Immobilienstudie: Preissetzung und digitaler Vertrieb auf dem Prüfstand

Köln, 3. Mai 2021 – Die Studie zeigt, dass Vertriebs- und Finanzierungspartner zukünftig weniger Einfluss auf die Preissetzung haben sollten. Doch wer bestimmt aktuell bei Wohnbauprojekten den Preis der Objekteinheiten? Zu 68 Prozent sind dies laut der Befragten die Immobilienentwickler. Ihr zukünftiger Einfluss auf den Preis wird auf 71 Prozent weiter steigen. Der Einfluss von Vertriebspartnern auf die aktuelle Preissetzung liegt laut der Befragten bei 19 Prozent, von externen Beratern bei acht Prozent und von Finanzierungspartnern bei nur fünf Prozent. Die Anteile von Vertriebs- und Finanzierungspartnern werden für die Zukunft als rückläufig eingeschätzt. Andreas Weinfurter, Senior Director bei Simon-Kucher kommentiert: „Schon vor Covid-19 hatte sich in der Branche abgezeichnet, dass Projektentwickler zukünftig stärker die Initiative bei der Preissetzung ergreifen werden.“ Primärmarktforschung und weitere Marktdaten sollen dabei künftig zu 38 Prozent als Methode und Quelle für Preissetzung eingesetzt werden und haben damit den größten Zuwachs zu erwarten. Heute werden diese nur zu 31 Prozent genutzt. Doch welche weiteren Informationsquellen werden aktuell wie stark für die Preissetzung einbezogen? Zu 25 Prozent dient das ‚Bauchgefühl‘ als Grundlage. 44 Prozent entfallen auf historische und Wettbewerberpreise. Sowohl ‚Bauchgefühl‘ als auch Wettbewerbspreise werden künftig an Bedeutung verlieren. Lennart Chudalla, Senior Consultant bei Simon-Kucher sagt: „Immer mehr Immobilienentwickler sehen die Notwendigkeit systematisch fundiertere Methoden einzusetzen und auf eine breitere Datenbasis zu vertrauen. Andere Branchen machen es vor und sind hier schon viel weiter.“ Wie werden aktuell Angebotspreise während der Vermarktung angepasst, falls sich ein Objekt schneller oder langsamer als geplant vermarktet? Nur 19 Prozent der Befragten geben an, dass in diesem Fall als Reaktion keine Preisanpassung vorgesehen ist. Der Großteil der Preisanpassungen geschieht jedoch reaktiv (66 Prozent) und nur selten anhand einer klar im Vorfeld definierten Systematik (15 Prozent). Eine Anpassung der Preise nach oben können sich in solchen Szenarien 92 Prozent der Befragten vorstellen, eine Anpassung nach unten jedoch nur 54 Prozent. Zukünftig wollen Immobilienentwickler hier insgesamt verstärkt systematisch reagieren (27 Prozent). Digitalisierung steht im Fokus Die befragten Immobilienentwickler wollen künftig eine Vielzahl an digitalen Elementen für den Vetrieb einsetzen. Dabei ist der aktuelle Entwicklungsstand noch breit gestreut. Eine virtuelle Wohnungsbesichtigung wird von 57 Prozent der Befragten bereits angeboten, die interaktive Webpräsenz von 80 Prozent, der Ausstattungskonfigurator von 39 Prozent, die interaktive Smartphone App von 24 Prozent, der Grundrisskonfigurator von 31 Prozent und der Finanzierungsrechner von 35 Prozent der Befragten. Andreas Weinfurter dazu: „Digitale Elemente werden in der Zukunft eine sehr große Rolle spielen – da sind sich fast alle Immobilienentwickler einig. Allerdings sehen wir, dass in Sachen Umsetzung zurzeit noch große Unterschiede bestehen.“  *Über die Studie: Die Immobilienstudie wurde im März 2021 in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Dabei wurden 63 Top-Entscheider aus der Immobilienentwicklung befragt. Im Fokus standen Wohnbauprojekte, bei denen die Wohnungen bzw. Einheiten an mehrere Kunden (Selbstnutzer oder Kleininvestoren) verkauft werden.

Insurtechs gemeinsam stark: hepster und Clark starten Zusammenarbeit in Österreich

Der Markt rund um das Zweirad boomt Gerade während der anhaltenden Corona-Pandemie und mit Beginn der diesjährigen Radsaison wächst das Interesse an (E-)Bikes wieder deutlich. Das Resultat: die Nachfrage im Radhandel steigt auf Rekordhöhen. Dabei legen immer mehr Biker Wert auf eine ausreichende Sicherheit für ihr neues Rad und die Zahl der versicherten (E-)Bikes steigt stetig. Hier treffen hepster und CLARK genau den Nerv der Zeit. Über CLARK lässt sich der weltweite hepster-Schutz für Fahrräder und E-Bikes unkompliziert buchen und bietet so eine passgenaue Absicherung bei Diebstahl, Beschädigung und Verschleiß für neue und gebrauchte Räder. Die Kunden von CLARK profitieren von den starken Leistungen der hepster Versicherungen und einer einfachen Schadensregulierung: Direkt in der CLARK-App können die Versicherten alle Details ihres Tarifs einsehen und ihren Schaden melden. Außerdem stehen die CLARK-Versicherungsexperten per InApp-Chat, Videocall oder Telefon für eine persönliche Beratung zur Verfügung. Kooperation entgegen gängiger Marktklischees „Leider hält sich der Glaube hartnäckig, dass Insurtechs in einem ständigen Konkurrenzkampf stehen“, so Hanna Bachmann, COO und Co-Founderin von hepster. „Dabei ist das Gegenteil der Fall. Synergien entstehen durch Zusammenarbeit. Von einer solchen Kooperation profitieren alle Beteiligten - hepster, CLARK, in erster Linie aber die Kunden. Darum geht es: Gemeinsam wollen wir unseren Kunden das bestmögliche Erlebnis im Bereich Versicherung bieten und so vereinen CLARK und hepster ihre Technologien, ihre Leistungen, ihre Transparenz und schaffen genau das“, erklärt Bachmann weiter. Dr. Philip Steiner, Geschäftsführer von CLARK Österreich, ergänzt: „Und gerade in Österreich, einem Land, in dem es mehr Fahrräder als Autos gibt , sind Radfahrer bereit für eine moderne und digitale Versicherungsexperience. Genau dieses Bedürfnis wollen wir mit unserer neuen Kooperation adressieren.“ Über CLΛRK Der führende Versicherungsmanager CLARK bietet seinen Kunden die Möglichkeit, ihre Versicherungen digital zu verwalten, zu vergleichen und zu verbessern. Mehr als 300.000 Kunden nutzen bereits CLARKs intelligente Algorithmen und individuelle Expertenberatung. CLARK wurde im Juni 2015 von Dr. Christopher Oster, Steffen Glomb, Dr. Marco Adelt und Chris Lodde gegründet. Das Insurtech beschäftigt an den vier Unternehmensstandorten Frankfurt am Main, Berlin, Püttlingen und Wien insgesamt über 250 Mitarbeiter.PRESSEKONTAKT Vivian Weitzpresse@clark.deWebsite: clark.de  | goclark.at Twitter: @clarkgermany  | Facebook: facebook.com/ClarkGermany  |Instagram: instagram.com/clarkapp 

Standorte wichtiger als Subventionen: Der Schlüssel zur Schnellladeinfrastruktur ist der Zugang zu autobahnnahen Grundstücken

Im Vorfeld der Diskussion im Bundestag am 5. und 6. Mai über eine Ausschreibung für den Bau und Betrieb von 1.000 öffentlichen Schnellladestationen für Elektroautos stellt der europäische Schnellladepionier Fastned heute seinen Beitrag zur Verwirklichung dieses Ziels vor. Im Fokus steht dabei die Ansicht, dass nur der freie Wettbewerb um attraktive Standorte sicherstellen wird, dass die besten Bewerber:innen die Chance erhalten, die Ladeinfrastruktur zu bauen und zu betreiben. Dadurch soll sichergestellt werden, dass deutschen Elektroautofahrer:innen ein qualitativ hochwertiges Schnellladeerlebnis geboten wird. Mit bereits 19 Ladestationen in Deutschland und 137 in ganz Europa ist Fastned bereit, seine Expansion in Deutschland zu beschleunigen. Fastned ist in fünf Ländern aktiv und der größte Betreiber von Schnellladestationen in den Niederlanden. Das in Amsterdam ansässige Unternehmen startete 2012, nachdem es in einer öffentlichen Ausschreibung eine große Anzahl von Autobahnstandorten gewonnen hatte. Darauf aufbauend wurde 2015 eine flächendeckende Versorgung in den Niederlanden mit 50 Schnellladestationen entlang der nationalen Autobahnen erreicht. Die Schnellladestationen von Fastned mit den markanten gelben Solardächern sind weithin sichtbar und signalisieren klar, dass eine verlässliche Schnellladeinfrastruktur bereitsteht — nicht nur den Fahrer:innen von Elektroautos, sondern auch der breiten Öffentlichkeit. So werden aktiv Vorbehalte gegen Elektromobilität und „Reichweitenängste“ abgebaut. Eine qualitativ hochwertige Schnellladeinfrastruktur entlang der Autobahnen gilt als ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen. Fastned hofft, dass die angekündigte Ausschreibung der Bundesregierung den Ausbau der Ladeinfrastruktur deutlich beschleunigt – nicht nur durch die Vergabe von Fördermitteln, sondern besonders durch den Zugang zu Schlüsselstandorten in einem offenen und wettbewerbsorientierten Verfahren. Dies wird es den besten Unternehmen ermöglichen, die benötigte Infrastruktur zu entwickeln, den Roll-out zu beschleunigen und das Vertrauen der deutschen Autofahrer:innen in Elektromobilität zu stärken. Skalierbare Stationen mit Dutzenden von Ladepunkten geplant „Wenn die richtigen Standorte zur Verfügung stehen, werden wir Ladestationen mit Dutzenden von Schnellladepunkten entlang der Autobahn bauen, an denen man in nur 15 bis 20 Minuten Hunderte von Kilometern Reichweite aufladen kann. Wir wollen, dass Fahrer:innen von Elektroautos die gleiche Erfahrung machen wie Fahrer:innen von Verbrennern. Besser noch: Es soll ein Ladeerlebnis werden! Das bedeutet: bequeme Durchfahrstationen ohne viel Rangieren, mit einem Dach zum Schutz vor Regen, einem Shop mit einem zeitgemäßen Sortiment und sanitären Einrichtungen. Wir sind startklar, und aufgrund unserer Erfahrung und unseres 100-prozentigen Fokus auf das Schnellladen wissen wir, dass wir liefern können, was EV-Fahrer:innen haben wollen“, sagt Michiel Langezaal, CEO von Fastned. Das Hinzufügen von Ladesäulen an Tankstellen ist nicht genug Dabei steht Langezaal der Annahme skeptisch gegenüber, dass Tankstellen die notwendige Ladeinfrastruktur bereitstellen werden, wenn die Zeit gekommen ist. Die notwendige Geschwindigkeit und der Umfang des Baus einer funktionierenden Schnellladeinfrastruktur würden dabei stark unterschätzt. Der Fastned-CEO prognostiziert, dass bis 2030 rund zehn Prozent der Autos in Deutschland elektrisch angetrieben sein werden. Dies erfordere Schnellladestationen mit Dutzenden von Schnellladesäulen in der Größe einer Tankstelle. Gleichzeitig könne man die herkömmliche Tankstelle jedoch nicht direkt ersetzen, da 90 Prozent der Autos immer noch mit fossilen Brennstoffen fahren werden. Um die neue Infrastruktur aufzubauen, müssten also schnell neue Standorte her. „Eine große Schnellladestation zu entwickeln, an der Dutzende von Autos gleichzeitig mit hoher Geschwindigkeit geladen werden können, ist etwas völlig anderes, als ein paar Ladesäulen auf einem Supermarktparkplatz oder an der Rückseite eines Tankstellenshops aufzustellen. Nur wenn wir schon jetzt an die Zukunft denken und große, skalierbare Ladehubs schaffen, werden wir die Ladekapazitäten bereitstellen können, die der deutsche E-Mobilitätsmarkt bald benötigen wird“, so Langezaal abschließend.  Komfortables Schnelladen für alle Elektro-Autos:Niederländischer Marktführer plant großzügige und barrierefreie Stationen in Deutschland Bild: Fastned Weitere Bilder finden Sie zum Download am Ende der Meldung.   Über FastnedFastned  entwickelt seit 2012 europaweit Schnellladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Die Mission von Fastned ist es, den Übergang zur Elektromobilität zu beschleunigen, indem den Fahrer:innen von Elektrofahrzeugen die Freiheit zum Fahren ermöglicht wird. Das Unternehmen mit Sitz in Amsterdam hat 137 Schnellladestationen in den Niederlanden, Deutschland, im Vereinigten Königreich, Belgien und in der Schweiz gebaut. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung und den Betrieb einer Schnellladeinfrastruktur spezialisiert, mit der die Fahrer:innen ihr Elektrofahrzeug in 15 Minuten mit einer Reichweite von bis zu 300 km aufladen können, bevor sie ihre Reise fortsetzen. Fastned beschäftigt über 70 Mitarbeiter:innen in sechs Märkten (Niederlande, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Belgien, Frankreich und Schweiz) und ist an der Euronext Amsterdam gelistet (Ticker AMS: FAST).

