringen und stiehlt dafür die Krone von Neptun, dem Herrscher der Meere. Perfide schiebt er den Diebstahl auf Mr. Krabs. SpongeBob und Thaddäus müssen die Krone schnell wiederbeschaffen, damit Mr. Krabs nicht Neptuns Zorn zum Opfer fällt. 'Der Spongebob Schwammkopf Film' läuft am Samstag, den 12. Mai 2018 um 20:15 Uhr bei Nick.Eine noble Privatschule wird zu einer 'School of Rock' (2004). Der gescheiterte Musiker Dewey Finn (Jack Black) wird aus seiner Band gekickt und übernimmt kurzerhand das Einstellungsgespräch zum Vertretungslehrer einer Privatschule, welches eigentlich für seinen besten Freund bestimmt war. Dort überzeugt er die Kinder, einer neuen Band beizutreten. Er will mit der Kinder-Band an einem Musik-Wettbewerb teilnehmen und es seiner alten Band so richtig zu zeigen. 'School of Rock' kommt am Samstag, den 19. Mai 2018 um 20:15 Uhr bei Nick.In 'Zuhause ist der Zauber los' (2009) wird die Fantasie seiner Tochter das Geheimnis für den Erfolg von Finanzchef Evan Danielson (Eddie Murphy). Als er sein finanzielles Königreich verliert, wendet er sich hilfesuchend an seine 7-jährige Tochter Olivia (Yara Shahidi) und ihre Fantasiewelt der imaginären Prinzessinnen. Vater und Tochter begeben sich auf eine turbulente Reise von skurrilen Ausmaßen und entdecken, dass man manchmal nur ein wenig Fantasie und viel Liebe braucht, um glücklich zu sein. 'Zuhause ist der Zauber los' läuft am Samstag, den 26. Mai 2018 um 20:15 Uhr bei Nick.Die 'Wir lieben Animation' und 'Nickelodeon Sofakino' Highlights auf einen Blick:'Wir lieben Animation' – Mit den besten Animationsserien:Montag bis Freitag ab 15:55 UhrDer 'Wir lieben Animation'-Marathon am WochenendeJeweils Samstag und Sonntag ab 15:10 Uhr Das 'Nickelodeon Sofakino' im Mai:'Der Spongebob Schwammkopf Film':Samstag, den 12. Mai 2018 um 20:15 Uhr'School of Rock':Samstag, den 19. Mai 2018 um 20:15 Uhr'Zuhause ist der Zauber los'Samstag, den 26. Mai 2018 um 20:15 Uhr