Kurz und gut: Comedy Central investiert in lokale Webserien

Berlin, 20. Mai 2019 – Comedy Central investiert weiter in lokal produzierte Inhalte und hat mit Comedians lösen Weltprobleme und Comedy Zentrale zwei neue Webserien gestartet – eine dritte Webserie von Turbokultur und Jerks-Autor Johannes Boss befindet sich aktuell in Produktion. In jeder der acht Episoden von Comedians lösen Weltprobleme nehmen sich zwei Comedians eines der großen Probleme unserer Zeit zur Brust – blitzschnell entstehen im Dialog unkonventionelle Lösungen für die schleppende Digitalisierung, Rechtspopulismus, Fake News oder mangelnde Gleichberechtigung. Mit dabei sind Kinan Al, Masud Akbarzadeh, Ines Anioli, Johnny Armstrong, Khalid Bounouar, Freddi Gralle, Phil Laude, Felix Lobrecht, Salim Samatou, Ben Schmid, Thomas Schmidt, Hany Siam, Ingmar Stadelmann, Tahnee, Tutty Tran und Osan Yaran. Produziert wird Comedians lösen Weltprobleme von Turbokultur. Die Puppen-Mockumentary Comedy Zentrale begleitet die beiden Kollegen Taco und Schröder über zehn Episoden durch ihren Büroalltag bei einem Comedy-Spartensender. Taco ist sensibler Möchtegern-Hipster und -Überperformer mit Hang zum Nervenzusammenbruch. Schröder ist schon so lange im Geschäft, dass er jegliche Ambitionen aufgegeben hat und sich ganz seinen Lieblingsbeschäftigungen hingibt: Taco schikanieren und Wurst. Achja, die beiden sind übrigens Hunde. Comedy Zentrale wurde intern vom Comedy Central Creative-Team entwickelt und produziert. Die Webserien sind auf den digitalen Plattformen von Comedy Central bei Facebook, Instagram und YouTube zu finden: Comedians lösen Weltprobleme: https://www.youtube.com/playlist?list=PLOEvbevvd_atQipW1xB3Bsgv6aSduKIOR Comedy Zentrale: https://www.youtube.com/playlist?list=PLOEvbevvd_asg_xQqYqTL1Va1cTKTVRM8 Und mit Was ich eigentlich sagen wollte befindet sich die dritte Webserie aktuell in Produktion: In Zusammenarbeit mit Turbokultur und Jerks-Autor Johannes Boss und lokalen Comedians entstehen sechs Episoden. Khalid Bounouar, Kawus Kalantar, Lena Kupke, Kathrin Osterode, Nadiv Molcho und Jakob Schreier bekommen in Was ich eigentlich sagen wollte die Gelegenheit, eine traumatische Situation aus ihrer Vergangenheit ein zweites Mal zu erleben, um nun genau das Richtige sagen zu können. Comedy Central investiert weltweit in digitale Inhalte und arbeitet dabei mit Viacom Digital Studios International zusammen. Comedians lösen Weltprobleme und Was ich eigentlich sagen wollte sind lokale Adaptionen der erfolgreichen internationalen Formate Comedians Solve World Problems und What I Wish I’d Said.

ams, Ibeo und ZF entwickeln gemeinsam branchenweit erste Solid-State-LiDAR-Systeme für den Einsatz in der Automobilindustrie

Hamburg, Deutschland / Premstätten, Österreich, (20. Mai 2019) -- ams (SIX: AMS), ein weltweit führender Anbieter von Hochleistungssensorlösungen, gibt heute bei Forschung und Entwicklung die Zusammenarbeit mit der Ibeo Automotive Systems GmbH sowie mit der ZF Friedrichshafen AG bekannt. Zweck dieser Kooperation ist, die Solid-State-LiDAR-Technologie fürs autonome Fahren und für andere Automotive-Anwendungen voranzubringen. Bis zum Jahr 2021 soll eine entsprechende Lösung vorliegen. LiDAR ist eine optische Sensortechnologie. Dabei ermittelt ein von Objekten in der Umgebung reflektierter Laserstrahl die Lage und Bewegungsrichtung der Objekte. Durch die Reichweite und Bildauflösung ergänzt LiDAR die Fähigkeiten von Radar- und Kameralösungen. Die Datenfusion von LiDAR, Radar und Kameras ist die Voraussetzung für SAE Level 5*, also für das vollautonome Fahren. In die Zusammen bringt ams automotive VCSEL-Arrays (Vertical Cavity Surface Emitting Laser) sowie Treiber ein. Diese sind im Vergleich zu den Lichtquellen der Mitbewerber - beispielsweise Kanten-Emitter und LED – zuverlässiger und stabiler. ams ist das erste Unternehmen, das Solid-State-LiDAR-Lösungen auf den Markt bringt. Vorteilhaft sind Solid-State-LiDARE, da sie keine mechanischen Teile benötigen, um die Richtung des Lichtstrahls zu steuern. Das Ergebnis ist eine höhere Zuverlässigkeit durch die verringerte Komplexität. Dazu ergeben sich Vorteile bei Größe, Gewicht und Kosten. Mit seiner hohen Zuverlässigkeit und seinem kleinen Formfaktor macht das Solid-State-LiDAR den Weg frei für den Durchbruch von LiDAR im Automobil. „LiDAR ist im Automobilsektor bereits eine Schlüsseltechnologie, und unsere führenden Produkte werden aktuell von Automobilunternehmen in Europa und in der ganzen Welt eingesetzt. Die Kombination aus unserem Lösungs-Knowhow und der VCSEL-Technologie von ams wird zum Durchbruch des Solid-State LiDAR im Automobilbereich führen“, sagt hierzu Dr. Ulrich Lages, CEO von IbeoAutomotive Systems. „Als weltweit führendes Unternehmen auf dem Gebiet der Elektromobilität und des autonomen Fahrens leisten wir bei der integrierten Sicherheit, Bewegungssteuerung und Digitalisierung einen wichtigen Beitrag dazu, LiDAR weltweit auf die nächste Stufe zu bringen. Diese gemeinsamen Aktivitäten werden dabei helfen, das autonome Fahren weltweit zu einer sicheren Realität zu machen“, erklärt Aine Denari, Senior Vice President, Global Electronics ADAS, bei ZF. „Als erstes Unternehmen, das Solid-State-LiDAR auf den Markt bringt, eröffnet ams Ibeo und ZF einzigartige Möglichkeiten“, ergänzt Alexander Everke, CEO von ams. „Zusammen mit den führenden Lösungen und den Integrationsfähigkeiten von Ibeo sowie ihrer umfangreichen Erfahrung mit LiDAR können wir den Automobilherstellern eine unübertroffene Lösung anbieten auf ihrem Weg zur missionskritischen Zuverlässigkeit, wie sie für das autonome Fahren gefordert wird. Über ams ams ist international führend in der Entwicklung und Herstellung von Hochleistungs-Sensorlösungen. Unsere Mission ist es, die Welt mit Sensorlösungen zu gestalten und so die nahtlose Verbindung zwischen Mensch und Technologie zu ermöglichen. Die Produkte von ams werden in Anwendungen eingesetzt, die höchste Präzision, Empfindlichkeit und Genauigkeit, einen weiten Arbeitsbereich und äußerst niedrigen Stromverbrauch erfordern. Das Produktportfolio umfasst Sensorlösungen, Sensor-ICs sowie Schnittstellen und die damit verbundene Software für Kunden in den Märkten Consumer, Mobilkommunikation, Industrie, Medizintechnik und Automotive. ams mit Hauptsitz in Österreich beschäftigt global rund 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist ein wichtiger Partner für mehr als 8.000 Kunden weltweit. ams ist an der SIX Swiss Stock Exchange börsennotiert (Tickersymbol: AMS). Weitere Informationen über ams unter https://ams.comWeitere Informationen zu ams LiDAR-Lösungen finden Sie unter https://ams.com/LiDAR. Über Ibeo Die Ibeo Automotive Systems GmbH ist ein weltweiter Technologieführer auf dem Gebiet der LiDAR-Sensoren (Light Detection and Ranging) sowie zugehöriger Produkte und Software.Die Technologie wird in Fahrzeugen für Assistenzsysteme zur Verbesserung der Sicherheit sowie im Bereich des autonomen Fahrens eingesetzt.Ziel von Ibeo ist es, die Mobilität neu zu erfinden, indem Fahrzeuge zu kooperativen Partnern beim Fahren werden und den Verkehr so sicherer machen.Ibeo beschäftigt insgesamt über 350 Mitarbeiter in Hamburg, Deutschland, und Eindhoven, Niederlande. Seit 2016 hält die Zukunft Ventures GmbH, eine hundertprozentige Tochter des deutschen Automobilzulieferers ZF Friedrichshafen AG, einen Anteil von 40 Prozent an der Ibeo Automotive Systems GmbH. 2018 hat das Unternehmen sein zwanzigjähriges Bestehen gefeiert. Weitere Informationen finden Sie unter: www.ibeo-as.com   Über ZF Friedrichshafen ZF ist ein weltweit aktiver Technologiekonzern und liefert Systeme für die Mobilität von Pkw, Nutzfahrzeugen und Industrietechnik. Mit einem umfassenden Technologieportfolio bietet ZF ganzheitliche Lösungen für etablierte Automobilhersteller sowie Mobilitätsanbieter und neu entstehende Unternehmen im Bereich Transport und Mobilität. Ein Schwerpunkt der Weiterentwicklung der ZF-Systeme ist die digitale Vernetzung und Automatisierung. ZF lässt Fahrzeuge sehen, denken und handeln. ZF ist mit 149.000 Mitarbeitern an rund 230 Standorten in 40 Ländern vertreten. Im Jahr 2018 hat ZF einen Umsatz von 36,9 Milliarden Euro erzielt. Das Unternehmen wendet jährlich mehr als sechs Prozent seines Umsatzes für Forschung und Entwicklung auf. Weitere Informationen für die Presse und Fotos finden Sie unter: www.zf.com Kontakt: ams AG / Media Relations: Amy Flécher Vice President Global Marketing Communications    T +43 664 8816 2121 press@ams.com  Kontakt: Ibeo Automotive Systems GmbH / PR und Marketing: Katharina Krimmer, Communications Manager Merkurring 60 – 62, 22143 Hamburg, Deutschland T +49 40 298 676 - 312  katharina.krimmer@ibeo-as.com  (katharina.krimmer@ibeo-as.com)marketing@ibeo-as.com Kontakt: ZF Friedrichshafen AG /Ansprechpartner für die Presse Thomas Wenzel, Director Global Corporate Communications T +49 151 167 164 45 thomas.wenzel@zf.com 