Standorte wichtiger als Subventionen: Der Schlüssel zur Schnellladeinfrastruktur ist der Zugang zu autobahnnahen Grundstücken

Im Vorfeld der Diskussion im Bundestag am 5. und 6. Mai über eine Ausschreibung für den Bau und Betrieb von 1.000 öffentlichen Schnellladestationen für Elektroautos stellt der europäische Schnellladepionier Fastned heute seinen Beitrag zur Verwirklichung dieses Ziels vor. Im Fokus steht dabei die Ansicht, dass nur der freie Wettbewerb um attraktive Standorte sicherstellen wird, dass die besten Bewerber:innen die Chance erhalten, die Ladeinfrastruktur zu bauen und zu betreiben. Dadurch soll sichergestellt werden, dass deutschen Elektroautofahrer:innen ein qualitativ hochwertiges Schnellladeerlebnis geboten wird. Mit bereits 19 Ladestationen in Deutschland und 137 in ganz Europa ist Fastned bereit, seine Expansion in Deutschland zu beschleunigen. Fastned ist in fünf Ländern aktiv und der größte Betreiber von Schnellladestationen in den Niederlanden. Das in Amsterdam ansässige Unternehmen startete 2012, nachdem es in einer öffentlichen Ausschreibung eine große Anzahl von Autobahnstandorten gewonnen hatte. Darauf aufbauend wurde 2015 eine flächendeckende Versorgung in den Niederlanden mit 50 Schnellladestationen entlang der nationalen Autobahnen erreicht. Die Schnellladestationen von Fastned mit den markanten gelben Solardächern sind weithin sichtbar und signalisieren klar, dass eine verlässliche Schnellladeinfrastruktur bereitsteht — nicht nur den Fahrer:innen von Elektroautos, sondern auch der breiten Öffentlichkeit. So werden aktiv Vorbehalte gegen Elektromobilität und „Reichweitenängste“ abgebaut. Eine qualitativ hochwertige Schnellladeinfrastruktur entlang der Autobahnen gilt als ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen. Fastned hofft, dass die angekündigte Ausschreibung der Bundesregierung den Ausbau der Ladeinfrastruktur deutlich beschleunigt – nicht nur durch die Vergabe von Fördermitteln, sondern besonders durch den Zugang zu Schlüsselstandorten in einem offenen und wettbewerbsorientierten Verfahren. Dies wird es den besten Unternehmen ermöglichen, die benötigte Infrastruktur zu entwickeln, den Roll-out zu beschleunigen und das Vertrauen der deutschen Autofahrer:innen in Elektromobilität zu stärken. Skalierbare Stationen mit Dutzenden von Ladepunkten geplant „Wenn die richtigen Standorte zur Verfügung stehen, werden wir Ladestationen mit Dutzenden von Schnellladepunkten entlang der Autobahn bauen, an denen man in nur 15 bis 20 Minuten Hunderte von Kilometern Reichweite aufladen kann. Wir wollen, dass Fahrer:innen von Elektroautos die gleiche Erfahrung machen wie Fahrer:innen von Verbrennern. Besser noch: Es soll ein Ladeerlebnis werden! Das bedeutet: bequeme Durchfahrstationen ohne viel Rangieren, mit einem Dach zum Schutz vor Regen, einem Shop mit einem zeitgemäßen Sortiment und sanitären Einrichtungen. Wir sind startklar, und aufgrund unserer Erfahrung und unseres 100-prozentigen Fokus auf das Schnellladen wissen wir, dass wir liefern können, was EV-Fahrer:innen haben wollen“, sagt Michiel Langezaal, CEO von Fastned. Das Hinzufügen von Ladesäulen an Tankstellen ist nicht genug Dabei steht Langezaal der Annahme skeptisch gegenüber, dass Tankstellen die notwendige Ladeinfrastruktur bereitstellen werden, wenn die Zeit gekommen ist. Die notwendige Geschwindigkeit und der Umfang des Baus einer funktionierenden Schnellladeinfrastruktur würden dabei stark unterschätzt. Der Fastned-CEO prognostiziert, dass bis 2030 rund zehn Prozent der Autos in Deutschland elektrisch angetrieben sein werden. Dies erfordere Schnellladestationen mit Dutzenden von Schnellladesäulen in der Größe einer Tankstelle. Gleichzeitig könne man die herkömmliche Tankstelle jedoch nicht direkt ersetzen, da 90 Prozent der Autos immer noch mit fossilen Brennstoffen fahren werden. Um die neue Infrastruktur aufzubauen, müssten also schnell neue Standorte her. „Eine große Schnellladestation zu entwickeln, an der Dutzende von Autos gleichzeitig mit hoher Geschwindigkeit geladen werden können, ist etwas völlig anderes, als ein paar Ladesäulen auf einem Supermarktparkplatz oder an der Rückseite eines Tankstellenshops aufzustellen. Nur wenn wir schon jetzt an die Zukunft denken und große, skalierbare Ladehubs schaffen, werden wir die Ladekapazitäten bereitstellen können, die der deutsche E-Mobilitätsmarkt bald benötigen wird“, so Langezaal abschließend.  Komfortables Schnellladen für alle Elektro-Autos:Niederländischer Marktführer plant großzügige und barrierefreie Stationen in Deutschland Bild: Fastned Weitere Bilder finden Sie zum Download am Ende der Meldung.   Über FastnedFastned  entwickelt seit 2012 europaweit Schnellladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Die Mission von Fastned ist es, den Übergang zur Elektromobilität zu beschleunigen, indem den Fahrer:innen von Elektrofahrzeugen die Freiheit zum Fahren ermöglicht wird. Das Unternehmen mit Sitz in Amsterdam hat 137 Schnellladestationen in den Niederlanden, Deutschland, im Vereinigten Königreich, Belgien und in der Schweiz gebaut. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung und den Betrieb einer Schnellladeinfrastruktur spezialisiert, mit der die Fahrer:innen ihr Elektrofahrzeug in 15 Minuten mit einer Reichweite von bis zu 300 km aufladen können, bevor sie ihre Reise fortsetzen. Fastned beschäftigt über 70 Mitarbeiter:innen in sechs Märkten (Niederlande, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Belgien, Frankreich und Schweiz) und ist an der Euronext Amsterdam gelistet (Ticker AMS: FAST).

MEDICLIN Schlüsselbad Klinik: Hohe Impfquote sorgt für Sicherheit

  Bad Peterstal, 3. Mai 2021. 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MEDICLIN Schlüsselbad Klinik in Bad Peterstal erhielten am vergangenen Freitag ihre zweite Impfung gegen Covid 19. Damit liegt die Impfgesamtquote in der Fachklinik für Orthopädie/Sportmedizin, Rheumatologie und geriatrische Rehabilitation, die auch als ambulantes Therapiezentrum fungiert, nun bei etwa 65 Prozent. „Eine hohe Impfquote ist eine entscheidende Maßnahmen, um eine sichere Reha gewähren zu können“, sagt Hendrik Köppe, Kaufmännischer Direktor der Schlüsselbad Klinik. Mit einer detaillierten Teststrategie und der erfreulich hohen Impfquote könne das Haus Reha-Patient*innen unter sicheren Bedingungen aufnehmen und behandeln. Das Hygienekonzept war nach einem Infektionsgeschehen im Januar noch einmal verschärft worden. Seither ist das Haus coronafrei. „Man muss übrigens bedenken“, sagt Dr. Siegfried Wentz, Chefarzt der Orthopädie, „dass bei unserer Impfquote die Mitarbeiter, die bei dem Ausbruch im Januar erkrankt waren, nicht mit eingerechnet sind. Sie dürfen ja noch nicht geimpft werden, haben aber Antikörper entwickelt. Mit dieser Impfquote stehen wir also wirklich gut da!“ Entscheidend sei es, die optimalen Voraussetzungen für einen regulären Klinikbetrieb zu schaffen. „Wir dürfen in der aktuellen Pandemie nicht aus den Augen verlieren, dass es andere Erkrankungen gibt. Deren Behandlung können wir ja nicht bis ins Unendliche hinauszögern“, erklärt Dr. Siegfried Wentz. „Die Reha ist beispielsweise nach dem Einsetzen einer Knie- oder Hüftprothese oder einer Operation an der Bandscheibe extrem wichtig. Was man in den ersten Wochen nach so einem Eingriff an Therapie versäumt, das lässt sich später nicht so eben nachholen! Wir in der Reha sorgen dafür, dass die Betroffenen wieder arbeitsfähig werden und ein lebenswertes Leben führen können.“ „Angesichts des hohen Grads an Sicherheit, den wir unseren Patienten bieten können, gibt es einfach auch keinen Grund mehr, die klassischen Heilbehandlungen der Reha weiter aufzuschieben“, ergänzt Köppe. Auch in der Schlüsselbad Klinik waren die Konsequenzen der vielen verschobenen Operationen spürbar. „Wir haben die Zeit einer geringeren Belegung allerdings nicht ungenutzt verstreichen lassen und haben unser Haus verschönt und renoviert“, berichtet Hendrik Köppe. Flure und Türen würden nun in frischen und modernen Farben erstrahlen. Köppe ist stolz auf seine Klinik, in der die Verbindung von Tradition und moderne Medizin gelungen sei. „Außerdem rekrutieren wir derzeit neue Mitarbeiter in der Pflege. Die beste Medizin ist nichts ohne ein tolles Team. Und das haben wir hier. Unsere Patienten schätzen die Herzlichkeit und den familiären Umgang mit unserem internationalen Team sehr. Ich glaube behaupten zu dürfen, dass jeder, der in der Schlüsselbad Klinik arbeitet, das wirklich gerne und mit großem Engagement tut.“

TYRI Lights investiert weitere 200.000 Euro in ein eigenes EMV-Labor “Jetzt können wir sämtliche Tests im eigenen Hause durchführen!”

Vor einigen Jahren investierte TYRI in ein EMV-Labor, um im eigenen Hause die elektronische Verträglichkeit der TYRI LED Arbeitsscheinwerfer messen zu können. Erklärtes Ziel war es damals schon, nicht nur  ausgesendete Störbereiche ermitteln zu können, sondern auch erfassen zu können, inwieweit Stromleitungen, Telefonmaste und andere Elektronik an mobilen Arbeitsmaschinen LED-Arbeitsscheinwerfer negativ beeinflussen. Dank dieser Investition verkürzt sich bei TYRI die Entwicklungszeit von neuen Produkten in LED-Technik beträchtlich. Es gibt  ein sehr genaues Regelwerk für das Messen der elektromagnetischen Verträglichkeit. Wir stellen selbst hohe Anforderungen an unsere Produkte. Mit der Ausrüstung, die wir seit einigen Jahren haben, konnten wir ausschliesslich messen, inwieweit unsere Produkte Funkstörungen an mobilen Arbeitsmaschinen verursachen können. Jetzt können wir zusätzlich messen, ob sie auf externe Einflüsse negativ reagieren, wie beispielsweise Stromleitungen oder Telefonmaste, neben denen ein Traktor oder eine Forstmaschine entlangfährt. Wir können sehen, ob die Elektronik des Traktors den LED-Arbeitsscheinwerfer negativ beeinflusst”, sagt Håkan Dalsvik, EMV-Experte bei TYRI. “Die zusätzliche Investition von 200.000 Euro, um sämtliche Tests für einen Qualitätsscheinwerfer durchführen zu können, lohnt sich wirklich und die meisten unserer Produkte haben die beste EMV-Klasse”, sagt Håkan Dalsvik. Der grosse Vorteil eines eigenen EMV-Labors liegt darin, dass TYRI nicht mehr von externen Prüflabors abhänging ist und damit die Entwicklungszeit eines neuen Produktes beträchtlich verkürzt wird. Neben eines EMV-Labors verfügt TYRI ebenfalls über hauseigene Labors für Klima, Salznebel, Staub, Vibrationen, Stossfestigkeit und lichttechnische Untersuchungen.

Standorte wichtiger als Subventionen: Der Schlüssel zur Schnellladeinfrastruktur ist der Zugang zu autobahnnahen Grundstücken

Im Vorfeld der Diskussion im Bundestag am 5. und 6. Mai über eine Ausschreibung für den Bau und Betrieb von 1.000 öffentlichen Schnellladestationen für Elektroautos stellt der europäische Schnellladepionier Fastned heute seinen Beitrag zur Verwirklichung dieses Ziels vor. Im Fokus steht dabei die Ansicht, dass nur der freie Wettbewerb um attraktive Standorte sicherstellen wird, dass die besten Bewerber:innen die Chance erhalten, die Ladeinfrastruktur zu bauen und zu betreiben. Dadurch soll sichergestellt werden, dass deutschen Elektroautofahrer:innen ein qualitativ hochwertiges Schnellladeerlebnis geboten wird. Mit bereits 19 Ladestationen in Deutschland und 137 in ganz Europa ist Fastned bereit, seine Expansion in Deutschland zu beschleunigen. Fastned ist in fünf Ländern aktiv und der größte Betreiber von Schnellladestationen in den Niederlanden. Das in Amsterdam ansässige Unternehmen startete 2012, nachdem es in einer öffentlichen Ausschreibung eine große Anzahl von Autobahnstandorten gewonnen hatte. Darauf aufbauend wurde 2015 eine flächendeckende Versorgung in den Niederlanden mit 50 Schnellladestationen entlang der nationalen Autobahnen erreicht. Die Schnellladestationen von Fastned mit den markanten gelben Solardächern sind weithin sichtbar und signalisieren klar, dass eine verlässliche Schnellladeinfrastruktur bereitsteht — nicht nur den Fahrer:innen von Elektroautos, sondern auch der breiten Öffentlichkeit. So werden aktiv Vorbehalte gegen Elektromobilität und „Reichweitenängste“ abgebaut. Eine qualitativ hochwertige Schnellladeinfrastruktur entlang der Autobahnen gilt als ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen. Fastned hofft, dass die angekündigte Ausschreibung der Bundesregierung den Ausbau der Ladeinfrastruktur deutlich beschleunigt – nicht nur durch die Vergabe von Fördermitteln, sondern besonders durch den Zugang zu Schlüsselstandorten in einem offenen und wettbewerbsorientierten Verfahren. Dies wird es den besten Unternehmen ermöglichen, die benötigte Infrastruktur zu entwickeln, den Roll-out zu beschleunigen und das Vertrauen der deutschen Autofahrer:innen in Elektromobilität zu stärken. Skalierbare Stationen mit Dutzenden von Ladepunkten geplant „Wenn die richtigen Standorte zur Verfügung stehen, werden wir Ladestationen mit Dutzenden von Schnellladepunkten entlang der Autobahn bauen, an denen man in nur 15 bis 20 Minuten Hunderte von Kilometern Reichweite aufladen kann. Wir wollen, dass Fahrer:innen von Elektroautos die gleiche Erfahrung machen wie Fahrer:innen von Verbrennern. Besser noch: Es soll ein Ladeerlebnis werden! Das bedeutet: bequeme Durchfahrstationen ohne viel Rangieren, mit einem Dach zum Schutz vor Regen, einem Shop mit einem zeitgemäßen Sortiment und sanitären Einrichtungen. Wir sind startklar, und aufgrund unserer Erfahrung und unseres 100-prozentigen Fokus auf das Schnellladen wissen wir, dass wir liefern können, was EV-Fahrer:innen haben wollen“, sagt Michiel Langezaal, CEO von Fastned. Das Hinzufügen von Ladesäulen an Tankstellen ist nicht genug Dabei steht Langezaal der Annahme skeptisch gegenüber, dass Tankstellen die notwendige Ladeinfrastruktur bereitstellen werden, wenn die Zeit gekommen ist. Die notwendige Geschwindigkeit und der Umfang des Baus einer funktionierenden Schnellladeinfrastruktur würden dabei stark unterschätzt. Der Fastned-CEO prognostiziert, dass bis 2030 rund zehn Prozent der Autos in Deutschland elektrisch angetrieben sein werden. Dies erfordere Schnellladestationen mit Dutzenden von Schnellladesäulen in der Größe einer Tankstelle. Gleichzeitig könne man die herkömmliche Tankstelle jedoch nicht direkt ersetzen, da 90 Prozent der Autos immer noch mit fossilen Brennstoffen fahren werden. Um die neue Infrastruktur aufzubauen, müssten also schnell neue Standorte her. „Eine große Schnellladestation zu entwickeln, an der Dutzende von Autos gleichzeitig mit hoher Geschwindigkeit geladen werden können, ist etwas völlig anderes, als ein paar Ladesäulen auf einem Supermarktparkplatz oder an der Rückseite eines Tankstellenshops aufzustellen. Nur wenn wir schon jetzt an die Zukunft denken und große, skalierbare Ladehubs schaffen, werden wir die Ladekapazitäten bereitstellen können, die der deutsche E-Mobilitätsmarkt bald benötigen wird“, so Langezaal abschließend.  Komfortables Schnellladen für alle Elektro-Autos:Niederländischer Marktführer plant großzügige und barrierefreie Stationen in Deutschland Bild: Fastned Weitere Bilder finden Sie zum Download am Ende der Meldung.   Über FastnedFastned  entwickelt seit 2012 europaweit Schnellladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Die Mission von Fastned ist es, den Übergang zur Elektromobilität zu beschleunigen, indem den Fahrer:innen von Elektrofahrzeugen die Freiheit zum Fahren ermöglicht wird. Das Unternehmen mit Sitz in Amsterdam hat 137 Schnellladestationen in den Niederlanden, Deutschland, im Vereinigten Königreich, Belgien und in der Schweiz gebaut. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung und den Betrieb einer Schnellladeinfrastruktur spezialisiert, mit der die Fahrer:innen ihr Elektrofahrzeug in 15 Minuten mit einer Reichweite von bis zu 300 km aufladen können, bevor sie ihre Reise fortsetzen. Fastned beschäftigt über 70 Mitarbeiter:innen in sechs Märkten (Niederlande, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Belgien, Frankreich und Schweiz) und ist an der Euronext Amsterdam gelistet (Ticker AMS: FAST).