Europas beste Restaurants: Frantzén auf Platz 1 der OAD Top 100+ European Restaurants List 2019

San Sebastiàn / New York, 20. Mai 2019 – Das Restaurantportal Opinionated About Dining (OAD) hat die neuen Ergebnisse seiner Bewertungsumfrage zu den „Top100+ European Restaurants 2019“ veröffentlicht. Als eine der international relevanten Quellen für Restaurant-Rankings wählt die OAD-Community, bestehend aus weltweit über 6000 registrierten Restaurantgästen und Food-Bloggern, das Restaurant Frantzén in Stockholm auf Platz 1. „Ich bin kaum überrascht über die Wahl des diesjährigen Spitzenreiters. Es ist beeindruckend, wie perfekt es Chef Björn Frantzén gelungen ist, in seinem erst 2017 eröffneten Restaurant die nordische Küchenphilosophie mit einem einzigartig luxuriösen Fine Dining Erlebnis zu verknüpfen", erklärt OAD-Herausgeber Steve Plotnicki. Platz 2 der Europaliste geht an den Vorjahressieger Andreas Caminada vom Schloss Schauenstein im schweizerischen Fürstenau. „Schloss Schauenstein hat einen Wiederholungserfolg als Erstplatzierter nur knapp verpasst”, verrät Plotnicki. Auf dem dritten Platz behauptet sich wie auch 2018 Victor Arguinzonizs baskisches Restaurant Asador Etxebarri, was beweise, dass „die raffinierte Kunst des Kochens über offenem Feuer weiterhin hochgeschätzt wird.“ Der Blick auf die weitere Top 10 zeigt ein ausgewogenes Länderverhältnis: Auf Rang 4 findet sich das Restaurant Quique Dacosta in Spainen, gefolgt vom schwedischen Daniel Berlin – einem der stärksten Aufsteiger des Jahres (von 29 auf 5) – und dem italienischen Klassiker Le Calandre auf Platz 6. Das L’Arpège und das La Marine hingegen vertreten die zeitgemäße Haute Cuisine Frankreichs in diesem Jahr auf den Plätzen 7 und 8, während dem neuen Noma ein beeindruckendes Comeback als Neueinsteiger ins Ranking auf Platz 9 gelingt. Platz 10 der Spitzengruppe sichert sich das Lido 84 am Gardasee mit einem Sprung von Platz 21 auf Platz 10. Die Mitglieder der weltweiten OAD-Community wählten 2019 Restaurants aus insgesamt 21 Ländern in die erweiterte Top100+, die in Summe 250 Platzierungen aufweist. Während insgesamt noch Gourmetadressen in Spanien (53) die Europaliste dominieren, folgt als Zweiter im Länderranking erstmals Großbritannien mit 43 Restaurants vor Frankreich (30) und Italien (29). 17 Restaurants in Deutschland sowie acht in Österreich schafften es erneut ins Ranking. Als höchstplatzierte Adresse in Deutschland belegt das Victors Fine Dining von Christian Bau Rang 14, während Österreich mit dem Steirereck von Heinz Reitbauer in Wien auf Rang 31 vorrückt. Für die Schweiz bleibt das zweitplatzierte Schloss Schauenstein von Andreas Caminada in diesem Jahr der einzige Vertreter bei den zeitgenössischen Restaurants. Diverse weitere Aufsteiger in Deutschland und Österreich zeigen zudem, dass die internationale Wertschätzung für zeitgemäße Restaurants in beiden Ländern steigt. So verbessern sich 2019 u.a das Ernst in Berlin (von 62 auf 18), das Gästehaus Klaus Erfort (von 26 auf 20), das Vendôme (von 31 auf 24), das Wolfsburger Aqua (von 40 auf 28), Geisels Werneckhof (von 77 auf 37) sowie die Restaurants Tim Raue (von 56 auf 38) und das Atelier in München (von 85 auf 39). Ähnliches gilt für Österreich: Das Restraunt Konstantin Filippou in Wien macht Plätze von 97 auf 43 gut, während das Salzburger Ikarus von 123 auf 44 und das Wiener Amador von 118 auf 73 aufsteigen. „Unsere OAD-Voter haben in den letzten Jahren mehr und mehr spannende Restaurants in Deutschland und Österreich für sich entdeckt und für erlebenswert befunden. So entsteht die schöne Entwicklung, dass die Europaliste immer vielfältiger und ausgewogener wird.“ Top 10 der Top 100+ European Restaurants 2019 1 Restaurant Frantzén, Björn Frantzén, Stockholm, Schweden2 Schloss Schauenstein, Andreas Caminada, Fürstenau, Schweiz3 Etxebarri, Victor Arguinzoniz, Axpe, Spainen4 Quique Dacosta, Quique Dacosta, Dénia, Spainen5 Daniel Berlin, Daniel Berlin, Skåne Tranås, Schweden6 Le Calandre, Massamiliano Alajmo, Rubano, Italien7 L’Arpège Alain Passard Paris, Frankreich8 La Marine, Alexandre Couillon, Noirmoutier, Frankreich9 Noma 2.0, René Redzepi, Kopenhagen, Dänemark10 Lido 84, Riccardo Camanini, Gardone Riviera, ItalienDie komplette “Top 100+ European Restaurants”-Bestenliste 2019 findet sich unter http://www.opinionatedaboutdining.com/2019/2019_index.html#.html #OADTOP100