AGRAVIS fokussiert sich auf Kundennähe und Kerngeschäft

Nach den ersten vier Monaten seien die Planzahlen weiter realistisch. Beim Umsatz liege das Unternehmen mit 2,15 Mrd. Euro im Planungskorridor, beim Ergebnis vor Steuern mit 5,2 Mio. Euro sogar leicht darüber. „Wir hatten bislang ein ordentliches Frühjahrsgeschäft“, erklärte Dr. Dirk Köckler. Die aktuelle Preishausse bei Getreide, Mineraldünger und Energie sei Chance und Risiko zugleich. „Während es im Ackerbau ordentliche Erlösaussichten gibt, heizen hohe Rohstoffpreise den Wettbewerb im Futtermittelgeschäft weiter an. Und die hohen Ölpreise treffen auf eine geringere Mobilität und damit auf einen niedrigen Kraftstoffabsatz sowie eine Kaufzurückhaltung beim Heizöl.“ Trotz des gelungenen Starts werde das Geschäftsjahr anstrengend und fordernd bleiben. „Wir müssen und werden weiter eng am Ball bleiben, aber das positive Zwischenfazit gibt uns auch die unternehmerische Beinfreiheit, unsere AGRAVIS gemeinsam im genossenschaftlichen Verbund weiter zu gestalten.“ Die AGRAVIS konzentriere sich weiterhin auf sich selbst, auf klare Prozesse, das Mindset von Gemeinsamkeit und Stärke bei konsequenter Kundenorientierung. Arrondierungen und Kooperationen in den Kernbereichen sowie innovatives Wachstum im B2C-Endverbrauchergeschäft – jeweils im genossenschaftlichen Verbund – skizzierte der Vorstandsvorsitzende als die strategischen Wachstumsfelder für 2021 und die folgenden Jahre. Neben der Konzentration auf die Kernsparten Pflanzen, Tiere, Technik, Energie und Märkte mit dem eigenen Agrarhandel in den Agrarzentren und der AGRAVIS Ost gab Dr. Köckler auch ein klares Bekenntnis zu den Joint Ventures mit dem Partner Danish Agro ab. „Diese Zusammenarbeit ist und bleibt Kern unserer internationalen Aktivitäten.“ Die Digitalisierung werde für die AGRAVIS, aber auch für den genossenschaftlichen Verbund und die Landwirtschaft ein großes Thema bleiben. „Wir sehen uns als Digitalisierungstreiber und haben den Anspruch, die Digitalisierung praxisgerecht und mit Augenmaß, aber auch mit dem Blick auf das wirtschaftlich Machbare weiter voranzutreiben. Das machen wir aus der Kenntnis des Geschäfts heraus, aus Kenntnis der Strukturen und mit dem Know-how unserer Mitarbeiter:innen, die immer wieder neue Ideen entwickeln“, unterstrich der Konzernchef. Er sieht die AGRAVIS dabei auf einem guten Weg. Abzulesen sei das unter anderem an den Investitionen für 2021, die mit 11 Mio. Euro einen digitalen und prozessoptimierenden Schwerpunkt haben. Aufgabe sei es, passgenaue digitale Bausteine für die Kund:innen zu etablieren. „Dabei sind wir offen für Kooperationen.“ Mit der Raiffeisen Portal GmbH, die dem Portal myfarmvis als dem zentralen Eintrittstor für Landwirt:innen in die digitale Welt zu schnellem Wachstum verhelfen soll, und dem ausgeweiteten Engagement bei der Land24 GmbH setze die AGRAVIS bereits konsequent auf eine Beteiligung von Genossenschaften, um gemeinsame Lösungen anzubieten. „So sichern wir uns gemeinsam den letzten Meter zu den Landwirt:innen und festigen unsere Position als Partner der Industrie und Hersteller.“ Parallel spiele die „Operative Exzellenz“ als Oberbegriff für den Abbau von Doppelstrukturen und die Stärkung effizienter, schlanker Prozesse eine ebenso wichtige Rolle. Vor dem Hintergrund des anhaltenden Strukturwandels und eines sinkenden Produktionswertes in der Landwirtschaft sowie der restriktiven politischen Vorgaben müsse die AGRAVIS die Ertragskraft und Kostenstruktur optimieren. Damit sei ausdrücklich kein Abbau von Arbeitsplätzen gemeint, unterstrich Dr. Köckler. „Unsere Mitarbeitenden sind unser Juwel, unser Rückgrat und unser Erfolgsgarant für die Zukunft. Wir investieren in unsere Beschäftigten, in ihre Entwicklung und Kompetenz, in ihre Präsenz in der Fläche.“ Es gehe vielmehr um effiziente Strukturen als Basis für mehr Geschäft und Kundennähe. Hier habe AGRAVIS im zurückliegenden Geschäftsjahr einiges in die Tat umgesetzt. Als Beispiele nannte Dr. Köckler die Bündelung der Agrarhandelsaktivitäten in den neuen Bundesländern in der AGRAVIS Ost, die Zusammenführung der AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH und der Rörig/Hartig GmbH in der AGRAVIS Westfalen-Hessen GmbH und die neue Vertriebsstruktur in der AGRAVIS Mischfutter West GmbH. Darauf aufbauend wurden zum 1. Mai die Geflügelfutteraktivitäten im westlichen Arbeitsgebiet in der GiG GmbH zusammengeführt. Auch die Serviceangebote für die biologische Landwirtschaft sollen künftig noch stärker als bisher in der biovis agrar GmbH gebündelt werden. Auf diesem Weg werde sich die AGRAVIS-Gruppe stetig weiter entwickeln. „AGRAVIS wird weiter zielgerichtet Strukturen mitgestalten und die Position des genossenschaftlichen Verbundes in der Wertschöpfungskette zwischen Landwirtschaft, Herstellern, Industrie und Verarbeitern sowie dem Lebensmitteleinzelhandel stärken. Dafür setzen wir auf das Wissen unserer Mitarbeiter:innen, auf den gemeinsamen genossenschaftlichen Antritt, auf Innovationen und digitale Geschäftskonzepte.“  Dr. Köckler lud die Aktionär:innen ein, diesen Weg gemeinsam zu gehen und baute zugleich die Brücke zum neuen Unternehmensclaim: „Gemeinsam stark. Für Land und Leben“. Mehr auf agrav.is/hv 

Litauens Energiewende: ”Weltrekord bei der Umstellung von Gas zu erneuerbaren Energiequellen”

In Stelmuze dreht sich alles um Holz. Das kleine Dorf in den Wäldern im Nordosten Litauens ist bekannt für seine Holzkapelle, die ohne Sägen und Eisennägel gebaut wurde. Und für die berühmte Stelmuze-Eiche – Europas älteste, 23 Meter hoch und mehr als 1500 Jahre alt. Um ihren Stamm zu umarmen, müssen sich nicht weniger als 9 Personen an den Händen halten. Die alten und ausgedehnten litauischen Wälder sind auch der Schauplatz einer der schnellsten und umfangreichsten Energieumstellungen Europas von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien. Die Geschichte der litauischen Energiewende ist eine dramatische Verdichtung internationaler Politik, Klimaschutz und technologischen Fortschritts. Schnellste und umfangreichste Energiewende in Europa Als Litauen 1990 seine Unabhängigkeit von Russland wiedererlangte und 2004 der Europäischen Union beitrat, musste sich das Land auch von seiner Energieabhängigkeit lösen. Die Sowjetunion hat Litauen nicht nur das monumentale Atomkraftwerk Ignalina vom Typ Tjernobyl hinterlassen - wie die meisten osteuropäischen Länder wurde auch Litauens hochentwickeltes Fernwärmenetz fast ausschließlich mit russischem Erdgas oder schwerem Heizöl befeuert. "Im Jahr 2013 produzierten wir noch den größten Teil unserer Fernwärme mit aus Russland importiertem Erdgas", erklärt der Direktor des Litauischen Energieinstituts, Dr. Sigitas Rimkevičius. "Seitdem haben wir in rasantem Tempo und großem Umfang von Gas zu erneuerbaren Energiequellen umgestellt." Tatsächlich war der Anteil der erneuerbaren Energien nur drei Jahre später auf fast 70 % angewachsen, was ihn zu einem der höchsten Anteile erneuerbarer Energien in Europa macht. "Wir nennen das Weltrekord", ergänzt Rimkevičius. Rekordanteil an erneuerbarer Wärme Während das Konzept der Fernwärme in einigen westeuropäischen Ländern wie Großbritannien mit einem bescheidenen Anteil von 2 % kaum bekannt ist, haben buchstäblich alle litauischen Städte ein Wärmenetz. "Mehr als die Hälfte der litauischen Haushalte sind an Fernwärme angeschlossen", erklärt Rimkevičius.  "Und die Zahlen steigen sogar noch an." Das einzigartige Tempo der litauischen Energiewende wird noch deutlicher, wenn man sie mit der größten und stärksten Volkswirtschaft der EU vergleicht. Während Deutschland plant, noch mehr Erdgas aus Russland über die weltberühmte, im Bau befindliche Nord-Stream-Pipeline zu importieren, hat Litauen die Unterstützung aus den EU-Strukturfonds genutzt, um stattdessen den Gashahn abzudrehen. "Die litauischen Wälder sind nicht nur groß", sagt Dr. Valdas Lukoševičius, Präsident des litauischen Fernwärmeverbands. "Sie gehören auch zu den am besten für die Holzproduktion geeigneten der Welt. Überschüssige Biomasse aus der Holzindustrie nutzen zu können, ist also nicht nur günstiger und klimafreundlich, sondern auch ein Akt der nationalen Befreiung!" Energie bezahlbar zu halten, ist eine der wichtigsten Herausforderungen für die Energiewende weltweit. Litauen hat sich als Vorbild erwiesen, da die Preise seit 2011 sogar gesunken sind - vor allem dank der lokalen Biomasse und des technologischen Fortschritts. Tatsächlich entspricht der durchschnittliche Preis für lokale Biomasse, die für Fernwärme genutzt wird, etwa einem Drittel des Erdgaspreises. Nächste Herausforderung: Jenseits von Biomasse Doch trotz dieser großen Erfolge ist die schnelle Transformation des litauischen Fernwärmesektors noch lange nicht abgeschlossen. "Wir sehen neue Herausforderungen auf uns zukommen, da Biomasse zunehmend auf ihre tatsächlichen Klimaauswirkungen hin untersucht wird. Und obwohl die in unseren Netzen verwendete Biomasse ein nachhaltig gewonnenes Nebenprodukt der Holzindustrie ist, entsteht durch den globalen Wettbewerb ein immer größerer Druck, so dass sie zu einem knapperen Rohstoff wird", sagt Lukoševičius. Deshalb beschäftigt sich das Land bereits mit der nächsten Phase der Umstellung. In den kommenden Monaten werden effizientere KWK-Anlagen, die Wärme- und Stromerzeugung kombinieren, ans Netz gehen und einfache Biomassekessel ersetzen. Lukoševičius fügt hinzu: "Und, was noch wichtiger ist, wir erforschen bereits Lösungen jenseits von Biomasse." Litauische Winter sind kalt. Daher wird die Deckung des hohen Wärmebedarfs mit anderen erneuerbaren Energiequellen unmöglich sein. Lukoševičius: "Aber die Nutzung von Solarenergie anstelle von Biomasse für die Warmwassererzeugung in den Sommermonaten ist eine erste Möglichkeit, die wir jetzt prüfen. Es ist allerdings keine einfache Umstellung. Eine wichtige Voraussetzung für den schrittweisen Einsatz von Sonnenenergie ist die Senkung der Betriebstemperatur im Netz auf 60 °C. Das wiederum erfordert eine Reduzierung der Wärmeverluste sowohl im Gebäudebestand als auch im Netz." Von Šalčininkai zum Rest der Welt Mit seinen fast 7000 Einwohnern ist Šalčininkai eine kleine Stadt in einem kleinen Land. Sie ist auch eine der jüngsten Städte Litauens, die 1972 als Zentrum des umliegenden Bezirks gegründet wurde. Nicht nur der großzügige Grundriss von Šalčininkai mit dem weitläufigen und genau berechneten Raster zeigt sein sowjetisches Erbe. Schulen und Wohnheime, eine neue Gärtnerei, ein Kino und ein Gebäude der Stadtverwaltung zeigen die feinen Details und klaren Linien, die für die Architektur und den Städtebau der späten Sowjetunion emblematisch sind. Doch das mehr als 30 Jahre alte Fernwärmenetz in Šalčininkai bekommt auch alle Nachteile dieses Erbes zu spüren: nämlich erhebliche Wärmeverluste durch den schlecht isolierten Gebäudebestand und überdimensionierte Wärmeerzeugungs- und -übertragungsanlagen. Lukoševičius: "In litauischen Gebäuden ist der Wärmeverbrauch doppelt so hoch wie in westeuropäischen Ländern." Šalčininkai wurde deshalb als Pilotprojekt im Rahmen des Projekts "Upgrade DH" ausgewählt, das vom Forschungs- und Innovationsprogramm ”Horizon 2020” der Europäischen Union gefördert wird. Sowohl das Fernwärmeunternehmen von Šalčininkai als auch der litauische Fernwärmeverband sind Partner. Die Erkenntnisse und Lehren aus der Kleinstadt im Südosten Litauens sollen ganz Europa zugute kommen. "In Šalčininkai ersetzen wir die alten sowjetischen Stahlrohre durch vorgedämmte Rohre mit deutlich besserer Isolierung. Teilweise werden wir sogar flexible vorgedämmte Kunststoffrohre verwenden, die trotz begrenzter Betriebstemperaturen aufgrund ihrer verbesserten Fließeigenschaften immer beliebter werden. Sie sind einfach zu installieren und reduzieren die Wärmeverluste auf ein Minimum", sagt Artur Danulevič, CEO des Fernwärmeunternehmens Salcininkai. Ein Netzoptimierungsplan wird die Wärmeverluste weiter verringern - und Litauen näher an eine Zukunft bringen, in der Wärme durch noch intelligentere erneuerbare Technologien erzeugt wird, einschließlich Solarthermie und Wärmepumpen. Solar und Wärmepumpen ersetzen Biomasse Für die nahe Zukunft wird die gesamte staatliche Unterstützung Litauens für Biomasse gestrichen. Neue Subventionen für intelligente Lösungen in Kombination mit Solar und Wärmepumpen sind in Vorbereitung. "Wir brauchen jede Unterstützung, die wir für die Transformation bekommen können,” sagt Dr. Valdas Lukoševičius: ”Unsere Regierung in Vilnius ist bereit, aber die EU muss grünes Licht geben. Dann kann die Rekordjagd der litauischen Energiewende weitergehen." The Upgrade DH project has received funding from the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement No 785014. Litauen ist Gastgeber des 21. Internationalen Fernwärmekongresses vom 3. bis 5. Mai https://www.ehpcongress.org The Upgrade DH project has received funding from the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement No 785014.

Deutschlands Wohnraum in der Pandemie: Glückliche Mieter oder raus aufs Land?

Essen, 4. Mai 2021 – Mit der Coronavirus-Pandemie und den damit einhergehenden Kontaktbeschränkungen haben die Deutschen überdurchschnittlich viel Zeit zuhause verbracht. Wie denken die Deutschen nach diesem Jahr über ihre Wohnsituation und die eigenen vier Wände? Mit einer repräsentativen Umfrage unter 2.500 Deutschen wollte der digitale Immobilienmanager objego  herausfinden, ob sich die Einstellung der Deutschen zum eigenen Zuhause in dieser Zeit verändert hat und, ob sie nach über einem Jahr Pandemie noch zufrieden mit der eigenen Wohnsituation sind. Deutschland: Zufriedenes Mieterland Rund 60 Prozent der Deutschen sind Mieter. In keinem anderen EU-Land leben weniger Menschen in einer eigenen Immobilie. Die Umfrage zeigt, dass die meisten Deutschen auch nach einem Jahr Corona-Pandemie, inklusive Belastungsproben wie Home-Office, Homeschooling und Ausgangssperren, mit ihrer Wohnsituation noch äußerst zufrieden sind. 80 Prozent der Befragten haben im vergangenen Jahr keine Veränderung an der Wohnsituation, etwa durch Umzug oder Renovierung, unternommen. Das Ergebnis kommt Erkenntnissen einer dänischen Studie (Good Home Report) aus dem Jahr 2019 nahe. Damals zeigten sich 90 Prozent der Bundesbürger trotz gestiegener Mieten mit der eigenen Wohnsituation zufrieden. Trotz sinkender Tendenz bestätigen die aktuellen Erkenntnisse das Bild vom zufriedenen deutschen Mieter. Etwa 35 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, ihre Miete habe sich im Pandemie-Jahr besonders gelohnt. Etwa zehn Prozent der Befragten haben im letzten Jahr investiert und den bestehenden Wohnraum verschönert. Des Weiteren wurde bei den Mietern mit Wunsch nach Veränderung nachgehakt. Während 17 Prozent dieser Gruppe den bestehenden Wohnraum gerne verschönern würden, möchten sich acht Prozent lieber gerne vergrößern und sieben Prozent gleich am liebsten aus der Stadt wegziehen. Gibt es eine neue Lust am Eigenheim im Grünen? Die Ergebnisse der Umfrage deuten auf ein gesteigertes Interesse am Wohnen im Grünen hin. Fast jeder zweite Befragte (43 Prozent) hat bereits wahrgenommen, dass mehr Menschen aufs Land ziehen möchten. Jeder Dritte glaubt außerdem, dass das Interesse der Bevölkerung am Kauf eines Eigenheims gewachsen ist. Tatsächlich wünschen sich sieben Prozent der Befragten, aufs Land zu ziehen. Schon 1,6 Prozent der Befragten haben den Schritt raus aus der Stadt bereits gewagt. Private Vermieter in Deutschland sehen die Entwicklung, dass Privatpersonen nun mehr kaufen statt mieten wollen, naturgemäß kritisch und beobachten die angebliche Eigenheim-Suche mit Argwohn: Fast jeder zweite Vermieter (42 Prozent) befürchtet, dass sich das Mieterland Deutschland an dieser Stelle wandelt und verstärktes Interesse an Eigenheimen aufkommt.

Telefónica Deutschland / O2 beauftragt Zalaris für Payroll-Outsourcing-Dienstleistungen

Im Rahmen des Projekts wird Zalaris die beiden SAP-Gehaltsabrechnungslösungen von Telefónica Deutschland / O2 auf das SAP-gestützte PeopleHub-Konzept von Zalaris konsolidieren, mit dem Ziel, Qualität und Effizienz durch Automatisierung und digitale Workflows zu maximieren. Die Lösung wird in das auf SAP SuccessFactors basierende globale HR-System von Telefónica Deutschland / O2 integriert und soll im Januar 2022 in Betrieb genommen werden. Telefónica erhält eine umfangreiche Palette an Payroll-Outsourcing-Services vom Zalaris Service-Center in Leipzig. Weiterverwendung der bewährten SAP Payroll/Time On-Premise-Lösungen mit mobilen App-gestützten Prozessen und Automatisierungstechnologien in der Zalaris Cloud Der cloudbasierte Transformationsansatz von Zalaris für Payroll- und HR-Prozesse unterstützt Kunden bei der zeit- und kosteneffizienten Konsolidierung mehrerer Lösungen in ein cloudbasiertes System. Die Services sind perfekt für Unternehmen, die ihre Investitionen in SAP Payroll und Time zukunftssicher machen wollen, indem sie diese auf die Zalaris Cloud-Plattform mit Sitz in Europa verlagern.  Als Business Process as a Service (BPaas) Provider übernimmt Zalaris zudem die Verantwortung für Maintenance, Updates, App-gestützte Prozesse, Analysen und weitreichende Automatisierungen. Die Integration globaler HR und der Payroll ist der Schlüssel für Qualität und Effizienz "Die vollständige Integration mit globalen HR-Lösungen wie SAP SuccessFactors, Workday oder Oracle und die Kombination mit unserem Full-Service-Outsourcing-Angebot für die Gehaltsabrechnung ermöglicht es Kunden wie Telefonica Deutschland, schnell von den Vorteilen zu profitieren und gleichzeitig die gesamte Komplexität der Implementierung und Wartung bei uns zu belassen", sagt Hans-Petter Mellerud, CEO und Gründer von Zalaris. "Telefonica stellt den Menschen stets in den Mittelpunkt und ist bereits sehr digital geprägt. Gemeinsam haben wir daher hohe Ambitionen in Bezug auf die Digitalisierung von Prozessen. Wir schätzen schon jetzt die Zusammenarbeit und sind zuversichtlich, dass unsere plattformbasierten Lösungen halten werden, was sie versprechen", sagt Marianne Gause, Vice President Managed Services Deutschland. Über Telefonica Deutschland / O2 Telefónica Deutschland / O2  bietet Telekommunikationsdienste für Privat- und Geschäftskunden sowie innovative digitale Produkte und Services im Bereich Internet der Dinge und Datenanalyse. Das Unternehmen ist einer der führenden integrierten Telekommunikationsanbieter in Deutschland. Allein im Mobilfunk betreut Telefónica Deutschland / O2 mehr als 42,9 Millionen Mobilfunkanschlüsse (ohne M2M - Stand 31.12.2020). Kein Netzbetreiber verbindet hierzulande mehr Menschen. Unter der Kernmarke O2 sowie diversen Zweit- und Partnermarken vertreibt das Unternehmen Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte mit innovativen mobilen Datendiensten. Basis hierfür ist das auf einer höchst belastbaren GSM-, UMTS- und LTE-Infrastruktur basierende Mobilfunknetz. Gleichzeitig baut das Unternehmen ein leistungsfähiges und energieeffizientes 5G-Netz auf. Telefónica Deutschland stellt zudem im Festnetzbereich Telefonie- und Highspeed-Internet-Produkte auf Basis unterschiedlicher Technologien zur Verfügung. Die Telefónica Deutschland Holding AG ist seit 2012 im Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX) notiert. Im Geschäftsjahr 2020 erwirtschaftete das Unternehmen mit knapp 8.200 Mitarbeitern einen Umsatz von 7,5 Milliarden Euro. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zum spanischen Telekommunikations-konzern Telefónica S.A. mit Sitz in Madrid. Mit Geschäftsaktivitäten in 12 Ländern und einer Kundenbasis von etwa 345 Millionen Anschlüssen gehört die Gruppe zu den größten Telekommunikationsanbietern der Welt.