Vino in Vienna: Reisetipp zum Tag des Weines

„Die Tourismusbranche hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Gesucht werden Angebote in einer inspirierenden Atmosphäre, die intensive und abwechslungsreife Erlebnisse ermöglichen. Wein und Kulinarik spielen dabei eine große Rolle“, so Prof. Griesser. Dies öffnet die Möglichkeit für Spezial- und Nischengebiete, wie zum Beispiel den Weintourismus. Dieser hat sich mittlerweile für viele Weinanbaugebiete zu einem wichtigen ökonomischen Standbein entwickelt. Der Weintourismus gehört zur Kategorie des Kulturtourismus, welcher Kultur-, Erlebnis-, Konsum-, oder Genusselemente verbindet. Beim Weintourismus entscheiden sich Urlauber vor allem wegen des regionalen Weinangebotes für ein Reiseziel. „Beim Weintourismus geht es nicht darum, in seinem Urlaub übermäßig viel Wein zu trinken. Es geht vielmehr um ein entspanntes, kulinarisches Kulturerleben, kombiniert mit fachlich fundierten Informationen über die Weinherstellung und die Traditionen der Weinregion“, erklärt Prof. Griesser. Da sich in den letzten Jahren die Wettbewerbssituation im kulturtouristischen Markt deutlich verschärft hat, reagieren viele Anbieter auf die steigenden Ansprüche der Nachfrager und investieren in die Entwicklung neuer Produkte und Angebote. So wird zum Beispiel den Urlaubern mittlerweile häufig die Möglichkeit geboten wird, aktiv an der Weinlese mitzuwirken. Somit wird Kultur und Erlebnis mit Konsum und Genuss kombiniert. Eine ideale Weindestination ist Wien. Als einzige Metropole weltweit verfügt Wien über einen nennenswerten Weinanbau innerhalb ihrer Stadtgrenzen, was sich auch in der lebendigen Heurigentradition zeigt. So erfüllt die Metropole an der Donau eindrucksvoll alle Erfolgsfaktoren für einen inspirierenden, vitalen Weintourismus. „Die Weine aus Österreichs pulsierender Hauptstadt lassen sich auf einzigartige Weise mit der weltberühmten Wiener Küche kombinieren“, weiß der Tourismusexperte. [Prof Dr Philip Griesser] Das Foto ist bei Nennung der Quelle (SRH Fernhochschule) zum Abdruck freigegeben. Bildunterschrift: Prof. Dr. Philip Griesser, Studienleiter Hotel- und Tourismusmanagement an der SRH Fernhochschule – The Mobile University

Produktneuheit: Daikin VRV IV C+ für besonders kalte Regionen

Die neue VRV IV C+ wurde speziell für den Heizbetrieb in Regionen mit sehr niedrigen Außentemperaturen entwickelt und deckt alle klimatischen Anforderungen eines Gebäudes ab. Dabei ist die neue Serie mit einer Leistung von 10 PS bis 42 PS erhältlich. Die VRV IV C+ erfüllt schon jetzt die Energieeffizienzwerte der ab 2021 in Kraft tretenden zweiten Stufe des LOT 21 der Ökodesign-Richtlinie für die Produktgruppen Luft-Luft-Wärmepumpen > 12 kW Leistung. Hohe Effizienz und Zuverlässigkeit Da Wärmepumpen meist im Teillastbetrieb (50 % oder weniger) laufen, hat Daikin bei der VRV IV C+ genau hier angesetzt und so die Energieeffizienz weiter erhöht. Normalerweise ist die bewegliche Scrollschnecke im Kompressor kontinuierlichem Druck von der fixen Scrollschnecke ausgesetzt, der je nach Anlagenbelastung variiert. Eine Reduktion des Drucks im Teillastbetrieb kann zu Undichtigkeiten vom Hoch- zum Niederdruckbereich führen. Der neue Druckanschluss zwischen den beiden Scrollschnecken garantiert gleichbleibenden Druck und hält so die Effizienz des Systems, gerade im Teillastbereich, aufrecht. Im Design des neuen Kompressors sind zusätzlich ausgewogene Gewichte integriert, um den Gas- und Zentrifugalkräften entgegenzuwirken, die sich im Kompressionsprozess entwickeln. Hohe Leistung im Teillastbetrieb Der neue Kompressor verbessert die Leistung im Teillastbetrieb. Dies wird durch die Technologie der Kältemitteleinspritzung erreicht, die Daikin für die VRV IV C+ weiterentwickelt hat. Zur Steigerung der Heizleistung gerade bei tiefen Außentemperaturen, wird die Kältemittelflüssigkeit in einem separaten Wärmetauscher zusätzlich unterkühlt. Der zur Unterkühlung abgezweigte Kältemittelmassenstrom wird in der sogenannten Mitteldruckstufe gasförmig zum Verdichter rückgeführt und anschließend wieder verdichtet. So wird mit einem einzelnen Kompressor der Effekt eines zweistufigen Verdichtungsprozesses erreicht und eine konstante Heizleistung erzielt. Ein häufiges Problem bei Standardkompressoren ist der Rückfluss des Kältemittels im Teillastbetrieb. Bei der neuen VRV IV C+ wird dies durch ein integriertes Rückschlagventil verhindert. Zusätzlich wird Eisbildung an der Unterseite des Wärmetauschers durch einen Heißgas-Bypass ausgeschlossen, wodurch die Anlage den Hochleistungsbetrieb zwischen den Abtauperioden bis zu fünf Stunden aufrechterhalten kann.  Einfache Installation, hohe Flexibilität Der Wegfall der früheren zusätzlichen Verdichtereinheit reduziert nicht nur den ökologischen Fußabdruck der VRV IV C+, sondern macht die Installation des Systems einfacher und schneller. Dabei ist die Anlage mit einer großen Auswahl an Innengeräten für eine Vielzahl von Anwendungen und Projektgrößen prädestiniert. Das große Angebot an unterschiedlichen Innengeräten oder anschließbaren Komponenten, wie Deckenkassetten, Lüftungsgeräten, Warmwasserversorgung und Regelungen bietet Planern und Anlagenbauern die Möglichkeit, dem Nutzer eine äußerst flexible Lösung bereitzustellen.  Die VRV IV C+ ist ab sofort verfügbar. 3.616 Zeichen inkl. Leerzeichen, 54 Zeilen

Fünf Ringhotels zählen zu den besten Wellnesshotels in Deutschland

Eine aktuelle Wellness-Studie von Travelcircus und dem Bundesverband der deutschen Tourismuswirtschaft ermittelte die besten Hotels für einen Wellness-Urlaub in Deutschland. Dabei gehören gleich fünf Ringhotels in ihrem jeweiligen Bundesland zu den Top 3: Ringhotel Munte am Stadtwald in Bremen, Ringhotel Landhotel Buller in Hagen, Ringhotel Teutoburger Wald in Tecklenburg, Ringhotel Schloss Tangermünde in Tangermünde und das Ringhotel Birke in Kiel. „Wir freuen uns sehr, dass die fünf Ringhotels so großartig in dieser Wellnessstudie abgeschnitten haben“, sagt Susanne Weiss, Geschäftsführender Vorstand des Ringhotels e.V.. „Das zeigt einmal mehr, dass sich die hohen Qualitätsansprüche unserer Ringhoteliers auch in externen Bewertungen äußerst positiv niederschlagen.“ Ganz oben auf den Siegertreppchen stehen gleich zwei Ringhotels: Das Ringhotel Munte am Stadtwald sicherte sich in Bremen den ersten Platz, während das Ringhotel Schloss Tangermünde in Tangermünde die Rangliste in Sachsen-Anhalt anführt. Über den zweiten Platz freuen sich das Ringhotel Landhotel Buller im niedersäch­sischen Hagen und das Ringhotel Teutoburger Wald in Tecklenburg in Nordrhein-Westfalen. Und in Schleswig-Holstein belegt das Ringhotel Birke in Kiel den dritten Platz. Wellness-Urlaub ist nach wie vor einer der großen Reisetrends. So haben die Wellness-Experten der Online-Plattform Travel Circus in Kooperation mit dem Bundesverband der deutschen Tourismuswirtschaft eine umfangreiche, dreiteilige Wellness-Studie erstellt, in der auch nach den besten Wellness-Hotels gesucht wurde. Insgesamt wurden 833 4- und 5-Sterne-Häuser in Deutschland miteinander verglichen. Zu den Bewertungskriterien zählten unter anderem Gästebewertungen, Wellnessangebot und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Tourismusmarketing in Lippe: Prinzen Story erfolgreich in den Sozialen Medien