Kurs A-ROSA startet in eine neue Runde

Rostock, 05.05.2020 – Die Online-Schulungsreihe „Kurs A-ROSA“ ist auch in diesem Jahr in eine neue Runde gestartet. Auf insgesamt fünf verschiedenen Etappen haben die Expedienten wieder die Möglichkeit, bis Ende 2021 ihr Wissen rund um A-ROSA und die aktuellen Themen zu erweitern. Etwa alle acht Wochen wird eine neue Wissenseinheit unter www.kurs.a-rosa.de kostenlos zur Verfügung gestellt. Die interaktive Entdeckungsreise führt die Expedienten entlang des südlichen Rheins und durch das Mittelrheintal bis nach Basel. In der ersten E-Learning-Einheit, welche bereits online abrufbar ist, werden die Naturschönheiten und Orte im Mittelrheintal genauer unter die Lupe genommen, das umfangreiche Sicherheits- und Gesundheitskonzept thematisiert und die verschiedenen Buchungsmöglichkeiten in den CRS-Reservierungssystemen näher beleuchtet. Am Ende jeder Wissensetappe wird auch in diesem Jahr wieder unter allen erfolgreichen Teilnehmern eine 4-Nächte Kurz-Kreuzfahrt auf dem Rhein verlost. Expedienten, die alle Etappen erfolgreich bestanden haben, werden zum Ende des Jahres als „A-ROSA Experten 2021“ ausgezeichnet und haben die Chance eine 7 Nächte-Reise „Rhein Erlebnis Kurs Basel“ zu gewinnen. Weitere Informationen zu den A-ROSA Reisen erhalten Sie in Ihrem Reisebüro oder unter www.arosa.de/kreuzfahrten. BildunterschriftKurs A-ROSA 2021_c_A-ROSA.jpgMit dem neuen Kurs A-ROSA geht es auf den südlichen Rhein. Foto: A-ROSA Flussschiff GmbH

Foxway setzt seine Expansion in Europa fort und startet mit der Übernahme von FLIP4NEW auch auf dem deutschen Markt durch

Foxway ist einer der größten Experten für IT-Lifecycle-Management in Nordeuropa. Der Konzern erwirtschaftete im Jahr 2020 einen Umsatz von 300 Mio. EUR und beschäftigt mehr als 700 Mitarbeiter. Flip4 ist eines der führenden Re-Commerce Unternehmen in Deutschland mit rund 40 Mitarbeitern in der Nähe von Frankfurt am Main.- Foxway ist in den letzten Jahren jährlich um über 30 Prozent gewachsen.„Wir wollen zeigen, dass Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Dies wird ermöglicht, indem wir ein einzigartiges Geschäftsmodell anbieten und den Konsum der IT-Geräte in seiner Art und Weise verändern. Wir sind das führende Re-Commerce Unternehmen Nordeuropas, aber um wirklich etwas zu bewirken, müssen wir unseren Fokus auf neue Märkte richten. Unser nächster Schritt ist Europa“, sagt Martin Backman, Vorstandsvorsitzender der Foxway Group.Mit der Übernahme von FLIP4NEW kommt Foxway nun auch nach Deutschland. Dies ist der nächste Schritt von Foxway nach einer Übernahme in Spanien im Herbst 2020.- Die Strategie von Foxway ist es, in ganz Europa im Bereich Re-Commerce zu expandieren und Deutschland stellt dabei einen der größten Märkte dar.Flip4 bietet uns eine erfolgreiche Plattform und ein erfahrenes Team für den Aufbau einer starken Position in Deutschland, sagt Agnes Makk, CEO von Foxway Re-Commerce. Foxway hat ein marktführendes Angebot für Mobilfunknetzbetreiber und Händler aus dem Bereich Telekommunikation und Consumer Electronics entwickelt und garantiert seinen Kunden mit dieser Kerndienstleistung jegliche Vorteile von Ankaufsprogrammen mit elektronischen Geräten. Flip4 hat in Deutschland eine starke Re-Commerce Marktposition aufgebaut. Das Unternehmen bezieht über seine Online-Präsenz www.flip4new.de ein breites Spektrum an Unterhaltungselektronik und betreibt Trade-In-Partnerschaften mit führenden Elektronikhändlern in Deutschland wie auch in anderen europäischen Ländern. Hierdurch bietet Flip4 eine hochmoderne Trade-In-Lösung für Einzelhändler, Mobilfunkbetreiber und Hersteller von Unterhaltungselektronik, um nachhaltigen Online- und Offline-Rücknahmelösungen zu offerieren. Darüber hinaus unterstützt Flip4 B2B-Kunden bei der Senkung der Geschäftskosten derer IT-Geräte. FLIP4NEW verkauft Geräte an die Endverbraucher über www.flip4shop.de und andere Marktplätze.- „Flip4 beschafft die Geräte direkt von Endkunden und verkauft diese auch wieder an Endkunden, während Foxway die Geräte hauptsächlich von B2B-Kunden ankauft und wieder an B2B-Kunden verkauft. Deshalb wollen wir unser Angebot im B2C-Kanal stärken. Gleichzeitig sichern wir uns auch eine starke Basis für den Aufbau unseres Geschäfts in Deutschland", sagt Urvo Männama, Business Development Direktor von Foxway. Im Zusammenhang mit der Akquisition veräußert die MediaMarktSaturn Retail Group wie geplant ihre Beteiligung an FLIP4NEW.FLIP4NEW wird somit zum integrierten Teil der schnell wachsenden Re-Commerce Sparte von Foxway. Lennart Kleuser und Michael Sauer, die Gründer von Flip4, bleiben an Bord und werden gemeinsam mit Agnes Makk in der Geschäftsführung von Flip4 das Wachstum von Foxway unterstützen. „Foxway ist eines der am schnellsten wachsenden IT-Lifecycle-Unternehmen in Europa. Durch den Beitritt zu Foxway bringen wir zusätzliche Fähigkeiten in den Foxway Konzern ein und profitieren gleichzeitig enorm von Foxways breitem Produkt- und Serviceangebot, wodurch unser gemeinsames Wachstumsziel in Deutschland und auch darüber hinaus beschleunigt wird“, sagt Michael Sauer, Geschäftsführer von Flip4.  Der Integrationsplan hat bereits begonnen. Die finanziellen Details der Transaktion werden nicht bekannt gegeben. Weitere Informationen finden Sie unter www.foxway.com Kontakte: Martin Backman, Chief Executive Officer der Foxway GroupE-Mail-Adresse: martin.backman@foxway.comT: +46 708 644222 Agnes Makk, Chief Executive Officer der Foxway Re-Commerce-DivisionE-Mail-Adresse: agnes.makk@foxway.comT: +372 51 44770 Michael Sauer, Geschäftsführer der Flip4 GmbHE-Mail-Adresse: michael.sauer@flip4new.deT: +49 160 3644358

Genusserlebnis vor atemberaubendem Dolomitenpanorama im ADLER Lodge Hotel Ritten

Eine Lichtung im Wald. Eine spektakuläre Aussicht auf die Könige der Dolomiten, auf den mächtigen Schlern, auf den Langkofel, die Geislerspitzen und den sagenumwobenen Rosengarten: Die ADLER Lodge Ritten befindet sich nahe Bozen inmitten einzigartiger Natur und bietet ihren Gästen Ruhe und Erholung pur, kombiniert mit kulinarischen Highlights.Einen nicht unerheblichen Stellenwert für das Gelingen der zahlreichen Gaumenfreuden nimmt dabei eine zuverlässige Kältetechnik ein. Für die perfekte Kühlung sorgen seit dem Frühjahr 2019 insgesamt 8 Kühl- und Tiefkühlzellen von Viessmann. Allesamt ausgeführt als TectoCell Standard Plus Model, da sich hier höchste hygienische Ansprüche mit einer hohen Energieeffizienz vereinen lassen.      „Insgesamt haben wir 8 Kühlzellen, welche alle gut laufen. Sie sind einfach zu bedienen, leicht zu reinigen und bieten ausreichend Platz, um professionell arbeiten zu können. Wir würden alles nochmals genauso wählen”, erklärt Hannes Pignater, Küchenchef der ADLER Lodge Ritten, zufrieden. Langfristige Partnerschaft und transparente Kommunikation sind der Schlüssel zum Erfolg Umgesetzt wurde das Projekt mit der Abteilung „Cool“ der Niederbacher GmbH, einer der führenden Kältefachfirmen im Bereich Kälte- und Klimatechnik im Gastronomiesektor.Viessmann und Niederbacher GmbH verbindet bereits eine jahrelange Partnerschaft. Ein eingespieltes Team in reibungsloser Zusammenarbeit sorgt vor allem auch durch transparente und offene Kommunikation dafür, dass sich Kundenwunsch und technische Ausführung realisieren lassen, und letztendlich eine termingerechte Lieferung erfolgt.  Zuverlässiger und sicherer Betrieb um höchste Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten Der Kältespezialist mit Sitz in Kaltern hat auch bei diesem Projekt auf Kühlzellen von Viessmann zurückgegriffen, da die Produkte äußerst solide und damit langlebig sind. Überzeugt haben auch die nahezu fugenlose Anordnung der einzelnen Zellenelemente und deren ausgezeichnete Verarbeitung. Beides macht die Viessmann-Kühlzelle zu einem qualitativ hochwertigen Produkt, das die Niederbacher GmbH sehr gerne gegenüber ihren Kunden vertritt.     Einfache Bedienung und leichte, zuverlässige Reinigung sind entscheidend für den Erfolg von Gastronomiebetrieben Die Betreiber der ADLER Lodge am Ritten sind mit der Umsetzung dieses Kühlzellen Projektes mehr als zufrieden. Die Kühlzellen laufen zuverlässig und sind zudem leicht zu reinigen, beides enorm wichtige Faktoren für einen reibungslos funktionierenden Gastronomiebetrieb, der seinen Gästen ein kulinarisches Verwöhnprogramm verspricht. Das Hotel verfügt deshalb über mehrere unterschiedlich große Kühlzellen, allesamt ausgestattet mit Temperaturüberwachungstechnik, um schnell auf technische Unregelmäßigkeiten reagieren zu können. Über letzteres lässt sich nichts negatives berichten, denn bislang konnten keinerlei Probleme oder Defekte festgestellt werden - was einmal mehr für die Qualität der Viessmann Kühlzellen spricht. Über die Niederbacher GmbH: Die Niederbacher GmbH mit Firmensitz in Kaltern, Italien, ist Südtirols führendes Unternehmen im Bereich der Gastronomieeinrichtung und -ausstattung und zählt mittlerweile über 50 Mitarbeiter. Die Abteilung “Cool” der Niederbacher GmbH, einer von verschiedenen Geschäftsbereichen des Unternehmens, besteht aus einem jungen qualifizierten Team mit jahrelanger Branchenerfahrung. Niederbacher sorgt nicht nur im Gastronomiesektor für Kälte- und Klimatechnik, sondern auch in anderen Bereichen, in denen die Themen Kälte und Kühlung eine entscheidende Rolle spielen. Individuelle Planung, maßgeschneiderte Lösungen, Montage und erstklassiger Kundenservice gehören zum Angebot der Kältefachfirma. Das zentrale Augenmerk für den Kunden wird bei Niederbacher immer auf Kosten und Energieeinsparung durch moderne Technologien und Premiummarken gelegt. Über Viessmann: Die Viessmann Gruppe ist einer der international führenden Hersteller von Heizungs-, Industrie- und Kältelösungen. Das Familienunternehmen wurde 1917 gegründet, hat 12.750 Mitarbeiter, und der Umsatz der Gruppe beläuft sich auf 2,8 Milliarden Euro.Viessmann Refrigeration Solutions ist einer der führenden europäischen Hersteller von gewerblichen Kühl- und Reinraumlösungen, der für seine Energieeffizienz,Nachhaltigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Wartung bekannt ist. Das Produkt- und Serviceportfolio von Viessmann beinhaltet zentralgekühlte, als auch steckerfertige Kühlmöbel, Kühlsysteme,  Kühlzellen- und Reinraumlösungen sowie Zubehör und zugehörigen Service.Viessmann Refrigeration Solutions beschäftigt in Europa fast 1.500 Experten im Bereich Kältetechnik. Die Kühlprodukte werden in den Produktionsstätten von Viessmann in Deutschland und Finnland gefertigt und sind durch lokale Vertriebsbüros in 18 Ländern in Europa vertreten, welche durch ein umfangreiches Netzwerk an Partnerunternehmen unterstützt werden. Bilder: Arnold Ritter