Tourismusmarketing mal anders – das ist die Idee hinter der „Prinzen Story“, einem Film-Projekt der Lippe Tourismus & Marketing GmbH (LTM). In der ersten Filmreihe einer Serie mit lokalen Persönlichkeiten können die Lipper Touristiker einen erfolgreichen Start verkünden. Innerhalb von knapp drei Wochen wurden die ersten drei Folgen und der Trailer zur Prinzen Story über 150.000 Mal auf Facebook, Instagram und Youtube aufgerufen. Viele Zuschauer beurteilten die unkonventionelle Machart der Clips dabei positiv. Am Freitag, den 24. Mai geht die vierte Folge der ersten Staffel in den Sozialen Medien online. Wer es nicht erwarten kann, darf gerne schon mal einen Blick auf die Website des Land des Hermann (www.land-des-hermann.de) werfen. Dort ist die gesamte erste Staffel zu sehen. Die zweite Staffel wird ab dem 31. Mai veröffentlicht. Insgesamt sind fünf Staffeln mit 20 Clips entstanden. [Screenshot_Keyvisual_Prinzenstory] Ausgangspunkt für die neue Kampagne war die Suche nach einem Gesicht, das die Region Lippe auf außergewöhnliche Weise repräsentieren kann. Und die LTM ist sich mit Prinz Stephan zur Lippe einig geworden. Der Prinz ist nicht nur der Erbe des Fürstentums zu Lippe, sondern kennt sich durch seine tiefe Verbundenheit zu seiner Heimatregion auch mit den Kulturschätzen so gut aus wie kein Zweiter. Nun gehen die LTM GmbH und er Prinz gemeinsam neue Wege im Tourismusmarketing. Frei nach dem Motto: Ein Film sagt mehr als tausend Worte ist unter dem Titel „Die Prinzen Story“ ein Filmprojekt entstanden, in dem Prinz Stephan das Publikum mitnimmt auf eine Entdeckungsreise durch den Kreis Lippe. Das Ziel dabei ist, das Land des Hermann als eine der bedeutendsten Wander- und Kulturregionen Deutschlands über die Grenzen der Region hinweg noch bekannter und beliebter zu machen. In der ersten Staffel der Prinzenstory nimmt das Oberhaupt des Hauses Lippe die Zuschauer mit auf die Wanderspuren der Vergangenheit. Startpunkt ist das Zuhause der Familie: das fürstliche Residenzschloss in Detmold, seit Generationen der Stammsitz des Fürstentums zur Lippe. Nach einem Blick hinter die Kulissen des Schlosses geht es für Stephan Prinz zur Lippe weiter zu einigen der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Europas. Immer begleitet von seinem treuen Schweizerischen Niederlaufhund Alfons und den Kameras des Filmteams erwandert er die Ruine der Falkenburg, die sich über dem Teutoburger Wald erhebt. Und auch das Hermannsdenkmal darf natürlich nicht fehlen. Auf dem Weg entsteht zwischen dem jungen Filmteam und dem herzlichen, kultivierten Prinzen eine besondere Chemie, die für Heiterkeit und gute Laune sorgt. Und das nicht erst, wenn Kameramann Daniel am Ende jeder Episode seine Eindrücke in einer letzten Frage zusammenfasst. Die Prinzen Story erzählt in fünf Staffeln mit insgesamt 20 etwa vier Minuten lange Episoden von versteckten Schätzen des Lipperlandes und dem kulturellen Reichtum der Region. Prinz Stephan zur Lippe und seine Familiengeschichte bilden dabei den Rahmen – und die Kulisse ist so schön wie das das Lipperland selbst: mit Aufnahmen malerischer Landschaften, historischer Städte und atemberaubenden Drohnenbilder der Burgen, Wahrzeichen und geschichtsträchtigen Wälder im Land des Hermann. Prinz Stephan zur Lippe ist das Oberhaupt des Hauses Lippe und lebt mit seiner Familie im fürstlichen Residenzschloss Detmold, welches seit dem 12. Jahrhundert im Besitz der Familie ist. Nach dem Tod seines Vaters im Jahr 2015 zog er in das Schloss und öffnete das Haus für Kunst und Kultur. Während ein Trakt als Wohnflügel modernisiert wurde, sind nun die Pforten des Schlosses für die Öffentlichkeit geöffnet. So setzen Prinz Stephan und seine Familie die Tradition des Lippischen Fürstenhauses fort und lassen Geschichte gleichzeitig für ein Publikum lebendig werden – im Detmolder Schloss ebenso wie in den Videos der Prinzen Story!

Tourismusmarketing in Lippe: Prinzen Story erfolgreich in den Sozialen Medien

Tourismusmarketing mal anders – das ist die Idee hinter der „Prinzen Story“, einem Film-Projekt der Lippe Tourismus & Marketing GmbH (LTM). In der ersten Filmreihe einer Serie mit lokalen Persönlichkeiten können die Lipper Touristiker einen erfolgreichen Start verkünden. Innerhalb von knapp drei Wochen wurden die ersten drei Folgen und der Trailer zur Prinzen Story über 150.000 Mal auf Facebook, Instagram und Youtube aufgerufen. Viele Zuschauer beurteilten die unkonventionelle Machart der Clips dabei positiv. Am Freitag, den 24. Mai geht die vierte Folge der ersten Staffel in den Sozialen Medien online. Wer es nicht erwarten kann, darf gerne schon mal einen Blick auf die Website des Land des Hermann (www.land-des-hermann.de) werfen. Dort ist die gesamte erste Staffel zu sehen. Die zweite Staffel wird ab dem 31. Mai veröffentlicht. Insgesamt sind fünf Staffeln mit 20 Clips entstanden. [Screenshot_Keyvisual_Prinzenstory] Ausgangspunkt für die neue Kampagne war die Suche nach einem Gesicht, das die Region Lippe auf außergewöhnliche Weise repräsentieren kann. Und die LTM ist sich mit Prinz Stephan zur Lippe einig geworden. Der Prinz ist nicht nur der Erbe des Fürstentums zu Lippe, sondern kennt sich durch seine tiefe Verbundenheit zu seiner Heimatregion auch mit den Kulturschätzen so gut aus wie kein Zweiter. Nun gehen die LTM GmbH und er Prinz gemeinsam neue Wege im Tourismusmarketing. Frei nach dem Motto: Ein Film sagt mehr als tausend Worte ist unter dem Titel „Die Prinzen Story“ ein Filmprojekt entstanden, in dem Prinz Stephan das Publikum mitnimmt auf eine Entdeckungsreise durch den Kreis Lippe. Das Ziel dabei ist, das Land des Hermann als eine der bedeutendsten Wander- und Kulturregionen Deutschlands über die Grenzen der Region hinweg noch bekannter und beliebter zu machen. In der ersten Staffel der Prinzenstory nimmt das Oberhaupt des Hauses Lippe die Zuschauer mit auf die Wanderspuren der Vergangenheit. Startpunkt ist das Zuhause der Familie: das fürstliche Residenzschloss in Detmold, seit Generationen der Stammsitz des Fürstentums zur Lippe. Nach einem Blick hinter die Kulissen des Schlosses geht es für Stephan Prinz zur Lippe weiter zu einigen der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Europas. Immer begleitet von seinem treuen Schweizerischen Niederlaufhund Alfons und den Kameras des Filmteams erwandert er die Ruine der Falkenburg, die sich über dem Teutoburger Wald erhebt. Und auch das Hermannsdenkmal darf natürlich nicht fehlen. Auf dem Weg entsteht zwischen dem jungen Filmteam und dem herzlichen, kultivierten Prinzen eine besondere Chemie, die für Heiterkeit und gute Laune sorgt. Und das nicht erst, wenn Kameramann Daniel am Ende jeder Episode seine Eindrücke in einer letzten Frage zusammenfasst. Die Prinzen Story erzählt in fünf Staffeln mit insgesamt 20 etwa vier Minuten lange Episoden von versteckten Schätzen des Lipperlandes und dem kulturellen Reichtum der Region. Prinz Stephan zur Lippe und seine Familiengeschichte bilden dabei den Rahmen – und die Kulisse ist so schön wie das das Lipperland selbst: mit Aufnahmen malerischer Landschaften, historischer Städte und atemberaubenden Drohnenbilder der Burgen, Wahrzeichen und geschichtsträchtigen Wälder im Land des Hermann. Prinz Stephan zur Lippe ist das Oberhaupt des Hauses Lippe und lebt mit seiner Familie im fürstlichen Residenzschloss Detmold, welches seit dem 12. Jahrhundert im Besitz der Familie ist. Nach dem Tod seines Vaters im Jahr 2015 zog er in das Schloss und öffnete das Haus für Kunst und Kultur. Während ein Trakt als Wohnflügel modernisiert wurde, sind nun die Pforten des Schlosses für die Öffentlichkeit geöffnet. So setzen Prinz Stephan und seine Familie die Tradition des Lippischen Fürstenhauses fort und lassen Geschichte gleichzeitig für ein Publikum lebendig werden – im Detmolder Schloss ebenso wie in den Videos der Prinzen Story!