Afghanistan: Hilfe für Menschen in Not muss möglich bleiben

Der begonnene Abzug internationaler Truppen verändert die militärpolitische Lage in Afghanistan grundlegend. Die Not der Bevölkerung bleibt indes weiterhin groß. Derzeit ist jeder dritte Einwohner Afghanistans auf humanitäre Hilfe angewiesen. Um die Hilfe vor Ort zu gewährleisten, bleiben die deutschen Hilfsorganisationen deshalb im Land. Die Johanniter, CARE, Diakonie Katastrophenhilfe, Help – Hilfe zur Selbsthilfe, Islamic Relief, die Welthungerhilfe und World Vision engagieren sich seit vielen Jahren in Afghanistan. Sie haben dort eine wachsende Zivilgesellschaft gestärkt, um gemeinsam für die Belange der afghanischen Bevölkerung einzutreten. Die Zusammenarbeit schafft jeden Tag Grundlagen für viele verbesserte Dienstleistungen und Entwicklungschancen. Intern Vertriebene und Geflüchtete werden mit humanitärer Hilfe unterstützt, um ihr Überleben sicherzustellen. Kinder- und Frauenrechte wurden in den vergangenen Jahren gefördert, respektiert und gelebt. Sie haben vielen Menschen neue Freiheiten erlaubt. Diesen Weg wollen die Organisationen in den kommenden Jahren weitergehen. Deshalb sichern sie zu, solange in Afghanistan zu bleiben, wie ihre Arbeit benötigt wird. Unabdingbar dafür ist der ungehinderte Zugang zu den Menschen in den verschiedenen Regionen, der unter Sicherheitsgarantien aller Seiten gewährleistet sein muss. Humanitäre Hilfe ist unparteiisch, humanitär Helfende dürfen nicht zum Ziel militärischer Aktionen werden, die ihre grundlegende Aufgabe verhindern: Die Hilfe für Notleidende. 11 Millionen Menschen leiden Hunger Die Hilfsorganisationen fordern die weitere finanzielle Unterstützung der internationalen Gemeinschaft, um zur Entschärfung der vielfältigen Krisen im Land beitragen zu können. „Elf Millionen Menschen in Afghanistan leiden unter Hunger – mehr als ein Drittel der Bevölkerung. Darunter sind fast zwei Millionen Kinder unter fünf Jahren, die von akuter Unterernährung bedroht sind“, sagt Michael Frischmuth, Kontinentalleiter Asien bei der Diakonie Katastrophenhilfe. „Der Hunger ist auf dem Vormarsch in Afghanistan, denn die Menschen leiden seit drei Jahren unter Dürren, Überschwemmungen und Arbeitslosigkeit. Covid-19 und der starke Anstieg der Preise für Nahrungsmittel verschlimmern die Lage für all die Familien, die ohnehin ums Überleben kämpfen“, sagt Thomas tenBoer, Landesdirektor der Welthungerhilfe in Kabul.  Ein Viertel der Bevölkerung ohne Zugang zu medizinischer Versorgung Das afghanische Gesundheitssystem hat sich in den letzten 20 Jahren stetig weiterentwickelt. Mit Erste-Hilfe-Kursen, dem Aufbau eines Rettungsdienstes, der Ausbildung von medizinischem Personal und Hebammen konnten die Johanniter und ihre lokalen Partner zur Verbesserung des afghanischen Gesundheitssystems beitragen. Doch noch immer haben 30 Prozent der Bevölkerung keinen Zugang zu einer medizinischen Versorgung. Besonders betroffen davon sind rund 1,8 Millionen Binnenvertriebene, die vor Gewalt geflohen sind und unter schwierigsten Bedingungen in den Slums der Großstädte leben. „Die Johanniter stehen dem afghanischen Volk in dieser Zeit des Übergangs zur Seite. Wir engagieren uns weiterhin für die lebensrettende medizinische Versorgung der Binnenvertriebenen und anderer gefährdeter Bevölkerungsgruppen, um ihr Leid zu lindern und ihre Würde zu wahren“, sagt Helen Guillermo, Johanniter-Landesbüroleiterin in Afghanistan. Ausbildung und Arbeit - Perspektiven im Land schaffen Help – Hilfe zur Selbsthilfe wurde vor 40 Jahren gegründet, um afghanischen Flüchtlingen zu helfen. Im Mittelpunkt stehen seit vielen Jahren Bildungs- und Ausbildungsprogramme. Ganz im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe fördert die Organisation so die lokalen Kapazitäten und befähigt die Afghan:innen sich selbst zu helfen und ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. „Wir setzen auf die Stärkung der Menschen vor Ort, denn das schafft Perspektiven auf ein selbstbestimmtes Leben. Viele von uns ausgebildete Frauen und Männer können ihren Lebensunterhalt nun selbst bestreiten. Qualifizierte Fachkräfte in marktfähigen Berufen sind dringend nötig, um das Land strukturell und nachhaltig wiederaufzubauen und zu entwickeln. Da sehen wir weiterhin großes Potenzial, aber auch noch riesen Bedarf“, sagt Julian Loh, Help-Programmkoordinator für Afghanistan. Kinder, Jugend, Frauenrechte Die Kinder Afghanistans, insbesondere diejenigen, die unter Armut und Ungleichheit leiden, sind besorgter als je zuvor um ihre Zukunft. Die harten sozioökonomischen Auswirkungen der Unsicherheit, der Dürre und der COVID-19 Pandemie rauben ihnen bereits Bildungschancen. World Vision Afghanistan legt in der Zusammenarbeit mit Gemeinden Wert darauf, ein vor Gewalt schützendes Umfeld zu schaffen und die Rechte von Mädchen und Jungen zu stärken. Gegen drohende Früh- und Zwangsheirat gehen geschulte Mediatoren aktiv vor. Kurse zur Vermittlung von Lebenskompetenzen helfen zudem tausenden Mädchen und Jungen informierte Entscheidungen zu treffen. "Junge Frauen und Mädchen haben einzigartige Einblicke und Erfahrungen in allen Konfliktphasen und sind entscheidend bei der Identifizierung lokaler Lösungen, um einen nachhaltigen Frieden und sozialen Wandel zu erreichen", sagt Asuntha Charles, Direktorin von World Vision Afghanistan. „Die internationale Gemeinschaft sollte diese Kraft nutzen und sicherstellen, dass alle die gleichen Chancen haben, an effektiven Programmen teilzunehmen, die dauerhafte und kontinuierliche Veränderungen schaffen.“ Hinweis an Redaktionen:Expertinnen und Experten aus den Hilfsorganisationen stehen Ihnen gern für Interviews zur Verfügung. Begleit-, Foto- und Videomaterial kann hier ebenfalls angefragt werden. Bitte wenden Sie sich an die jeweilige Pressestelle. Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. / Johanniter-AuslandshilfeSandra Lorenz, Fachbereichsleitung Kommunikation Ausland: 0172 / 563 87 40, sandra.lorenz@johanniter.de; www.johanniter-auslandshilfe.de, Facebook / Twitter: @JohanniterInt CARE Deutschland e.V.Stefan Brand, Medienreferent, Tel.: +49 (0) 228 975 63 -42, brand@care.de Diakonie KatastrophenhilfeRenate Vacker, Pressesprecherin: 030-65211-1833, presse@diakonie-katastrophenhilfe.de Help – Hilfe zur SelbsthilfeSandra Schiller, Pressesprecherin: 0228 915 29-13/0173 2790 438, schiller@help-ev.deww.help-ev.de , Facebook/Instagram/Twitter: @helpfromgermany WelthungerhilfeSimone Pott, Pressesprecherin: 0178/3700129, simone.pott@welthungerhilfe.de World VisionIris Manner, Referentin Medien: 06172 763 153,  Iris.Manner@wveu.org

Stapellauf A-ROSA E-Motion Ship

Rostock, 06.05.2021 – Mitte April 2021 wurde der Stahlbau des neuen A-ROSA E-Motion Ships auf der rumänischen Severnav-Werft fertiggestellt. Das Schiff ist somit für die Überführung in die Niederlande zum Innenausbau bereit. Hierzu wurde es nach dem erfolgreichen Stapellauf die Donau flussabwärts nach Constanza am Schwarzen Meer überführt und dort Ende April auf einem Dockschiff platziert. Dieses bringt das neue E-Motion Ship durch den Bosporus, das Mittelmeer und die Biskaya bis nach Rotterdam, wo es Mitte Mai erwartet wird. Der Innenausbau wird dann in der Concordia Damen Werft in der Nähe von Rotterdam erfolgen. „Wir freuen uns sehr, dass unser neuestes Flottenmitglied einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu unserem neuen Flaggschiff genommen hat. Mit diesem Schiff werden wir den europäischen Flusskreuzfahrt-Markt erneut revolutionieren und neue Produkt- und Umweltstandards setzen“, so Jörg Eichler, Geschäftsführer der A-ROSA Flussschiff GmbH. „Es wird das erste Fahrgast-Schiff auf dem Rhein sein, welches über 4 Decks und eine Breite von 17,7 Metern verfügt und somit mehr Platz für den einzelnen Gast bietet“, erklärt Eichler weiter. Das neue E-Motion Ship wird im Frühjahr 2022 in Dienst gestellt und wird über einen Batterieantrieb der neuesten Generation verfügen, welcher es ermöglicht, die Städte nahezu geräuschlos und emissionsfrei anzulaufen. Um der erfolgreichen Familienstrategie in besonderem Maße entsprechen zu können, wird dieses Schiff über den ersten stationären Kids-Club und 28 Quadratmeter große Familienkabinen verfügen. Das Sonnendeck wird zudem einen Erwachsenenpool und einen separaten Flachwasserpool für Kinder bereithalten. Die 21 Quadratmeter großen Standardkabinen zeichnen sich vor allem durch einen großzügigen Wohn- und Schlafbereich und einen Balkon mit Sitzgelegenheiten für zwei Personen aus. Alle Suitengäste werden ihre 26 Quadratmeter großen Wohlfühlkabinen in einem separierten Bereich vorfinden. Aber auch für die Crew-Mitglieder wurden im Rahmen eines Verwöhnkonzepts gemütliche Einzel- und Doppelkabinen geschaffen. Ein eigener Essens- sowie ein Erholungsraum stellen zudem eine attraktive Rückzugsmöglichkeit in den Pausen- und arbeitsfreien Zeiten dar. Alle A-ROSA Städtereisen sind im Reisebüro, im A-ROSA Service-Center unter 0381 202 6001 oder auf www.a-rosa.de/kreuzfahrten buchbar. BildunterschriftenA-ROSA E-Motion Ship_c_Concordia-Damen.jpgDer Neubau wurde erfolgreich auf der Donau überführt. Foto: Concordia Damen A-ROSA Neubau_c_Concordia-Damen.jpgFür die Überführung in die Niederlande wurde das neue Schiff auf einem Dockschiff platziert. Foto: Concordia Damen A-ROSA Neubau auf dem Dockschiff_c_Concordia-Damen.jpgDas E-Motion Ship wurde auf dem Dockschiff vertäut und ist nun bereit für die Überführung. Foto: Concordia Damen

Technocell Dekor launcht fünf neue Trendfarben

Fünf neue Dekorpapierfarben ergänzen ab sofort die LEVEL 25 Trendfarbenkollektion von Technocell Dekor. Die Trendfarben hören auf die wohlklingenden Namen Aurora Green, Modern Grey, Sunrise Blue, Light Fawn oder Desert Rose und sind ab sofort erhältlich. Tauchen Sie ein in die Natur mit den neuen LEVEL 25 Trendfarben „Egal, wo wir unsere Tage verbringen, und egal, wie unsere Stimmung ist, unser Leben wird von Farben geprägt“, so Stephan Igel, Chief Sales Officer (EMEA) der Felix Schoeller Group. „Jede unserer fünf neuen Farben bringt mehr Tiefe und Charakter in ihre Umgebung.“, so Stephan Igel weiter zum Trend-Update des Dekorpapierherstellers. Die Dekorneuheiten sind genauso wie alle anderen LEVEL 25 Trendfarben unterhttps://dekor.felix-schoeller.com/level-25 einsehbar und als Muster bestellbar.  Wenn das gesuchte Dekor nicht dabei ist, wird jeder Farbwunsch des Kunden von den erfahrenen Technocell Dekor Farbexperten umgesetzt. Colourkolleg Workshop In dem neuen Workshop stellen die Dekorspezialisten Kunden und Interessierten die Welt intensivfarbiger Dekorpapiere vor. Ein starker Fokus liegt dabei auf dem Wissensaustausch in Bezug auf aktuelle Farbtrends in der Innenarchitektur. Teilnehmer erhalten spannende Einblicke in den Trendscouting Prozess und die Entstehung der LEVEL 25 Kollektion. Interessierte können sich auf www.technocell-dekor.com registrieren. Der Workshop wird digital oder als Präsenzveranstaltung angeboten.

Frauenpower im Motorsport: DTM-Pilotin Sophia Flörsch wird MOTUL-Markenbotschafterin

Mit der Unterstützung des jungen Motorsporttalents Sophia Flörsch unterstreicht der französische Schmierstoffexperte MOTUL sein Engagement in der Nachwuchsarbeit und Förderung von weiblichen Talenten im Motorsport. Sophia Flörsch wechselte in der aktuellen Saison von der Formel 3 in die DTM und hat sich viel vorgenommen. Die junge Münchnerin geht 2021 mit ihren Teamkollegen Mike Rockenfeller und Kelvin van der Linde – einem Duo mit reichlich internationaler Motorsporterfahrung – auf einem ABT Audi R8 LMS in der GT3-DTM an den Start. Flörsch folgt auf Katherine Legge und Rahel Frey als dritte Frau im ABT-Audi-Team. Ebenso wichtig wie der Erfolg auf der Rennstrecke ist es für Flörsch auch, die Leidenschaft für den Rennsport an andere junge Fahrerinnen weiterzugeben. „Es gibt nur einen kleinen Anteil an Mädchen im Kartsport, und das wird natürlich nach oben hin dann immer weniger. Sobald es eine erfolgreiche Frau im Topmotorsport gibt, die beweist, dass du eine Frau mit langen Haaren, Schminke und Nagellack sein und gleichzeitig in der Formel 1 vorne mitfahren kannst, werden Frauen im Motorsport auch von der Gesellschaft mehr und mehr akzeptiert. In den letzten Jahren hat sich hier schon einiges getan, aber es gibt noch einiges zu tun, damit der Anteil noch deutlich größer wird. Ich freue mich sehr, dass mich MOTUL auf diesem Weg unterstützt“, sagt Flörsch. Das Engagement für mehr Frauen im Motorsport ist dabei bei MOTUL längst gelebte Praxis. So unterstützt MOTUL seit rund drei Jahren im Rahmen des WS-Racing-„Girls only“-Teams das Langstreckenquartett Célia Martin, Bordeaux (F), Pippa Mann (GB), Christina Nielsen (DK) und Carrie Schreiner, Völklingen (D). Das Besondere: In diesem Team arbeiten auch hinter den Kulissen, also etwa in der Box und im Engineering, ausnahmslos Frauen. Auch die mehrfache Trial-Weltmeisterin Emma Bristow sowie die Motocross-Fahrerinnen Kim Irmgartz und Janina Lehmann oder die Drift-Fahrerin Denise Ritzmann werden seit vielen Jahren von MOTUL unterstützt. „Im Motorsport zählen für uns vor allen Dingen das Talent und die Leidenschaft. Wir bei MOTUL glauben, dass durch veraltete Rollenklischees tolle weibliche Talente nicht rechtzeitig erkannt werden. Dabei ist es gerade der innere Wille, der die Leidenschaft für den Motorsport aufrechterhält und wichtige Impulse gibt. Wir werden deshalb auch weiterhin alles in unserer Macht Stehende tun, um Rennfahrerinnen zu fördern, und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Sophia Flörsch“, so Sarah Petschel, Motorsportverantwortliche bei MOTUL Deutschland. Weitere Informationen und Details unter https://www.motul.com/de .     DTM-Pilotin Sophia Flörsch wird MOTUL-Markenbotschafterin.  Bild: Motul Weitere Bilder zum Download finden Sie am Ende der Meldung.   Über MOTUL MOTUL ist ein international agierendes französisches Traditionsunternehmen. Die 1980 gegründete MOTUL Deutschland GmbH vertreibt ihre Produkte über Autohäuser, Werkstätten und den Fachhandel und ist dort kompetenter Ansprechpartner. MOTUL ist weltweit führend in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung hochwertiger Schmierstoffe für Automobile, Motorräder und viele weitere Anwendungsgebiete. Mit MOTULTech bietet der Schmierstoffhersteller auch Produkte für industrielle Anwendungen. Gerade im Bereich synthetische Schmierstoffe gilt MOTUL als der Spezialist schlechthin. Bereits 1971 brachte MOTUL als erster Schmierstoffhersteller das erste vollsynthetische Motorenöl auf Ester-Basis auf den Markt: MOTUL 300V – eine Technologie, die ursprünglich in der Luftfahrt eingesetzt wurde. Heute gilt MOTUL dank seiner langjährigen Erfahrung im Rennsport als anerkannter Partner in der Motorsportszene und arbeitet auch hier stets an den neuesten technologischen Entwicklungen. Mit seinem einzigartigen Know-how und seiner Innovationskraft unterstützt MOTUL zahlreiche Teams im nationalen und internationalen Rennsport.Weitere Infos unter www.motul.de und http://pressroom.motul.com/login.

Geimpfte können Angehörige in MEDICLIN Rehakliniken besuchen

  Offenburg, 06.05.2021. Ab Montag, den 10. Mai, öffnet die MEDICLIN ihre Reha-Einrichtungen für Besucherinnen und Besucher, die einen vollständigen Impfschutz gegen Corona nachweisen können und keine Corona-Symptome zeigen. Laut RKI-Empfehlungen gilt ein Impfschutz als vollständig, wenn die letzte vorgeschriebene Impfdosis vor mindestens 14 Tage verabreicht wurde. Anerkannt werden alle Impfstoffe, die in der EU zugelassen sind. Mit diesem Schritt lockert MEDICLIN die in ihren Rehakliniken geltenden Bestimmungen, welche aktuell keine Besuche zulassen. Diese Erleichterung findet vor dem Hintergrund der aktuellen RKI-Empfehlungen zum Umgang mit geimpften Personen statt, die Geimpfte beispielsweise von Quarantäne-Maßnahmen befreit. Die Maßnahme ist darüber hinaus mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BZH) abgestimmt. Um Rehabilitand*innen in MEDICLIN Rehakliniken einen Besuch abstatten zu können, müssen Geimpfte einen Nachweis über ihren Vollschutz erbringen und sich strikt an die Vorgaben des vor Ort geltenden Hygienekonzeptes halten (z. B. das Tragen einer Schutzmaske, Abstand halten, Schnelltest absolvieren). „Die Corona-Impfungen ermöglichen es uns, ein Stück Normalität in den Reha-Alltag zurückzubringen“, freut sich Dr. York Dhein, Vorstandsmitglied der MEDICLIN.Bitte beachten Sie, dass die Besuchsregelungen gegebenenfalls aufgrund von individuellem Infektionsgeschehen am Standort angepasst werden und auch von den spezifischen Landesregelungen abhängig sein können. Wir bitten Besucherinnen und Besucher, sich über lokal geltende Bestimmungen zu informieren. 

Reihe virtueller Bürgervorlesungen in Lahr erfolgreich gestartet

Oberarzt Johannes HärtigLahr, 07.05.2021. „Vorhofflimmern ist keine Infektionskrankheit und keine Pandemie – aber es ist ein weltweites Problem.“ So begann Oberarzt Johannes Härtig seinen Vortrag „Moderne Therapieverfahren bei Vorhofflimmern“ am 5. Mai, mit dem er die monatliche Reihe digitaler Bürgervorlesungen des Herzzentrums Lahr eröffnete. Härtig erläuterte unter anderem, wie sich Vorhofflimmern vom normalen Herzrhythmus unterscheidet, welche Risikofaktoren eine Rolle spielen (z.B. höheres Alter, Bluthochdruck, Diabetes, Alkoholkonsum und Adipositas) und weshalb eine Katheterablation einer medikamentösen Therapie oft überlegen ist. Das digitale Format der Vortragsreihe wurde sehr gut angenommen – es gab über hundert Anmeldungen und im Durchschnitt verfolgten circa 40 interessierte Zuhörer*innen den Vortrag. Am Ende der Veranstaltung wurden Fragen über den Chat gestellt.Das neue Format ist nicht nur eine Reaktion auf die Corona-Maßnahmen, sondern will zum Dialog einladen und eine breite Zuhörerschaft erreichen. Das Alter muss jedenfalls keine Barriere sein: Selbst eine fast 83-jährige langjährige Patientin des Herzzentrums, die selbst an Vorhofflimmern leidet, verfolgte Johannes Härtigs Erklärungen an ihrem Computer und bedankte sich im Nachhinein für den schönen Vortrag. Wer die Online-Veranstaltung verpasst hat, kann sie noch ca. zwei Wochen lang unter dem Veranstaltungs-Link www.herzzentrum-lahr.de/buergervorlesung ansehen. Langfristig wird auf der Seite des Herzzentrums Lahr ein Online-Archiv entstehen, sodass Interessierte sich jederzeit die gesamte Vortragsreihe anschauen können. Am Mittwoch, 16.06, findet der nächste Online-Vortrag statt. Dann beantwortet Referent Dr. Stefan Buchholz, Oberarzt der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Fragen rund um das Thema „Herzinsuffizienz – Wenn das Herz außer Puste kommt“.