Erholsame Nächte, nicht nur am „Tag des Schlafes“ | Natürliche Nachtruhe mit Pukka Herbs Bio-Tee und Bio-Nahrungsergänzungsmitteln

Schlafen für die Gesundheit Am 21. Juni jeden Jahres macht der Aktionstag „Tag des Schlafes“ deutschlandweit auf die Bedeutung einer guten Nachtruhe aufmerksam. Denn während des Schlafs führt der Körper lebenswichtige Aufgaben aus: Das Immunsystem läuft auf Hochtouren, Nährstoffe werden im Körper verteilt und das Zellwachstum wird angeregt. Dauerhafter Schlafmangel kann hingegen Körper und Geist erschöpfen und Stress verursachen. Entspannung am Abend Eine persönliche Abendroutine kann dabei helfen, sanft ins Land der Träume zu gleiten. Kleine, entspannende Gewohnheiten zu etablieren, hilft hier mehr als ein strenges Ritual, das eventuell zusätzlichen Stress verursacht. Ein paar Tipps von Pukka sind: · ein warmes Bad mit Bittersalzen und beruhigenden Kräutern · Meditations- und Achtsamkeitsübungen um die Gedanken zur Ruhe zu bringen · ein Tässchen Bio-Kräutertee, eingewickelt in eine warme Decke genießen. Baldrian, Kamille, Lindenblüte und Lavendel können dem Geist helfen zur Ruhe zu kommen. Der Pukka Bio-Tee „Night Time“  vereint diese Kräuter zu einem genussvollen Wohlfühl-Moment · eine halbe Stunde früher ins Bett legen und vor dem Einschlafen bei gedimmtem Licht beispielsweise ein Buch lesen. So werden Körper und Geist auf die baldige Ruhephase eingestimmt Kleine Kräuterkunde für eine angenehme Nachtruhe Baldrian ist eine Pflanze Europas und Asiens und dient vielen Schmetterlingsarten als Nahrungsquelle. Interessanterweise lieben auch viele Katzen den Geruch von Baldrian. Trotz des starken Aromas wurde Baldrian traditionell oft verwendet, um Kleidern einen süßlichen Geruch zu verleihen, und diente als Grundlage für Parfüms. Der schweren, erdenden Wurzel wird zudem nachgesagt, einen ungestörten Schlaf zu fördern. Sie ist in Pukkas Bio-Kräutertee „Night Time “ sowie in dem Bio-Nahrungsergänzungsmittel „Night Time “ enthalten. Die „Night Time “ Kapseln enthalten eine Mischung aus sieben Kräutern, einschließlich Baldrian, Ashwagandha und Muskatnuss – für eine gute Nacht und einen frischen Start in den Tag. Ashwagandha ist eines der Pukka Heldenkräuter, das besonders gut in extrem heißen und trockenen Böden wächst. Die beeindruckenden Fähigkeiten der Pflanze, die Belastung einer derart rauen Wuchsumgebung auszuhalten, in Extremsituationen zu gedeihen und sich daran anzupassen inspirierten Pukka zu dem Bio-Nahrungsergänzungsmittel „Ashwagandha Wholistic ™“.  Nachdem die Wurzeln an der Luft getrocknet und verarbeitet worden sind, können sie ihre Kraft weitergeben. Pukka wendet für die Herstellung des Bio-Nahrungsergänzungsmittels das patentierte, sogenannte Wholistic™-Extraktionsverfahren an. Das dreistufige, umweltfreundliche Verfahren garantiert, dass alle wertvollen Inhaltsstoffe der Ashwagandha Wurzel in hoch konzentrierter Form vorliegen.  Eine ganzheitliche Woche voll Wohlbefinden Das Starter-Set „Night Time “ ist ideal für eine erste ganzheitliche Woche voll Wohlbefinden mit Pukka. In jedem Set befindet sich neben dem Bio-Tee und Bio-Nahrungsergänzungsmittel „Night Time “ ein Wohlfühl-Guide zum Verlauf des Programms und einer Empfehlung zur Einnahme, inklusive Tipps zur Steigerung des Wohlbefindens. Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

Ausgewogenes Geschlechterverhältnis in der Unternehmensführung ist Top-Thema auf der SAP Ariba Live in Barcelona

München, 21. Mai 2019 – Das Diversity & Leadership Forum  wird auch in diesem Jahr wieder im Rahmen der SAP Ariba Live  stattfinden. Michèle Mees, eine Expertin für Geschlechterdiversität, wird dort die Vorteile eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen Mann und Frau in Führungsebenen hervorheben und eine Diskussion darüber leiten, wie man eine Kultur schafft, die Vielfalt willkommen heißt und fördert. Studien zeigen einen klaren und direkten Zusammenhang zwischen dem Geschlechterverhältnis in der Unternehmensführung und der finanziellen Performance. Darüber hinaus erweist sich das Geschlechterverhältnis als eine der stärksten Variablen bei der Schaffung einer Innovationskultur. Vor diesem Hintergrund wird SAP Ariba die Geschlechtergleichstellung in den Mittelpunkt des diesjährigen Diversity & Leadership Forums auf der SAP Ariba Live in Barcelona stellen. Michèle Mees ist eine führende Expertin für die Balance zwischen männlichen und weiblichen Führungskräften. Sie unterstützt CEOs und Führungsteams aus Männern und Frauen in allen Arten von Organisationen, um eine ausgewogene Kultur zu schaffen. Ihr Ziel ist es, eine neue Perspektive auf Geschlechterrollen sowie auf Männlichkeit und Weiblichkeit aufzuzeigen. Frau Mees ist Autorin von „The Balanced Leader. Exploring the dynamics of masculine and female energy“, eine TEDx-Sprecherin und –Coach sowie Mitbegründerin des Centre for Balanced Leadership . Sie konzentriert sich in ihrer Arbeit auf eine ausgeglichene Führung und wie diese zu mehr engagierten Mitarbeitern, stärkeren Kundenbeziehungen, höherer Leistung, innovativeren Teams sowie zu einer nachhaltigeren, respektvolleren Geschäftsweise führt. Das Forum ist Teil einer spannenden Agenda  der SAP Ariba Live, die vom 04. bis 06. Juni im Barcelona International Convention Centre stattfindet. Weitere Informationen zu dieser führenden Konferenz finden Sie unter www.aribalive.com. Hinweis an die Redaktionen:Wenn Sie an der SAP Ariba Live Barcelona teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte telefonisch unter 089 242 038 0 oder per E-Mail an sapariba@eloquenza.de bei uns.

A-ROSA sichert sich Rad- & Schiffserlebnis

Rostock, 23. Mai 2019 – A-ROSA vertieft die Kooperation mit dem Radreisen-Anbieter Terranova, mit dem zusammen seit einigen Jahren die Städtereisen per Schiff durch attraktive Fahrradausflüge an Land ergänzt werden. Auf bislang vier Fahrtgebieten – Donau, Rhein/Main/Mosel, Rhône/Saone und Seine – besteht die Möglichkeit, auf ausgewählten 7-Nächte-Reisen die Destinationen per Fahrrad mit einem ortskundigen Guide zu entdecken. „Wir freuen uns, dass Terranova die Fahrrad-Kreuzfahrten ab 2020 exklusiv mit A-ROSA durchführen wird. Der führende Anbieter hochwertiger Radreisen und wir als führender Anbieter von Premium-Flusskreuzfahrten passen sehr gut zusammen. Terranova stärkt das individuelle, aktive und regionenbezogene Profil von A-ROSA“, erläutert der Director Sales Marius Griego. Ab 2020 wird auch für die 7-Nächte-Reise „Douro Erlebnis“ in Portugal das Radpaket buchbar sein. Außerdem werden von da an alle Radwandertouren mit modernen E-Bikes durchgeführt – ein traditionelles Fahrrad ist auf Wunsch natürlich auch erhältlich. Reisebüros erhalten auf die Radreisen die volle Grundprovision. Die Radreisen bieten die Möglichkeit, eine Region auf etwa fünf Radwandertouren intensiv kennenzulernen. Ob morgens durch die schlafende Stadt fahrend, entlang der Biegungen des Flusses – mit Ausblick auf das A-ROSA Schiff – oder auf verschlungenen Pfaden in entlegene Winkel der Natur oder zu kulturellen Sehenswürdigkeiten – per Rad warten ganz besondere Erlebnisse auf die Gäste. Dank des Rundum-sorglos-Paketes müssen sich die Gäste um nichts weiter kümmern – für Transfers via Bus und Taxi, Eintrittsgelder und Führungen sowie die Verpflegung unterwegs ist gesorgt. Abgerundet wird die Radreise mit einem exklusiven mehrgängigen Abschlussdinner an Bord. 

Anna Stocker ist Deutschlands neue Nummer Eins / Auszubildende vom Brenners Park-Hotel & Spa in Baden-Baden siegt beim Rudolf Achenbach Preis 2019

(Frankfurt, 19.Mai 2019) Ein verflixtes siebtes Jahr hat mitunter auch was richtig Gutes: Nach Felix Weber (2012) holt eine Auszubildende den Rudolf Achenbach Preis wieder nach Baden-Baden. Anna Stocker vom Brenners Park Hotel & Spa siegt beim Bundesjugendwettbewerb des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. (VKD). Sie setzte sich im Finale gegen die ebenfalls starken Titelaspiranten Ove Wülfken, Hotel Birke in Kiel (2. Platz) und Elisa Klötzer, Restaurant Tomatissimo in Bielefeld (3. Platz) durch. Anna Stocker, deren großes Anliegen es ist, allen Lebensmitteln Respekt und Wertschätzung entgegenzubringen, überzeugte die sechsköpfige Wettbewerbsjury mit Fachwissen, professioneller Arbeitsweise und einem überragenden 4-Gang-Menü. Grundlage war ein Warenkorb, der erst am Wettkampftag bekannt gegeben wurde. Er enthielt als Pflichtkomponenten Avocado und Burrata (Vorspeise), Zander und Pak Choi (Zwischengericht), Lammschulter und Kichererbsen (Hauptgericht) sowie Erdbeeren und Haferflocken (Dessert). Neben individueller Klasse kam es in den sechs Stunden, die den Auszubildenden für die Zubereitung des 4-Gang-Menüs blieben, auf eine geschickte Zeiteinteilung, Mise-en-place, Sauberkeit, Rohstoffverarbeitung und -verwertung sowie Arbeitstechnik an. Die theoretische Prüfung mit neun Fachfragen und kniffeliger Warenerkennung wurde am Tag zuvor abgelegt. Katrin Achenbach, Enkelin des Firmengründers und Mitglied der Geschäftsführung, lobte das Gesamtwerk der Auszubildenden im Rahmen der Preisverleihung in der Sulzbacher Delikatessen Manufaktur: „Das Finale war aufgrund der starken Leistungen aller Beteiligten eine sehr knappe Entscheidung. Anna Stocker hatte einfach das Momentum, das man neben Fachwissen und Können braucht, um einen solch anspruchsvollen Wettbewerb zu gewinnen.“ Auch Andreas Becker, Präsident des VKD, war begeistert von den Leistungen der Teilnehmer*innen und empfahl daher den Jungköchinnen und Jungköchen in spe: „Ihr habt in der Gastronomie so gute Chancen wie nie zuvor. Sucht euch deshalb den Arbeitgeber und den Job aus, der am besten zu euch passt. Sucht euch eine Küche aus, in der ihr euch und eure Kreativität einbringen könnt. Dann werdet ihr lange Freude am schönsten Beruf der Welt haben.“ Achenbach Delikatessen-Manufaktur · Hauptstraße 106 · 65843 Sulzbach am Taunus · Germany Telefon +49 6196 6009-0 · Fax +49 6196 62772 · achenbach-preis@achenbach.com · www.achenbach.com Seite 1 von 3 Top-Preise für alle Finalteilnehmer*innen Anna Stocker erhielt neben einer Prämie von 1000 Euro ein von der WIHOGA Dortmund gestiftetes Stipendium für die 2-jährige Management-Weiterbildung „Staatl. gepr. Betriebswirt*in Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe“ im Wert von 4.500 Euro. Ove Wülfken und Elisa Klötzer können sich auf einen von Heiko Antoniewicz spendierten Profi-Workshop freuen. Zudem gab es für alle neun Finalteilnehmer*innen gestaffelte Prämien und von zahlreichen Partnern der Gastronomie und Hotellerie zur Verfügung gestellte Sachpreise. Über den Rudolf Achenbach Preis „Investiere in die Jugend, dann investierst Du in die Zukunft“ war der Leitsatz des Firmengründers Rudolf Achenbach, als er 1975 den ersten und bis heute einzigartigen Bundesjugendwettbewerb zur Förderung junger Köchinnen und Köche ins Leben rief. Seitdem wird er von der Achenbach Delikatessen Manufaktur finanziert und in Zusammenarbeit mit dem Verband der Köche Deutschlands e.V. (VKD) organisiert. Dieser jährlich, in drei Stufen ausgetragene Wettbewerb für den Nachwuchs im letzten Ausbildungsjahr ist zum Branchen-Highlight mit hohem Stellenwert avanciert. Seit Beginn wetteiferten weit über 40.000 junge Menschen um den prestigeträchtigen Titel und attraktive Preise. Siegermenü 2019 Burrata-Kirschtomaten-Terrinemit Avocadocrème, Salsa Verde und Tomatenchip ***Gedämpftes Hefeklößlein gefüllt mit Zander dazu eine Curry-Crème und sautierter Pak Choi ***Geschmorte LammschulterLammjus, glasierte Orangen-Karotten, Kichererbsen-Falafel ***Erdbeermoussemit Ragoût von der Erdbeere, Joghurt-Basilikum-Eis und Haferflocken-Granola Achenbach Delikatessen-Manufaktur · Hauptstraße 106 · 65843 Sulzbach am Taunus · Germany Telefon +49 6196 6009-0 · Fax +49 6196 62772 · achenbach-preis@achenbach.com · www.achenbach.com Seite 2 von 3 Mai 2019 Alle Informationen, Pressetexte, Bilder und Videos zum Rudolf Achenbach Preis unter: www.achenbach.com/rudolf-achenbach-preis/presse/presseinfo-rap-2019

Strahlender Sommer mit der Kraft der goldgelben Kurkuma | Pukka Herbs Bio-Kräutertees und Bio-Nahrungsergänzungsmittel

Kurkuma: Heilpflanze und Königin der Gewürze  Aufgrund der ihr zugesprochenen allgemeinen positiven Wirkung auf den Körper wird die Kurkuma auch „Königin der Gewürze“ genannt. Während sie in der ayurvedischen Tradition schon seit Jahrtausenden als Heilmittel dient, ist die Knolle in Deutschland vor allem als Gewürz bekannt. Die goldgelbe Wurzel hat eine aromatische Geschmackstiefe und verleiht Gerichten wie Curries eine kräftige gelb-orangene Farbe. Dr. Marisa Hübner, Ärztin für Innere Medizin und Ayurveda erklärt: „Kurkuma, das im Ayurveda schon seit Jahrtausenden medizinisch eingesetzt wird, gewinnt auch in der westlichen Medizin zunehmend an Popularität. Vor allem einer der Hauptinhaltsstoffe, das Curcumin, ist mittlerweile gut untersucht. Curcumin hat antibakterielle, antientzündliche , antioxidative und stoffwechselanregend Wirkungen und kann beispielweise bei Allergien und erhöhten Cholesterinwerten unterstützend helfen. Curcuma als Vielstoffgemisch enthält neben Curcumin aber noch eine Reihe anderer Wirkstoffe, z.B. Cucurminoide und Tumerone, welche nicht weniger wichtig für die Gesamtwirkung dieser wunderbaren Pflanze zu sein scheinen." Wissenswertes zur Kurkumawurzel · Kurkuma ist eine Pflanzenart in der Familie der Ingwergewächse. Sie ist überall im warmen, feuchten Tropenklima Südasiens heimisch · Allein in Indien wird Kurkuma auf einer Fläche von insgesamt ca. 140.000 Hektar angebaut. Das entspricht in etwa der doppelten Fläche der Region Hamburg. Sie wird in der traditionellen Küche und als medizinische Pflanze verwendet · Die Wurzel besitzt mehr als 200 phytochemische Verbindungen. Davon sind es die als Curcuminoide bekannten Farbpigmente, die ihr das charakteristische, leuchtend-lebendige Gelb verleihen · Sie wird seit Jahrtausenden in der ayurvedischen Lehre eingesetzt um den Körper in Balance zu halten · Die Kurkuma-Flecken auf Kleidung oder Tischwäsche lassen sich mit Zitrone entfernen Pukka Bio-Tees, Bio-Nahrungsergänzungsmittel und Bio-Lattes aus der Power-Knolle Bio-Tee „Kurkuma Aktiv “: Die harmonische Rezeptur aus feinster Kurkuma, würzigem Ingwer sowie Galgant kann den Körper unterstützen – ideal für ein aktives Leben. Bio-Tee „Goldene Kurkuma “: Mit der Frische der Zitrone, aromatischem Kardamom und wertvollem Bio-Grüntee gibt diese elegante Mischung neuen Schwung. Die Bio-Lattemischung „Goldene Kurkuma “ trägt ganztägig zum perfekten Relax-Moment bei. Die aromatische, vegane Mischung besteht aus Bio-Kurkuma, Bio-Kardamom, Bio-Ingwer sowie Bio-Safran und kommt ganz ohne zugesetzten Zucker aus. Im Ayurveda wird das wohltuende Getränke aus Milch, Kräutern und Gewürzen schon seit jeher geschätzt. Nicht umsonst erlebt sie bei uns als „Goldene Milch“ und „Moon Milk“ ein Comeback für entspannende Genussmomente.   Pukka schätzt die goldene Wurzel auch als Inhalt der ganzheitlichen Bio-Nahrungsergänzungsmittel. Durch ein einzigartiges, dreistufiges Verfahren, die sogenannte Wholistic™-Extraktion von Pukka, wird neben Curcumin und ätherischen Ölen das gesamte Spektrum der Kurkuma-Aktivstoffe gewonnen. „Kurkuma Aktiv “ enthält Wholistic™-Extrakte aus der Kurkuma- und Ingwerwurzel mit ganzem Pflanzenspektrum. Ergänzt durch roten Ginseng, Kalkalgen und Weihrauchharz wird dieses Bio-Nahrungsergänzungsmittel insbesondere von sportlich aktiven Menschen geschätzt.  „Kurkuma Wholistic™ “ vereint  Curcuminoide, ätherische Kurkuma-Öle und die volle Pflanzenkraft der Kurkuma-Aktivstoffe. Schwarzer Pfeffer wird der Rezeptur für verbesserte Curcumin-Resorption beigefügt. Sommerrezept mit Kurkuma: Goldene Kurkuma Mojito Im Sommer erfrischt die goldene Wurzel als Eistee, beispielsweise in diesem spritzigen Mocktail: Zutaten für vier Personen: · 3 Teebeutel Pukka „Goldene Kurkuma“ Bio-Tee · 1-2 ganze Bio-Limetten · Bio-Honig oder alternatives Süßungsmittel · Frische Minze · Frische Bio-Limonade So geht’s: · Drei Teebeutel Pukka „Goldene Kurkuma “ Bio-Tee mit 250 ml kochendem Wasser aufgießen. Die Teebeutel für eine Stunde ziehen lassen, dann entfernen und den Tee abkühlen lassen. · Limetten achteln und zusammen mit dem Süßungsmittel in ein hohes Glas geben. Limetten zerstoßen, Minzblätter zugeben und leicht zerdrücken. Eiswürfel und 50 ml der Goldene-Kurkuma-Essenz zugeben. Alle Zutaten mischen und etwas Bio-Limonade hinzugeben · Das Getränk mit einem Minzblatt servieren und auf die Goldene Göttin anstoßen Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen. Gerne vereinbaren wir ein Interview mit Frau Dr. med. Marisa Hübner, Fachärztin für Innere Medizin und Ayurveda: "Ich praktiziere eine ganzheitliche Medizin unter Einbeziehung von Aspekten der Schulmedizin sowie der ayurvedischen Medizin und anderen alternativen Heilmethoden. In meiner Arbeit strebe ich stets eine personalisierte Behandlung an, die nicht allein über Medikamente, sondern auch über Lebensstiländerungen, Ernährung sowie Körper- und Entspannungsverfahren (wie Manualtherapie, Yoga, Meditation) agiert. Mit der Einbeziehung der Lehren des Ayurveda möchte ich positive Veränderungen bewirken und den Menschen zu einem gesunden Leben verhelfen." 

Letzte Chance für Modefotografen

Nur noch bis zum 31. Mai können Profi-Fotografen ihre Arbeiten zum Felix Schoeller Photo Award einreichen. Erstmalig ist dieses Jahr die Kategorie Modefotografie dabei. Modefotografie nimmt einen wichtigen Anteil an der globalen Fotografie ein. Im Zusammenspiel mit Modedesignern setzt sie immer wieder starke visuelle Impulse. Dabei umfasst sie das gesamte Spektrum der Mode in all seinen Facetten der Darstellung samt Accessoires. [The winners of the Felix Schoeller Photo Award 2017 left to right Mario Brand Saskia Boelsums Matt Hulse Alain Schroeder Hosam Katan Guilherme Bergamini Rodrigo Illescas] Wer ist der erste Gewinner des „Deutschen Friedenspreis für Fotografie“? Die Gewinner des Felix Schoeller Photo Award 2017 (von links): Mario Brand, Saskia Boelsums, Matt Hulse, Alain Schroeder, Hosam Katan, Guilherme Bergamini, Rodrigo Illescas Gute Gründe für Modefotografen Wer als professioneller Mode-Fotograf seine Arbeit einreicht, profitiert von den zahlreichen Vorteilen des Felix Schoeller Photo Awards: · Die Fotorechte werden streng beachtet. Copyright-Nennung bei jedem Presseversand, bei jeder Veröffentlichung. · Die Jury arbeitet frei und unabhängig. · Die Jury kennt weder die Namen der Einreicher noch die Herkunft der Arbeit während der Jurierung. · Der Felix Schoeller Photo Award ist ausschließlich für Profis ausgeschrieben. · Shortlist, Sieger und Nominierte werden auf der Website veröffentlicht. · Sieger und Nominierte werden in einer hochwertigen Ausstellung über mehrere Wochen in einem Osnabrücker Museum der Öffentlichkeit vorgestellt. · Weltweite Wahrnehmung: Informationen zu den Siegern und Nominierten werden an die internationale Fotofachpresse und Modemagazine per Presseaussendungen verschickt. · Siegerarbeiten werden prominent auf der Facebookseite vorgestellt und beworben. · Hochkarätiges Umfeld: Die Einreicher stammen aus über 100 Ländern und sind oft Preisträger internationaler oder nationaler Wettbewerbe. · Würdigung der Gewinner: Die Preisverleihung findet in einem hochwertigen Umfeld und ausgesuchtem Publikum statt. · Der Felix Schoeller Photo Award gehört zu den Wettbewerben mit dem höchsten Preisgeld im deutschsprachigen Raum. · Die Einreichung ist kostenlos. Keine Verlängerung der Einreichungsfrist!  Wie gewohnt, wird der Veranstalter keine Verlängerung der Einreichungsfrist gewähren. Nach der bisherigen Erfahrung und den enorm gestiegenen Registrierungen wird empfohlen, die einzureichenden Arbeiten möglichst nicht in den letzten Stunden des 31. Mai online hochzuladen. Die frühzeitige Einreichung erleichtert den Vorgang für Einreichende erheblich. Einreichungen ausschließlich online unter www.felix-schoeller-photoaward.com  Weitere wichtige Termine: Bekanntgabe der Shortlist: 03.09.2019Veröffentlichung der Nominierten: 09.09.2019 Preisverleihung: 19.10.2019 Offizielle Ausstellungseröffnung: 20.10.2019 Unternehmensprofil Felix Schoeller Group, Osnabrück Die Felix Schoeller Group mit Sitz in Osnabrück ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen, das 1895 gegründet wurde und Spezialpapiere herstellt. Mit ca. 2.315 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konnten im Jahr 2017 annähernd 323.000 Tonnen Spezialpapiere produziert und vermarktet werden. Der Umsatz des renommierten Osnabrücker Unternehmens betrug insgesamt 747 Millionen Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017. Die Felix Schoeller Group entwickelt, produziert und vermarktet Spezialpapiere für fotografische Anwendungen, für Digitaldrucksysteme, für den Verpackungsmarkt, für selbstklebende Anwendungen sowie für die Möbel- und Holzwerkstoff- sowie die Tapetenindustrie. Neben dem Standort Osnabrück (Hauptsitz) fertigt die Felix Schoeller Group an vier weiteren deutschen Standorten in Weißenborn und Penig (Sachsen) sowie in Titisee-Neustadt (Baden-Württemberg) und Günzach (Bayern). Darüber hinaus ist die Felix Schoeller Group mit Produktionsstandorten in den USA, Kanada sowie mit Joint-Ventures in der Russischen Föderation sowie der Volksrepublik China vertreten. Hinzu kommen Repräsentanzen in Los Angeles, Sao Paulo, Tokyo, Shanghai, Kuala Lumpur, Mumbai, Melbourne, Moskau und Prag. Die Felix Schoeller Group steht für kompromisslose Qualität, einzigartige Flexibilität und echte Partnerschaft – Best Performing Papers. Worldwide. Seit Juli 2013 ist die Felix Schoeller Group offizieller Premiumpapier-Partner der Deutschen Olympiamannschaft. www.felix-schoeller.com 

Letzte Chance für Modefotografen

Nur noch bis zum 31. Mai können Profi-Fotografen ihre Arbeiten zum Felix Schoeller Photo Award einreichen. Erstmalig ist dieses Jahr die Kategorie Modefotografie dabei. Modefotografie nimmt einen wichtigen Anteil an der globalen Fotografie ein. Im Zusammenspiel mit Modedesignern setzt sie immer wieder starke visuelle Impulse. Dabei umfasst sie das gesamte Spektrum der Mode in all seinen Facetten der Darstellung samt Accessoires. [The winners of the Felix Schoeller Photo Award 2017 left to right Mario Brand Saskia Boelsums Matt Hulse Alain Schroeder Hosam Katan Guilherme Bergamini Rodrigo Illescas] Die Gewinner des Felix Schoeller Photo Award 2017 (von links): Mario Brand, Saskia Boelsums, Matt Hulse, Alain Schroeder, Hosam Katan, Guilherme Bergamini, Rodrigo Illescas Gute Gründe für Modefotografen Wer als professioneller Mode-Fotograf seine Arbeit einreicht, profitiert von den zahlreichen Vorteilen des Felix Schoeller Photo Awards: · Die Fotorechte werden streng beachtet. Copyright-Nennung bei jedem Presseversand, bei jeder Veröffentlichung. · Die Jury arbeitet frei und unabhängig. · Die Jury kennt weder die Namen der Einreicher noch die Herkunft der Arbeit während der Jurierung. · Der Felix Schoeller Photo Award ist ausschließlich für Profis ausgeschrieben. · Shortlist, Sieger und Nominierte werden auf der Website veröffentlicht. · Sieger und Nominierte werden in einer hochwertigen Ausstellung über mehrere Wochen in einem Osnabrücker Museum der Öffentlichkeit vorgestellt. · Weltweite Wahrnehmung: Informationen zu den Siegern und Nominierten werden an die internationale Fotofachpresse und Modemagazine per Presseaussendungen verschickt. · Siegerarbeiten werden prominent auf der Facebookseite vorgestellt und beworben. · Hochkarätiges Umfeld: Die Einreicher stammen aus über 100 Ländern und sind oft Preisträger internationaler oder nationaler Wettbewerbe. · Würdigung der Gewinner: Die Preisverleihung findet in einem hochwertigen Umfeld und ausgesuchtem Publikum statt. · Der Felix Schoeller Photo Award gehört zu den Wettbewerben mit dem höchsten Preisgeld im deutschsprachigen Raum. · Die Einreichung ist kostenlos. Keine Verlängerung der Einreichungsfrist!  Wie gewohnt, wird der Veranstalter keine Verlängerung der Einreichungsfrist gewähren. Nach der bisherigen Erfahrung und den enorm gestiegenen Registrierungen wird empfohlen, die einzureichenden Arbeiten möglichst nicht in den letzten Stunden des 31. Mai online hochzuladen. Die frühzeitige Einreichung erleichtert den Vorgang für Einreichende erheblich. Einreichungen ausschließlich online unter www.felix-schoeller-photoaward.com  Weitere wichtige Termine: Bekanntgabe der Shortlist: 03.09.2019Veröffentlichung der Nominierten: 09.09.2019 Preisverleihung: 19.10.2019 Offizielle Ausstellungseröffnung: 20.10.2019 Unternehmensprofil Felix Schoeller Group, Osnabrück Die Felix Schoeller Group mit Sitz in Osnabrück ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen, das 1895 gegründet wurde und Spezialpapiere herstellt. Mit ca. 2.315 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konnten im Jahr 2017 annähernd 323.000 Tonnen Spezialpapiere produziert und vermarktet werden. Der Umsatz des renommierten Osnabrücker Unternehmens betrug insgesamt 747 Millionen Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017. Die Felix Schoeller Group entwickelt, produziert und vermarktet Spezialpapiere für fotografische Anwendungen, für Digitaldrucksysteme, für den Verpackungsmarkt, für selbstklebende Anwendungen sowie für die Möbel- und Holzwerkstoff- sowie die Tapetenindustrie. Neben dem Standort Osnabrück (Hauptsitz) fertigt die Felix Schoeller Group an vier weiteren deutschen Standorten in Weißenborn und Penig (Sachsen) sowie in Titisee-Neustadt (Baden-Württemberg) und Günzach (Bayern). Darüber hinaus ist die Felix Schoeller Group mit Produktionsstandorten in den USA, Kanada sowie mit Joint-Ventures in der Russischen Föderation sowie der Volksrepublik China vertreten. Hinzu kommen Repräsentanzen in Los Angeles, Sao Paulo, Tokyo, Shanghai, Kuala Lumpur, Mumbai, Melbourne, Moskau und Prag. Die Felix Schoeller Group steht für kompromisslose Qualität, einzigartige Flexibilität und echte Partnerschaft – Best Performing Papers. Worldwide. Seit Juli 2013 ist die Felix Schoeller Group offizieller Premiumpapier-Partner der Deutschen Olympiamannschaft. www.felix-schoeller.com 

Biologische Vielfalt entlang der Lieferkette wird belohnt

Vor zahlreichen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Umweltorganisationen zeichneten der Parlamentarische Staatssekretär Florian Pronold (BMU) und Angelika Richter, stellvertretende Bundesgeschäftsführerin des NABU, die Milchwerke Berchtesgadener Land als Gewinner des Wettbewerbs 2019 aus. Die Molkerei wird damit als vorbildliches Unternehmen gewürdigt, welches mit konkreten Aktivitäten einen sichtbaren Mehrwert für die Förderung der biologischen Vielfalt entlang ihrer Lieferkette schafft. Als erste Molkerei hatte sich die Molkerei Berchtesgadener Land im Oktober 2017 einstimmig gegen den Einsatz jeglicher Totalherbizide auf Grünland und Ackerbauflächen ausgesprochen. 1.700 Landwirtinnen und Landwirte der Genossenschaftsmolkerei zeigen, dass eine verantwortungsvolle Landwirtschaft in der Alpenregion keine Totalherbizide benötigt. Diese Maßnahme wird fortwährend seitens der Verbraucherinnen und Verbraucher mit positiven Rückmeldungen honoriert. Deutlich anziehende Absatzzahlen seit dieser Entscheidung zeigen, dass Umweltschutz ein handlungsrelevantes Kaufkriterium ist. Staatssekretär Florian Pronold lobte die Entscheidung der Molkerei Berchtesgadener Land, seit 2017 auf Totalherbizide zu verzichten. Hintergründe des Wettbewerbs Das Engagement von Unternehmen ist unverzichtbar für die langfristige Erhaltung der biologischen Vielfalt. Um dieses Engagement auszuzeichnen, hatten das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), die 'Biodiversity in Good Company‘ Initiative und der NABU – Naturschutzbund Deutschland gemeinsam im Herbst 2018 den Wettbewerb „Die Lieferkette lebt. Lieferketten gestalten, biologische Vielfalt erhalten“ ausgelobt. Für viele Unternehmen liegen die größten Einflüsse außerhalb des eigenen Werkes. Immer komplexer werdende Lieferketten haben erhebliche Auswirkungen auf Arten und ihre Lebensräume. Wie naturfreundlich werden die Rohstoffe angebaut oder gewonnen? Welche Landnutzung steckt in Produkten und Vorprodukten? Sind Schutzgebiete, Ökosysteme und besonders bedrohte Tier- und Pflanzenarten betroffen? Wo liegen Risiken für Böden, Luft und Wasser? Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen und die Integration des Themas biologische Vielfalt in das Lieferkettenmanagement ist herausfordernd. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden Unternehmen gesucht und gekürt, die diese Aufgabe anpacken. Teilnehmen konnten Unternehmen aller Größen und Branchen, die ihren Sitz oder geschäftliche Aktivitäten in Deutschland haben. Mitgliedsunternehmen der 'Biodiversity in Good Company‘ Initiative waren von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen. Der Wettbewerb fand im Rahmen der Verbändeplattform "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020" (UBi 2020) statt, mit der das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und  nukleare Sicherheit  (BMU), das  Bundesministerium für Wirtschaft und Energie  (BMWi), Wirtschaftsverbände und Naturschutzorganisationen einen Beitrag zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt leisten und sich gemeinsam für eine Trendwende beim Verlust der biologischen Vielfalt einsetzen.   2019 zweifach ausgezeichnet: Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises Im Dezember 2018 erhielt die Molkerei Berchtesgadener Land den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2019 in der Kategorie Unternehmen mittlerer Größe. Damit würdigte die Fachjury das herausragende ökologische und soziale Engagement der bayerischen Genossenschaftsmolkerei. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist Europas größte Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit und wird jährlich von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen vergeben.